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50 öffentliche Ausschreibungen und Vergabeverfahren gefunden
Gigabit-RL 2.0 (2024) - Auswahlverfahren einer Dienstleistungskonzession im Wirtschaftlichkeitslückenmodell für die Planung, Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes-Los 1 - Riedenburg - EG West, Los 2 - Riedenburg - EG Ost WERT: 5 920 000,00 EUR
Bereitstellung eines Telekomunikationsanschluss zum Betrieb einer Interimsleitstelle für den Landkreis Anhalt-Bitterfeld-Für den Betrieb einer notwendigen Interimsleitstelle der ILS ABI wird temporär ein DeutschlandLAN Connect IP100 Anschluss als Telefonanschluss benötigt. Die Interimsleitstelle ist eine Zwischenlösung als Behelfsleitstelle bis zur Inbetriebnahme des Neubau der ILS. Der Betrieb der Interimsleitstelle ist ab Quartal 1 2026 geplant. Ohne eine Bereitstellung des Kommunikationsanschlusses ist der Betrieb der Interimsleitstelle der ILS ABI nicht möglich. Die deutsche Telekom ist Netzbetreiberin mit eigener Infrastruktur und stellt als einziges Unternehemen flächendeckend den Zugang zum öffentlichen Festnetz mit den erforderlichen Qualitätsanforderungen für Notrufeinrichtungen sicher. Dies erfolgt in der Regel durch separate Callcenter, welche ausschließlich den BOS-Leitstellen als 24/7 Ansprechpartner dienen, sobald Störungen im System auftreten. Im Falle von Störungen können Leitungen schnell und unkompliziert auf intakte Leitungen umgeroutet werden. Ferner bietet die Telekom leistungsfähige Festverbindungen mit garantierten Latenzzeiten, Bandbreiten und Notstromversorgung. Die Telekom unterhält zudem ein eigenes Techniker-Netz, welches mit den speziellen Anforderungen von BOS Behörden vertraut ist. Die Telekom hat als zugelassener Anbieter für sicherheitsrelevante Telekommunikation besondere Berechtigungen. Gemäß $11 TKG unterliegt die Telekom der Pflicht als Betreiber eines öffentlich zugänglichen Telefonnetzes, verlässliche Kommunikation im Katastrophenfall sicherzustellen. Letztlich sind die Anschlüsse der Telekom untrennbar mit der Netzinfrastruktur verbunden und es existiert kein anderer Anbieter, der die aufgeführten Eigenschaften vollständig in einem Angebot vereinen kann. Es ist beabsichtigt nach Ablauf der Frist gem. § 135 Abs. 3 GWB den Auftrag an die Deutsche Telekom Business Solutions GmbH, Landgrabenweg 151, 53227 Bonn zu erteilen
Markt Kohlberg - Gigabit-RL 2.0 (2025) - Auswahlverfahren einer Dienstleistungskonzession im Wirtschaftlichkeitslückenmodell für die Planung, Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes-Die Vergabe umfasst die Planung, Errichtung und den Betrieb eines technologieneutralen Gigabit-Netzes im Wirtschaftlichkeitslückenmodell für alle ausgeschriebenen Adressen, basierend auf der Gigabit-RL 2.0. Ziel ist die Gigabitversorgung mit symmetrischen Breitbandanschlüssen von mindestens 1 Gbit/s unter Spitzenlastbedingungen, wobei die Up- und Downloadraten mindestens verdoppelt werden müssen. Der Leistungsumfang beinhaltet die passive und aktive Netzinfrastruktur, wobei sämtliche förderrechtliche Vorgaben der Gigabit-RR 2.0 und Gigabit-RL 2.0 verpflichtend zu berücksichtigen sind-Los 1 Mitte - Wert: 2 275 000,00 EUR; Los 2 Außenbereich-Wert: 1 050 000,00 EUR
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Mainbernheim - Ausschreibung Wirtschaftlichkeitslückenmodell - 2.0
Gemeinde Etzenricht - Gigabit-RL 2.0 (2025) - Auswahlverfahren einer Dienstleistungskonzession im Wirtschaftlichkeitslückenmodell für die Planung, Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes - WERT: 1 060 000,00 EUR
Auswahlverfahren zum Auf-/Ausbau eines gigabitfähigen Netzes sowie dessen Betrieb gem. Gigabit-RL 2.0
Ausschreibung Breitband Wirtschaftlichkeitslückenmodell - Wirtschaftlichkeitslückenmodell 2.0
Vergabe einer Dienstleistungskonzession für den öffentlich geförderten Aufbau und Betrieb eines Gigabitnetzes nach § 5 Gigabit-Rahmenregelung des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur vom 01.08.2024.
