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50 öffentliche Ausschreibungen und Vergabeverfahren gefunden
CDSS/Prozessoptimierung-Gegenstand der Ausschreibung ist: Einführung eines CDSS für das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (3 Standorte) inkl. Serviceleistungen für 36 Monate. Es wird eine SaaS-Lösung ausgeschrieben.##Diese Nichtvergabe betrifft unsere REF-Nr. 37713 vom 05.08.2024 ## Anmerkung: Dieser Auftrag wurde vom Auftraggeber nicht vergeben. In diesem Fall kann eine Auftragsvergabe über ein nicht öffentliches Verfahren erfolgen! Weitere Informationen: https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/850534-2025
Bereitstellung und Implementierung eines elektronischen Pflegedokumentationssystems für das Bezirks-Pflege- und Seniorenheim Voitsberg
Mobil ISC ePA-Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss eines jeweils losbezogenen Rahmenvertrages mit einem Wirtschaftsteilnehmer über Bereitstellung, Einrichtung, Betrieb, Pflege und Wartung der elektronischen Patientenakte (ePA) (Los 1), des TI-Messengers (Los 2), sowie des sektoralen Identity Providers (Los 3), jew. nebst Dienst- und Nebenleistungen-WERT: 182 000 000,00 EUR ##Diese Nichtvergabe betrifft unsere REF-Nr. 34825 vom 11.08.2025 ## Anmerkung: Dieser Auftrag wurde vom Auftraggeber nicht vergeben. In diesem Fall kann eine Auftragsvergabe über ein nicht öffentliches Verfahren erfolgen! Weitere Informationen: https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/860976-2025
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Lieferung und Implementierung eines Krankenhausinformationssystems (KIS). Im Zuge der KIS-Einführung wird ein möglichst hoher Grad an digitaler Reife, Prozess- und Systemstandardisierung sowie Integration angestrebt. Der Betrieb soll in einer Cloud Infrastruktur (AWS) erfolgen
Elektronische Patientendokumentation für den Rettungsdienst. Zur effizienteren Protokollierung der einzelnen Rettungsdiensteinsätze soll ein digitales Einsatzdatenerfassungssystem für die Landkreise Celle, Lüchow-Dannenberg und Uelzen des gemeinsamen Heideverbundes eingeführt werden, wobei eine einheitliche Beschaffung von Hard- und Software zur mobilen Datenerfassung einschließlich Zubehör und Dienstleistungen (Service, Support, Schulung, Logistik) vorgesehen ist.
Funduskamera und Telemedizin-Plattform-Im Zeitraum von 1. April 2026 bis 31. März 2028 sollen bei Patientinnen und Patienten in acht Diagnostikzentren, mit Hilfe einer Funduskamera, ein Bild ihres Augenhintergrundes erstellt werden. Für diesen Produktivbetrieb werden, neben einem Praxisverwaltungssystem (PVS), dazugehöriger Hardware, Funduskameras und eine Telemedizin-Plattform benötigt, um medizinische, patientenbezogene Daten und Bilddateien zu erfassen, zu speichern, zu versenden, und an Leistungserbringer (Projektteilnehmende) weiterzuleiten bzw. mit diesen auszutauschen. Jeweils einen Monat vor und nach Projektbeginn bzw. -ende sollen die Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, sodass in diesem Zeitraum, ab 01.03.2026, der Aufbau aller Komponenten sowie die Schulung und der Testbetrieb erfolgen kann und bis zum Start der Intervention (01.04.2026) abgeschlossen sein soll. Die für den Zeitraum der Leistungserbringung hier ausgeschriebene Funduskamera und ophthalmologische Telemedizin-Plattform sollen als Gesamtleistung aus einer Hand erbracht werden, um Schnittstellenprobleme zu vermeiden.
Arbeitsschutzsoftware-Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung einer cloudbasierten Softwarelösung zur Dokumentation und Organisation des Arbeits- und Gesundheitsschutzes.
