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50 öffentliche Ausschreibungen und Vergabeverfahren gefunden
Elektronische Patientenakte - ePA Aktensystem-Die Krankenkassen sind nach § 342 SGB V dazu verpflichtet, jedem Versicherten eine nach § 325 Absatz 1 SGB V zugelassene elektronische Patientenakte zur Verfügung zu stellen. Die TK benötigt dazu bestimmte Lieferartefakte: Die Aufgaben des Auftragnehmers umfassen die folgenden Leistungen: - Umsetzung der Vorgaben und Spezifikationen der gematik für das ePA-Aktensystem - Bereitstellung und Betrieb des ePA- Backends (ePA-Aktensystem, VAU und dazugehörige Systeme und Schnittstellen) - Bereitstellung sämtlicher Komponenten in folgenden Umgebungen: PU, TU, RU und RU DEV - Unterstützungsleistungen auf Abruf. Die Krankenkassen sind nach § 342 Absatz 7 SGB V dazu verpflichtet ein ePA-FdV auch für stationäre Endgeräte zur Verfügung zu stellen. Das "ePA Desktop FdV" wird aktuell als White-Label-App vollständig extern entwickelt und für die Betriebssysteme Windows, Mac OS und Linux dem Versicherten unter dem Namen "TK-Safe" angeboten. Das "ePA Desktop FdV" ist nicht Teil dieser Beschaffung. Die TK entwickelt und betreibt das Push-Gateway eigenständig.
IT-Markterkundung-AEMP Softwarelösung -Die SALK sucht Bieter für die Durchführung eines Beschaffungsvorhabens für die Einführung und Implementierung einer integrierten AEMP-Softwarelösung zur durchgängigen, digitalen Abbildung der chirurgischen Logistik, Lagerverwaltung und Instrumentenverfolgung inklusive Aufbau von bidirektionalen Schnittstellen zu KIS ORBIS und SAP, um Material und Fallwagenprozesse medienbruchfrei, standardisiert und automatisiert steuern zu können (automatisierte Materialwirtschaft und systemgestützte Prioritätensteuerung), inkl. Datenmigration, Testbetrieb und Schulung der betroffenen Berufsgruppen und Go Life im Zuge eines abgestimmten Projekt- und Rolloutplans.
DICOM-Lizenzen: Bon Optic Geräte-Bereitstellung / Freischaltung der DICOM-Lizenzen für die aufgelisteten Geräte, detaillierte Beschreibung, siehe u.a. Vergabeunterlagen Teil B Leistungsbeschreibung;
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DICOM-Lizenzen: Oculus Geräte-Bereitstellung / Freischaltung von DICOM-Lizenzen der genannten Oculus Geräte, detaillierte Informationen, siehe u.a. unter Vergabeunterlagen, Teil B Leistungsbeschreibung;
Innovationspartnerschaft - Entwicklung, Erprobung und Implementierung des Care: ecoHUB-Gegenstand der Innovationspartnerschaft ist die Konzeption, Entwicklung, Erprobung, Implementierung sowie der perspektivische Betrieb des Care:ecoHUB als skalierbare, modulare, echtzeitfähige, digitale Daten- und Serviceplattform für Pflege, Qualitätssicherung und Forschung. Die Innovationspartnerschaft gliedert sich in zwei aufeinander aufbauende Phasen: - eine Forschungs- und Entwicklungsphase (Forschungs-, Entwicklungs- und Erprobungsphase, Entwicklung eines Minimum-Viable-Product), - eine Leistungsphase (produktive Implementierung, Rollout, initialer Betrieb und Weiterentwicklung zur Modellregion). Ziel der Vergabe ist es, eine digitale Plattform zu entwickeln und bereitzustellen, die durch eine verbesserte Datenbasis, digitale Unterstützung pflegerischer Prozesse und evidenzbasierte Entscheidungsgrundlagen zur Reduktion bzw. Verzögerung von Pflegebedürftigkeit und zur Verbesserung von Pflegeergebnissen beiträgt. Fachliche Zielsetzung beinhaltet: - Unterstützung pflegefachlicher Entscheidungsprozesse - Verbesserung der Versorgungsqualität und Patientensicherheit - Evaluation digital-assistiver Technologien Funktionale Zielsetzung beinhaltet: - Zusammenführung von Individual-, Qualitäts- und Forschungsdaten - Nutzung standardisierter, interoperabler Schnittstellen (z.B. HL7 FHIR) - Rollen- und rechtebasierte Informationsbereitstellung - Bereitstellung von Dashboards, Analyse- sowie Benchmark-Funktionen - Kompatibilität mit der zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme aktuellen Systeme - Weiterentwicklung gemäß dem jeweils aktuellen Stand der Technik - Funktionale Erweiterbarkeit des Systems (u.a. API-Schnittstelle für eine App) Strategische und organisatorische Zielsetzung beinhaltet: - Aufbau einer langfristig tragfähigen Plattform - Skalierbarkeit über Modellregionen hinaus - Anschlussfähigkeit an nationale und europäische Datenökosysteme, u.a. Medizininformatikinitiative (MII), European-Health-Data- Space (EHDS) Nicht Gegenstand der Innovationspartnerschaft sind die vollständige Ablösung bestehender klinischer oder pflegerischer Primärsysteme, reine Hardwarebeschaffungen und Bereitstellung von Standardsoftwarelösungen, reine Managed-IT-Serviceleistung sowie Standard-IT-Services.
Ausschreibung über die Konzeption, die Umsetzung und den Betrieb eines Ärzteportals - Die KIG hat im Rahmen der Projekte „Mein.Krankenhaus Bayern“ („MKB23“) und „Mein.Krankenhaus Digital“ („MKD24“) Leistungen zur Bereitstellung, Implementierung und den Betrieb eines interoperablen Patientenportals gemäß dem Fördertatbestand 2 des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) ausgeschrieben und vergeben. Dabei konnten zuweisende Haus- und Fachärzte aufgrund der KHZG bezogenen Förderung nicht berücksichtigt werden. Um die Gruppe der Haus- und Fachärzte zu integrieren und in den Datenaustausch einzubeziehen, hat die KIG deshalb im Frühjahr 2025 die Leistungen für die Konzeption, Umsetzung und Betrieb eines Ärzteportals ausgeschrieben und für drei Pilotkliniken vergeben. In diesem „proof-of-concept“ wurde die Machbarkeit des Ärzteportals nachgewiesen. Ziel dieser Ausschreibung ist es nunmehr, weitere Anforderungen an ein Ärzteportal umzusetzen und insbesondere eine Skalierung des Ärzteportals für eine Vielzahl von Einrichtungen, d.h. Krankenhäuser und Klinikträger im Freistaat Bayern vorzunehmen. Dabei steht der weitgehend automatisierte Versand von Dokumenten wie z.B. von Entlassbriefen aus der Einrichtung an niedergelassene Haus- und Fachärzten im Vordergrund. Zudem ist im Rahmen der Umsetzung die Adressierung von Haus- und Fachärzten in ihren unterschiedlichen Organisationen wie Praxis, Gemeinschaftspraxis, MVZ geeignet zu etablieren. Dabei ist die Umsetzung vor dem Hintergrund der Eigenschaften der beteiligten IT- Systeme zu betrachten. Während das KIS in einer Einrichtung regelhaft Dokumente per HL7 MDM Nachrichten versenden kann, verfügen Arztinformationssysteme (AIS) in der Regel nicht über geeignete Schnittstellen für einen Datenaustausch. Ebenso fehlen verbindliche Vorgaben für solche Schnittstellen. Mit KIM steht zwar ein TI konformer Transportdienst zur Verfügung, der einen weitgehend automatisierten Versand erlaubt. Allerdings garantiert KIM abhängig von der genutzten Dienstkennung keine patienten-bezogene Datenübernahme in das jeweilige AIS, so dass im Rahmen der Umsetzung ein entsprechendes Vorgehen zu erarbeiten ist. Zu den wesentlichen Leistungsgegenständen zählen: • Konzeption, Lieferung, Aufbau und Inbetriebnahme des Ärzteportals • Schulungsleistungen zur Administration des Ärzteportals sowie • Wartungs- und Pflegeleistungen. Eine detaillierte Beschreibung der Leistungsanforderungen ist hierbei dem Leistungsverzeichnis (Anlage 1 des Teils E der Vergabeunterlagen („Angebotsunterlagen (Rahmenvereinbarung nebst Anlagen)“) zu entnehmen. Der Abruf der Leistungen aus der Rahmenvereinbarung ist im Umfang auf einen Wert von maximal 400.000 EUR (netto) (Höchstabnahme) begrenzt. Zur Umsetzung des Beschaffungsvorhabens nimmt der Auftraggeber Fördermittel nach dem Digitalisierungsbudget Bayern in Anspruch.
