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50 öffentliche Ausschreibungen und Vergabeverfahren gefunden
Evaluation des Förderprogramms „Exportinitiative Umweltschutz“ des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (2020 bis 2025)Gegenstand der Evaluierung sind die im Rahmen der Förderrichtlinien vom 21. Mai 2019, 30. April 2021 sowie vom 02. Mai 2024 geförderten und durchgeführten Projekte . Es handelt sich dabei um 75 Einzel- und Verbundprojekte mit insgesamt 94 Teilvorhaben, die im Zeitraum 2020 bis 2025 vom BMUKN bewilligt wurden und deren Projektlaufzeit gleichzeitig beendet ist. Die überwiegende Anzahl an Projekten (über 70 Teilvorhaben) ist bereits formal abgeschlossen worden. Zu den Zuwendungsprojekten gehören zusätzlich 12 Einzelmaßnahmen , sogenannte Ländermodule, die Teil der Evaluation sein sollen. Diese wurden im Zeitraum 2020 bis 2025 vom BMUKN beauftragt und von der Gesellschaft für Internationale Zu-sammenarbeit (GIZ) GmbH durchgeführt. -WERT: 162 100,00 EUR
FKZ 37K2 64 304 0 - Evaluierung und Weiterentwicklung des EU-ETS 1: Richtlinien-Review. Zentrale Themen sind dabei 1) die Dekarbonisierung der Industrie im Hinblick auf die Kombination aus Anreizwirkung des EU-ETS 1 und der Erlösverwendung im Rahmen eines Instrumentenmixes (einschließlich der Erarbeitung von Kriterien für schwer vermeidbare Restemissionen), 2) die Bewertung von Instrumenten zur Begrenzung der CO2-Preisvolatilität sowie 3) ausgewählte Fragen der weiteren Einbeziehung des Seeverkehrs.
Evaluierung für das Programm Interreg Österreich-Tschechien 2021-2027. Das Programm Interreg Österreich-Tschechien 2021–2027 ist eines von 64 Programmen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Rahmen des Ziels „Europäische Territoriale Zusammenarbeit“ (ETZ) der Europäischen Kohäsionspolitik 2021–2027. Als Teil der Schiene „Interreg-A“ fördert das Programm die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Österreich und Tschechien. Es knüpft direkt an frühere Programmperioden an und zielt darauf ab, gemeinsame Herausforderungen der Grenzregion zu lösen und ungenutzte Wachstumspotentiale auszuschöpfen, sowie gleichzeitig den Prozess der Zusammenarbeit und Annäherung zu stärken. Die Maßnahmen des Programms stehen im Einklang mit den fünf politischen Zielen (ein intelligenteres Europa; ein grüneres, CO2-freies Europa; ein sozialeres Europa; ein bürgernäheres Europa) der Kohäsionspolitik 2021–2027. Das am 16. Juni 2022 genehmigte Kooperationsprogramm legt die vier Prioritäten und die sieben spezifischen Ziele des Programms fest:
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EIC Corporate Partnership Programme 4.0 WERT: 4 500 000,00 EUR
Weiterentwicklung der Verfahren und Methoden zur Erfolgskontrolle von Bedarfsplanvorhaben für Bundesschienenwege - LOSE A und B- LOS: Titel: A Fachlos Beschreibung: Los A: Volkswirtschaftliche und verkehrsplanerische Betrachtung Das Los gliedert sich in folgenden Arbeitspakete, die inhaltlich miteinander verschränkt sind: AP 1: Prüfung des derzeitigen Systems der begleitenden und abschließenden Erfolgskontrolle für Aus- und Neubauvorhaben des Bedarfsplans Schiene. Vergleich mit anderen Verkehrsträgern, z.B. im Bereich der Bundesautobahnen sowie Herausarbeiten von Optimierungsmöglichkeiten für den Verkehrsträger Schiene. AP 2: Prüfung von zusätzlichen Anforderungen an die Erfolgskontrolle im Hinblick auf die fahrplanbasierte Infrastrukturableitung (Zielfahrplan) sowie die geplante Etappierung von Bedarfsplanmaßnahmen im Rahmen des neuen Infrastruktur- Gesamtkonzepts. AP 3: Entwicklung eines Verfahrens zur angemessenen und effizienten BHO-gerechten Erfolgskontrolle im Hinblick auf die begleitende und abschließende Kontrolle der Wirkung, Wirtschaftlichkeit und Zielerreichung für Bedarfsplanvorhaben oder Teilvorhaben von Bedarfsplanvorhaben Schiene. AP 4: virtuelle und Präsenzveranstaltungen und Reisekosten AP 1 und AP 2 sind dabei als AP zur Durchführung von Analysen zu verstehen, welche in AP 3 in der Weiterentwicklung des Verfahrens zur Erfolgskontrolle münden; LOS: Titel: B Rechtslos Beschreibung: Los B: Juristische Betrachtung Das Los gliedert sich in folgenden Arbeitspakete, die inhaltlich miteinander verschränkt sind: AP 1: Prüfung des derzeitigen Systems der begleitenden und abschließenden Erfolgskontrolle für Aus- und Neubauvorhaben des Bedarfsplans Schiene. Vergleich mit anderen Verkehrsträgern, z.B. im Bereich der Bundesautobahnen sowie Herausarbeiten von Optimierungsmöglichkeiten für den Verkehrsträger Schiene. AP 2: Prüfung von zusätzlichen Anforderungen an die Erfolgskontrolle im Hinblick auf die fahrplanbasierte Infrastrukturableitung (Zielfahrplan) sowie die geplante Etappierung von Bedarfsplanmaßnahmen im Rahmen des neuen Infrastruktur- Gesamtkonzepts. AP 3: Entwicklung eines Verfahrens zur angemessenen und effizienten BHO-gerechten Erfolgskontrolle im Hinblick auf die begleitende und abschließende Kontrolle der Wirkung, Wirtschaftlichkeit und Zielerreichung für Bedarfsplanvorhaben oder Teilvorhaben von Bedarfsplanvorhaben Schiene. AP 4: virtuelle und Präsenzveranstaltungen und Reisekosten AP 1 und AP 2 sind dabei als AP zur Durchführung von Analysen zu verstehen, welche in AP 3 in der Weiterentwicklung des Verfahrens zur Erfolgskontrolle münden
Creation and dissemination of a Toolkit for Local and Regional Social Economy Policy Support WERT: 1 500 000,00 EUR
"Evaluierung des Aktionsprogramms Insektenschutz (API): Fortschritte und Herausforderungen im Insektenschutz". Das Aktionsprogramm Insektenschutz wurde von der Bundesregierung 2019 erstellt. Es enthält insgesamt 46 Maßnahmen in neun verschiedenen Handlungsbereichen. Diese betreffen beispielsweise die Förderung von Lebensräumen, die Reduktion von Schadstoffen sowie die Verbesserung der Kenntnisse zu Insekten in Wissenschaft und Gesellschaft. Das BMUV, das BfN und weitere beteiligte Ressorts haben zahlreiche Aktivitäten und Vorhaben mit Bezug zum API durchgeführt. Beispielsweise konnten im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt zahlreiche Vorhaben mit Bezug zum Insektenschutz gefördert werden. Somit sind wichtige Fortschritte in allen Handlungsbereichen des API gelungen. Es bestehen aber weiterhin Maßnahmen des API, die nicht als vollständig umgesetzt bzw. als nicht umgesetzt gelten. Eine umfassende Evaluierung des API soll Erfolge, Verbesserungsmöglichkeiten und Lücken identifizieren und beschreiben. Darüber hinaus sollen neue Strategien entwickelt werden. Diese zwei konkreten Ziele werden im Aktionsplan der Nationalen Biodiversitätsstrategie 2030 aufgeführt. Im Vorhaben werden die im API umgesetzten Maßnahmen kritischen geprüft, die im Laufe der Umsetzung deutlich gewordenen Wissens- bzw. Forschungslücken dokumentiert und die neuen Entwicklungen im Themenbereich des Insektenschutzes diskutiert. Die Umsetzung des API ist und bleibt für den Insektenschutz zentral. Die Evaluierung des API soll bis 2027 durchgeführt werden.
Erstellung einer Verbleibstudie von Alumni des Programmes "Entwicklungsbezogene Postgraduiertenstudiengänge" -Der Deutsche Akademische Austauschdienst e.V. (DAAD) ist die weltweit größte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftlern. Seit 100 Jahren hat der DAAD rund 2,9 Millionen Akademikerinnen und Akademiker im In- und Ausland unterstützt. Er wird als Verein von den deutschen Hochschulen und Studierendenschaften getragen. Seine Tätigkeit geht weit über die Vergabe von Stipendien hinaus: Der DAAD fördert die Internationalität der deutschen Hochschulen, stärkt die Germanistik und deutsche Sprache im Ausland, unterstützt Entwicklungsländer beim Aufbau leistungsfähiger Hochschulen und berät Entscheider in der Kultur-, Bildungs- und Entwicklungspolitik. Der DAAD überprüft seine Programme regelmäßig intern und extern auf ihre Qualität und Wirksamkeit. Ziel ist es, die Förderangebote stetig zu verbessern. Im Rahmen seiner Qualitätssicherungspolitik sucht der DAAD mit der vorliegenden Leistungsbeschreibung eine Firma bzw. ein Institut für die Durchführung einer Verbleibstudie von Alumni des Programms "Entwicklungsbezogene Postgraduiertenstudiengänge (EPOS)", die ihr Master-Studium bzw. ihre Promotion mit einem EPOS-Stipendium absolviert haben.