Softwarelösung für AEMP. Das Ausschreibungsziel des vorliegenden Vergabeverfahrens besteht im Abschluss eines Vertrages für die Beschaffung, Implementierung und den Betrieb einer einheitlichen, mandantenfähigen und KABEG-weiten Softwarelösung für die Aufbereitung von Medizinprodukten (AEMP)
Beschaffung eines Labor- Informations- und Managementsystems (LIMS)
Dienstleistungen für das Projektes „Rollout und Konsolidierung AIMS (Qcare). Die Abteilung IKTMT der KABEG benötigt, für die Umsetzung des Projektes „Rollout und Konsolidierung AIMS“ externe Unterstützungsleistung für die Adaption, Implementierung, Ausrollung und Konsolidierung für ausgewählte Intensivabteilungen (Neonatologie, Kinderintensiv, Erwachsenen Intensiv) in den Standorten Klinikum Klagenfurt und LKH Villach. Zur Aufrollung kommt das, in einer europaweiten Ausschreibung zugeschlagene Produkt QCare der Firma HIM - ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren ###
Anbindung des Gesundheitsamtes Frankfurt am Main an die Telematikinfrastruktur (TI)
Beschaffung einer Impfsoftware zur Unterstützung der Impfprozesse im Land Berlin-Bereitstellung und Anpassung einer Impfsoftware zur Unterstützung der Impfprozesse im Land Berlin sowie dazugehörige Pflege- und Weiterentwicklungsleistungen
Digitale Pathologie-Anschaffung, Aufstellung und Einrichtung von Hochleistungs-Durchsatz- Scannern, Einrichtung einer Software für die ärztliche Begutachtung, entsprechende IT- Infrastruktur und digitale Archivierungssysteme, die im nachfolgenden Leistungsverzeichnis genauer spezifiziert werden. ##Diese Nichtvergabe betrifft unsere REF-Nr. 29927 vom 11.07.2025## Anmerkung: Dieser Auftrag wurde vom Auftraggeber nicht vergeben. In diesem Fall kann eine Auftragsvergabe über ein nicht öffentliches Verfahren erfolgen! Weitere Informationen: https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/821893-2025
Beschaffung einer marktetablierten, modulbasierten Arbeitsschutz-Management-Software-Zur Erfüllung von rechtlichen Anforderungen und Pflichten im Arbeitsschutz soll eine modulbasierte Arbeitsschutz-Management-Software beschafft werden. Diese Software muss die Unternehmensstruktur abbilden, rechtssicher die Abläufe der Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizinischen Vorsorge verwalten, Schnittstellen zu Gefahrstoff- und Expositionsdatenbanken geben und dabei helfen, zur Erreichung ganzheitlicher und nachhaltiger Unternehmensziele umweltrelevante Daten zu erfassen.-WERT: 365 000,00 EUR
Videomanagementsystem-Bei den ausgeschriebenen Leistungen handelt es sich im Wesentlichen um die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von Videomanagementsystemen für vier Operationsräume für den Neubau des Klinikums Lohr.-Mindestanforderungen pro OP Bestimmungszweck des Videomanagementsystems ist es die Bildsignale verschiedener Medizinprodukte, in einer für die medizinisch-chirurgischen Tätigkeiten geeigneten Weise, mit nicht merkbarer Latenz und bestmöglicher verlustfreier unkomprimierter Bildqualität mit einfacher Bedienung innerhalb des OP-Saals in Patientennähe auf Sichtmonitoren darzustellen und bei Bedarf Bildsignale in geeigneter und speicheroptimierter Weise aufzuzeichnen. Sowie Daten, Bilder und Videosequenzen patientenbezogen aus Kliniksysteme, wie KIS und PACS zu importieren und in Kliniksysteme zu exportieren. Eine hausinterne und externe Konferenzfunktion ist als Softwaremodul vorgesehen. Diese ermöglicht die bidirektionale Audio- und Videoübertragung in Echtzeit zwischen dem OP und anderen Klinikbereichen oder externen Teilnehmern. Die Konferenzfunktion ist vollständig in das Videomanagementsystem integriert und unterstützt gängige Protokolle wie WebRTC, SIP oder H.323. Die Bedienung erfolgt über die zentrale Benutzeroberfläche im OP.
Digitalisierung EKGs UMM-Lieferleistung einer Managementsoftware zur Digitalisierung von EKGs inklusive der Ertüchtigung des vorhandenen EKG- Geräteparks durch den vorhandenen Art und Umfang der Leistung Dienstleister. Der Gerätepark der UMM weist eine überwiegende Homogenität aus. Auf Grund der geforderten bidirektionalen Anbindung kann nur ein Dienstleister diesen anbinden ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Ersatz OP-Bilddatenmanagement, OP-Leuchten & Deckenversorgungseinheiten-Das Universitätsspital Basel plant die Erneuerung des OP-Bilddatenmanagementsystems sowie der OP-Leuchten und Deckenversorgungseinheiten, um moderne, kompatible und sichere Lösungen zu implementieren. Dabei wird besonderer Wert auf die nahtlose Integration in bestehende Systeme und die Verbesserung von Arbeitsbedingungen und Patientensicherheit gelegt. Ziel ist die Schaffung einer zukunftssicheren, digital vernetzten und betrieblich stabilen OP-Umgebung.Die Ausschreibung erfolgt in drei Losen: Los 1 umfasst das OP-Bilddatenmanagement für die OP-Trakte Ost und West, mit dem Ziel einer standardisierten Erfassung, Steuerung, Visualisierung und Dokumentation intraoperativer Bild- und Videodaten. Los 2 beinhaltet die Ersatzbeschaffung von OP-Leuchten für chirurgische Operationssäle, wobei pro Saal zwei Leuchten (in Herz-OPs drei) und mindestens eine Leuchte mit integriertem Kamerasystem installiert werden sollen. Los 3 betrifft die Ersatzbeschaffung von 16 Deckenversorgungseinheiten für den OP-Trakt West, zur sicheren und ergonomischen Versorgung mit Anschlüssen und Equipment.
