Analyse Umweltwirkung Subventionstatbestände Systematisierung Wirkungskanäle Expert*inneneinschätzung
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Analyse der Umweltwirkung von potenziellen Subventionstatbeständen-Die Berichte „Umweltschädliche Subventionen in Deutschland“ des Umweltbundesamtes stellen dar, wie Anreize für umweltschädliche Aktivitäten durch öffentliche Finanzen entstehen können. Die dort angeführten Subventionstatbestände (im Folgenden kurz „Tatbestände“) sind vielfältig. Die Berichte verdeutlichen auch, wie vielfältig und vernetzt die Umweltwirkungen der analysierten Tatbestände sein könnten. Es ist schwierig oder gar unmöglich, empirisch einen eindeutigen Kausalzusammenhang zwischen Tatbestand und Umweltschaden herzustellen. Deshalb stellen die Berichte die Beziehungen zwischen den Tatbeständen und umweltschädlichen Auswirkungen rein qualitativ dar. Auch wenn die Anreize für umweltschädliche Aktivitäten nicht beabsichtigt sind, sollten sie nach Möglichkeit minimiert werden. Ansonsten können sie dazu führen, dass Umwelt- und Klimaschutz ineffizient sind und noch mehr öffentliche Mittel dafür benötigt werden. Um diese Auswirkungen einschätzen zu können, sind möglichst fundierte Erkenntnisse über die tatsächliche Umweltwirkung der Tatbestände notwendig. Das Projekt soll die fachliche Voraussetzung für eine aktualisierte Einschätzung des UBA zur Umweltwirkung verschiedener potentieller Subventionstatbestände schaffen. Das Projekt zielt auf Folgendes ab: - Systematisierung der potenziellen Umweltwirkungen verschiedener Tatbestände; - Identifizierung von Wirkungskanälen anhand bestehender Literatur und ggf. anhand eigener Datenauswertungen; - Expert*inneneinschätzung zur Umweltwirkungen von Tatbeständen, die in der beste-henden Literatur nicht hinreichend untersucht sind; - Identifizierung von Wissenslücken und Forschungsbedarf. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
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