Sozioökonomische Analyse für den Förderzeitraum 2028-2034-Auftragsgegenstand ist die Aktualisierung der Daten zur sozioökonomischen Entwicklung und Situation im Freistaat Sachsen in den voraussichtlichen Handlungsfeldern der europäischen Fonds EFRE und ESF in der Förderperiode 2028-2034 sowie die Erarbeitung einer SWOT -Analyse und der Ableitung von Handlungsempfehlungen für die künftige Förderung. Ziel ist es, auf Grundlage aktueller wirtschaftlicher, sozialer und demografischer Daten zentrale Herausforderungen, Entwicklungsbedarfe sowie Potenziale Sachsens systematisch herauszuarbeiten und eine Priorisierung der Handlungsfelder vorzunehmen und mögliche Förderansätze zu skizzieren. Hierbei sind die voraussichtlichen Handlungsfelder hinsichtlich Komplementarität und Kohärenz zu prüfen. Die Analyse dient als evidenzbasierte Grundlage für die strategische Vorbereitung des europäischen Förderzeitraums 2028-2034, insbesondere im Hinblick auf die voraussichtlichen Handlungsfelder des ESF sowie des EFRE im Rahmen eines möglichen gemeinsamen sächsischen Unterkapitels im Deutschen Nationalen und Regionalen Partnerschaftsplan (DNRPP). Alle Arbeiten des Auftragnehmers erfolgen in enger Abstimmung mit den Verwaltungsbehörden für den EFRE und den ESF
Konzeption und Umsetzung der Evaluation Teil 2-Gegenstand der Ausschreibung ist die Konzeption und Umsetzung der Evaluation Teil 2 (Umsetzungsphase) des Bundesprogramms "Aller.Land - zusammen gestalten. Strukturen stärken." Die Evaluation untersucht die Wirkung der Umsetzungsförderung in 30 geförderten ländlichen Regionen und wird in zwei Beobachtungszeiträumen (2026 und 2029) durchgeführt. Der Auftragnehmer entwickelt ein geeignetes Evaluationsdesign, setzt die Erhebungen um und erstellt einen Zwischenbericht sowie einen Abschlussbericht. Darüber hinaus erarbeiten Auftraggeber und Auftragnehmer gemeinsam ein Empfehlungspapier zum Förderinstrument einer längerfristigen lernenden Förderung. Die Ergebnisse werden in internen und öffentlichen Präsentationen vorgestellt. Die Leistungserbringung erstreckt sich über den Zeitraum 2026 bis 2030 und ist in fünf Meilensteine gegliedert. Für die Evaluation stehen maximal EUR 91.000,00 netto (zzgl. USt.) zur Verfügung; die Mittel sind nicht zwischen Haushaltsjahren übertragbar.
Ehrenamt 2.0: Modernisierungsoffensive für Engagierte-Gesucht wird ein Umsetzungspartner für die operative Durchführung des Projekts „Ehrenamt 2.0 – Modernisierungsoffensive für Engagierte“. Gegenstand der Leistung sind die Konzeption und Durchführung von 94 digitalen Workshops, 140 Coachings, 65 Kompaktcoachings, die Weiterentwicklung eines digitalen Lernbaukastens einschließlich KI-Chatbot, Kommunikations- und Marketingmaßnahmen, Communitymanagement, Websitepflege sowie die Unterstützung von fünf Future Camps im Zeitraum bis 31.12.2027
I-26-003 Studie zur Evaluation und Fortschreibung des AWK 2030-Basierend auf dem Abfallwirtschaftskonzept 2020-2030 soll eine kritische und umfassende Evalu-ation der Ziele und Maßnahmen eben dieses Abfallwirtschaftskonzepts den Ausgangspunkt für ei-nen Fortschreibungsentwurf zu einem Abfallwirtschaftskonzept 2030-2040 bilden
Study on the enforcement of State aid rules by national courts
Framework contract - Implementation of the European Radioisotope Valley Initiative (ERVI)
Gleichstellungsorientierte Wirkungsanalyse der Klimaanpassungsstrategie des Landes Sachsen-Anhalt-Gegenstand des Auftrags ist die Durchführung des Begleit- und Entwicklungsprojektes „Gleichstellungsorientierte Wirkungsanalyse der Klimaanpassungsstrategie des Landes Sachsen-Anhalt“. Ziel des Vorhabens ist es, die bestehende Klimaanpassungsstrategie des Landes Sachsen-Anhalt sowie den darin enthaltenen Maßnahmenplan systematisch im Hinblick auf geschlechterbezogene und intersektionale Wirkungen zu analysieren und auf dieser Grundlage Vorschläge für deren Weiterentwicklung zu erarbeiten. Die Ergebnisse sind dabei so aufzubereiten, dass sie unmittelbar in die Fortschreibung der Klimaanpassungsstrategie des Landes Sachsen-Anhalt einfließen können. Die Leistung umfasst insbesondere die Analyse der bestehenden Maßnahmen, die Entwicklung ergänzender und modifizierter Maßnahmen unter Gleichstellungsgesichtspunkten sowie die Konzeption von Instrumenten zur nachhaltigen Integration von Gender Mainstreaming in die Fortschreibung und Umsetzung der Strategie. Darüber hinaus umfasst die Leistung die Sensibilisierung relevanter Maßnahmeträger und beteiligter Akteur*innen für Gleichstellungsaspekte in der Klimaanpassung, insbesondere durch geeignete Austausch- und Qualifizierungsformate. Dabei sind insbesondere die fachlichen Leitlinien und Handlungsempfehlungen des Vierten Bundesgleichstellungsberichts zu berücksichtigen und auf die spezifischen Rahmenbedingungen des Landes Sachsen-Anhalt zu übertragen. Die Leistung ist in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber sowie unter Berücksichtigung der ressortübergreifenden Steuerungsstrukturen (insbesondere Arbeitsgruppe Klima) zu erbringen.
Vernetzung der Akteure im Themenbereich Naturschutz und Erneuerbare Energien-Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist zur Erreichung der Klimaschutzziele ein wesentlicher Baustein. Gleichzeitig ist dieser Ausbau mit verschiedenen Konflikten hinsichtlich der Erhaltung der biologischen Vielfalt verbunden. Im Forschungsschwerpunkt zur naturschutz-fachlichen Begleitung der Energiewende werden die Auswirkungen untersucht und Beiträge zu einer naturverträglichen Energiewende erarbeitet. Dieses Vorhaben soll die verschiede-nen Forschungsprojekte vernetzen, den Austausch begleiten und damit das BfN unterstützen, übergeordnete Entwicklungen bzw. Trends zu identifizieren und in Handlungsempfehlungen aufzugreifen. Gleichzeitig soll das Vorhaben dazu beitragen, die Reichweite der Er-gebnisse zu vergrößern und diese adressatenorientiert aufzubereiten. Zu den Adressaten zählen neben der Wissenschaft auch Akteure aus der Praxis sowie die breite Bevölkerung.
