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31 öffentliche Ausschreibungen und Vergabeverfahren gefunden
integratives System operative Einsatztechnik - SoE -Beschaffung eines integrativen Systems operative Einsatztechnik mit videoerzeugenden und bildverarbeitenden Systemen: AKLS - Kennzeichenlesesysteme für Fahrzeuge Dashcam-Systeme für Fahrzeuge Bodycam-Systeme für den operativen Außendienst inkl. Lizenzen, Mobilfunk, Schulungen, Zubehör und weiterer Leistungen (Unterstützungsleistungen bei Installation und technischer Inbetriebnahme), Systemservice und Abschluss eines Rahmenvertrages zum Abruf von folgenden Mengen: Abnahme Hardware: Gerät Bodycam Sofortabnahmemenge: 2.100 geschätzte Mehrabnahmemenge: 650 Höchstabnahmemenge: 2.750 Einzel-Dockingstationen und Multi-Dockingstationen Sofortabnahmemenge: Berechnung durch Bieter je nach Angebot geschätzte Mehrabnahmemenge: Anzahl Sofortabnahme x 50 % Höchstabnahmemenge: Anzahl Sofortabnahme x 150 % Automatischer Holstersignalgeber Mindestabnahmemenge: 150 geschätzte Mehrabnahmemenge: 300 Höchstabnahmemenge: 450 Halterung Variante 1 Sofortabnahmemenge: 15.000 geschätzte Mehrabnahmemenge: 5.000 Höchstabnahmemenge: 20.000 Halterung Variante 2 (Schlaufenhalterung) Sofortabnahmemenge: 1.050 geschätzte Mehrabnahmemenge: 1.700 Höchstabnahmemenge: 2.750 Halterung Variante 3 (Molle-Element) Sofortabnahmemenge: 500 geschätzte Mehrabnahmemenge: 24.500 Höchstabnahmemenge: 25.000 AKLS inkl. Dashcam nach vorne ausgerichtet für eine Abdeckung von mindestens 3 Fahrspuren in Fahrtrichtung sowie eine Dashcam für den rückwärtigen Verkehr Sofortabnahmemenge: 22 geschätzte Mehrabnahmemenge: 378 Höchstabnahmemenge: 400 Optional: Elektronisches Selbstbedienungsterminal geschätzte Abnahmemenge: 220 Höchstabnahmemenge: 220 Abnahme Software / Lizenzen: Abhängig von den Hardwareabrufen und vom angebotenen Lizenzmodell des Bieters. -
Transparenzbekanntmachung gem. § 135 Abs. 3 GWB für die Reinvestition der Hardware des Einsatzleitsystems (ELS)-Gegenstand der Beauftragung ist die Reinvestition des Einsatzleitsystems COBRA für die Leitstelle der Berufsfeuerwehr Dessau-Roßlau. Ziel der Maßnahme ist die nachhaltige Sicherstellung des Leitstellenbetriebs durch die Migration auf die aktuelle Systemgeneration einschließlich der Aktualisierung der Software, der Übernahme bestehender Konfigurationen, Datenbestände und Schnittstellen sowie des Abschlusses eines Softwarepflege- und Supportvertrages. Der Leistungsumfang umfasst neben der Bereitstellung der aktuellen COBRA-Softwareversion sämtliche hierfür erforderlichen Migrations-, Installations-, Integrations- und Validierungsleistungen. Im Zuge der Softwaremigration ist zudem die Anpassung der zugrunde liegenden Systemplattform erforderlich, um die technischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen der aktuellen Softwaregeneration dauerhaft erfüllen zu können. Die hierfür notwendigen Infrastrukturmaßnahmen dienen ausschließlich der Gewährleistung des ordnungsgemäßen Betriebs der Software und sind untrennbarer Bestandteil der Reinvestition. Die Entscheidung für eine direkte Auftragsvergabe gründet sich auf zwingende technische Gründe. Das Einsatzleitsystem COBRA bildet mit seinen proprietären Datenbanken, Datenmodellen, Konfigurationsständen sowie den zahlreichen Schnittstellen zu Alarmierungs-, Kommunikations- und Einsatzmanagementsystemen eine herstellerspezifische Gesamtlösung. Die Migration auf die aktuelle Systemgeneration setzt den Einsatz exklusiver Herstellerwerkzeuge sowie tiefgehender