Software -Die Investition in ein Labordatenmanagementsystem (LDMS) im on-premise-Betrieb ist wichtiger Baustein für den Aufbau einer Infrastruktur nach Stand der Technik zum Management, der Verarbeitung und Analyse von Ergebnis- und Logistikdaten aus Forschungsprojekten. Die Investition wird begleitet durch organisatorischen Maßnahmen und Anpassungen von Prozessen, durch die die folgenden Ziele erreicht werden sollen: Verbesserung der Nachnutzbarkeit von Ergebnisdaten, Zeit- und Kostenersparnis und gesteigerte Qualität bei der Durchführung von Forschungsvorhaben und Erfüllung der Anforderungen der Fördergeber.
Software für die Verwaltung von Muttermilch-Das Universitätsklinikum beabsichtigt die Beschaffung und Implementierung einer IT-gestützten Lösung zur Digitalisierung des Muttermilch- und Frauenmilchmanagements. Der derzeitige Prozess zur Anforderung, Verarbeitung, Lagerung und Verabreichung von Muttermilch sowie Frauenmilch ist überwiegend papierbasiert und durch Medienbrüche gekennzeichnet. Die Anforderung erfolgt aktuell per Fax von den Stationen an die Diätküche bzw. Milchküche. Eine strukturierte digitale Erfassung sowie eine durchgängige Rückverfolgbarkeit von Milchprodukten hinsichtlich Chargen, Lagerorten, Haltbarkeiten und Patientenzuordnung ist nicht gegeben. Die Kennzeichnung erfolgt überwiegend manuell ohne systemgestützte Plausibilitätsprüfung, wodurch eine erhöhte Fehleranfälligkeit besteht. Zudem werden die Anforderungen der AWMF-Leitlinie 024-026 derzeit nicht systemseitig unterstützt und werden damit nicht erfüllt. Eine Integration in das bestehende Krankenhausinformationssystem (KIS) ist nicht vorhanden. Ziel der Beschaffung ist die leitliniengerechte Einführung einer vollständig digitalen, medienbruchfreien und revisionssicheren Lösung, die den gesamten Prozess von der Anforderung bis zur Verabreichung am Patientenbett abbildet. Die Lösung soll insbesondere eine zentrale digitale Erfassung aller Milchprodukte ermöglichen, einschließlich eindeutiger Identifikation (z. B. Barcode/QR-Code), Zuordnung zu Mutter bzw. Spenderin und Empfängerkind, Erfassung von Gewinnungszeitpunkt, Verarbeitungsstatus, Lagerort, Lagerbedingungen und Haltbarkeit. Darüber hinaus soll die Patientensicherheit durch eine bettseitige Identitätsprüfung mittels Barcode-Scan (Abgleich Patient Milch) sowie durch systemgestützte Plausibilitätsprüfungen erhöht werden. Eine lückenlose digitale Rückverfolgbarkeit und Dokumentation aller Prozessschritte gemäß den Anforderungen der AWMF-Leitlinie 024-026 ist sicherzustellen. Die Lösung soll über geeignete Schnittstellen verfügen, um eine Integration in das bestehende KIS zu ermöglichen. Perspektivisch sollen zudem Auswertungen zu Verbrauch, Verlusten und Prozesszeiten unterstützt werden. Mit der geplanten Beschaffung wird das Ziel verfolgt, die Patientensicherheit signifikant zu erhöhen, regulatorische Anforderungen umzusetzen sowie die Prozessqualität und Transparenz nachhaltig zu verbessern.