Betriebsleistungen für Richtfunksysteme und Übertragungssysteme optisch und elektrisch, sowie die jeweilig zugehörigen Netzmanagementsysteme. Wartung der erforderlichen Infrastruktur. Das Vergabeverfahren ist in drei Lose gegliedert (Los 1: Netzleitstand, Los 2: Entstörung Richtfunk und Übertragungstechnik, Los 3: Infrastrukturpflege).
Erneuerung dezentrale SIP-Trunks und IP-Zugänge. Ziel dieses Vergabeverfahrens ist die dezentralen SIP-Trunks und IP-Anschlüsse an den fünf Standorten des Medizinischen Dienst Rheinland-Pfalz (MD RLP) zu erneuern. Der Auftraggeber schreibt hierzu folgende Leistungen für die vier Dienststellen in Kaiserslautern, Koblenz, Mainz und Trier sowie für die Hauptverwaltung in Alzey aus: - Erneuerung und betriebsbereite Bereitstellung der internet-basierten IP-Anschlüsse sowie SIP-Trunk Funktionen für IP- Festnetzanschlüsse zum öffentlichen Telefonnetz - Projektumsetzung bis zur betriebsbereiten Bereitstellung - den Betrieb als Managed Service - Portierung der Rufnummernblöcke pro Standort
Auswahlverfahren Heigenbrücken - Gigabit-RL 2.0. Zielsetzung dieser Fördermaßnahme ist die Unterstützung eines effektiven und technologieneutralen Breitbandausbaus im Projektgebiet zur Errichtung eines nachhaltigen sowie zukunfts- und hochleistungsfähigen Breitbandnetzes (Gigabitnetz) in den unterversorgten Gebieten - WERT: 2.478.000 Euro
Schwangau - Ausschreibung Wirtschaftlichkeitslückenmodell - 2.0
Gemeinde Wallersdorf Gigabit-RL_2.0 - Auswahl eines Netzbetreibers für den Netzbetrieb und die Pacht eines Gigabit-Netzes im Betreibermodell WERT: 17.500.000,00
Netzwerkinfrastruktur 2027- Aufbau und Betrieb eines österreichweiten Glasfasernetzwerks zwischen den Landesstellen des Auftraggebers, die Migration des bestehenden Netzwerks, der Betrieb einer Internetanbindung und das Housing eines Rechenzentrums.
Nesselwang - Ausschreibung Wirtschaftlichkeitslückenmodell - 2.0
Vergabe einer Dienstleistungskonzession für den öffentlich geförderten Aufbau und Betrieb eines Gigabitnetzes nach § 5 Gigabit-Rahmenregelung des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur vom 01.08.2024.
Betrieb Gigabit-Netz der BLS Breitband in Engstingen, Gomadingen u.a. - Cluster 2 neu. Die BLS Breitband plant auf Grundlage bereits bestehender Glasfaserinfrastruktur die Errichtung eines geförderten Gigabit-Netzes auf Basis der FTTB- Technologie in den unter Abschnitt A.3 der Aufgabenbeschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen genannten Gemarkungsgebieten sukzessive in den Jahren 2026- 2029. Ausgehend vom bestehenden Backbone-Netz der BLS Breitband besteht das geförderte Gigabit-Netz (FTTB) aus Zuleitungsinfrastrukturen in das Versorgungsgebiet sowie innerörtlichen Verteilnetze in den jeweiligen Ausbaugebieten - Engstingen, Gomadingen, Hohenstein, Mengen, Meßkirch, Münsingen, Pfronstetten, Sauldorf, Sigmaringen, Veringenstadt, Zwiefalten. WERT: 158 300 689,00 EUR
Auswahlverfahren Reichenberg - Gigabit-RL 2.0 WERT: 4.572.000 Euro
Vermietung von Dark-Fiber-Leitungen - PR1193178-9788-I. Bereitstellung von insgesamt 120 bis 144 unbeleuchteten Glasfasern ("Dark- Fiber") über 3 Strecken für die Verbindung der genannten Standorte o Verbindung von RZ-D (Hansastraße 28) und RZ-A (Hansastraße 27c) mit 2x48 Fasern. Der Ring kann gegeben falls auch über die H20 geführt werden.