Kenntnisse der internen Systemarchitektur voraus. Nur der Hersteller verfügt über die notwendigen Verfahren zur konsistenten Überführung der bestehenden Systemkonfigurationen und Einsatzdaten sowie zur Validierung der vollständigen Funktionsfähigkeit aller angeschlossenen Subsysteme. Ein Wechsel auf ein Fremdsystem oder die Durchführung der Migration durch Dritte würde erhebliche Risiken für die Integrität der einsatzkritischen Daten, die Kompatibilität der Schnittstellen sowie die Verfügbarkeit des Leitstellenbetriebs begründen. Die Leitstelle ist auf einen durchgängigen und hochverfügbaren Betrieb angewiesen. Ausfälle oder Funktionseinschränkungen während der Migration sind auszuschließen. Die Beauftragung des Herstellers stellt daher die einzige Möglichkeit dar, die Kontinuität des Einsatzleitsystems, die Betriebssicherheit sowie die vollständige Funktionalität der Leitstelle sicherzustellen.
Schnittstelle Einsatzleitsystem - Kommunikations-Management-System - ELS secur.CAD-Landkreis Eichsfeld, Brand- und Katastrophenschutz
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Notruflösung für Praxen des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Hessen -Für die 62 Praxen des Ärztlichen und Pädiatrischen Bereitschaftsdienstes wird ein Notrufsystem beschafft. Damit soll ein Baustein im Schutzkonzept für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der freiberuflich tätigen Ärzte in den Bereitschaftsdienstpraxen realisiert werden. Aufgrund von Parallelbesetzungen in einzelnen Diensten und unter Berücksichtigung von Ersatzeinheiten wird aktuell von 275 benötigten Einheiten ausgegangen. Diese Einheiten (als "Button" oder Ähnliches) hat der Auftragnehmer zu liefern und das Notrufsystem zu betreiben.
Mobile Datenerfassung des Einsatzberichtwesens für den Rettungsdienst der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen Durch den Rettungsdienst in Stadt und Städ-teRegion Aachen werden in der Notfallrettung, sowie im Krankentransport jährlich ca. 80.000 Einsätze abgearbeitet, Patienten behandelt und Transporte durchgeführt. In der StädteRegion Aachen sind hier, neben der StädteRegion als Trägerin des Rettungsdienstes und von Rettungswachen, 4 Städte Trägerinnen von Rettungswachen im jeweiligen Stadtgebiet. Um eine effizientere Erfüllung dieser Aufgaben zu gewährleisten, planen Stadt und StädteRegion Aachen eine umfassende Modernisierung des Einsatzberichtswesens. Hierfür sollen alle Rettungs-mittel mit einer digitalen Einsatzdokumentation auf Basis von Apple-Endgeräten ausgestattet und somit auf den aktuellen Stand der Technik gebracht werden. Weiterhin wird das Device als zentrales Element die Tätigkeiten des Rettungsdienstes mit Diensten wie einem zentralen Dokumentenmanagement oder automatisiertem Berichtswesen unterstützen. Der Auftragnehmer stellt eine Software für die digitale Einsatzdokumentation, zugehörige Konfiguration, Wartung, Pflege und Support, als auch umfangreiche Beratungsleistungen, Schulungen und Dokumentation bereit. Die Endgeräte inkl. Hüllen und Lade-Connector werden von den Auftraggebern selbst gesondert beschafft. Weitere Hardware (Ladehalterungen, Kartenleser, Drucker, SIM-Karten, Mobiles Device Management) werden ebenfalls vom Auftragnehmer geliefert und sind Bestandteil der Ausschreibung. Für die Stadt Aachen wird eine Rahmenvereinbarung über den Zeitraum von 3,5 Jahren mit der optionalen Verlängerung um weitere 1,5 Jahre geschlossen. Für die StädteRegion wird eine Rahmenvereinbarung über den Zeitraum von 5 Jahren geschlossen.