Beschaffung des Krankenhausinformationssystems (KIS)-Die Lausitz Klinik Forst beabsichtigt die Beschaffung eines Krankenhausinformationssystems KIS im Rahmen eine Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb mit einem Bieter auf Grund von Dringlichkeit. Die Mehrheit der Gesellschaftsanteile der Lausitz Klinik Forst GmbH wurde mit Wirkung zum 1. April 2026 von der Stiftung bürgerlichen Rechts Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin übernommen. Das Krankenhausinformationssystem in der Lausitzklinik Forst wurde und wird vom Veräußerer der Gesellschaftsanteile für seine Unternehmensgruppe zentral geführt und betreut. Die Lausitzklinik Forst wurde und wird lediglich als Mandant geführt. Die Weiterführung dieser Konstellation konnte vertraglich noch für einen Übergangszeitraum von längstens neun Monaten gewährleistet werden. Der Weiterbetrieb des bestehenden Krankenhausinformationssystems über den 31. Dezember 2026 ist dementsprechend ausgeschlossen. Die Lausitzklinik Forst konnte erst mit dem Gesellschafterwechsel einen Bedarf begründen und an den Markt herantreten. Somit besteht für den Wechsel bzw. die vollständige Neuimplementierung eines KIS nur ein Zeitfenster von 9 Monaten, welches aus allgemeiner Erfahrung bereits zu kurz, zumindest aber äußerst knapp bemessen ist. Die Leistungserbringung ist dementsprechend besonders dringlich. Im Rahmen der Planungen zur Modernisierung und Digitalisierung der IT-Infrastruktur, unter Berücksichtigung der erforderlichen Orientierung und Anbindung an dem digitalen Leitkrankenhauses des Landes Brandenburg, der Medizinischen Universität Lausitz Carl Thiem besteht zudem das Erfordernis ein neues, vollständig cloudbasiertes Krankenhausinformationssystem zu beschaffen, welches alle wesentlichen funktionalen und technischen Anforderungen der Einrichtung erfüllt und an den Bedürfnissen der Klinik ausgerichtet ist. Hierzu gehört, dass das System vollständig im Webbrowser betrieben werden kann; dass das System ein vollständiges inklusives Patientenmanagement und stationäre Abrechnung beinhaltet; dass das System ein webbasiertes Administrationstool zur Verfügung stellt; dass das System in der Cloud betrieben werden kann und nach C5 Typ 2 auditiert und nach ISIK 3 zertifiziert ist. Eine technische Entkopplung sowie Entkopplung der Betriebsverantwortung ist für den Auftraggeber aufgrund von Ressourcenmangel zwingend erforderlich, da dieser nicht über die notwendige IT Infrastruktur für ein On Premise System verfügt. Dies ist nur mit der Lösung von AMC gewährleistet, da diese als einzige Anbieterin ein cloudbasiertes, vollintegriertes und skalierbares KIS bereitstellt, das sämtliche funktionalen und technischen Anforderungen des Auftraggebers erfüllt. Der Auftraggeber sieht daher neben der Dringlichkeit auch eine Alleinstellung zugunsten des Krankenhausinformationssystems CLINIXX der Firma AMC. Der Auftraggeber weist vorsorglich darauf hin, dass er kein öffentlicher Auftraggeber im Sinne von § 99 GWB ist. Der Auftraggeber ist aufgrund der Finanzierung des Beschaffungsvorgangs zur Anwendung spezifischen Vergaberechts verpflichtet- hier der UVgO. Vorliegend handelt es sich um eine ExAnte Bekanntmachung. Es ist kein Interessenbekundungsverfahren. Es besteht kein Anspruch auf Beteiligung. ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Software zur Verwaltung und Dokumentation von Humanmilch nach SoHo-Verordnung-1. Zielsetzung Im Rahmen dieser Markterkundung werden geeignete Softwarelösungen zur digitalen Verwaltung und Nachverfolgung von Humanmilchprozessen (Eigenmilch und gespendete Frauenmilch) in einer klinischen Umgebung gesucht. Ziel ist ein System zur vollständigen, revisionssicheren Abbildung aller Prozesse unter Berücksichtigung der Anforderungen der SoHo-Verordnung, mit Fokus auf Patientensicherheit, Rückverfolgbarkeit und Prozessautomatisierung. 2. Allgemeine Anforderungen Die Software muss eine durchgängige digitale Dokumentation und Rückverfolgbarkeit gewährleisten; Schnittstellen zu SAP sowie Copra 5/6 bereitstellen; Workflows und Benachrichtigungen automatisieren; Etikettendruck und Scanprozesse integrieren; sowie rollenbasierte Zugriffe ermöglichen. 3. Eigenmilch („Mother’s Own Milk“) Die Software soll die Erfassung der Mütter auf Station mit SAP-Anbindung ermöglichen, eine eindeutige Mutter-ID vergeben, den CMV- Status erfassen inklusive Aufklärung und Einwilligung, die abgepumpte Milchmenge dokumentieren, Etiketten durch Personal oder Mutter erstellen, den Lagerort und Bestand nachverfolgen sowie automatische Hinweise für CMV-Inaktivierung (Tag 7 und 32+0 SSW) geben. Daten zu den Kindern wie Name, Geburtsdatum, Schwangerschaftswoche und Gewicht sollen automatisch aus SAP oder Copra übernommen werden. 4. Verarbeitung Eigenmilch CMV-inaktivierte Milch soll tageweise gepoolt, flaschenweise in Chargen vergeben, etikettiert, Inaktivierung dokumentiert und Kühlvorgänge sowie Lagerorte vermerkt werden. Zentrifugierte Milch soll analog verarbeitet werden, inklusive Dokumentation von Dauer und Umdrehungen, Kennzeichnung als entrahmt, Zuordnung von Analysen und Lagerung. 5. Verabreichung Die Software soll die Zuordnung von Milchchargen zu Kindern ermöglichen, Schnittstellen zu Copra 5/6 bieten, Teilmengen per Scan erfassen und Abrufe dokumentieren. 6. Chargenmanagement Die Software muss Chargen automatisch generieren, basierend auf Mutter-ID, Schwangerschaftswoche, Kalenderwoche der Geburt, Kalenderwoche der Milchgewinnung und Verarbeitungsart (roh oder pasteurisiert). Farbkennzeichnungen nach Schwangerschaftswoche sollen automatisch angepasst werden, ebenso die Dokumentation des Verarbeitungstags. 7. Frauenmilchbank Potenzielle Spenderinnen sollen automatisch identifiziert werden (z. B. >600 ml/Tag), digitale Aufklärungs- und Anamneseformulare mit Signatur ausfüllen können, und eine Spenderinnen-ID erhalten. Schnittstellen zu SAP, Copra und Labor (z. B. ix.serv) sollen Laborbefunde automatisch übernehmen. Die Software soll Freigaben durch Fachpersonal, Bewertung der Befunde und Kennzeichnung von Pasteurisierungspflichten ermöglichen. 8. Gespendete Milch Die Software soll Milchmenge, Datum, Uhrzeit, Kalenderwoche, Temperatur, mikrobiologische Proben und Lagerorte erfassen. 9. Verarbeitung gespendeter Milch Rohmilch soll tageweise gepoolt, in Chargen vergeben und bis Freigabe gelagert werden. Pasteurisierte Milch soll mit Dokumentation von Pasteurisierung, Kühlung und Lagerung verarbeitet werden. CMV- inaktivierte Milch soll Pooling, Inaktivierung, Kühlung und Freigabe dokumentieren. Zentrifugierte Milch wird analog Eigenmilch verarbeitet, ggf. mit zusätzlicher Pasteurisierung. 10. Nicht freigegebene Milch Die Software soll Maßnahmen wie Verwerfen, Nachpasteurisierung, Schulung der Spenderin und erneute Proben dokumentieren. 11. Ausgabe Die Software soll die Zuordnung von Chargen zu Stationen und einzelnen Kindern ermöglichen und Teilmengen per Scan erfassen. 12. Zusammenfassung Gesucht wird eine integrierte Softwarelösung zur sicheren, automatisierten Verwaltung von Humanmilchprozessen mit vollständiger Rückverfolgbarkeit, hoher Systemintegration und Benutzerfreundlichkeit. 13. Teilnahme an der Markterkundung Interessierte Unternehmen werden gebeten, ihre Teilnahme sowie Informationen zur Lösung bis spätestens 15.05.2026 per E-Mail an vergabestelle@klinikum-stuttgart.de zu übermitteln. Die Markterkundung dient ausschließlich der Vorbereitung eines möglichen Vergabeverfahrens.
Digitale Pathologie-Das USZ sucht einen Partner, der uns mit einer zukunftsorientierten und skalierbare Lösung im Bereich der digitalen Pathologie bei der Einführung und dem Betrieb unterstützt.
Markterkundungsverfahren Kommunikationssystem digitaler Assisten im Gesundheitswesen. Mit dieser Vorinformation leitet das Universitätsklinikum Bonn (UKB) ein Markterkundungsverfahren zur Feststellung der am Markt erhältlichen digitalen Assistenten. Es erfolgt jedoch kein formelles Vergabeverfahren. Es handelt sich vielmehr um eine EU-weite Markterkundung, da dem UKB derzeit nur bekannt ist, dass die Fa. Sqior GmbH, das bestehende Defizit im OP-Management schließen und die Anforderungen des UKB vollumfänglich abdecken kann.