Bau Gigabit-Netz im Landkreis Ravensburg – Unterwaldhausen WERT: 919 172,00 EUR
Weitverkehrsnetze-Die Dienstleistung umfasst die Bereitstellung und den Betrieb von privaten Transportnetzen zur TV-Signalzuführung, Live-Videostreaming, Zeitsynchronisation sowie allgemeine Datei- und Datensynchronisation und Monitoring zwischen den beiden Playoutcentern (POCs) der Offenen Kanäle (OKs) in Rheinland-Pfalz sowie zur Vodafone GmbH (Vodafone), zur Deutschen Telekom AG (Telekom) sowie zur Zattoo Deutschland GmbH (Zattoo) zur TV-Programm-Weiterverteilung an deren Kunden, nachfolgend als Plattformbetreiber bezeichnet. Die Übernahme der TV-Signale von 8 OK-Programmen erfolgt in den beiden OK-POCs in Trier (POC West) und Ludwigshafen (POC Ost) mit jeweils 4 Programmen (bis zu 8 Programme je POC im Havariefall). Die Netzkopplung und damit die Übergabe der Signale an die Plattformbetreiber erfolgt an deren zentralen Breitband-PoPs in Frankfurt am Main, Berlin oder München.
Einrichtung, Inbetriebnahme und Wartung einer modernen Kommunikationsplattform samt Mobilkommunikation in zwei Losen -: Los 1: „Einrichtung, Inbetriebnahme und Wartung einer auf ‚Microsoft Teams Phone‘ basierten Systemlösung via Direct Routing“ Los 2: „Mobilfunktarife und mobile Endgeräte als Device as a Service (DaaS)“
Vergabe einer Dienstleistungskonzession für den öffentlich geförderten Aufbau und Betrieb eines Gigabitnetzes nach § 5 Gigabit-Rahmenregelung des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur vom 01.08.2024.-Bestimmung eines Netzbetreibers für den Aus- bzw. Aufbau und Betrieb eines Gigabitnetzes gemäß dieser Ausschreibungsbekanntmachung, insbesondere der Karte zur Darstellung der Projektgebiete / Erschließungsgebiete, im Rahmen der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ - Gigabit-Richtlinie des Bundes 2.0 (Gigabit-RL 2.0) vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur vom 30.04.2024 inkl. der zum Zeitpunkt der Bekanntmachung geltenden Nebenbestimmungen.
Telekommunikationsdienstleistung - Mobilfunkkommunikation
PoliceCloud Betriebsdienstleistungen (PaaS) -Ausgeschrieben werden Rahmenverträge für Betriebsdienstleistungen (PaaS – Platform as a Service). Über diese Rahmenverträge sollen die PTI-Partner Betriebs- und Dienstleistungen von den Zuschlagsempfängerinnen beziehen können. Die Laufzeit der Rahmenverträge beträgt fünf Jahre, mit Verlängerungsmöglichkeit um maximal vier Mal je ein weiteres Jahr. Die Einzelverträge können im Rahmen der Laufzeit der Rahmenverträge ausgestellt werden, darüber hinaus aber max. 5 Jahre laufen (d.h. Abschluss Einzelvertrag auf 5 Jahre am letzten Tag der Gültigkeit des Rahmenvertrags). Es werden standardisierte IT-Ressourcen wie Rechenleistung, virtuelle Systeme On Demand, GPU-Kapazitäten und Betriebsleistungen beschafft, über die verschiedenen Kapazitäten für die Nutzenden von PoliceCloud für bestimmte Zeiträume zur Verfügung gestellt und mit Dienstleistungen unterstützt werden. Diese sollen flexibel genutzt werden können, ohne dass jedes Korps eigene Hardware oder Infrastruktur betreiben muss. Darauf können sowohl bestehende (z.B. PTI-Produkte) wie auch neue Anwendungen (z.B. aus PTI-Projekten) betrieben werden können, die auf die Bedürfnisse der Polizeikorps zugeschnitten sind. Der Admin-Zugang erfolgt über das bestehende Identitäts- und Zugriffsverwaltungssystem (IAM, SSO) von PTI. Die Service-Provider integrieren das bestehende IAM und die Verwaltung basiert auf den bestehenden Betriebsvorgaben von PTI. So können Benutzende einfach und sicher auf die benötigten Dienste und Daten zugreifen. Für den First Level Support, die Clients und die Kommunikation (Anbindung) sind die Nutzer Organisationen selbst zuständig. Lose (1 Los 1 «Swiss Hosted»: Los 1 «Swiss Hosted»: Anbieterinnen, welche die Datenhaltung in der Schweiz haben und sich entsprechend für Anwendungen eignen, welche bis und mit (besonders) schützenswerte Personendaten enthalten. Lose (2 Los 2 «Swiss Government Owned»: Los 2 «Swiss Government Owned»: Anbieterinnen, welche die Datenhaltung aus schliesslich in der Schweiz haben und mehrheitlich in Besitz Schweizer Behörden sind. Sie eignen sich für Anwendungen, welche besonders schützenswerte Personendaten und hoheitliche Aufgaben enthalten. Sie müssen die Anforderungen für Abfragesysteme EJPD (Besitzverhältnisse der Firma sind mehrheitlich in staatlicher Hand gemäss Webservice Bewilligungsverfahren) erfüllen und eine Anbindung an SDVN+ ermöglichen.