Anwendung zur Erfassung von Alarmplänen und weiterer einsatzrelevanter Informationen inklusive Wartung und Support Erstellung und Implementierung einer Anwendung zur Erfassung von Alarmplänen und weiterer einsatzrelevanter Informationen inklusive Wartung und Support
Erneuerung des Kommunikationsmanagement-Systems in der Feuerwehr-Leitstelle-Mit diesem Vorgang vergibt die Feuerwehr Düsseldorf die vollständige Erneuerung des Kommunikationsmanagementsystems - im Folgenden "KMS" genannt. Dieses soll durch ein modernes, hochverfügbares sowie skalierbares System ersetzt werden. Die Maßnahme dient der Implementierung neuer technologischer Möglichkeiten, um u.a. folgende Sprach-Leistungsmerkmale bestmöglich zu erschließen: • Notruf 112 • Krankentransport 19222 • Sonstige Telefonieverbindungen • Digitalfunk via IP und Funk -
Interkommunales Telenotarztsystem „Östliches Ruhrgebiet" und "Mittleres Ruhrgebiet"Gegenstand der Vergabe ist die Beschaffung, Implementierung, Integration sowie Weiterentwicklung eines Telenotarztsystems einschließlich der erforderlichen technischen Infrastruktur für: die Telenotarztzentrale der Trägergemeinschaft „Telenotarzt östliches Ruhrgebiet“ sowie die Telenotarztzentrale der Trägergemeinschaft „Telenotarzt mittleres Ruhrgebiet“. Das System umfasst insbesondere: die zentrale Telenotarztplattform, die technische Ausstattung der Telenotarztarbeitsplätze, die erforderliche RTW-Peripherie, Schnittstellen und Integrationskomponenten sowie Leistungen für Betrieb, Support und Weiterentwicklung. Ziel der Vergabe ist die Beschaffung eines einheitlichen Systems, das den parallelen Betrieb zweier organisatorisch getrennter Telenotarztstrukturen ermöglicht und zugleich eine gegenseitige Unterstützung sicherstellt.
Bundesstadt Bonn - Lieferung und Etablierung eines Telenotarztsystems-Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Bereitstellung der Systemsoftware für die Telenotarztzentrale, die schrittweise Integration in die Rettungswagen und begleitende Schulungsmaßnahmen.
Bereitstellung und Unterhaltung einer Mobilen Elektronischen Einsatzdokumentation für den Rettungsdienst des Kreises Viersen
Transportpolizei Einsatzleitsystem (TPO-ELS). Gegenstand des Vorhabens ist die Erneuerung des bestehenden Einsatzleitsystems (ELS) als On Prem-Lösung sowie die Integration in die bestehende SBB-Systemlandschaft und die betriebliche Unterstützung (Support und Wartung). Der Leistungsumfang umfasst insbesondere die Implementierung und Konfiguration der Lösung, deren Integration in die bestehende Systemlandschaft der SBB sowie Wartungs- und Supportleistungen
Lieferung, Implementierung, Wartung, Service und Support sowie Weiterentwicklung eines Notruf- und Informationssystems (NISYS). Die Verfügbarkeit eines solchen Systems ist gem. § 23 BOStrab ("Nachrichtentechnische Anlagen") Voraussetzung für die Betriebserlaubnis durch die Technische Aufsichtsbehörde (TAB). Ein vollständiger oder teilweiser Ausfall des Systems gefährdet den Betrieb der betroffenen Bahnhöfe und kann zu einer Einstellung des U-Bahnverkehrs führen. Daher muss das System hoch verfügbar sein und müssen Fehler zuverlässig innerhalb sehr kurzer Fristen behoben werden. Das zu erstellende Gesamtsystem soll das derzeit beim Auftraggeber eingesetzte System ersetzen. Das System besteht aus einem Videomanagementsystem, einem Ereignismanagementsystem und einem elektronischen Wachbuch. Die Leistung umfasst aber auch alle Aufgaben eines Generalunternehmers, um das System auch in die vorhandene Struktur einzubinden oder andere vorhandene Module wie ein Kommunikationsmanagementsystem anzubinden. Im zu erstellenden Gesamtsystem werden u.a. örtlich getrennte Leitstellen aus verschiedenen Unternehmensbereichen mit neuen Bedien- und Anzeigeplätzen inkl. Peripherie, z.B. Monitore, und KVM-Übertragungstechniken sowie zugehörigen Softwarekomponenten ausgestattet.