Roma Civil Monitoring - Involvement of Roma and pro- Roma civil society in policy monitoring and review 2026-2030 - WERT: 1 400 000,00 EUR
FKZ 3726 63 403 0 - Arzneimittelindex Umwelt - Etablierung eines Umweltinformations- und -klassifikationssystem für Arzneimittel in Deutschland - Arzneimittelrückstände in der Umwelt verschmutzen unsere Wasserressourcen und können erhebliche ökotoxikologische Probleme verursachen. Der Arzneimittelindex Umwelt wird ein wichtiger Baustein im Lebenszyklus von Arzneimitteln, um den Eintrag von problematischer Arzneistoffen zu verringern. Im Index werden Wirkstoffe anhand ihrer Schädlichkeit für Organismen in der Umwelt klassifiziert und Informationen zum Umweltverhalten bereitstellt, die in Therapieempfehlungen einfließen können. Dieses Konzept eines pharmazeutischen Umweltinformations- und Klassifikationssystems für Deutschland wurde in Workshops, bei Vorträgen mit relevanten Akteursgruppen und in der Presse (u. a. DAZ, PZ) sehr begrüßt. Die Machbarkeit des Konzepts, das aus Informations-, Klassifikations- sowie verschiedenen Vermittlungssystemen besteht, wurde in einem Vorhaben (FKZ 3723 65 4030) bestätigt. Das Umweltbundesamt wird das entwickelte Konzept des Arzneimittelindex Umwelt nun realisieren. Das Ziel des Projektes ist es, diesen Prozess partizipativ mit vielen Stakeholdern zu begleiten und die Verankerung des Index als Informationsinstitution im deutschen Gesundheitssystem aktiv zu unterstützen. In einem Arbeitspaket soll zusätzlich die Aktualisierung der UBA- Datenbank „Arzneimittel in der Umwelt“ für den Zeitraum 2021-2026 beauftragt werden, um die Datengrundlage der Problematik aktuell zur Verfügung zu stellen.
Mitwirkung in der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose (GD) nach § 3 Abs. 1 Vorausschätzungsverordnung (EgVV)-Aufgabe der GD ist die Analyse der konjunkturellen Lage in Deutschland und die Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung über einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren (kurz- und mittelfristige Prognosen). Die Analysen werden zweimal jährlich, jeweils im Frühjahr und im Herbst, erstellt. Die Prognosen der GD liefern eine Orientierung für die Projektionen der Bundesregierung. In den Gutachten sind die relevanten nationalen und internationalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Entwicklungen zu untersuchen und darzustellen. Auf dieser Basis erfolgt die Analyse der wirtschaftlichen Lage in Deutschland, die Prognose der kurzen Frist, die Prognose der mittleren Frist einschließlich Potenzialschätzung sowie die Prognose der relevanten fiskalischen Größen. Die Gutachten sollen eine Analyse der Wirtschaftspolitik und wirtschaftspolitische Empfehlungen enthalten. Ein Schwerpunktthema mit Bezug zu aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen soll vertiefend behandelt werden. Dieses Schwerpunktthema ist nach Auftragsvergabe gemeinsam mit dem AG und den übrigen Mitgliedern der Gemeinschaftsdiagnose im Vorfeld der jeweiligen Veröffentlichungstermine festzulegen. Es ist eine Potenzialschätzung entsprechend dem von der Bundesregierung im Rahmen der nationalen Schuldenregel angewandten Verfahren durchzuführen, welches gemäß den gesetzlichen Bestimmungen (ins Artikel 115 GG sowie EgVG) in Übereinstimmung mit dem im Rahmen der in der Europäischen Haushaltsüberwachung angewandten Verfahren („gemeinsame EU-Methode“) erfolgt; die Ergebnisse sind entsprechend im Gutachten darzustellen. Darüber hinaus steht es den AN frei, Alternativrechnungen mit anderen Methoden der Potenzialschätzung zusätzlich zur „gemeinsamen EU-Methode“ in den Gutachten vorzulegen.WERT: 2 187 000,00 EUR
Evaluation „Unterstützung der Netzwerkarbeit ländlicher Zentren in Madagaskar, zur Förderung der Nahrungsmittelsicherheit und Absicherung von Landrechten"-Wir suchen ein Evaluator*innenteam „Unterstützung der Netzwerkarbeit ländlicher Zentren in Madagaskar, zur Förderung der Nahrungsmittelsicherheit und Absicherung von Landrechten". Nous recherchons une équipe d'évaluateurs pour le projet «Soutien du travail en réseau des centres ruraux pour la Promotion de la sécurité alimentaire et la Garantie des droits fonciers à Madagascar».