Vergabe Netzbetriebs- und Pachtvertrag-Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe einer Konzession zum Betrieb des noch zu planenden und auszubauenden Netzes.##Diese Nichtvergabe betrifft unsere REF-Nr. 33167 vom 30.07.2025## Anmerkung: Dieser Auftrag wurde vom Auftraggeber nicht vergeben. In diesem Fall kann eine Auftragsvergabe über ein nicht öffentliches Verfahren erfolgen! Weitere Informationen: https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/505100-2026
Berichtigungsbekanntmachung: WAN Gütersloh-Die regio iT gesellschaft für Informationstechnologie mbH ist IT- Dienstleister für seine kommunalen Gesellschafter, deren kommunal Unternehmen und wirtschaftlich selbstständige Organisationseinheiten sowie juristischen Personen des öffentlichen Rechts. Sie betreibt für ihre Kunden unter anderem Rechenzentren und Netzwerkdienstleistungen wie etwa WAN. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die ganzheitliche Umsetzung und Migration eines neuen Netzkonzeptes für die regio iT GmbH und ihre kommunalen Mandanten. Zielsetzung ist, eine größtmögliche Verfügbarkeit der Netzanbindungen zu realisieren. Dabei gliedert sich der Leistungsumfang in drei eng verzahnte Bausteine, von denen der Auftragnehmer die Migrationssteuerung und den Carrier Teil verantwortet; Netzmanagement und Sicherheit verbleiben bei der regio iT. Die Projektrealisierung hat bis Ende Q2 2027 zu erfolgen. -WERT: 2 000 000,00 EUR
Betrieb, Support, Gestaltung und Weiterentwicklung des Webangebotes der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. auf Basis der Content Management Systeme Drupal und Wordpress sowie Hosting aller Websites und webbasierter Services der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. inkl. der Webseiten der Auslandsbüros, der Landesstiftungen sowie für Projekte der Heinrich-Böll-Stiftung.
Lückenschluss Glasfaserausbau Gemeinde Sülzetal-Bereitstellung von gigabitfähigen Anschlüssen in unterversorgten Gebieten der Gemeinde Sülzetal (Wirtschaftlichkeitslücke)
Gemeinde Buxheim - Gigabit-RL 2.0 (2025) - Auswahlverfahren einer Dienstleistungskonzession im Wirtschaftlichkeitslückenmodell für die Planung, Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes - WERT: 10 250 000,00 EUR
Gemeinde Wittislingen - Gigabit-RL 2.0 (2023) - Auswahlverfahren einer Dienstleistungskonzession im Wirtschaftlichkeitslückenmodell für die Planung, Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes - WERT: 6 000 000,00 EUR
Bereitstellung von Datenverbindungen - 1.00 MBit/s Leitung EPL (ohne Router) für den Anschlusspunkt: Förderschule Eggesin
Vergeben wird eine Dienstleistungskonzession mit dem Ziel der Fortführung eines voucher-basierten Internetzugangs über WLAN auf der hierfür bereits vorhandenen Infrastruktur für ca. 87 Unterkünfte.
WLAN Voucher Konzession-Vergeben wird eine Dienstleistungskonzession mit dem Ziel der Fortführung eines voucher-basierten Internetzugangs über WLAN auf der hierfür bereits vorhandenen Infrastruktur für ca. 87 Standorte.
Netzausrüstung -DWDM Übertragungslösung der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) Beschaffung einer DWDM-Übertragungslösung für die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) Beschreibung: Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Lieferung, Montage, Konfiguration, Inbetriebnahme, Dokumentation und Schulung einer DWDM-basierten Übertragungslösung für die Standorte der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) Zentralbibliothek, das Lehmann-Zentrum (LZR) und den Trefftz-Bau (TRE) der TU- Dresden. Die ausgeschriebene Leistung ist in zwei Leistungsstufen zu erbringen. In der ersten Leistungsstufe sind die für die SLUB vorgesehenen DWDM-Komponenten aufgrund der laufenden Baumaßnahme zunächst in der IT-Zelle der SLUB in getrennten Racks als betriebsbereite Interimsinstallation unterzubringen. Nach Abschluss der baulichen Ertüchtigung der Datenverteilerräume Nord und Süd am Standort SLUB Zentralbibliothek sind dieselben Komponenten in der zweiten Leistungsstufe durch den Auftragnehmer zurückzubauen, in die endgültigen Datenverteiler Nord und Süd umzuverlagern, dort erneut vollständig betriebsbereit zu installieren und wieder in Betrieb zu nehmen.