PSAP-Ensemble-Gegenstand der Ausschreibung ist die Konzeption, Realisierung und Einführung sowie der Betrieb, die Wartung und der Support eines mandantenfähigen Einsatzleit-Gesamtsystems (ELS-Gesamtsystem) in Zusammenhang mit dem PTI-Projekt "PSAP-Ensemble" für Notruf‑ und Einsatzzentralen (PSAP). Das ELS‑Gesamtsystem ersetzt die bestehenden Einsatzleit‑ und Sprachvermittlungssysteme der teilnehmenden PSAP‑Organisationen und wird als hochverfügbare, georedundant betriebene Hosting‑Lösung umgesetzt. Das System muss den gleichzeitigen Betrieb mehrerer PSAP‑Mandanten ermöglichen und eine strikte Mandantentrennung, eine mandantenspezifische Konfiguration zur Anpassung der Abläufe und Benutzeroberfläche an die Bedürfnisse der einzelnen PSAP-Organisationen sowie eine rollenbasierte Rechteverwaltung sicherstellen. Für jede PSAP-Organisation ist ein separater Mandant des ELS-Gesamtsystems anzubieten. Das mandantenfähige ELS-Gesamtsystem muss durch die Anbieterin im Betriebsmodell «Hosting» angeboten werden. Das Hosting in georedundanten Rechenzentren in der Schweiz, das Netzwerk (IP-Connectivity) zur Erschliessung der einzelnen PSAP-Standorte und der georedundanten Rechenzentren sowie die ELZ-Arbeitsplätze bei den PSAP-Organisationen sind Mitwirkungsobliegenheiten der Auftraggeberin. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: Einsatzleitsystem (ELS) für mehrere Mandanten zur Entgegennahme und Erfassung von Notrufen, Meldungen und Alarmen sowie Disposition, Organisation und Koordination von Einsätzen der PSAP-Organisationen, Sprachvermittlungssystem (SVS) für mehrere Mandanten zur Kommunikation über Telefon, Funk und andere Kommunikationskanäle inkl. Sprachaufzeichnung und Wiedergabe, Alarmierung und Aufgebot über mandantenspezifische Alarmierungsmittel sowie Anbindung und Ansteuerung der verwendeten, mandantenspezifischen Alarmierungssysteme, Anbindung von gemeinsamen sowie mandantenspezifischen Umsystemen über definierte Schnittstellen, Mandantenspezifische Funktionalität für Analyse, Recherche und Reporting, ELS‑Mobile‑App für das mobile Einsatzmanagement der einzelnen Mandanten, Absetztechnik (KVMA-Systeme) für mehrere Mandanten für den Ersatz der vorhandenen, PSAP-spezifischen Absetztechnik, Migration von Stamm‑ und Bewegungsdaten der einzelnen Mandanten aus bestehenden Systemen, Projektleistungen für Konzeption, Realisierung sowie Einführung des ELS-Gesamtsystems mit etappierter Inbetriebnahme für die einzelnen PSAP-Mandanten, Betrieb, Support, Wartung sowie kontinuierliche Weiterentwicklung des mandantenfähigen ELS-Gesamtsystems. Ausführungsfrist: Laufzeit des Grundvertrags (Anhang 14a): 2027 - 2041 Laufzeit des Realisierungsvertrags (Anhang 14b): 2027 - 2033 Laufzeit des Betriebsvertrags (Anhang 14c): 2030 - 2041
Beschaffung einer Rettungsdienstmanagementsoftware für die Feuerwehr der Stadt Essen-Das Essener Systemhaus (ESH), als eigenbetriebsähnliche Einrichtung und IT- Dienstleister der kreisfreien Stadt Essen, beabsichtigt eine Rettungsdienstmanagementlösung für die Feuerwehr der Stadt Essen durch ein offenes Verfahren zu beschaffen.