FKZ 37K26 43020 - Klifoplan: „Evaluierung und Weiterentwicklung des EU-ETS 2: Richtlinien-Review“ Seit 2021 erfolgt durch das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) eine Bepreisung der CO2-Emissionen von in Verkehr gebrachten Brennstoffen außerhalb des Europäischen Emissionshandels 1. Ab 2028 wird der nEHS in den neuen Europäischen Emissionshandel für Gebäude, Verkehr und zusätzliche Sektoren (EU- ETS 2) überführt, welcher im Rahmen des Fit-for-55-Pakets beschlossen wurde. Der EU-ETS 2 ist analog zum nEHS als Upstream-System ausgestaltet und auch in vielen Designelementen mit dem nEHS vergleichbar. Es gibt jedoch auch wesentliche Unterschiede. Das Forschungsvorhaben soll unter anderem bei der Erstellung des dritten Berichts der Bundesregierung zur Evaluierung des BEHG unterstützen. Außerdem stehen erste Richtlinien-Reviews im Rahmen des EU-ETS 2 an, deren Prozesse das Forschungsprojekt vorbereiten und begleiten soll. Darüber hinaus sollen Emissionsvermeidungsoptionen und deren Kosten im Anwendungsbereich des EU- ETS 2 untersucht werden, sowohl in Deutschland als auch in anderen Mitgliedsstaaten. Als zuständige Stelle für den Vollzug des BEHG und der EHRL unterstützt die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA) das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) bei der fortlaufenden Evaluierung und Weiterentwicklung des nEHS und des EU-ETS 2. Das Vorhaben soll UBA/DEHSt als zuständige Stelle sowie BMUKN als federführendes Ressort in diesem Prozess mit wissenschaftlichen Analysen unterstützen und Fragestellungen mit ökonomischem Schwerpunkt bearbeiten. Dies umfasst Fragen zu Wirkung und Wirksamkeit von nEHS und EU-ETS 2 als Klimaschutzinstrument sowie der Struktur der mit den beiden Emissionshandelssystemen verknüpften Kohlenstoffmärkte.
fe 4/26 "Rahmenvertrag für wissenschaftliche Kurzexpertisen zu Grundsatzfragen der Finanz-, Steuer- und Wirtschaftspolitik"
Wissenschaftliche Begleitung, Evaluation und Transferanalyse des Beteiligungsformats "Erzählsalons" im Rheinischen Revier.-Zur wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation des Beteiligungsformats "Erzählsalons" beabsichtigt der Auftraggeber die Vergabe eines Auftrags an eine fachlich qualifizierte wissenschaftliche Einrichtung oder vergleichbar qualifizierte Person. Gegenstand der Evaluation ist die wissenschaftlich fundierte Untersuchung der im Projektverlauf durchgeführten Beteiligungs und Qualifizierungsprozesse auf Grundlage geeigneter wissenschaftlicher Methoden sowie ausgewählter Erhebungen und Auswertungen.
Administrative Capacity Building for Future Cohesion Policy: tackling errors, implementation challenges and emerging capacity needs - 2025CE16BAT142 WERT: 350 000,00 EUR
Beratungszentrum „Zentrum KlimaAnpassung“Zur Umsetzung der Weiterentwicklung soll zu Beginn des Auftrags zunächst ein Konzept entwickelt werden. Dieses Weiterentwicklungskonzept soll querschnittlich bei der Fortschreibung, Aktualisierung u. Entwicklung der in der Leistungsbeschreibung beschriebenen Arbeitspakete (Projektmanagement, Wissensmanagement, Beratungsangebot, Informationsangebot u. Wissensvermittlung, Fortbildungsangebote u. Mentoring, Vernetzung u. Erfahrungsaustausch, Öffentlichkeitsarbeit, Unterstützung des BMUKN, Konzept zur Weiterentwicklung des Leistungsangebotes) berücksichtigt werden u. seine Umsetzung in den bestehenden Formaten erfolgen. Die Weiterentwicklungen stellen lediglich eine Ergänzung u. Erweiterung der bisherigen Angebote dar, aber keine Veränderung des bisherigen Schwerpunkts.
FKZ 3726 17 201 0 - Stärkung des Instruments London Protokolls zur Regulierung marinen Geoengineerings-Der Weltklimarat geht davon aus, dass bei allen realistischen Szenarien zur Senkung der CO2-Emissionen immer ergänzende Maßnahmen zur Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre erforderlich sein werden. Dabei wird zunehmend auf marine großtechnische Methoden gesetzt. Um marines Geoengineering verantwortungsvoll und unter Minimierung von Umweltrisiken durchführen zu können, bedarf es eines internationalen Kontrollregimes. Das London Protokoll (LP) ist gegenwärtig das einzige internationale Rechtsregime, das einen Regelungsansatz für marines Geoengineering entwickelt hat. 2013 wurde ein Amendment zu Ozeandüngung beschlossen. Es wurde bislang jedoch nicht von einer ausreichenden Anzahl von Vertragsstaaten ratifiziert und ist deshalb noch nicht in Kraft getreten. Der Mangel an Ratifizierung und das Fehlen eines zukunftsfähigen Regelungsansatzes verhindert die Aufnahme weiterer Techniken des marinen Geoengineerings in das Protokoll. Das Vorhaben hat zum Ziel, den Regelungsansatz von LP völkerrechtlich einzuordnen und weiterzuentwickeln. Darüber hinaus sollen empirische Studien zu Hindernissen für eine Ratifizierung und zu Lösungsstrategien zur Überwindung dieser Hindernisse durchgeführt und Modellgesetze für die Ratifizierung u.a. im Rahmen der Afrikanischen Union erarbeitet werden. Das Vorhaben soll 3 Workshops in Afrika vorbereiten, durchführen und evaluieren, um die empirischen Erkenntnisse zu testen.