NGA-Breitbandausbau-Schenklengsfeld
Planung, Errichtung und Betrieb eines geförderten Gigabitnetzes in der Gemeinde Überherrn
Betrieb eines NGA-Netzes - Die Gemeinde Schönbrunn i.Steigerwald (im folgenden auch „Verpächter“ oder „Gebietskörperschaft“) führt zur Auswahl eines Netzbetreibers (im folgenden Pächter), der ein öffentlich gefördertes ultraschnelles NGA-Netz (passive Infrastruktur) anpachten und betreiben kann, in sinngemäßer Anwendung der Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) ein offenes, transparentes und diskriminierungsfreies, einstufiges Auswahlverfahren gemäß Nr. 3.2 Gigabit-RL 2.0 durch
DWDM Anbindung Rechenzentrumsstandorte OVGU-Für die Anbindung der beiden Rechenzentrumsstandorte soll DWDM-Technik eingesetzt werden. Es sollen zwei Strecken mit jeweils einem Paar Multiplexer/Demultiplexer betrieben werden. Beide Strecken sind georedundant und enden in verschiedenen Räumlichkeiten, sodass keine Geräte kombiniert werden können und sollen. Als Basis soll eine protokolltransparente DWDM-Lösung angeboten werden. Die Systeme müssen eine neutrale Übertragung gewährleisten und mindestens eine Übertragung mit Amplitudenmodulation (NRZ/PAM4) und kohärente Modulation (BPSK/QPSK/QAM) zulassen. Diese müssen auch beliebig im System kombiniert werden können (je Kanal natürlich gleichartig). Die sofortige Nutzung von 100G und 400G Ethernet sowie zukünftig 800G ist geplant. Eine Kombination von passiven DWDM mit optimaler aktiver Verstärkung ist zu empfehlen. Um einen eventuellen Systemtausch zwischen den Standorten zu ermöglichen und die Ersatzteilbevorratung zu verschlanken, müssen beide Strecken zwingend gleich Aufgebaut werden und die gleichen/ähnliche Komponente verwenden. Die LWL-Strecken befinden sich aktuell noch im Aufbau, weshalb aktuell nur mit geschätzten Werten gearbeitet werden kann. Standorte: 39106 Magdeburg , 39179 Barleben. Geschätzter Auftragswert: 216.000 EUR netto
Datenleitungen zwischen dem Haupthaus des BfJ und der Außenstelle Rheinweg-Das Bundesamt für Justiz (BfJ) nutzt derzeit für seine verschiedenen Außenstellen redundante Datenleitungen mit einer Bandbreite von jeweils 1 Gbit/s. Im Zuge der Anmietung der neuen Außenstelle Rheinweg ist vorgesehen, diese über zwei redundante, auf Lichtwellenleiter (LWL) basierende Layer-2-Datenleitungen mit jeweils 1 Gbit/s an den Hauptstandort des BfJ anzubinden. Hierdurch soll eine redundante Standortverbindung zwischen der Außenstelle Rheinweg und dem Hauptstandort des BfJ gewährleistet werden. Im Rahmen des hiesigen Verfahrens werden daher die Bereitstellung zweier auf LWL basierender 1 Gbit/s Layer 2 Datenleitungen (redundant) mit Leistungsbeginn zum 1. November 2026 ausgeschrieben.