Beschaffung einer Ersthelfer-App-Durch die „appbasierte Alarmierung von Ersthelfern“ soll die Zeit ohne Wiederbelebungsmaßnahmen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes verkürzt werden. Dabei soll die Alarmierung standortbasierend stattfinden. Es soll der Ersthelfer alarmiert werden, der sich am Nächsten zum Einsatzort befindet. Parallel soll ein zweiter Ersthelfer alarmiert werden, dem zunächst der Weg zum nächstgelegenen Automatischen externen Defibrillator (AED) und nach Erreichen des Selbigen dann der Weg zur Einsatzstelle sowie die jeweiligen Adressdaten angezeigt werden. Für die Verbindung zur Integrierten Leitstelle Koblenz (nachfolgend Leitstelle genannt) soll eine bi- direktionale WDX3 - Schnittstelle an das Einsatzleitsystem (ELS) - derzeit ISE – Cobra 4 - bereitgestellt werden. Diese wird Auftraggeberseitig bereitgestellt. Mittels dieser bidirektionalen Schnittstelle soll der Disponent in der Lage sein, die Alarmierung der Ersthelfer direkt aus dem ELS durchzuführen. Ebenso sollen die Rückmeldungen aus dem System der Ersthelferalarmierung direkt im ELS erscheinen, so dass der Disponent keine weitere Anwendung öffnen muss. Dies erhöht die Nutzerfreundlichkeit für den Leitstellendisponenten und führt dazu, dass der Disponent keinen Zeitverlust durch die zusätzliche Alarmierung hat. Die Alarmierung soll dabei automatisiert an ein Alarmstichwort geknüpft sein.
Los 1: Digitale Einsatzdokumentation inkl. Hosting/ Betrieb und MDM-Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist Los 1 der Gesamtmaßnahme "Einsatzdokumentationssystem Software und Hardware Rettungsdienst". Es handelt sich um Los 1 "Digitale Einsatzdokumentation inkl. Hosting/ Betrieb und MDM". Beschafft wird eine bereits marktverfügbare, serienreife und im Echtbetrieb erprobte Softwarelösung zur digitalen Einsatz- und Patientendokumentation einschließlich Hosting/Betrieb, Mobile-Device- Management sowie der hierfür erforderlichen Implementierungs-, Schulungs-, Wartungs- und Supportleistungen.
Beschaffung eines Telenotarztsystems für die Trägergemeinschaft Südwestfalen-Das langfristige Hauptziel der EInführung eines TNA-Systems in der Trägergemeinschaft Südwestfalen ist die Ressourcenschonung der rettungsdienstlichen Rettungsmittel mit ärztlicher Besetzung. Das TNA-System dient der Ferndiagnose durch einen Telenotarzt und der Delegation von Maßnahmen. Dieses System muss in die bestehende Systemtechnik der Rettungsdienste in der Trägergemeinschaft eingebunden werden können, u.a. in die mobile Einsatzdokumentation, in die Medizintechnik sowie in das Leitstellensystem. Das TNA-System soll zur Delegation von medizinischen Maßnahmen genutzt werden und muss dazu den gesetzlichen Anforderungen genügen. Die Entscheidungen und die dafür zugrunde liegenden Erkenntnisse des Telenoratzes im Rahmen der Rettungsdienstunterstützung müssen rechtssicher mit Hilfe der Systemtechnik dokumentiert werden können. Dies gilt für den gesamten Zeitverlauf des Einsatzes.