Klima- und Transformationsfonds (KTF): Evaluierung des Förderprogramms „Energetische Stadtsanierung“ (KfW-Programme 432, Förderzeitraum 01/2022-11/2023) Das Programm „Energetische Stadtsanierung, Klimaschutz und Klimaanpassung im Quartier“ fördert mit dem Programmteil 432 integrierte energetische Quartierskonzepte und Sanierungsmanagements. Im Rahmen der vorgesehenen Studie sollen, getrennt nach den jeweiligen Fördertatbeständen, die Erstellung integrierter energetischer Quartierskonzepte sowie die geförderten Sanierungsmanagements für die Jahre 2022 bis November 2023, evaluiert werden. Mit der Wirkungsanalyse steht die Frage im Mittelpunkt, ob die Förderungen die formulierten Ziele erreichen.
FKZ 37K26 41020 - Entwicklung eines Open-Source-Strommarktmodells für die Berichterstattung der Bundesregierung zu den Treibhausgas-Projektionen-Gegenstand der Ausschreibung ist die Weiterentwicklung eines bestehenden Strommarktmodells und dessen Bereitstellung als Open-Source-Strommarktmodell für die Berichterstattung der Bundesregierung zu den Treibhausgas-Projektionen nach § 5a Bundes-Klimaschutzgesetz sowie dazugehörige Dokumentation und Anwendungsbeschreibung. Das Vorhaben dient dem Aufbau einer transparenten, reproduzierbaren und langfristig nutzbaren Modellierungsgrundlage für den Sektor Energiewirtschaft im Modellverbund der THG-Projektionen. Die Leistung umfasst insbesondere die fachliche und technische Spezifikation sowie Weiterentwicklung der Modellarchitektur, die Konzeption und Umsetzung von Datenhaltung und Datenschnittstellen, Kalibrierung und Testbetrieb, die Durchführung eines Parallelbetriebs im Kontext der THG-Projektionen, die wissenschaftliche Begleitung und Einbindung der Fachcommunity sowie die umfassende Dokumentation, Versionierung und Open-Source-Bereitstellung des Modells sowie eines Benutzerhandbuches. Zudem sind Anforderungen an Reproduzierbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Dokumentation und Schnittstellenfähigkeit im Modellverbund zu erfüllen. Gesucht werden Bietende mit einschlägiger Erfahrung in der quantitativen Energie- bzw. Strommarktmodellierung, insbesondere mit investitions- und dispatchbasierten Optimierungsmodellen, Modellweiterentwicklung, Daten- und Schnittstellenkonzeption sowie nachvollziehbarer wissenschaftlicher und technischer Dokumentation.
FE 82.0848/2026 Fahranfängervorbereitung im internationalen Vergleich Aktuelle Analyse und internationale Entwicklungen Die Fahranfängervorbereitung ist international hinsichtlich Aufbau, Dauer, Lehr und Lernformen, Prüfungsverfahren sowie rechtliche, institutioneller Rahmenbedingungen unterschiedlich ausgestaltet. Gleichzeitig entwickeln sich die Systeme weiter, insbesondere durch neue Ansätze wie gestufte Fahrerlaubnissysteme, begleitetes Fahren sowie digitale Lehr und Lernformate. Eine aktuelle, systematische und vergleichende Wissensbasis, die diese Entwicklungen berücksichtigt, liegt derzeit nicht vor. Ziel Nutzen Ziel des Projekts ist die Aktualisierung und Erweiterung des bestehenden internationalen Vergleichs der Fahranfängervorbereitung, aufbauend auf den BASt- Berichten von 1995 und 2013. Die aktuellen Systeme ausgewählter europäischer und internationaler Länder sollen systematisch erfasst, vergleichend analysiert und aufbereitet werden, auch mit Blick auf ihre verkehrssicherheitsrelevanten Wirkungen und Effizienzaspekte. Hierzu erfolgt eine vergleichende Analyse entlang zentraler Merkmalsdimensionen, insbesondere Zugangsvoraussetzungen, Lehr und Lernformen, Prüfungsformate, Qualitätssicherung sowie Verkehrssicherheit und Effizienz. Ziel ist eine strukturierte Gesamtschau der unterschiedlichen Systemansätze sowie die Identifikation von Gemeinsamkeiten, Unterschieden und Entwicklungslinien. Die Ergebnisse sind in einem wissenschaftlichen Schlussbericht aufzubereiten, der die Methodik transparent darstellt, die Ländersysteme dokumentiert und eine vergleichende Bewertung ermöglicht. Der Bericht dient als fundierte Referenzgrundlage für Fachöffentlichkeit, Verwaltung und Forschung und unterstützt die Weiterentwicklung der Fahranfängervorbereitung in Deutschland.