Kodiersoftware für fallbegleitende und automatisierte Kodierung-Mit dem vorliegenden Vergabeverfahren soll ein System für fallbegleitende und automatisierte Kodierung beschafft werden. Durch die Einführung eines solchen Systems wird durch umfangreiche Daten- und Textanalysen unter Einsatz von verschiedenen KI-Ansätzen eine Verbesserung der Prozess-, Behandlungs-, Dokumentations- und Abrechnungsqualität angestrebt.
Portail de santé cantonal - Acquisition d’une solution pour un portail de santé cantonal neuchâtelois-Le présent appel d’offres a pour objet la mise à disposition, l’exploitation et l’évolution d’un portail de santé cantonal destiné à sa population, aux professionnels de la santé et aux autorités compétentes de l’État de Neuchâtel. Il prendra la forme d’un portail connecté accessible via navigateur et application mobile. Le portail vise à constituer un point d’accès numérique centralisé à des informations, prestations et contenus relatifs à la santé, dans une logique d’information, de promotion de la santé et d’orientation, et devra répondre à des exigences élevées en matière de sécurité, de protection des données, de performance, de disponibilité et d’accessibilité. Le marché porte sur la fourniture d’une solution logicielle paramétrable et évolutive, ainsi que sur l’ensemble des prestations nécessaires à son déploiement, son intégration, son exploitation, sa maintenance, son support et son évolution dans le temps.
Lieferung, Anpassung, Installation und Inbetriebnahme eines Labor-Informations-Management-Systems (LIMS). Des Weiteren gelten Schulungen, Service, Support und Betriebsunterstützungsleistungen als vertraglich vereinbart. Der Ausschreibungsgegenstand besteht aus allen Lieferungen und Leistungen zur Bereitstellung eines funktionsfähigen, schlüsselfertigen, zuverlässigen und performanten Gesamtsystem LIMS.
Appel d’offres pour la fourniture d’une application informatique CVIS (Cardiovascular Information System)-Concours pour la fourniture, l’installation, l’intégration, la configuration, la mise en production et la maintenance ultérieure d’une application informatique CVIS (Cardiovascular Information System) pour la gestion clinique et administrative des services de cardiologie, d’hémodynamique, d’électrophysiologie et d’imagerie cardiologique.
Software und Terminals für die administrative Hauptaufnahme-Es soll aufgrund des Umzugs der administrativen Hauptaufnahme im Rahmen der ZNA-Erweiterung eine neue Software für die eigenstände Erfassung der Art und Umfang der Leistung Patienten für die administrative Aufnahme der Patienten in Haus 1 beschafft werden. Gleichzeitig werden kompatible Aufnahmeterminals beschafft, sodass der Steigerung der Fälle und dem technischen Fortschritt Rechnung getragen wird. ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV zur Beschaffung einer Praxissoftware für die Zentren für sexuelle Gesundheit und Familienplanung -ZsGFp- sowie dazugehörige Pflege- und Weiterentwicklungsleistungen
Markterkundung zur Erweiterung einer digitalen Forschungsinfrastruktur-Mit dieser Vorinformation leitet das Universitätsklinikum Bonn ein Markterkundungsverfahren zur Feststellung der am Markt befindlichen Dienstleister, welche in der Lage sind, die nachfolgenden Erweiterungen umzusetzen. Es erfolgt jedoch kein formelles Vergabeverfahren. Es handelt sich vielmehr um eine Markterkundung auf dem Binnenmarkt, da dem Universitätsklinikum Bonn derzeit nur bekannt ist, dass die Fa. eCareVisions GmbH die Erweiterungen am Bestandssystem durchführen kann. Sofern es Anbieter gibt, die die Dienstleistungen durchführen können, werden hiermit gebeten an der Markterkundung teilzunehmen. Gegenstand des Vorhabens ist die Umsetzung zusätzlicher Softwarekomponenten zur Unterstützung patientenzentrierter Versorgungsprozesse sowie zur strukturierten Erhebung projektbezogener Versorgungsdaten innerhalb der bestehenden Systemlandschaft. Die Umsetzung erfolgt auf Basis der bereits vom Institut für Hausarztmedizin (IFH) gemeinsam mit der Firma eCareVisions GmbH betriebenen und am IFH genutzten Plattform und erfordert die Erweiterung mehrerer vorhandener Systemkomponenten. Die zugrundeliegende Systemplattform wurde im Rahmen mehrerer Projekte entwickelt und wird durch die Firma eCareVisions GmbH technisch betrieben und weiterentwickelt. Die zugrunde liegenden Softwarekomponenten einschließlich der Implementierungslogik und des Quellcodes unterliegen den bestehenden Entwicklungs- und Nutzungsrechten des Systementwicklers. Die Erweiterung erfolgt innerhalb der bestehenden Systemarchitektur und setzt detaillierte Kenntnisse der bestehenden Systemstruktur, der implementierten Datenmodelle sowie der zugrunde liegenden Sicherheits- und Kommunikationsmechanismen voraus. Die bestehende Plattform unterstützt bereits eine größere Anzahl Praxen innerhalb der Forschungsinfrastruktur des Instituts für Hausarztmedizin. Die geplante Erweiterung dient dem weiteren Ausbau dieser Infrastruktur zur Unterstützung digitaler Versorgungs- und Forschungsprozesse, insbesondere im Kontext der Versorgung von Trans* Personen. Aufgrund der bestehenden Systemarchitektur sowie der über mehrere Jahre entwickelten Plattformstrukturen ist davon auszugehen, dass eine technische Erweiterung der bestehenden Lösung nur durch Unternehmen erfolgen kann, die bereits über umfassende Kenntnisse der implementierten Systemkomponenten und Entwicklungsstrukturen verfügen. Die detallierte Leistungsbeschreibung kann bei der veröffentlichten Kontaktadresse bis zum 27.03.2026 abgefordert werden.