Ziel dieses Vergabeverfahrens ist die Auswahl eines geeigneten Netzbetreibers, der ab Juli 2027 im ausgeschriebenen Projektgebiet flächendeckend marktübliche Breitbanddienste bereitstellt und das im Rahmen der Bundes- und Landesförderung errichtete NGA-Netz langfristig betreibt. Der Konzessionsnehmer ist verpflichtet, ein funktionsfähiges und zukunftssicheres Hochgeschwindigkeitsnetz zu planen, zu errichten, in Betrieb zu nehmen und während der gesamten Vertragslaufzeit zu betreiben. Hierbei sind - soweit technisch möglich und wirtschaftlich sinnvoll - vorhandene eigene Netzinfrastrukturen sowie bestehende öffentliche Infrastrukturen zu nutzen. Darüber hinaus können Netzbestandteile Dritter angemietet werden, sofern dies zur wirtschaftlichen Umsetzung des Vorhabens beiträgt. WERT: 4.190.000 Euro
Errichtung und Betrieb eines Gigabitnetzes im Rhein-Pfalz-Kreis - Gewerbegebiete - Dieses Vergabeverfahren zielt darauf ab, die Gewerbegebiete mit einer bedarfsgerechten gigabitartigen Breitbandversorgung im Rhein-Pfalz-Kreis herzustellen. Konzessionsgegenstand ist dementsprechend die Versorgung aller unterversorgten Bedarfsstellen mit einer nachhaltigen und hochleistungsfähigen Telekommunikationsinfrastruktur (Gigabit-Netz). Die Zweckbindungsfrist beträgt 7 Jahre. Die gegenständliche Konzession umfasst 9 Gewerbegebiete. Die Ausschreibung ist unterteilt in 9 Lose. Der Konzessionsgeber hat Anträge auf den Sonderaufruf vom 15.11.2018 zur „Förderung von Infrastrukturprojekten in Gewerbe- und Industriegebieten sowie in Häfen“ gestellt. Die vorläufigen Zuwendungsbescheide vom 21.09.2020 geändert am 17.12.2024, bzw. Änderungsbescheide vom 20.06.2025 und 27.03.2026 pro Los liegen bereits vor. Diese finanzielle Unterstützung dient dem flächendeckenden Aufbau einer leistungsfähigen Breitbandversorgung und soll eine Wirtschaftlichkeitslücke schließen.-9 Lose
Betrieb von Gigabit-Netzen in Dettingen an der Erms, Bad Urach, Hülben, St. Johann, Sonnenbühl - Verpachtung eines passiven Glasfasernetzes an einen Dienstleister, welcher im Wege einer Dienstleistungskonzession als Auftragnehmerin (AN) den Netzbetrieb sicherstellt sowie Internet- und Telekommunikationsdienste auch als Bündelangebot an private und gewerbliche Endkunden gegen ein angemessenes Entgelt zur Verfügung stellt.
Breitbandausbau Landkreis Bautzen Cluster 19-Die vorliegende Ausschreibung betrifft das Cluster 19 des Landkreises Bautzen und umfasst Teile der Gebiete der Kommunen Arnsdorf, Großröhrsdorf, Lichtenberg, Ottendorf-Okrilla, Radeberg und Wachau mit 6.486 Adressen. Es sind weitere Gebiets-Cluster gebildet worden, die aber gesondert europaweit ausgeschrieben werden. Die insgesamt jetzt zur Ausschreibung stehenden Cluster 16-19 stellen den letzten Baustein zur "Vollerschließung" im Landkreis Bautzen dar. Die ersten großen, vom Landkreis Bautzen veranlassten Fördermaßnahme nach der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“ konnten bereits abgeschlossen werden. Nunmehr geht es in einem zweiten Schritt um den flächendeckenden Aufbau von Gigabitnetzen in „grauen Flecken“ mit zuverlässigen Bandbereiten von 1 Gigabit/s symmetrisch oder mehr. Dem Landkreis Bautzen liegen hierfür vorläufige Förderbescheide des Bundes und des Freistaats Sachsen vor. Diese werden im vorliegenden Ausschreibungsverfahren zur Verfügung gestellt. Für die Auswahl von privaten Telekommunikationsunternehmen für den Bau und den Betrieb der Gigabit-Netzstrukturen muss nach den Förderregularien ein offenes, transparentes und diskriminierungsfreies Ausschreibungsverfahren durchgeführt werden, welches mit den Grundsätzen der EU- Vergaberichtlinie und dem Deutschen Haushalts- und Vergaberecht im Einklang steht. Das Ausschreibungsverfahren erfolgt zweistufig als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem, europaweiten Teilnahmewettbewerb in Anlehnung an die (Konzessions-)Vergabeverordnung. Der Landkreis überprüft zunächst die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge auf formale Richtigkeit und Vollständigkeit sowie auf vergaberechtliche Ausschlussgründe. Bei den nach dieser Prüfung verbleibenden Bewerbern wird in einem zweiten Schritt geprüft, ob sie die Mindeststandards (= Mindestbedingungen) erfüllen. Mindestbedingungen sind ein Mindestumsatz in den letzten vier abgeschlossenen Geschäftsjahren von zusammen mind. 4 Mio. € aus vergleichbaren Leistungen, außerdem Referenzprojekte mit einem Volumen von zusammen mind. 4.000 Anschlussnehmern. Bewerber, die diese nicht erfüllen, scheiden aus.-