AEMP-Software und OP-Fallwagenmanagement: Zielsetzung ist die Lieferung, Einführung und der Betrieb eines Fallwagen- und AEMP-Systems
Rahmenvertrag Prozessberatung KIS-Projekt-Die Charité - Universitätsmedizin Berlin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin schreibt die Dienstleistung zur Beratung der klinisch-fachlichen Arbeiten im Projekt vor und während der Implementierung des Krankenhausinformationssystems (KIS) aus: a) Fachliche Beratung und methodische Unterstützung bei der Weiterentwicklung der anbieterunabhängigen Soll- Kernprozesse zu anbieterspezifischen Prozessen und bei der nachfolgenden Implementierung. b) Befähigung definierter Projektteammitglieder zur eigenständigen Anwendung der konzeptionellen und methodischen Ansätze des klinischen Prozessmanagements (bspw. durch geeignete Schulungsmaßnahmen) c) Beratung und Befähigung des Projektteams zur Beurteilung und zum Erreichen der Readiness der Organisation, insbesondere der klinischen Bereiche für die Einführung d) Fachliche Beratung und Unterstützung bei der Etablierung der dezentralen Entscheidungs-findung auf operativer Ebene inklusive vorab notwendiger Kommunikation und Moderation auf verschiedenen Hierarchieebenen bis hin zum Vorstand der Charité Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
Durchführung einer Markterkundung zum Projekt "Digital Patient Journey" Der Wiener Gesundheitsverbund führt eine Markterkundung zum Projekt "Digital Patient Journey" gemäß § 24 BVergG 2018 durch. In dieser Markterkundung werden potentielle Interessenten im Vorfeld zu einem Vergabeverfahren eingeladen, ihre Vorschläge zur Projektumsetzung in den Prozess der Vorbereitung und Planung des Vergabeverfahrens einzubringen. Zum Projekt "Digital Patient Journey": Aus Sicht des Wiener Gesundheitsverbundes besteht ein erhebliches Potenzial zur Verbesserung der durchgängigen Integration und Patient*innen-zentrierten Vernetzung. Durch die digitale Unterstützung der Patient Journey können Informationsflüsse optimiert, Dateneingaben effizienter gestaltet und die Transparenz erhöht werden. Dies bietet die Chance, moderne digitale Standards, wie sie in anderen Branchen und internationalen Gesundheitssystemen erfolgreich angewendet werden, auch im Wiener Gesundheitsverbund vollständig zu etablieren. Ziel des Projekts ist die Einführung einer digital unterstützten Patient Journey in der Klinik Favoriten mit einem langfristigen Ausbaupotenzial für den gesamten Wiener Gesundheitsverbund. Im Mittelpunkt steht die Vernetzung bereits bestehender Systeme zu einer durchgängigen, nutzerfreundlichen und sicheren Gesamtlösung. Das Projekt gliedert sich in mehrere Leistungskomponenten, die im Rahmen dieser Markterkundung beleuchtet werden: (i) Leistungskomponente A – Frontend & Nutzererlebnis (Web & App), (ii) Leistungskomponente B – Workflow- und Prozesssteuerung, (iii) Leistungskomponente C – Schnittstellen, Integration bestehender Systeme, (iv) Leistungskomponente D: Architektur, Hosting & Betrieb
Erweiterung sowie zum Hosting der Virtuelle Patienten Plattform CASUS
Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines ZNA-Systems (Informations-system für die Notaufnahme) für das Albertinen-Krankenhaus/Albertinen-Haus gGmbH in Hamburg-Schnelsen-Ziel dieses Projekts ist die Beschaffung, Implementierung und Wartung einer ZNA-Software für das Albertinen-Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen. Die ZNA-Software soll den gesamten Ablauf in der zentralen Notaufnahme digital unterstützen - von der Patientenaufnahme bis zur Entlassung oder stationären Verlegung. Sie soll übersichtliche, rollenbasierte Ansichten für Ärzt:innen und Pflegekräfte bereitstellen, um aktuelle Patientenzustände, Raumbelegung, Dokumentation und offene Aufgaben schnell erfassbar zu machen. Für die Ersteinschätzung soll die Software eine intuitiv bedienbare, digitale Triagierung nach anerkannten Systemen wie ESI oder MTS unterstützen. Auch die Erfassung medizinischer Scores wie NEWS oder GCS soll integriert sein. Screeningfunktionen für Risiken wie u.a. Infektionen, Delir oder Sturzgefahr sollen gezielt zur Verfügung stehen. Die Dokumentation medizinischer Maßnahmen, Diagnosen und Verläufe soll direkt im System erfolgen. Ärztliche Anordnungen, etwa zu Medikation oder Diagnostik, sollen digital eingegeben und automatisch, z.B anhand von vordefinierten Behandlungspfaden, an die zuständigen Bereiche übermittelt werden, Die erbrachten Leistungen sollen automatisch erfasst und für die spätere Abrechnung aufbereitet werden. Für wartende Patienten soll das System einen digitalen Wartebereich abbilden, in dem Wartezeiten, Dringlichkeit und notwendige Reevaluationen sichtbar sind. Zur Unterstützung des Qualitätsmanagements soll die Software zudem standardisierte Berichte und Auswertungen zu Fallzahlen, Wartezeiten und Behandlungsverläufen bereitstellen. Insgesamt soll die ZNA-Software helfen, Arbeitsabläufe zu strukturieren, die Patientensicherheit zu erhöhen und die Versorgung effizient zu gestalten. Kennzahlen: - Pro Jahr ca. 42.000 Patientenkontakte in der Notaufnahme