Lieferung und Einführung eines Krankenhausinformationssystems (KIS)
Einführung iMedA Klinikum Oberberg GmbH
Anästhesie- Informationsmanagementsystem (AIMS) Klinikum Oldenburg
Markterkundung Wissensplattform. Der Auftraggeber führt eine unverbindliche Markterkundung gemäß § 24 BVergG 2018 durch. Der Auftraggeber plant die Beschaffung einer zentralen Wissensplattform, die die klinische Versorgung sowie die Aus-, Weiter- und Fortbildung der Mitarbeiter:innen des WIGEV, dazu zählen Ärzt:innen, Pflegekräfte, medizinisch-technische und therapeutische Gesundheitsberufe (MTTG), Hebammen, Psycholog:innen und weitere relevante Berufsgruppen, fördert und einen einheitlichen, sicheren und effizienten Zugang zu relevanten Informationen ermöglicht. Für Näheres wird auf die Markterkundungsunterlagen verwiesen
Marktabklärung (RFI): Laboratory Information Management System (LIMS) für die Forensik der Kantonspolizei St. Gallen (Schweiz) - Die Kantonspolizei St. Gallen führt eine Marktabklärung (Request for Information, RFI) zur Vorbereitung einer möglichen späteren Beschaffung eines Laboratory Information Management Systems (LIMS) für das Kompetenzzentrum Forensik durch. Ziel des RFI ist es, einen Überblick über am Markt verfügbare Lösungen, technologische Ansätze, mögliche Implementierungs- und Betriebsmodelle sowie indikative Kostenspannen solcher Lösungen zu erhalten. Die Erkenntnisse fliessen in die Vorbereitung einer allfälligen späteren öffentlichen Ausschreibung ein. Interessierte Anbieter erhalten mit diesem RFI die Möglichkeit, ihre Lösungen vorzustellen und frühzeitig Einblick in ein mögliches zukünftiges Beschaffungsvorhaben zu erhalten. Die Marktrückmeldungen helfen der Auftraggeberin, Anforderungen und Rahmenbedingungen realitätsnah und marktgerecht zu definieren. Die vollständigen Informationen sowie der strukturierte Fragekatalog sind den beigefügten Unterlagen zu entnehmen.
Digitalisierung von patientenbezogenen Papierprozessen -egenstand der geplanten Beschaffung ist die Lizenzierung, Implementierung und Inbetriebnahme des Systems. Es soll in allen Kliniken / Institute, die dem UKA angeschlossen sind, eingeführt und produktiv betrieben werden. Die Systemeinführung umfasst folgende Leistungen: - Integration in die bestehende Systemlandschaft durch Bereitstellung und Anbindung geeigneter Schnittstellen - Bereitstellung einer umfassenden Bibliothek mit digitalen Aufklärungsdokumenten - Implementierung und Abbildung der relevanten klinischen Prozesse im System - Projektbegleitende Leistungen, einschließlich Projektmanagement, Konfiguration und Qualitätssicherung - Schulungen für medizinisches Personal und Administratoren - Abschluss eines Wartungs- und Supportvertrags zur Sicherstellung des laufenden Betriebs - Festlegung eines verbindlichen Projektzeitraums für Einführung und Rollout
Bereitstellung von Softwarelizenzen zur Auswertung von Kennzahlen im OP-Bereich - 14 Lizenzen für eine Dauer von 3 Jahren
Logiciel de prévention et santé au travail pour les HUG-Le présent RFP s’adresse aux éditeurs de logiciels de prévention et santé au travail. Le détail et les caractéristiques techniques de l’objet à fournir sont précisés dans le cahier des charges technique qui fait partie intégrante des conditions du présent marché.
Marktrecherche mit Aufruf zum Wettbewerb - Rotationsplanung Ärzte-Marktrecherche zur Vorbereitung eines Vergabeverfahrens zur Beschaffung, Einrichtung und Betrieb einer cloud- und webbasierten Rotationsplanung für PJ-Studenten und Famulanten entsprechend Detailanforderungen I
FTB 5 - Digitales Medikationsmanagement - KHZG-Beschaffung und Einführung einer integrierten Softwarelösung für digitales Medikationsmanagement gemäß Fördertatbestand 5 KHZG einschließlich Implementierung, Schulung sowie Wartungs- und Supportleistungen.
Digitale Anästhesie-Das Allgemeine Krankenhaus Celle ist als Haus der Maximalversorgung mit 614 Planbetten eines der größten Akutkrankenhäuser Niedersachsens. Mit ca. 2.000 Mitarbeitenden werden in 14 Kliniken, diversen Zentren und Ambulanzen jährlich 30.000 stationäre und 70.000 ambulante Patienten versorgt. Das Allgemeine Krankenhaus Celle beabsichtigt die Beschaffung eines digitalen Anästhesieprotokolls.
Klinikinformationssystem (KIS)-Ausschreibung Privatklinik Hohenegg AG-Die Privatklinik Hohenegg AG (PKH) lädt Anbieter zur Angebotseinreichung zum Projekt «Klinikinformationssystem (KIS)-Ausschreibung PKH» ein. Das neue KIS soll eine zentrale Plattform für die Klinikprozesse bilden, die Interoperabilität mit Umsystemen sicherstellen und zukünftige Erweiterungen sowie KI-gestützte Entscheidungsfindung ermöglichen.
Interessensbekundungsverfahren zur Einführung eines CE-zertifizierten, LLM-basierten Clinical Decision Support Systems (CDSS) mit tiefer KIS-Integration-Gegenstand der Interessensbekundung Einführung und klinikweiter Ausbau einer KI-gestützten Versorgungsplattform. Kern ist ein LLM-basiertes Clinical Decision Support System zur diagnostischen und therapeutischen Unterstützung in allen Fachgebieten., Interessensbekundungsverfahren zur Einführung eines CE-zertifizierten, LLM-basierten Clinical Decision Support Systems (CDSS) mit tiefer KIS-Integration Kurzbeschreibung des Vorhabens Das Klinikum sucht eine sofort einsetzbare, klinisch validierte KI-Plattform. Besonderer Fokus liegt auf einer tiefen Integration in die klinischen Systeme (insbesondere das KIS) Die Lösung muss eine dedizierte Integrations- und Nutzeroberfläche (Co-Pilot) bieten, die direkt mit der Krankenakte interagiert, Standardprompts verwaltet und Daten vor der Verarbeitung anonymisiert. Ergänzend soll ein lokales Vorhersagemodell auf Basis der § 21-KHEntgG-Daten etabliert werden. Zielsetzung 1. Erhebliche Steigerung der Arbeitseffizienz (Zeitersparnis bei Dokumentation und Recherche). 2. Nahtlose Einbindung der KI-Funktionen in den klinischen Workflow. 3. Strukturierter Aufbau von KI-Kompetenz in der Ärzteschaft gemäß EU AI Act Art. 4. Rahmenbedingungen Das UKF stellt Server-, Speicher- und Rechenkapazitäten sowie die Netzwerkinfrastruktur. Datenschutz- und IT- Sicherheitskonzepte werden gemeinsam erarbeitet. Die Lösung muss auditierbar sein und vollständig im Verantwortungsbereich des Klinikums verbleiben. Leistungs- oder Projektbeschreibung Die Bereitstellung umfasst zwei Kernkomponenten: 1. Medizinprodukt: Bereitstellung der RAG-gestützten, medizinischen Entscheidungslogik über eine API. 2. Integrationsschicht: Bereitstellung eines chat-basierten Assistenten zur Beantwortung von Fragen auf Basis der Krankenakte und zur Textgenerierung (z. B. Arztbriefe). Der Anbieter übernimmt die KIS-Integration, das Berechtigungsmanagement, die Oberflächenbereitstellung sowie das operative Monitoring. Seite 1/3 VO: Sonstige Vergabeart: Teilnahmewettbewerb Umfang/Menge 1. Rollout über ca. 30 Abteilungen. 2. Gestaffelte Skalierung auf mindestens 800 aktive Nutzer. 