Beschaffung einer digitalen Einsatzdokumentation im Rettungsdienst - Zurückversetzung #Diese Nichtvergabe betrifft unsere REF-Nr. 54258 vom 09.12.2025## Anmerkung: Dieser Auftrag wurde vom Auftraggeber nicht vergeben. In diesem Fall kann eine Auftragsvergabe über ein nicht öffentliches Verfahren erfolgen! Weitere Informationen: https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/167647-2026
Digitale Einsatzdokumentation Rettungsdienst -Das Hauptziel ist die Beschaffung einer ganzheitlichen Software- und optionaler Hardware-Lösung im Bereich der elektronischen Einsatzdokumentation für den Rettungsdienst Aargau West (RDAW) des Kantonsspitals Aarau (KSA).
SOS-Button-Integration und Bereitstellung einer SOS-Button-Lösung als funktionale Erweiterung der bestehenden Notfallmanagement-Infrastruktur EVAlarm, Art und Umfang der Leistung einschließlich der technischen Anbindung an die bestehende Systemumgebung sowie der Einbindung in die bereits vorhandene 24/7-Notruf- und Serviceleitstelle. ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Notfallkiosk/KatS-I-Die Landeshauptstadt Potsdam sucht im Rahmen einer Markterkundung für die Umsetzung des Smart City Projekts "Notfallnetz für den Katastrophenfall" einen Kooperations- und Umsetzungspartner zur Entwicklung eines Prototyps des Katastrophenschutz Infopunkts (KatS-I). Ein Katastrophenschutz Infopunkt soll in Fällen von Krisen und Katastrophen flexibel an ausgewählten Standorten der Stadt aufgestellt werden. Über diese Punkte werden Informationen an die Bevölkerung ausgespielt und den Einwohnerinnen und Einwohnern die Möglichkeit gegeben Notrufe, Suchmeldungen o.ä. abzusetzen. Sie sollen mobil und autark bei Ausfällen von Strom, Internet und Mobilfunk zum Einsatz kommen. Das Ziel ist, einen grundsätzlichen funktions- und einsatzfähigen Prototyp zu entwickeln, der nach Abschluss der Entwicklung zu Testzwecken eingesetzt und für den Dauerbetrieb angepasst und skaliert werden kann. Im Folgenden erläutern wir die grundlegenden Anforderungen an den Prototypen. Gehäuse Der Infopunkt soll mit Hilfe eines Selbstladekrans aufgestellt werden. Er soll selbstständig stehen (z.B. Ständer mit Gewichten) und optional an einem Bauwerk, Poller o. ä. befestigt und gesichert werden können. Ein Mast für eine Richtfunkantenne ist einzuplanen. Für den Transport sind Transportösen für den Kraneinsatz vorgesehen und Gabeltaschen für Staplereinsatz. Für die Abmessungen gelten folgende Vorgaben: - max. 2m Höhe ohne Mast (eingefahrener Mast) - max. 1,20 x 1,20m Stellfläche - max. Gewicht: 1,5t Die Gestaltung soll sich bestehenden Lösungen aus dem Messebau oder dem Bereich der Baustellenlogistik anlehnen (Eine beispielhafte Skizze des KatS-I senden wir Ihnen gern zu. Bitte kontaktieren Sie uns hierfür). Ein spezifisches Design ist im Prozess zu erbringen. Der Prototyp stellt ein "Proof of Concept" dar. Er muss insbesondere noch nicht vollständig outdoortauglich (wasserdicht ab IP64) und vandalismusresistent sein. Hier wünschen wir uns eine iterative Entwicklung mit dem Input des Umsetzungspartners. Innenausstattung/technische Funktionalitäten ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Beschaffung einer standardisierten Notrufabfrage in Bayerischen Leitstellen (SNA- Bayern)-Ausschreibungsgegenstand ist die Erstellung eines IT-Gesamtsystems zur standardisierten Notrufabfrage in allen Integrierten Leitstellen des Freistaats Bayern, einschließlich der Herbeiführung der Betriebsbereitschaft und Anbindung an die Einsatzleitsysteme (derzeit "ELDIS III BY" der eurofunk KAPPACHER GmbH sowie potenzieller Nachfolgesysteme) in allen Integrierten Leitstellen des Freistaats Bayern, einschließlich Systemservice und Weiterentwicklung auf Grundlage eines Werkvertrags.