Lieferleistung einer Managementsoftware zur Digitalisierung von EKGs inklusive der Ertüchtigung des vorhandenen EKG- Geräteparks durch den vorhandenen Art und Umfang der Leistung Dienstleister. Der Gerätepark der UMM weist eine überwiegende Homogenität aus. Auf Grund der geforderten bidirektionalen Anbindung kann nur ein Dienstleister diesen anbinden ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Digitalisierung von patientenbezogenen Papierprozessen +++ Anmerkung: Dieser Auftrag wurde vom Auftraggeber nicht vergeben. In diesem Fall kann eine Auftragsvergabe über ein nicht öffentliches Verfahren erfolgen! Weitere Informationen: https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/777775-2025
Klinikinformationssystem (KIS). Evaluiert wird ein Anbieter, welcher die folgenden Leistungen erbringen kann: - Einführung eines KIS an allen Standorten - Integration des KIS in die IT-Architektur der KIH - Integration mit weiteren Fachapplikation (ERP, PEP, LIS etc.) - Unterstützung von Workflows (z.B. Aufnahme und Entlassung, Berichtsschreibung) - Integration von Künstlicher Intelligenz für verschiedene Anwendungsfälle - Datenübernahme aus dem bestehenden KIS - Projektdienstleistungen - Support- und Wartungsleistungen
E-ConsentPro - Erweiterung bestehender Softwarelösung-Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die Nutzung und Erweiterung der bestehenden Softwarelösung E-ConsentPro zur digitalen Patientenaufklärung. Die Leistung umfasst insbesondere: 1) Bereitstellung und Lizenzierung der Module - E-ConsentPro mobile - E-ConsentPro documents inkl. Documents Desk und Editierfunktion - E-ConsentPro Patient 2) Integration der Module in die bestehende IT-Systemlandschaft des Klinikums 3) Nutzung der digitalen Aufklärungsbögen sowie der klinikumsindividuell digitalisierten Dokumente (z. B. Behandlungsvertrag, Einwilligungserklärungen, Entlassdokumente) 4) Nutzung der Patientenaufklärungsfilme (kompakte Version) über das Modul "Patient" 5) Systembetreuung, Support, Servicepauschalen 6) nutzungsabhängige Entgelte je Aufklärungsbogen, Signatur und Zuweisung Die Software wird seit 2019 im Klinikum Osnabrück eingesetzt und soll im Rahmen dieses Auftrags weitergeführt und erweitert werden. ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Anschaffung einer CTMS (Clinical Trial Management System) Software-Im Humanstudienzentrum (HSZ) des DIfE liegt die zentrale Aufgabe in der Planung, Durchführung und Verwaltung von Humanstudien. Das Leistungsportfolio umfasst dabei unter anderem - die Rekrutierung der Probanden, die Durchführung der Untersuchungen sowie die Probenverwaltung. Angesichts einer kontinuierlich steigenden Studienzahl und wachsender Komplexität der Anforderungen ist die Modernisierung der bestehenden IT-Infrastruktur erforderlich. Mit der Einführung eines bereits am Markt etablierten Systems für Studien-, Probanden- und Probenmanagement sollen die folgenden übergeordneten Ziele erreicht werden - Bereitstellung einer intuitiven, benutzerfreundlichen Plattform, die sämtliche Studien-, Probanden- und Probendaten (Biobanking) in einem System zusammenführt. - Vollständige DSGVO-Konformität, Einhaltung der Good Clinical Practice (GCP)-Standards und aller relevanten nationalen und internationalen Normen im gesamten System-Lebenszyklus. - Rechtskonforme und revisionssichere Speicherung aller Daten unter Berücksichtigung festgelegter Aufbewahrungsfristen. - Implementierung von vordefinierten, wiederverwendbaren Workflow-Templates, die die Effizienz erhöhen und Fehlerquellen reduzieren und Möglichkeit zur schnellen Anpassung von Prozessen - Flexibles Rollen- und Berechtigungskonzept nach dem "least-privilege-system" - Integrierte Konsistenzprüfung, Audit-Trail-Funktionen - Einbindung von Laborgeräten zur automatischen Probenverarbeitung und verfolgung - Verbindliche Einführung des Systems, inklusive umfassendes Schulungs- und Support-Konzept
Lieferung und Implementierung eines Heiminformationssystems (HIS) zur Dokumentation und Abrechnung in Einrichtungen der Eingliederungshilfe-Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung und Implementierung eines Heiminformationssystems (HIS) zur Unterstützung der Dokumentation und Abrechnung in Einrichtungen der Eingliederungshilfe. Ziel ist die Einführung einer modernen, anwenderfreundlichen Softwarelösung, die die administrativen, pflegerischen und betreuungsbezogenen Prozesse der Einrichtungen effizient abbildet, eine wirtschaftliche Leistungserbringung unterstützt und damit zu einer Vereinheitlichung der Dokumentations- und Abrechnungsprozesse innerhalb des Vitos Konzerns beiträgt. Das zu liefernde System soll in den Einrichtungen der begleitenden psychiatrischen Dienste sowie in den Einrichtungen der Vitos Teilhabe inkl. Jugendhilfe und