Studie Energiesysteme Wasserinfrastrukturen militärische Katastrophenschutz Sachsen englische Ausfertigung
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Erarbeitung einer Studie-Im Rahmen der Öffentlichen Ausschreibung erfolgt die Beauftragung zur Erarbeitung einer Studie zu den Themen „Energiesysteme und Wasser-bzw. Abwasserinfrastrukturen für konventionelle militärische Einsatzlager sowie Bereitstellungsräume/-lager für die Unterstützung des zivilen Katastrophenschutzes. ausf. Beschreibung Die geplante Studie erfolgt im Kontext des geplanten Aufbaus des Netzwerks I2SN im Rahmen der EFRE/JTF-Förderinitiative InfraProNet 2021–2027 (Call „Forschungsnetzwerke an öffentlichen Wissenschaftseinrichtungen“). Kernpartner des Netzwerks sind das Fraunhofer IKTS (nachfolgend IKTS), das Fraunhofer FKIE sowie das IFW Dresden, ergänzt durch weitere 15 LOI-Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis. Ziel des Netzwerks ist es, ein multidisziplinäres Netzwerk für Forschung, Entwicklung, Transfer und Innovation zu Integrierter Sicherheit und Nachhaltigkeit (I2SN) im Freistaat Sachsen aufzubauen und strukturell zu verankern. Es werden Maßnahmen zur Beteiligung an Forschungs-, Transfer- und Innovationsprojekten zu I2SN-Themen entwickelt. Ziel ist der Aufbau einer aktiven I2SN-Community in Wissenschaft und Forschung in Sachsen sowie die Etablierung eines breit aufgestellten Stakeholder-Netzwerks – mit Akteuren aus öffentlicher Hand, Industrie, BOS/Militär, Forschung und Zivilgesellschaft. Zusätzlich werden übergreifende und öffentlichkeitswirksame Aktivitäten zu den Themen „Integrierte Sicherheit (dazu gehört äußeren, inneren und zivilen Sicherheit)“, „Nachhaltigkeit“ und „Resilienz“ geplant und umgesetzt – einschließlich ihrer Wechselwirkungen. Austauschformate zu Rahmenbedingungen und Gestaltungsfaktoren von Wertschöpfung in den Wirtschafts-/Industriesektoren integrierter Sicherheit stehen im Fokus der Netzwerkarbeit. Das Netzwerk konzentriert sich auf drei Kernthemen, die in sogenannten „Joint I2SN Labs“ bearbeitet werden: Material, Energie und Cyber/IT. Das sind Pilotprojekte, die als gut sichtbare Beispiele („Schaufenster-Initiativen“) zeigen, wie in den drei Bereichen gemeinsam an praktischen Lösungen gearbeitet wird. Die Studie besitzt einen explorativen Charakter und dient der systematischen Analyse von Bedarfen, technologischen Entwicklungspfaden und Forschungspotenzialen im Bereich resilienter Energie- und Wasserinfrastrukturen. Neben einer strukturierten Literatur- und Technologierecherche werden Experteninterviews mit Vertreterinnen und Vertretern aus Forschung, Industrie und Anwendungsdomänen als zentrale Elemente der Datenerhebung integriert. Die Ergebnisse bilden eine fundierte Grundlage für die strategische Ausrichtung, thematische Schwerpunktsetzung und zukünftige Projektentwicklung im Rahmen des Joint Lab Energie. Die Studienergebnisse sind in englischer Sprache (britisch English) auszufertigen.
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