Einführung ERP-System On-Premise Städtisches Krankenhaus Kiel GmbH
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Finanzbuchhaltungssystem-Ziel der Ausschreibung ist es, vergleichbare Angebote für die Nutzung eines ERP- Systems als on Prem-Lösung zu erhalten. Der Auftraggeber, Städtisches Krankenhaus Kiel GmbH, hat es sich zum Ziel gesetzt, mit einem aktuellen, modernen und zukunftsorientierten ERP-System in Betrieb zu gehen. Dabei soll das Gesamtsystem eine integrative Lösung mit den bereits vorhandenen bzw. ggf. einzubindenden Subsystemen inkl. Med. Informationssystem und Patientenmanagement / Leistungsabrechnung bilden, die folgende übergeordnete Aufgaben abdeckt: - Integration mit Patientenmanagement / Leistungsabrechnung aller Patientenkontakte / Leistungen - Rechnungswesen - Anbindung weitere Subsysteme wie Lohnabrechnung, Rechnungseingangsworkflowtool, DMS / Archivierung - Verfügbarkeit der Daten für ein Datawarehouse - Abbildung über alle bestehenden und zukünftigen Mandanten / Betriebsstätten / Buchungskreise des Auftraggebers - Integration von bestehenden und zukünftigen / Substitutionen von Systemen. Da bisher ein ERP-System SAP R/3 im Haus als on Prem vorhanden ist, ist eine 1:1- Ablösung der bisherigen Funktionen zum Starttermin des Echtbetriebes unumgänglich. Anschließend ist ein sukzessiver Ausbau der Lösung angedacht. Dabei soll der Projektplan unter Berücksichtigung der logistischen und ablauforientierten Notwendigkeiten gemeinsam mit dem Anbieter erarbeitet und zum Vertragsbestandteil erhoben werden. Es wird ein Anbieter gesucht, der als Generalunternehmer die im Leistungsverzeichnis geforderten Leistungen erfüllen kann. Ist dies mit den eigenen Softwareprodukten nicht zu leisten, steht es dem Anbieter frei, Subsysteme anzubieten. In diesen Fällen muss sichergestellt werden, dass zu diesen Subsystemen eine funktionierende, umfassende und komfortable (Standard-) Schnittstelle existiert bzw. geschaffen wird. Diese Schnittstelle muss im Angebot als Festpreis berücksichtigt werden und ist grundsätzlich offen zu legen. Außerdem muss sich der Anbieter bereit erklären, das Krankenhaus bei zukünftigen Erweiterungen des IT-Einsatzes umfassend zu unterstützen. Es wird erwartet, dass das neue System den heutigen Standards moderner Datenverarbeitungsprogramme genügt. Hier sind beispielhaft zu nennen: - eine graphische Oberfläche, - ein relationales Datenbanksystem zur Datenhaltung mit zentralem Server bzw. vernetzten Servern bei ausgewählten Subsystemen - Hardwareunabhängigkeit, - Client- Server-Lösung, - die optimale Anpassungsfähigkeit an die Organisation des Krankenhauses, - keine redundante Datenerhebung über alle abgefragten Module und bereits bestehenden Systeme (inklusive Integration von Subsystemen), - Nutzung von Standardschnittstellen (Batchinput, Rest API, BAPI, HL7 / FHIR etc.), - Investitionssicherheit der Lösung, - die Ausbaufähigkeit des Systems, - ein 24-Stunden-Betrieb des Systems, - ein leistungsstarker Listgenerator und - eine anwenderfreundliche Programmbedienung.