WfbM eingesetzt werden. Die Lösung muss eine durchgängige elektronische Dokumentation der Klientenbetreuung, Leistungen und Maßnahmen ermöglichen und Schnittstellen zu gängigen Finanzbuchhaltungssystemen und digitalen Archiven bereitstellen. Gesetzliche Anforderungen wie z.B. das BTHG und die hessischen Rahmenverträge inkl. MASS-Verfahren zum LWV, der Assistenzplanung und des Personenzentrierten integrierten Teilhabeplans (PiT) müssen umgesetzt und digital abgebildet werden. Neben der Softwarelieferung umfasst die Ausschreibung die Implementierungsdienstleistungen, einschließlich Projektplanung, Installation, Konfiguration und Anpassung an die spezifischen Anforderungen der Vitos gGmbH. Darüber hinaus sind Schulungen für die Anwenderinnen und Anwender sowie Administratorinnen und Administratoren vorgesehen, um einen reibungslosen Übergang in den produktiven Betrieb sicherzustellen. Die Einführung soll in enger Abstimmung mit den Fachbereichen und der IT der Vitos gGmbH erfolgen, wobei besonderes Augenmerk auf Datenschutz, Datensicherheit und Interoperabilität gelegt wird. :
Software Thieme eConsent Pro-Im KHZG Fördertatbestand 2 Patientenportale sollen die Prozesse zur digitalen Anamnese und Aufklärung weiter digitalisiert werden. Umfang der Leistung: Hierzu soll ein System beschafft werden, welches Anamnese- und Aufklärungsbögen digital bereitstellt und mit Patientendaten vorbefüllen kann. Das System soll den Patienten die digitale und mobile Anamnese in der Häuslichkeit und im Krankenhaus ermöglichen und gleichzeitig dem ärztlichen Personal erlauben frühzeitig auf relevante Patientendaten im Rahmen der Aufklärung zuzugreifen und die Aufklärung digital zu dokumentieren. Ziel des Projekts ist es, Prozesse und Workflows im Bereich der Anamnese und Aufklärung ganzheitlich zu digitalisieren und zu optimieren und hierbei Rechtssicherheit und Datenschutzkonformität zu gewährleisten.
KRANKENHAUSINFORMATIONSSYSTEM-Der vorliegende Ausschreibungsgegenstand beinhaltet die Lieferung, Implementierung und den (optionalen) Betrieb eines klinischen Arbeitsplatzsystems mit integrierter Patientenadministration und Abrechnung (im Folgenden mit Krankenhausinformationssystem (KIS) bezeichnet) als Generalunternehmer. Projekte dieser Art sind hochkomplex und erfordern ein abgestimmtes Zusammenspiel von Menschen, Prozessen und IT. Zugleich bietet sie die einmalige Chance, die klinische IT-Landschaft grundlegend zu modernisieren und eine zukunftsfähige, digitale Plattform zu etablieren. Die München Klinik gGmbH beabsichtigt im Rahmen eines Wettbewerblichen Dialogs mit zwei bis drei Präsenzrunden - mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb (TNW) - die Implementierung und den Betrieb eines Krankenhausinformationssystems (KIS) für die München Klinik gGmbH zu vergeben. Das Projekt umfasst die Einführung eines Krankenhausinformationssystems (KIS), welches ein klinisches Arbeitsplatzsystem (KAS) mit integrierter Patientenverwaltung und Abrechnung umfasst. Ziel ist es, eine durchgängige, effiziente und zukunftsfähige Unterstützung der administrativen und klinischen Prozesse bereitzustellen und den Betrieb langfristig sicherzustellen.
Digitale Patientenaufklärung iFv Bereitstellung / Lizenzierung, Implementierung und Wartung einer On-Premise-Lösung, die es ermöglicht, den Aufklärungsprozess mithilfe von Tablets digital zu unterstützen.
Digitale Nachsorgeplattform zur Nachversorgung von Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt- Der Landkreis Gießen ist eines der 73 "Modellprojekte Smart Cities" (MPSC), die seit 2019 von der Bundesregierung gefördert werden und sektorenübergreifende, nachhaltige Digitalstrategien erarbeiten und erproben. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Beschaffung, Einfüh-rung und der Betrieb einer webbasierten, sektorenübergreifenden digitalen Nachsorgeplattform einschließlich mobiler App zur strukturierten Betreuung geriatrischer und pflegebedürftiger Patientinnen und Patienten nach Krankenhausentlassung, beginnend mit einer Pilotierung für zunächst etwa 50 Patientinnen und Patienten an der Asklepios Klinik in Lich im Landkreis Gießen. Ziel ist die Reduktion vermeidbarer Wiederaufnahmen sowie die priorisierte, indikatoren-gestützte Nachsorge durch kontinuierliches Monitoring, automatisierte Patientenkategorisie-rung im Ampelsystem (grün /gelb/rot) und ein virtuelles Care Team, das telemedizinische Über-wachung und Intervention ermöglicht. Das Vorhaben "Licher Modell - Digitale Nachsorge" wird im Programm "Starke Heimat Hessen" gefördert und adressiert u. a. demografische und versor-gungsstrukturelle Herausforderungen im ländlichen Raum, indem Klinik, Haus- und Fachärzte, Pflege, Angehörige und Ehrenamt eng vernetzt werden. Die Projektsprache ist Deutsch. Alle Beratungsleistungen müssen in deutscher Sprache angebo-ten werden. Ebenso müssen die Projektdokumente und -dokumentationen in deutscher Sprache verfasst werden.