Forschungsvorhaben zur Evaluierung § 177 StGB (Sexueller Übergriff; sexuelle Nötigung; Vergewaltigung)-Durch das 50. Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches – Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung vom 4. November 2016 (BGBl. I, S. 2460), das am 10. November 2016 in Kraft getreten ist, wurde § 177 StGB (Sexueller Übergriff; sexuelle Nötigung; Vergewaltigung) grundlegend neu gefasst und erweitert. Ziel des Forschungsvorhabens ist die Ermittlung und Bewertung der Auswirkungen der grundlegenden Neufassung des § 177 StGB im Jahr 2016 und gerade der Einführung der Nichteinverständnislösung auf die Strafverfolgung von sexuellen Übergriffen, sexueller Nötigung und Vergewaltigung. Dies beinhaltet insbesondere • die Feststellung, ob die vor der Reform bestehenden Schutzlücken geschlossen werden konnten, • die Identifikation von ggf. weiterhin bestehenden oder neu entstandenen Schutzlücken, • die Identifikation von Auslegungs- und Anwendungsschwierigkeiten in der Praxis sowie von Schwachstellen in der Formulierung und Systematik der Strafvorschrift. An dem Forschungsvorhaben sowie den daraus resultierenden Ergebnissen besteht sowohl rechtspolitisch als auch gesellschaftlich aktuell ein großes Interesse. Zugleich steht auch auf europäischer Ebene wiederholt die Frage nach dem Erfordernis einer einwilligungsbasierten Definition der Vergewaltigung im Fokus, so dass ein Bedürfnis für schnelle Erkenntnisse gegeben ist. Die Ergebnisse des Forschungsvorhabens sollen eine Grundlage für eine Prüfung eines etwaigen Reform- und Neuordnungsbedarf des § 177 StGB bilden. Das Forschungsziel soll durch qualitative, empirische Forschung erreicht werden. Folgende Methodik ist einzuplanen: I. Auswertung statistischer Daten Auswertung vorhandener statistischer Daten (Polizeiliche Kriminalstatistik, Strafverfolgungsstatistik, Justizgeschäftsstatistiken, Bundeslagebilder etc. sowie ggf. weitere z. B. auf Ebene einzelner Bundesländer, bei Opferverbänden, der Berichterstattungsstelle Geschlechtsspezifische Gewalt oder GREVIO etc. vorhandene Daten). II. Aktenanalyse Staatsanwaltschaftliche Verfahrensakten/Strafakten sind zur Ermittlung der für die Beantwortung der Forschungsfragen relevanten Tatsachen auszuwerten, ggf. ergänzt durch sonstige für das Verfahren relevante Ermittlungsakten (Polizei). Bei den auszuwertenden Akten ist darauf zu achten, dass die Grundtatbestände des § 177 Absatz 1 und Absatz 2 StGB möglichst gleichmäßig vertreten sind. III. Erkenntnisgewinnung durch Fragebögen und Interviews Die auf der Grundlage von statistischen Daten und der Aktenanalyse gewonnenen Erkenntnisse sollen durch Interviews mit Experten/Expertinnen und begleitende Fragebogenerhebungen ergänzt und ggf. vertieft werden; dabei ist insbesondere auch die Berücksichtigung der Opferperspektive zu gewährleisten. Eine gesonderte Dunkelfeldforschung ist nicht vorgesehen. Der Auftragnehmer oder die Auftragnehmerin hat selbständig ein Forschungskonzept zu erstellen. Anhand der Leistungsbeschreibung werden die Forschungsthemen, -fragen, sowie gewisse methodische Ansätze – nicht abschließend – vorgegeben. Auf dieser Grundlage sind innovative Lösungsvorschläge zu erarbeiten und somit wesentliche eigene Beiträge zur strukturierten Gestaltung der Leistung zu erbringen. Es wird eine konzeptionelle Lösung im Sinne von § 14 Abs. 3 Nr. 2 VgV erwartet. Die Leistung soll als ein Gesamtauftrag vergeben werden.-WERT: 285 714,29 EUR
Rahmenvertrag Evaluation- Rahmenvertrag über 4 Jahre Maximales Budget pro Jahr von 20.000 EUR netto-Das LKA NRW unterhält eine Dienststelle, die speziell für die Durchführung von Evaluationen bei der Polizei NRW verantwortlich ist: die Zentralstelle Evaluation (ZEVA). Die ZEVA besteht aus einem Dienststellenleiter und fünf Mitarbeiterinnen beziehungsweise Mitarbeitern (MA). Der Leiter und drei MA sind Polizeivollzugsbeamte (PVB). Außerdem gehört eine Sozialwissenschaftlerin (M. A.) zum Team.-Die MA der ZEVA sind alle grundlegend in der Durchführung von Evaluationen geschult. Die Fortbildung hat in Form von Schulungen durch einen externen Anbieter und über eine regelmäßige Teilnahme an den Jahrestagungen und weiteren Veranstaltungen der Gesellschaft für Evaluation (DeGEval) stattgefunden und wird auch zukünftig so fortgeführt werden. Ihr Aufgabenfeld umfasst zum einen die Betreuung externer Evaluationen, aber auch die Durchführung eigener Evaluationen als interne Fremdevaluationen. Dabei liegt das Anforderungsniveau ausgesprochen hoch, da beispielsweise Maßnahmen intern evaluiert werden sollen, die landesweit zur Anwendung kommen oder Gesetzesevaluationen beauftragt werden. Damit die bevorstehenden Evaluationen eine Qualität erreichen, die der Bedeutung der Maßnahmen entspricht, wird für die ZEVA die Option geschaffen, externe methodische Beratung im Bedarfsfall einzuholen. Die Beratung soll insbesondere darin bestehen, das theoretische Fundament einer Evaluation zu erstellen. Die ZEVA sorgt sodann selbst für Datenerhebung und -auswertung. Darüber hinaus soll eine Beraterin oder ein Berater in allen Belangen als Ansprechpartner genutzt werden können, für die die ZEVA verantwortlich ist, etwa auch in Phasen der Ausschreibung und Vergabe kostspieliger externer Evaluationen. Inhouse-Evaluationen, externen Evaluationen
Evaluation of Global Program on WASH Systems Strengthening Phase 2-Welthungerhilfe (WHH) is implementing a multi country program entitled “WASH Systems Strengthening in fragile and developing contexts to achieve sustainable development goal #6– Phase 2”, also further referred to as the Global Program WASH Systems Strengthening (GWP). This project, funded by BMZ, is implemented in four countries (India, Pakistan, Sierra,Leone and Zimbabwe) over the period from July 2025 to August 2028. It builds on a first Phase in the same four countries for the period 2021-2025. The program seeks to strengthen the long-term basis for service delivery at micro- and mesolevels and using lessons and evidence to change and influence systems at national and global levels. Phase II (2025–2028) focuses on scaling and institutionalizing systems approaches within national frameworks and local planning cycles. Guided by five foundational building blocks - Service Delivery Strengthening, Integrated Inclusive Planning, Accountability & Monitoring, Institutional Arrangements & Coordination, and Learning & Sector Adaptation - Phase II shifts the emphasis from systems strengthening to systems delivery, ensuring communities benefit from sustainable services embedded in government systems. Whereas it is clear that Phase 2 is the final phase of this particular program, funded by BMZ, WHH and its partners are committed to continue with WASH system strengthening beyond the scope and duration of this project. Therefore Phase 2 has a specific emphasis on: 1) ensuring that partners have the capacity to continue WASH system strengthening programmes beyond the confines of the GWP, and 2) a proper ‘exit’ – or better: transition – strategy for the types of Standard terms of reference | 2 activities done under this project, towards the institutionalization of these activities andfunctions in other ways.