3. Dienstleistungskontingente für Produktivinstallation, Integration, Einführungsbegleitung und vor-Ort-Schulungen der Key-User. Erwartete Leistungen 1. User-Interface / Co-Pilot für individuelle Entscheidungsunterstützung und standardisierte Zusammenfassungen aus der Patientenakte. 2. Oberflächen für die Verwaltung von Standardprompts. 3. Interaktive Schulungsmodule und Falltrainings (idealerweise CME-zertifiziert) zur Mitarbeitendenbefähigung. 4. KI-Modell zur Prognose von Verläufen und Ressourcenbedarfen auf Basis der § 21-KHEntgG-Daten. Laufzeit Gestaffelter Rollout im ersten Jahr (beginnend mit ca. 200 Nutzern in Q1 bis zur Vollnutzung in Q4). Anschließend regulärer Betrieb mit nutzerabhängigen Staffelpreisen. Technische Anforderungen (funktional formuliert) 1. Tiefe Integration in das KIS inklusive Reporting und Monitoring. 2. Lokaler Anonymisierungsdienst für Dokumente und Daten vor der Übergabe an Cloud-Dienste (muss auch für andere KI- Anwendungsfälle nutzbar sein). 3. Login über LDAP und Berechtigungsmanagement via ActiveDirectory. 4. Zertifizierte Ergebnisse (RAG-System basierend auf validierter Wissensbasis). Teilnahmevoraussetzungen 1. Nachweis der Bereitstellung eines LLM-basierten Systems zur klinischen Entscheidungsunterstützung. 2. Nachweis einer dedizierten Integrationsschicht zur Anbindung an klinische Primärsysteme. Fachliche Eignung 1. Das zugrundeliegende klinische Entscheidungsmodell muss als Medizinprodukt der CE Klasse IIb zertifiziert sein. 2. Nachweis der vollständigen MDR-Konformität. 3. Etablierte Prozesse zur Post-Market-Surveillance für das Medizinprodukt. 4. Support in deutscher Sprache 5. Integration deutscher Leitlinien Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit / ggf. Zertifizierungen 1. Vollständige DSGVO- (GDPR-) Konformität. 2. Strukturelle Fähigkeit zur Durchführung eines strukturierten Begleit- und Schulungsprozesse
Markterkundung (RFI) Lieferleistungen und Dienstleistungen im Bereich Zentrales Bettenmanagement (ZBM)-Interessierte Unternehmen sind eingeladen, bis 12.03.2026, 12:00 Uhr an die Kontaktstelle it-procurement@ooeg.at ihr Interesse zu bekunden. Dies erfolgt durch Übermittlung einer formlosen Interessensbekundung mit dem Betreff “Markterkundung (RFI) Lieferleistungen und Dienstleistungen im Bereich Zentrales Bettenmanagement (ZBM)" an oben genannte eMail Adresse. Im Anschluss an die Interessensbekundung plant die Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH, interessierten Unternehmen weitere Informationen zur Verfügung zu stellen, zu denen diese in weiterer Folge Rückmeldungen und Musterunterlagen übermitteln können. Die Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH behält sich vor, mit interessierten Unternehmen in Dialog zu treten. Das in dieser Vorinformation als „Voraussichtlicher Tag der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung“ angeführte Datum dient lediglich als „Platzhalter“. Darüber hinaus weist die Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH darauf hin, dass alle Informationen, die von ihr im Zuge der Markterkundung übermittelt bzw. zur Verfügung gestellt werden, rein vorläufigen und unverbindlichen Charakter haben und die Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH daher in ihren Dispositionsmöglichkeiten in Hinblick auf eine künftige Vergabe in keiner Weise beschränken.
KI-gestütztes RAG-System für medizinische Entscheidungsunterstützung -Auftragsgegenstand ist die Erstellung und Überlassung einer lokal beim Auftraggeber betreibbaren Software zur Retrieval-Augmented-Generation (RAG) zur Unterstützung medizinischer Entscheidungsprozesse. Die zu beschaffende Software wird im Rahmen des Kooperationsprojektes "Medizincampus Chemnitz" (Kooperation zwischen TUD / MFD, dem UKD und der Klinikum Chemnitz gGmbH) beschafft bzw. am "Medizincampus Chemnitz" betrieben und genutzt werden. Die Leistung hat nach Maßgabe des EVB-IT Erstellungsvertrag VGS # 01/2026 inkl. Anlagen zu erfolgen.
KIS-Entwicklungsprojekt-Gegenstand der Ausschreibung ist die Konzeption, Entwicklung, Implementierung und Inbetriebnahme eines neuen KIS für die MEDIAN-Unternehmensgruppe. Ziel ist nicht die Beschaffung eines bestehenden Standardprodukts, sondern die Neuentwicklung eines maßgeschneiderten KIS, das die fachlichen, organisatorischen und technischen Anforderungen der MEDIAN-Unternehmensgruppe umfassend und nachhaltig abbildet. Das neu zu entwickelnde KIS soll die bestehenden Prozesse der medizinischen, pflegerischen und administrativen Bereiche integrieren und optimieren sowie eine zukunftsfähige, skalierbare und interoperable Systemarchitektur bereitstellen. Dabei sind die spezifischen Anforderungen der einzelnen Einrichtungen des Klinikverbundes ebenso zu berücksichtigen wie verbundweite Standards und Schnittstellen.
Markterkundung Lieferung und Installation einer Software für die OP-Koordination. Ziel ist es, die derzeit überwiegend manuell und fragmentiert über E-Mails und Telefonate koordinierten Abläufe durch eine transparente, digitale und automatisierte Prozesssteuerung zu ersetzen. Die gesuchte Lösung soll als plattformunabhängige mobile Anwendung verfügbar sein und den klinischen Anwendern eine direkte Nutzung im OP-Umfeld ermöglichen, ohne auf zeitaufwendige PC-gebundene Eingaben angewiesen zu sein. Ergänzend wird eine Web-basierte Anwendung benötigt, die auf Desktop-Arbeitsplätzen, Wandkonsolen und Übersichtsmonitoren zur Visualisierung und Steuerung aller laufenden Prozesse eingesetzt werden kann. Zentrales Merkmal der Software ist die Echtzeit-Darstellung eines klinikspezifischen Patientenpfades, der alle perioperativen Schritte vom Abruf des Patienten über Transport, OP, Aufwachraum bis zur Übergabe umfasst. Auf Basis des aktuellen Status müssen prozessabhängige Aufgaben automatisch generiert und zuständigem Personal zugewiesen werden. Externe Prozesstrigger, etwa aus Patientenmonitoren, Beatmungsgeräten, PDMS oder Transport- und Logistiksystemen, sind zwingend zu unterstützen. Die Lösung muss über integrierte Kommunikationsfunktionen verfügen, die eine schnelle und kontextbezogene Abstimmung aller Beteiligten ermöglichen. Hierzu zählen insbesondere Chat-Funktionen mit rollen- und gruppenbasierter Sichtbarkeit, Kurzwahltasten für häufige Rückfragen sowie dynamische Kontaktlisten, die alle am jeweiligen Patientenprozess beteiligten Rollen automatisch berücksichtigen. Dadurch sollen kurzfristige Änderungen wie OP-Absagen oder Raumänderungen effizient kommuniziert werden. Weiterhin werden Analyse- und Auswertungsfunktionen erwartet, einschließlich Live-Übersichten und Process-Mining-Ansätzen, die eine valide OP-Zeitendokumentation ohne zusätzlichen Erfassungsaufwand ermöglichen. Die Software muss sich nahtlos über standardisierte Schnittstellen (HL7, FHIR, REST) in bestehende Krankenhausinformationssysteme integrieren lassen und den Betrieb auf krankenhauseigener Infrastruktur bei gleichzeitiger Unterstützung von iOS- und Android-Endgeräten ermöglichen.