Lieferung einer Software zur Umsetzung des Arbeitsschutzes beim Landkreis Stade -Ziel ist eine konsequente vernetzte Umsetzung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes durch ein flexibles Rechte- und Rollensystem für unterschiedliche Gruppen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf der Grundlage des Organisationsplans der Kreisverwaltung. Daten werden entsprechend einer Zuteilung von Rollen und Rechten nur für die jeweils berechtigten Personen sichtbar. Erwartet wird eine automatische Dokumentation, eine Erinnerungsfunktion für Fristen und die Anpassung an die Organisationsstruktur der Kreisverwaltung.
Krankenhausinformationssystem (KIS)-Lieferung, Implementierung, Individualisierung, Schulung und Wartung eines Krankenhausinformationssystems (KIS) einschließlich Hard- und Softwarekomponenten für das Universitätsklinikum des Saarlandes. Das KIS bildet medizinische, pflegerische und administrative Prozesse umfassend ab und umfasst Systemintegration, Datenmigration, Schulung und Support-WERT: 15 000 000,00 EUR
DRG Scoring Software. Die TK möchte in der Leistungsart Krankenhaus die Steuerungsprozesse zur Abrechnungsprüfung stationärer Aufenthalte verbessern und am Anfang des Abrechnungsprüfungs-Prozesses eine, das bestehende Regelwerk ergänzende, DRG-Scoring Software implementieren
Digitalisierung von patientenbezogenen Papierprozessen. Lizenzierung, Implementierung und Inbetriebnahme des Systems. Es soll in allen Kliniken / Institute, die dem UKA angeschlossen sind, eingeführt und produktiv betrieben werden. Die Systemeinführung umfasst folgende Leistungen: - Integration in die bestehende Systemlandschaft durch Bereitstellung und Anbindung geeigneter Schnittstellen - Bereitstellung einer umfassenden Bibliothek mit digitalen Aufklärungsdokumenten - Implementierung und Abbildung der relevanten klinischen Prozesse im System - Projektbegleitende Leistungen, einschließlich Projektmanagement, Konfiguration und Qualitätssicherung - Schulungen für medizinisches Personal und Administratoren - Abschluss eines Wartungs- und Supportvertrags zur Sicherstellung des laufenden Betriebs - Festlegung eines verbindlichen Projektzeitraums für Einführung und Rollout
Clinical Data Repository (CDR)
Funduskamera und Telemedizin-Plattform-Im Zeitraum von 1. April 2026 bis 31. März 2028 sollen bei Patientinnen und Patienten in acht Diagnostikzentren, mit Hilfe einer Funduskamera, ein Bild ihres Augenhintergrundes erstellt werden. Für diesen Produktivbetrieb werden, neben einem Praxisverwaltungssystem (PVS), dazugehöriger Hardware, Funduskameras und eine Telemedizin-Plattform benötigt, um medizinische, patientenbezogene Daten und Bilddateien zu erfassen, zu speichern, zu versenden, und an Leistungserbringer (Projektteilnehmende) weiterzuleiten bzw. mit diesen auszutauschen. Jeweils einen Monat vor und nach Projektbeginn bzw. -ende sollen die Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, sodass in diesem Zeitraum, ab 01.03.2026, der Aufbau aller Komponenten sowie die Schulung und der Testbetrieb erfolgen kann und bis zum Start der Intervention (01.04.2026) abgeschlossen sein soll. Die für den Zeitraum der Leistungserbringung hier ausgeschriebene Funduskamera und Telemedizin-Plattform sollen als Gesamtleistung aus einer Hand erbracht werden, um Schnittstellenprobleme zu vermeiden.