Einsatzrapport- und Verrechnungssystem Sanität -Im Rahmen einer offenen Ausschreibung im Staatsvertragsbereich soll ein*e Anbieter*in evaluiert werden, welche*r für den Bereich Sanität zeitgemässe Applikationen zur Einsatzdokumentation und -verrechnung bereitstellt. Daneben ist es notwendig, dass sich der*die Anbieter*in einerseits an die bestehende Prozess- und Applikationslandschaft der Einsatzleitzentrale von SRZ angliedern kann und gleichzeitig über ein vertieftes Verständnis der Dokumentations-, Verrechnungsprozesse und Tarifstrukturen im Rettungswesen verfügt.
Software (App) Einsatzführungsunterstützung-Die Feuerwehr der Stadt Bochum beabsichtigt die Anschaffung einer Applikation (Mobile App) zur mobilen Führungsunterstützung in Einsätzen und bei Sonderlagen, um die Informationsversorgung von Einheiten an Einsatzstellen der Feuerwehr zu optimieren. Über eine Schnittstelle zum bei der Feuerwehr Bochum verwendeten Einsatzleitsystem müssen diverse text- wie auch grafikbasierte Informationen sowie allgemeine Dokumente wie Einsatzkonzepte, Objektpläne oder Informationen zu Sonderlagen übermittelt werden können.
Software-Implementierung - Einführung und Betrieb einer „APP-basierende Alarmierung von Ersthelfern“-Einführung und Betrieb einer „APP-basierende Alarmierung von Ersthelfern“ Beschreibung Einführung und Betrieb einer „APP-basierende Alarmierung von Ersthelfern“ ausf. Beschreibung Mit dieser Ausschreibung soll die Einführung und der Betrieb einer „APP-basierende Alarmierung von Ersthelfern“ erfolgen. Für die Verbindung zur Integrierten Leitstelle Kaiserslautern soll eine bidirektionale WDX3 Schnittstelle an das Einsatzleitsystem (ELS) derzeit ISE Cobra 4 bereitgestellt werden. Mittels dieser bidirektionalen Schnittstelle soll der Disponent in der Lage sein, die Alarmierung der Ersthelfer direkt aus dem ELS durchzuführen. Ebenso sollen die Rückmeldungen aus der APP direkt im ELS erscheinen, so dass der Disponent keine weitere Anwendung öffnen muss. Dies stellt sicher, dass der Disponent keinen Zeitverlust bei der Alarmierung hat. Die Alarmierung soll dabei automatisiert an ein Alarmstichwort geknüpft sein. Im Nachgang soll eine Dokumentation der Einsätze möglich sein, um die Auswertung der Alarmierungserfolge zu sehen und den Ersthelfern auch die Möglichkeit zu geben, eine Rückmeldung über den Einsatz zu geben. Der Auftragnehmer sichert zu, über die gesamte Vertragslaufzeit die beschriebenen Leistungsmerkmale und den Betrieb der Alarmierungssoftware sowohl leitstellenseitig wie auch APP-seitig beim Endbenutzer sicherzustellen. Dies beinhaltet alle gängigen Updates wie z. B. Sicherheitsupdates, Betriebssystems, Funktionserweiterungen usw. durch den Auftragnehmer. Dazu bedarf es einer direkten Absprache mit der Administration der Leitstellentechnik und dem Softwarehersteller der jeweils aktuellen Leitstellensoftware. Während der Vertragslaufzeit müssen neben den vorgenannten Updates der Software auch Änderungen der gültigen Rechtsvorschriften, insbesondere der Datenschutzverordnung innerhalb der gesetzlichen Umsetzungszeit angepasst werden.