Aufrufsystem für die administrative Hauptaufnahme-Es soll aufgrund des Umzugs der administrativen Hauptaufnahme im Rahmen der ZNA-Erweiterung ein neues Aufrufsystem für die administrative Aufnahme der Patienten in Haus 1 beschafft werden. Hierbei wird ein bereits etabliertes System weiter ausgebaut. ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Patientenportal - Beschaffung und Implementierung eines Patientenportals zum Aufnahme- und Behandlungsmanagement ##Diese Nichtvergabe betrifft unsere REF-Nr. 27857 vom 30.06.2025## Anmerkung: Dieser Auftrag wurde vom Auftraggeber nicht vergeben. In diesem Fall kann eine Auftragsvergabe über ein nicht öffentliches Verfahren erfolgen! Weitere Informationen: https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/111021-2026
GMP-Plattform (Transfusionsmedizin)-Das Institut für Transfusionsmedizin und Zelltherapie (IfTZ) benötigt zur Implementierung eines zeitgemäßen digitalen Qualitäts- und Dokumenten-Managements eine geeignete GMP-Plattform (Good Manufacturing Practice). Durch eine entsprechende Lösung wird zum einen eine lückenlose Dokumentation gesichert, die zur Sicherstellung der Qualität und Wirkung von Arzneien und Transfusionsmaterial benötigt wird. Dadurch kann sichergestellt werden, dass bei der Herstellung von Arzneimitteln, deren Qualität und die Wirkstoffe gleichbleibend sind. Gleichzeitig stellt diese Lösung eine patienten- und herstellungssichere Dokumentation dar, die auch bei Prüfungen, z.B. durch die Bezirksregierung, Anwendung findet. Gegenstand der Leistung ist die Bereitstellung, Implementierung und Inbetriebnahme der GMP-Plattform durch den Auftragnehmer. Dies umfasst die technische Einrichtung der Softwarelösung einschließlich erforderlicher Infrastrukturmaßnahmen sowie gegebenenfalls die Durchführung von Schulungen und Workshops zur Abbildung und Etablierung der digitalen Arbeits- und Dokumentationsprozesse. Zwingender Bestandteil der Leistung ist ein Modul zur Geräteverwaltung. Dieses muss eine zentrale Geräteliste, eine strukturierte Wartungsverwaltung mit Wartungsintervallen und Benachrichtigungsfunktionen sowie die vollständige Protokollierung von Wartungen, Reparaturen, Reinigungen und Software-Updates ermöglichen. Darüber hinaus ist eine gerätespezifische Ablage externer Dokumente, insbesondere von Qualifizierungsunterlagen, vorzusehen. Die Freigabe von Geräten nach Wartung oder Reparatur muss systemgestützt dokumentiert werden können. Ebenfalls zwingend ist ein Modul zur Chargenverwaltung von Verbrauchsmaterialien. Dieses muss die Inventarisierung, die Hinterlegung von Verwendbarkeitsdaten mit Warnfunktion, die Festlegung von Eingangsspezifikationen sowie die revisionssichere Dokumentation der Warenfreigabe ermöglichen. Zudem ist die Chargenverwendung nachvollziehbar unter Angabe von Datum und gegebenenfalls Uhrzeit zu protokollieren.
Gesundheitsinformationssystem für Vollzugseinrichtungen-Die aktuell in Betrieb stehende Anwendung «Phönix» ist das zentrale IT-System des Gesundheitsdienstes des Amts für Justizvollzug (AJUV). Es dient der digitalen Verwaltung und Dokumentation der gesundheitsbezogenen und administrativen Informationen über die eingewiesenen Personen (EP) in den Vollzugseinrichtungen (Justizvollzugsanstalt Solothurn und Gefängnisse Olten und Solothurn. Der Gesundheitsdienst verwaltet mit diesem System die im Rahmen der medizinischen Versorgung und Betreuung relevanten Daten. Es bildet die Grundlage für eine strukturierte, nachvollziehbare und interdisziplinär abgestimmte, medizinische Versorgung. Die Anwendung «Phönix» muss ersetzt werden. In der Anwendung werden unter anderem Daten zu medizinischen Behandlungen, Diagnosen, Medikamentenverordnungen, Untersuchungsergebnisse sowie gesundheitsbezogene Verlaufsdokumentationen erfasst und verwaltet. Darüber hinaus unterstützt die Anwendung auch organisatorische Prozesse wie Terminplanung, Medikationsmanagement oder die Nachverfolgung von Therapieverläufen. Sie wird ausschliesslich durch berechtigtes Personal innerhalb der Vollzugseinrichtungen des AJUV genutzt.
Digitales Versorgungsprodukt - Bluthochdruck-Die Techniker Krankenkasse (TK) ist stetig auf der Suche nach innovativen, digitalen Versorgungsprodukten, um weitere digitale Angebote, die über den regulären Leistungskatalog hinausgehen, in ihr Portfolio aufnehmen zu können. Die TK möchte damit ihr digitales Portfolio in ausgewählten Indikationsbereichen mit starken Produkten, die ihren Fokus auf die Förderung des Selbstmanagement der Versicherten haben, erweitern. Dazu bereitet die TK aktuell eine Marktanalyse und -sondierung zu digitalen Versorgungsangeboten für den Bereich Bluthochdruck vor. Die Marktanalyse und -sondierung erfolgt zu dem Zweck, potenziell geeignete Anbieter von digitalen Versorgungsprodukten für den Bereich Bluthochdruck ausfindig zu machen und konkrete sowie konstruktive Vertragsverhandlungen zwischen der TK und den Anbietern optimal vorzubereiten. Sie können vor diesem Hintergrund gerne Ihr Unternehmen und erste Informationen über Ihr digitales Versorgungsprodukt für den Bereich Bluthochdruck vorstellen.
Markterkundung (RFI) Lieferleistungen und Dienstleistungen im Bereich Automatisierte ICD-10 BEfund und LeistungsKOdierung (BEKO)
Beschaffung eines cloudbasierten Labor- Informations- und Managementsystem (LIMS)
Laborinformationssystem Pathologie-Projektziele: Digitale Transformation und Effizienzsteigerung der pathologischen Kernprozesse sowie Ablösung des bestehenden Systems PathoPro und Einführung einer zukunftssicheren, digitalen Infrastruktur für die Pathologie. Das LIS soll die Versorgung des Instituts für Pathologie am UK Köln sicherstellen, hier für die Fachbereiche - Pathologie - Neuropathologie - Dermatohistopathologie (getrennter Laborstandort) sowie an den Außenstandorten - Krankenhaus Lüdenscheid - Krankenhaus Gummersbach sowie für vier Praxen für Pathologie am Standort Köln. Das LIS unterstützt u.a. Einsende-, Labor-, Befundungs- und Abrechnungsprozesse organisatorisch über die Eingrenzung in unterschiedliche Nummernkreise, insbesondere zur Eingrenzung unterschiedlicher z. B. Einsender, Leistungserbringer, Probenmaterialien (Primärproben, Konsiliarproben, Sektionsproben), Formularsteuerung.