Software und Schulung zur Gefährdungsbeurteilung & Erstellung von Betriebsanweisungen-WERT: 215 000,00 EUR
Prozessdigitalisierung bei der Durchführung von Fallermittlungen auf Grundlage des IfSG-Im Rahmen des Paktes für den öffentlichen Gesundheitsdienst (Pakt ÖGD) stellt der Bund den Ländern bzw. mittelbar den Gesundheitsämtern finanzielle Mittel zur Verfügung. Gefördert werden u.a. Vorhaben, die geeignet sind, den Digitalisierungsgrad der Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) zu erhöhen. Dazu gehören sowohl technische als auch prozessuale Modernisierungsmaßnahmen. Aus diesen Mitteln soll die Finanzierung der Beschaffung und Umsetzung nachstehend beschriebener Maßnahme(n) erfolgen. Die Maßnahmen im Zuge der Förderung müssen bis Ende Q1/2026 abgeschlossen sein. Details siehe https://gesundheitsamt-2025.de/digitalisierung/leitbild Das wichtigste Instrument der Surveillance (= Überwachung / Beobachtung) von Infektionskrankheiten sind die gesetzlichen Meldeprozesse, die im geltenden Infektionsschutzgesetz (IfSG) festgeschrieben sind. Hierbei besteht für bestimmte Berufsgruppen und Institutionen eine Verpflichtung zur Meldung von im IfSG festgelegten Infektionskrankheiten und Krankheitserregern an das Gesundheitsamt. Ziel des Projektes ist es den Prozess der Fallermittlung zu digitalisieren und zu optimieren. Für die Ermittlung und Dokumentation von nach § 6 und § 7 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) melde-pflichtigen Krankheiten soll das Gesundheitsamt Bürgerinnen und Bürgern digitale Formulare bereitstellen. Diese digitalen Formulare umfassen Web-Formulare, Checklisten und Fragebögen, die während der notwendigen Fallermittlungen genutzt werden. Die Daten bzw. Antworten sollen IT-unterstützt nach SurvNet übernommen werden. Die Lösung muss gewährleisten, dass die Daten in die entsprechende Fallakten für alle wichtigen Infektionskrankheiten übernommen werden.
Beschaffung von Betriebsarztsoftware als SaaS
Beschaffung ORBIS Anesthesia (AIMS) Klinikum Main-Spessart-Das Klinikum Main-Spessart plant die Beschaffung des Moduls ORBIS Anesthesia (AIMS) der Dedalus HealthCare GmbH zur digitalen Erfassung und Dokumentation des gesamten Anästhesieprozesses. Das Modul ergänzt das bestehende Krankenhausinformationssystem ORBIS, nutzt dessen Datenstrukturen und ermöglicht die Anbindung medizinischer Geräte über MEGS. Die Beschaffung umfasst Softwarelizenzen sowie Dienstleistungen für Installation, Schulung und Integration ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Erweiterung des bestehenden Patientenportals-Es soll eine Erweiterung des bestehenden Patientenportals beauftragt werden und Patiententerminals beschafft werden.Bei der ausschreibungsgegenständlichen Lieferleistung handelt es sich um die Ergänzung bzw. Erweiterung des bereits zwischen dem Bieter und dem Auftraggeber bestehenden und EU-weit ausgeschriebenen Vertragsverhältnisses über ein Patientenportal. Der Liefer- und Leistungsumfang soll gemäß dem dieser Ausschreibung bzw. Vergabe zu Grunde liegenden Leistungsverzeichnisses um die Funktionalitäten der Implementierung bzw. Anbindung: + einer Anlage von virtuellen Warteräumen nach räumlichen und organisatorischen Anforderungen, Möglichkeit zur Vergabe von Aufnahmearten und Prioritäten sowie deren Aufruf / Zuweisung zu Arbeitsplätzen mit vollständiger und verlustfreier Integration in das bereits bestehende Patientenportal + einer flexiblen Anlage von Tabellen und Filterung zum Management der Wartelisten mit vollständiger und verlustfreier Integration in das bereits bestehende Patientenportal + einer konfigurierbare Aufrufmöglichkeit (z.B. mit / ohne akustisches Signal, virtuelle Endgeräteverwaltung, Anpassung der Texte und CI/CD auf Monitor)mit vollständiger und verlustfreier Integration in das bereits bestehende Patientenportal + von 10 Patiententerminals zur Bedienung der Patienten vor Ort, welche mit dem angebotenen System kompatibel sein müssen im Zuge eines durch das KHSFV- geförderten Projekts erweitert werden.
Beschaffung ORBIS ICU-Manager Klinikum Main-Spessart-Das Klinikum Main-Spessart plant die Beschaffung des Patientendatenmanagement-Moduls ORBIS ICU-Manager der Dedalus HealthCare GmbH. Ziel ist die vollständige Digitalisierung der intensivmedizinischen Dokumentation mit automatischer Übernahme von Vital- und Beatmungsdaten sowie strukturierter Erfassung ärztlicher und pflegerischer Maßnahmen. Das Klinikum nutzt seit 2008 das Krankenhausinformationssystem ORBIS, in das der ICU-Manager vollständig integriert wird. Er nutzt vorhandene Datenbank-, Benutzer- und Rechteverwaltung und bindet Medizingeräte an. Die Beschaffung umfasst Softwarelizenzen, Projektmanagement, Schulungen sowie Installation und Integration der erforderlichen Kommunikations- und Infrastrukturkomponenten. ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Öffentliche Ausschreibung einer KI-Software zur Analyse von Röntgen Thorax-Die Universitätsklinikum Mannheim GmbH beabsichtigt den Einkauf einer KI- Software zur Analyse von Röntgen Thorax. Die Radiologie arbeitet mit voll digitalem Bildmaterial, was die Möglichkeit eröffnet, die radiologische Befundung durch KI gestützte Algorithmen zu unterstützen. Insbesondere unter Zeitdruck und außerhalb der Regelarbeitszeit sollen Assistenzsysteme die Diagnostik verbessern. Dies betrifft insbesondere die Notfalldiagnostik mit Fokus auf pädiatrische Diagnostik. Bei der Preisabgabe gemäß Leistungsverzeichnis darf davon ausgegangen werden, dass ungefähr 11.000 Röntgenbilder pro Jahr gesichtet werden müssen. Diese Zahl ist eine Prognose, basierend auf den Zahlen der vergangenen Jahre. Abzugeben sind Pauschalpreise, eine Abrechnung nach Bedarf erfolgt nicht. Es dürfen SaaS-Lösungen ebenso angeboten werden wie On-Premise-Lösungen. Gemäß Leistungsverzeichnis sind die ersten drei Vertragsjahre als Grundvertragslaufzeit definiert. Die Vertragsjahre 4 und 5 sind (neben anderen Leistungen auch) als Optionsleistungen ausgeschrieben.