Breitbandausbau Landkreis Bautzen Cluster 18-Die vorliegende Ausschreibung betrifft das Cluster 18 des Landkreises Bautzen und umfasst Teile der Gebiete der Kommunen Bischofswerda, Cunewalde, Demitz-Thumitz, Großharthau, Neukirch/Lausitz, Rammenau, Schirgiswalde-Kirschau, Schmölln-Putzkau, Sohland a. d. Spree, Steinigtwolmsdorf und Wilthen mit 6.184 Adressen. Es sind weitere Gebiets-Cluster gebildet worden, die aber gesondert europaweit ausgeschrieben werden. Die insgesamt jetzt zur Ausschreibung stehenden Cluster 16-19 stellen den letzten Baustein zur "Vollerschließung" im Landkreis Bautzen dar. Die ersten großen, vom Landkreis Bautzen veranlassten Fördermaßnahme nach der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“ konnten bereits abgeschlossen werden. Nunmehr geht es in einem zweiten Schritt um den flächendeckenden Aufbau von Gigabitnetzen in „grauen Flecken“ mit zuverlässigen Bandbereiten von 1 Gigabit/s symmetrisch oder mehr. Dem Landkreis Bautzen liegen hierfür vorläufige Förderbescheide des Bundes und des Freistaats Sachsen vor. Diese werden im vorliegenden Ausschreibungsverfahren zur Verfügung gestellt. Für die Auswahl von privaten Telekommunikationsunternehmen für den Bau und den Betrieb der Gigabit-Netzstrukturen muss nach den Förderregularien ein offenes, transparentes und diskriminierungsfreies Ausschreibungsverfahren durchgeführt werden, welches mit den Grundsätzen der EU- Vergaberichtlinie und dem Deutschen Haushalts- und Vergaberecht im Einklang steht. Das Ausschreibungsverfahren erfolgt zweistufig als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem, europaweiten Teilnahmewettbewerb in Anlehnung an die (Konzessions-)Vergabeverordnung. Der Landkreis überprüft zunächst die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge auf formale Richtigkeit und Vollständigkeit sowie auf vergaberechtliche Ausschlussgründe. Bei den nach dieser Prüfung verbleibenden Bewerbern wird in einem zweiten Schritt geprüft, ob sie die Mindeststandards (= Mindestbedingungen) erfüllen. Mindestbedingungen sind ein Mindestumsatz in den letzten vier abgeschlossenen Geschäftsjahren von zusammen mind. 4 Mio. € aus vergleichbaren Leistungen, außerdem Referenzprojekte mit einem Volumen von zusammen mind. 4.000 Anschlussnehmern. Bewerber, die diese nicht erfüllen, scheiden aus.
Gigabit-RL 2.0 (2025) - Auswahlverfahren einer Dienstleistungskonzession im Wirtschaftlichkeitslückenmodell für die Planung, Errichtung und den Betrieb eines Gigabit- Netzes Los 1 - Wert: 775 000,00 EUR;Nord, Los 2 - Süd-Wert: 625 000,00 EUR
Gigabit-Richtlinie Bund 2.0-Aus-/Aufbau und Betrieb eines NGA-Netzes (WiLü) Die Stadt Wunsiedel – nachfolgend „Gebietskörperschaft“ - führt zur Auswahl eines Netzbetreibers, der mit einem öffentlichen Zuschuss den Aufbau und Betrieb eines ultraschnellen NGA-Netzes realisieren kann, in sinngemäßer Anwendung der Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) ein offenes, transparentes und diskriminierungsfreies, einstufiges Auswahlverfahren gemäß Nr. 3.1 Gigabit-RL 2.0 durch. Die Bieter haben Gelegenheit, bis zum Ablauf der Angebotsfrist ein Angebot abzugeben. Auf Grundlage dieses Angebots hat die Gebietskörperschaft die Möglichkeit, Verhandlungen mit den Bietern durchzuführen. Der Auftraggeber behält sich vor, bereits das Erstangebot zu bezuschlagen. Die Gebietskörperschaft wählt anhand der in dieser Bekanntmachung genannten Wertungskriterien das wirtschaftlichste Angebot für den Zuschlag aus.