Markterkundung (RFI) Lieferleistungen und Dienstleistungen im Bereich Gesundheitszentrumsinformationssystem
Software und Schulung zur Gefährdungsbeurteilung & Erstellung von Betriebsanweisungen ##Diese Nichtvergabe betrifft unsere REF-Nr. 49590 vom 07.11.2025## Anmerkung: Dieser Auftrag wurde vom Auftraggeber nicht vergeben. In diesem Fall kann eine Auftragsvergabe über ein nicht öffentliches Verfahren erfolgen! Weitere Informationen: https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/60440-2026
SBK / Beschaffung einer Lösung zur Saalvernetzung im Bereich OP-Säle im Krankenhausbetrieb (OP-DVMS)-IP-basiertes OP- Daten- und Videomanagementsyst-Das SBK stattet 15 OPs am Standort Villingen-Schwenningen mit einem modernen einheitlichen IP – basiertem, digitalem Daten- und Video Management System, je nach spezieller Funktion der verschiedenen OPs aus. Es wird im gesamten Leistungsverzeichnis vom IP-basiertem OP- Daten- und Videomanagementsystem gesprochen, kurz OP-DVMS gesprochen. Es ersetzt ein ca. 12 Jahre altes System, welches, wenn möglich bis Ende 2025 ausgetauscht sein soll. Mit der Integration des OP- DVMS werden die 15 OPs in ihrer Funktion aufgewertet. Durch hochauflösende Darstellung aller OP-relevanten Informationen (Daten, Bilder und Bewegtbildsequenzen), der zentralen und hochauflösenden Aufzeichnungsmöglichkeit, der hochauflösenden Echtzeitbildwiedergabe und der intuitiven Dateneingabemöglichkeit per Touchscreen, steigt die Versorgungsqualität und die Wirtschaftlichkeit. Darüber hinaus verbessern sich die Möglichkeiten der Datenaufbereitung für Forschung und Lehre. Dazu zählt auch die Möglichkeit, Livebilder per Videoconferencing in Hörsäle zu übertragen. Die Integration in die vorhandene IT -Umgebung verschlankt Eingabe-, Ausgabe-, sowie Dokumentationsprozesse. Das zu installierende System hat die Vorgaben des SBKs bzgl. der etablierten Standards zu berücksichtigen. Die Anbindung an die vorhandene Medizintechnik ist erforderlich. Das SBK legt besonderen Wert auf die Flexibilität in den Funktionen und Schnittstellen, der hohen Integration in das vom SBK eingesetzte Klinikinformationssystem ORBIS (Dedalus), der Bildarchivierungssysteme DeepUnity (Dedalus), der Benutzerfreundlichkeit, der Performance sowie auf das Vorlegen eines Ausfallkonzeptes. Gegenstand dieser Ausschreibung sind insbesondere Planung, Lieferung und Installation, Systemservice eines IT-basierten Daten- und Videomanagementsystems einschließlich Anpassung von Software unter Berücksichtigung der Nutzeranforderungen. Für die klinischen Nutzer muss der Workflow der Daten, ausgehend von der OP Planung, über die OP /medizinische Behandlung und Dokumentation durchgängig elektronisch gestaltet sein. Darüber hinaus werden in allen OPs alle bildgebenden Quellen, egal ob fest angebunden oder als Modalität beigestellt, inklusive Aufzeichnung organisiert.
Neuanschaffung eines Planungs- und Klinikinformationssystems-Ein umfassendes, modernes und standardisiertes Klinikinformationssystem bzw. Planungssystem wird beschafft, inklusive Lieferung, Installation, Projektdurchführung, Test, Dokumentation, Schulung und Inbetriebnahme. Ebenfalls inbegriffen sind alle notwendigen Softwarekomponenten für das uneingeschränkte Funktionieren und die Bereitstellung von Nutzerdaten für externe Informations- und Auswertungssysteme. LOS 1: Planungssystem: Umfasst ein umfassendes, modernes und standardisiertes Planungssystem inklusive aller notwendigen Komponenten.LOS 2: Klinikinformationssystem: Umfasst ein umfassendes, modernes und standardisiertes Klinikinformationssystem inklusive aller notwendigen Komponenten.
Lieferung und Installation einer marktreifen Softwarelösung zur KI-gestützten Unterstützung der Arztbriefschreibung im klinischen Umfeld-Gegenstand der Leistung ist die Lieferung und Installation einer marktreifen Softwarelösung zur KI-gestützten Unterstützung der Arztbriefschreibung im klinischen Umfeld. Gesucht wird eine bereits verfügbare und produktiv einsetzbare Lösung, die Ärztinnen und Ärzte bei der strukturierten, konsistenten und effizienten Erstellung medizinischer Dokumente unterstützt. Es wird ausdrücklich keine gemeinsame Produkt- oder Softwareentwicklung angestrebt. Erforderliche Anpassungen beschränken sich auf Konfiguration, Parametrisierung und Integration. Die bestehende IT-Landschaft basiert auf dem Krankenhausinformationssystem ORBIS. Eine vorhandene Schnittstellenanbindung an ORBIS wird bevorzugt. Voraussetzung ist eine nachweisliche klinische Erfahrung im Gesundheitswesen.
Beschaffung eines RIS / PACS - Systems- Ziel der Ausschreibung ist es, vergleichbare Angebote als Entscheidungsgrundlage für die Einführung eines / Umstellung des Bildarchivierungs- und Kommunikationssystems, eines Radiologieinformationssystems on Prem in der Infrastruktur des Auftraggebers zu erhalten. Der Auftraggeber hat sich zum Ziel gesetzt, mit neuen, modernen und zukunftsorientierten Informationssystemen in Betrieb zu gehen. Dabei soll das Gesamtsystem eine integrative Lösung mit den bereits vorhandenen bzw. ggf. einzubindenden IT-Systemen bilden, die folgende übergeordnete Aufgaben abdeckt: • Medizinisch / pflegerische Dokumentation, • Datenverfügbarkeit für eine elektronische Patientenakte, • Kommunikation über alle medizinischen und administrativen Bereiche mit Patientenbezug (Stationskommunikation etc.), • Terminkoordination / -planung für die Patienten, • Patientenbezogene Leistungserfassung, • Integration von allen bestehenden und zukünftigen Modalitäten und IT-Subsystemen, • Filmloses Krankenhaus
IT-Beratung / IT-Planung / IT-Projektmanagement
Workshops / Fortbildung / Qualifizierung
Mobilfunk / Breitband / Smart-City
Datenschutz / Cyber-Sicherheit / Security-Operations-Center
Rechenzentrumsleistung / Outsourcing / Cloud-Dienste / Virtualisierung
Managed Services Provider / Hosting