Software inkl. Wartung für Arbeitsmedizin-Gegenstand dieser Vergabe ist die Beschaffung von Software inkl. Wartung für Arbeitsmedizin (On Premise) zzgl. Customizing und Schulungsunterstützung-WERT: 3.189.000 Euro
Patientenportal Frankenthal-Ausschreibung eines Patientenportals Stadtklinik Frankenthal
Implementierung & Betrieb KIS-Gegenstand der Vergabe ist die Implementierung und der Betrieb eines Krankenhausinformationssystems (KIS) für die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg- Universität Mainz KöR (im Folgenden "UM"). Das Projekt umfasst die Einführung eines Krankenhausinformationssystems (KIS), welches ein klinisches Arbeitsplatzsystem (KAS) mit integrierter Patientenverwaltung und Abrechnung umfasst. Ziel ist es, eine durchgängige, effiziente und zukunftsfähige Unterstützung der administrativen und klinischen Prozesse bereitzustellen und den Betrieb langfristig sicherzustellen. Nähere Informationen zum Ausschreibungsgegenstand sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Diese wird im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs allen interessierten Unternehmen bereitgestellt.
Lizenzerweiterung Software Zentralsterilisation - Kliniken Ostalb-Die Kliniken Ostalb planen die Vergabe von Erweiterungslizenzen zum bestehenden Softwaresystem EuroSDS für die Standorte Mutlangen und Aalen. Ziel ist es, das bestehende System welches an den Standorten Mutlangen und Ellwangen im Einsatz ist um Lizenzen für einen weiteren Mandanaten und Lizenzen für den OP-Bereich zu erweitern. Mit dieser Erweiterung wird es dem OP ermöglicht Siebinhalte, Sieb-Verfügbarkeit einzusehen, Prioritäten zur Aufbereitung festzulegen und Siebbestellungen und Reklamationen durchzuführen. Die Anforderungen an die Lösung umfassen die sichere Anbindung der Sterilisatoren, Reinigungs- und Desinfektionsgeräte unter Einhaltung aller relevanten Datenschutzrichtlinien und Anfordrungen an das Medizinproduktegesetz. Dabei ist sicherzustellen, dass die Anbindung sowohl aus technischer als auch aus administrativer Sicht problemlos funktioniert. Die Installation der Software sowie deren technische und systemtechnische Administration erfolgt im Rechenzentrum des Stauferklinikums Schwäbisch Gmünd. Das Angebot muss alle Leistungen beinhalten, die für eine betriebsbereite Installation des Produktes erforderlich sind. Dazu gehören insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, die Lizenzen, Dienstleistungen für Projektmanagement, die Organisationsgespräche und deren Dokumentation, die Konfiguration der Software sowie die Schulung der Anwender.
Einrichtung eines Patientenportals für ein digitales Aufnahme-, Behandlungs- sowie Entlass- und Überleitungsmanagement im Sinne § 19 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 KHSFV-Die Hufeland Klinikum GmbH mit ihren Standorten Mühlhausen und Bad Langensalza plant die Beschaffung, Implementierung und Wartung eines digitalen Patientenportals gemäß § 19 Abs.1 Satz 1 Nr. 2 KHSFV mit vollständiger Integration in das Krankenhausinformationssystem ORBIS der Firma Dedalus Healthcare GmbH. Das Patientenportal muss die digitale Aufnahme, Entlassung und Überleitung von Patienten sowie einen digitalen Informationsaustausch zwischen den Leistungserbringern, den Leistungsempfängern, den Pflege- und Rehabilitationseinrichtungen und den Kostenträgern vor, während und nach der Behandlung im Krankenhaus ermöglichen. Die Lösung für das Patientenportal muss alle Muss-Kriterien gemäß den Vorgaben des KHZG erfüllen. Mit Abgabe des Angebotes ist der Nachweis der KHZG-Förderfähigkeit inklusive Modulzuordnung einzureichen.
IT-Beratung / IT-Planung / IT-Projektmanagement
Workshops / Fortbildung / Qualifizierung
Mobilfunk / Breitband / Smart-City
Datenschutz / Cyber-Sicherheit / Security-Operations-Center
Rechenzentrumsleistung / Outsourcing / Cloud-Dienste / Virtualisierung
Managed Services Provider / Hosting