Sanierung Tunnel 120m und Zisterne inkl. Stahlbetonbrücken und Stahlrahmenverstärkung
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Sanierung Tunnel und Zisterne Bau Der Tunnel ist ein ca. 120m langer und in der Lichten 2,10m breiter, historischer Verbindungsgang zwischen dem Alten und dem Neuen Schloss. Die neuen Brückenbauwerke aus Stahlbeton überspannen den Tunnel in den Wegebereichen (2 Stelle ca. 5m und 16,5m breit) und schützen ihn vor Lasten aus der Überfahrt von Fahrzeugen und dem daraus resultierenden seitlichen Erddruck. Da es sich bei den Wegeflächen um die insbesondere für die Feuerwehr und den Lieferverkehr einzige und damit für den Betrieb des Schloßes unbedingt notwendige Zufahrt handelt, ist es dringend erforderlich, eine sichere Überfahrt über den, aus Gründen des Denkmalschutzes zu erhaltenden, Tunnel zu gewährleisten. Im Zuge der Arbeiten am Tunnelbauwerk "Neues Schloss" soll auch die Zisterne, welche unter Denkmalschutz steht, ertüchtigt werden. Die sehr flach ausgebildete Kuppel kann die Verkehrslasten als Feuerwehrzufahrt nicht aufnehmen. Daher soll die Zisterne durch Einabu von Stahlrahmen verstärkt werden. Zu Beginn der Maßnahme werden die Oberflächen Pflasterbelag, Oberboden abgetragen. Im nächsten Schritt erfolgt der Rückbau der vorhandenen Überbrückungsplatten über den historischen Tunnelbauwerk. Anschließend wird die Baugrube bis zum Arbeitsniveau für den Spezialtiefbau ausgehoben. Nachdem erstellen der Mikrobohrpfähle (30Stk) erfolgt der Restaushub bis zur Baugrubensohle mit anschließender Fundamenterstellung (Widerlager) und dazu folgend die Wiederverfüllung bis zur Oberkante Widerlager. Jetzt wird die Bodenplatte beziehungsweise der schützende Deckel über das historische Tunnelbauwerk betoniert. Nach Abschluss der Abdichtungsarbeiten am Brückenbauwerk und der Restauffüllung der Baugrube Folgt die Wiederherstellung der Geländeoberflächen (Wegebau, Galabau).
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