Beschaffung einer NotfallApp für ein AmokSzenario an Schulen der Stadt Essen
Lieferung und Installation einer Zusatzalarmierung für die Feuerwehr Münster - Projektdurchführung und Begleitung, Lieferung einer Software zur App gestützen Alarmierung, Installation, Inbetriebnahme und Integration von Hard- und Sofware und des Backupsystems, Datensicherheit und Wiederherstellung, Virenschutzlösung für Serverumgebungen, Tests und Qualitätssicherung, Schulungen und Dokumentation
Beschaffung einer Alarmierungssoftware-Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung einer zentralen Alarmierungs- und Benachrichtigungslösung zur automatisierten, ereignisgesteuerten Information von IT und Fachbereichen. Die Lösung muss Alarme aus verschiedenen Quellsystemen (z. B. Monitoring-, Sicherheits- und Managementsystemen) entgegennehmen, korrelieren und gemäß definierter Eskalations- und Bereitschaftspläne über unterschiedliche Kommunikationskanäle (u. a. Telefon, SMS, Mobile App, E-Mail) auslösen. Bestandteil der Leistung sind hochverfügbare Alarmierungsprozesse, rollenbasierte Steuerung, Protokollierung der Alarmierungs- und Reaktionsabläufe sowie ein revisionssicheres Reporting. Der Auftraggeber hat sich für eine produktspezifische Ausschreibung gemäß § 7 (4) VOL/A 2009 entschieden. Produkt: Alarmierungssoftware "GISBO".;
Submission Ersatz Sprachsystem 2026 (2. Submission)-Mit dieser Ausschreibung wird der Ersatz des heute im Einsatz befindlichen Sprachkommunikationssystems (nachfolgend SKS) für gesamthaft neun Arbeitsplätze in der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur evaluiert. Allfällige kleinere Anpassungen, wie Interfaceanpassungen und Individualisierungen sollen im Rahmen der Realisierung noch möglich sein. Das ausgeschriebene SKS muss folgende Zwecke erfüllen: Es ermöglicht die Notruftelefonie, die Funkkommunikation via Polycom und die Businesstelefonie für die Mitarbeitenden der Einsatzzentrale. Auch muss es technisch mit dem bestehenden Einsatzleitsystem (nachfolgend ELS) der Firma Hexagon AB «HxGN OnCall Dispatch» zusammenwirken können. Die dafür notwendigen Schnittstellen sind im Angebotspreis einzurechnen. Des Weiteren muss der hoch verfügbare Betrieb durch Redundanzen des Produkts sichergestellt sein.
geplante Direktvergabe- Bundesstadt Bonn - Erweiterung des digitalen Patientendokumentationssystems um ein Telenotarztsystem Anmerkung: Dieser Auftrag wurde vom Auftraggeber nicht vergeben. In diesem Fall kann eine Auftragsvergabe über ein nicht öffentliches Verfahren erfolgen! Weitere Informationen: https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/41081-2026
KI-Unterstützte Notrufabfrage und Disposition zur Sprachtranskription der eingehenden Notrufe (112) und eingehenden Anrufe zu Bestellungen im Krankentransport (19222): a. zur automatisierten Analyse der genannten Anrufe auf dispositionsrelevante Informationen sowie deren Übergabe in das Dispositionssystem, b. zur bidirektionalen, automatisierten Übersetzung von Telefonaten in Text und Sprache sowie c. zur vollautomatisierten Beantwortung von telefonischem Hilfeersuchen inklusive der Übergabe von dispositionsrelevanten Daten an das Dispositionssystem.
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