Breitbandausbau Landkreis Bautzen Cluster 17-Die vorliegende Ausschreibung betrifft das Cluster 17 des Landkreises Bautzen und umfasst Teile der Gebiete der Kommunen Bautzen, Doberschau-Gaußig, Göda, Großpostwitz/O.L., Hochkirch, Kubschütz, Obergurig und Weißenberg mit 5.542 Adressen. Es sind weitere Gebiets-Cluster gebildet worden, die aber gesondert europaweit ausgeschrieben werden. Die insgesamt jetzt zur Ausschreibung stehenden Cluster 16-19 stellen den letzten Baustein zur "Vollerschließung" im Landkreis Bautzen dar. Die ersten großen, vom Landkreis Bautzen veranlassten Fördermaßnahme nach der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“ konnten bereits abgeschlossen werden. Nunmehr geht es in einem zweiten Schritt um den flächendeckenden Aufbau von Gigabitnetzen in „grauen Flecken“ mit zuverlässigen Bandbereiten von 1 Gigabit/s symmetrisch oder mehr. Dem Landkreis Bautzen liegen hierfür vorläufige Förderbescheide des Bundes und des Freistaats Sachsen vor. Diese werden im vorliegenden Ausschreibungsverfahren zur Verfügung gestellt. Für die Auswahl von privaten Telekommunikationsunternehmen für den Bau und den Betrieb der Gigabit-Netzstrukturen muss nach den Förderregularien ein offenes, transparentes und diskriminierungsfreies Ausschreibungsverfahren durchgeführt werden, welches mit den Grundsätzen der EU- Vergaberichtlinie und dem Deutschen Haushalts- und Vergaberecht im Einklang steht. Das Ausschreibungsverfahren erfolgt zweistufig als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem, europaweiten Teilnahmewettbewerb in Anlehnung an die (Konzessions-)Vergabeverordnung. Der Landkreis überprüft zunächst die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge auf formale Richtigkeit und Vollständigkeit sowie auf vergaberechtliche Ausschlussgründe. Bei den nach dieser Prüfung verbleibenden Bewerbern wird in einem zweiten Schritt geprüft, ob sie die Mindeststandards (= Mindestbedingungen) erfüllen. Mindestbedingungen sind ein Mindestumsatz in den letzten vier abgeschlossenen Geschäftsjahren von zusammen mind. 4 Mio. € aus vergleichbaren Leistungen, außerdem Referenzprojekte mit einem Volumen von zusammen mind. 4.000 Anschlussnehmern. Bewerber, die diese nicht erfüllen, scheiden aus.
Breitbandausbau Landkreis Bautzen Cluster 16-Die vorliegende Ausschreibung betrifft das Cluster 16 des Landkreises Bautzen und umfasst Teile der Gebiete der Kommunen Großdubrau, Hoyerswerda, Königswartha, Lauta, Lohsa, Malschwitz, Oßling, Radibor, Spreetal und Wittichenau mit 7.178 Adressen. Es sind weitere Gebiets-Cluster gebildet worden, die aber gesondert europaweit ausgeschrieben werden. Die insgesamt jetzt zur Ausschreibung stehenden Cluster 16-19 stellen den letzten Baustein zur "Vollerschließung" im Landkreis Bautzen dar. Die ersten großen, vom Landkreis Bautzen veranlassten Fördermaßnahme nach der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“ konnten bereits abgeschlossen werden. Nunmehr geht es in einem zweiten Schritt um den flächendeckenden Aufbau von Gigabitnetzen in „grauen Flecken“ mit zuverlässigen Bandbereiten von 1 Gigabit/s symmetrisch oder mehr. Dem Landkreis Bautzen liegen hierfür vorläufige Förderbescheide des Bundes und des Freistaats Sachsen vor. Diese werden im vorliegenden Ausschreibungsverfahren zur Verfügung gestellt. Für die Auswahl von privaten Telekommunikationsunternehmen für den Bau und den Betrieb der Gigabit-Netzstrukturen muss nach den Förderregularien ein offenes, transparentes und diskriminierungsfreies Ausschreibungsverfahren durchgeführt werden, welches mit den Grundsätzen der EU- Vergaberichtlinie und dem Deutschen Haushalts- und Vergaberecht im Einklang steht. Das Ausschreibungsverfahren erfolgt zweistufig als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem, europaweiten Teilnahmewettbewerb in Anlehnung an die (Konzessions-)Vergabeverordnung. Der Landkreis überprüft zunächst die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge auf formale Richtigkeit und Vollständigkeit sowie auf vergaberechtliche Ausschlussgründe. Bei den nach dieser Prüfung verbleibenden Bewerbern wird in einem zweiten Schritt geprüft, ob sie die Mindeststandards (= Mindestbedingungen) erfüllen. Mindestbedingungen sind ein Mindestumsatz in den letzten vier abgeschlossenen Geschäftsjahren von zusammen mind. 4 Mio. € aus vergleichbaren Leistungen, außerdem Referenzprojekte mit einem Volumen von zusammen mind. 4.000 Anschlussnehmern. Bewerber, die diese nicht erfüllen, scheiden aus.
Betrieb Gigabit-Netz der Breitband Ostalb KAöR - LSP Böbingen und Obergröningen - Dieses neu geschaffene passive Gigabit-Netz (FTTB) soll einem privatwirtschaftlichen Netzbetreiber sukzessive als betriebsfertige Teilnetze zur Nutzung und Herstellung der aktiven Netzebene und der Versorgung mit hochbitratigen Breitbandanschlüssen gegen Entgelt überlassen werden
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