RV - Durchführung eines multimedialen Projektes für städt. Kindertageseinrichtungen der LHM-Die Kinder in den städtischen Kindertageseinrichtungen sollen die Grundlagen für Medienkompetenz und einen gleichberechtigten Zugang zu modernen Medien erhalten. Als Teil der Demokratiebildung ist die Medienpädagogik als Querschnittsaufgabe in allen Bildungsbereichen verortet und spiegelt sich im Angebotsportfolio wider. Das langjährige Projekt Multimedia-Landschaften für Kinder (MuLa) versteht sich als alltagsintegriertes medienpädagogisches Angebot für Kinder, Familien und das pädagogische Personal, um diese Zielsetzung zu unterstützen. Die Ziele des Projektes knüpfen an den gesetzlichen Auftrag an: • Die Kinder aller Altersstufen (Kinderkrippe, Kindergärten, Hort, Häuser für Kinder), unabhängig ihres soziokulturellen Hintergrunds, können mit dem MuLa-Projekt das Thema Medien spielerisch entdecken und erschließen. • Die Kindertageseinrichtungen sind in ihrem Auftrag der digitalen Bildung und Medienkompetenz durch die Vermittlung von Fachwissen und den Einsatz geeigneter Medien unterstützt. • Die Kindertageseinrichtungen werden in der nachhaltigen Implementierung der digitalen Bildung und Entwicklung der Medienpädagogik unterstützt. • Das pädagogische Personal verfügt über die Kompetenzen, die Angebote der Medienbildung selbstständig in den Einrichtungen weiterzuführen.
EEA/CCE/TC/26/001 - Greenhouse gas and air pollutant inventories WERT: 3 770 000,00 EUR
Evaluation der Raum- und Funktionsprogramme der neuen Compartmentschulen Evaluationszeitraum Mitte 2026 bis Ende 2027. Um die Wirksamkeit und Effizienz der Raum- und Funktionsprogramme des Berliner Lern- und Teamhauses zu beurteilen, beabsichtigt die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (SenBJF), eine umfangreichere Evaluation der neuen Compartmentschulen mit einer Laufzeit von ungefähr 1,5 Jahren (20262027) in Auftrag zu geben
Assessing economic impacts in the construction sector CPR - WERT: 145 000,00 EUR
Projektmanagement für das Projekt Construct X
Durchführung einer begleitenden Evaluation des Bundesprogramms für die Beratung und Betreuung ausländischer Flüchtlinge
Beauftragung einer externen Agentur zur Durchführung der Netzwerkstudie als Querschnittevaluation. Die Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) ist eine Stiftung des bürgerlichen Rechts zur Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie der interkulturellen Verständigung . Sie ermöglicht hochqualifizierten Wissenschaftler*innen aus aller Welt längerfristige Forschungsaufenthalte in Deutschland und unterstützt die sich daraus ergebenden wissenschaftlichen und kulturellen Verbindungen zwischen In- und Ausland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1953 ist die langfristige, idealerweise lebenslange Pflege der Kontakte zu den Geförderten - den sogenannten Humboldtianer*innen - das Markenzeichen der Stiftung. Inzwischen ist daraus ein Netzwerk von über 30.000 Wissenschaftler*innen aller Fachgebiete in mehr als 140 Ländern weltweit entstanden. Zum Kern des Netzwerks zählen sowohl aktuell Geförderte als auch Alumni. Gemeinsam mit den wissenschaftlichen Gastgeberinnen und Gastgebern in Deutschland bilden sie das Humboldt- Netzwerk . Ergänzt wird dieser Kern durch weitere Wissenschaftler*innen aus dem In- und Ausland sowie einschlägige Akteure. Die Vernetzungsaktivitäten zwischen den Mitgliedern des Humboldt-Netzwerks untereinander und mit der Stiftung sind vielfältig. Das Humboldt-Netzwerk ist ein Alleinstellungsmerkmal der Humboldt-Stiftung. Es gewinnt gerade in Zeiten globaler Krisen und drängender Fragen weiter an Bedeutung. Ziel dieser Studie ist es, begleitend eine Bewertung des Humboldt- Netzwerks vorzunehmen, indem es systematisch und tiefgehend in seinen Zielen, Funktionen, Mitgliedern und Strukturen untersucht wird und Empfehlungen zum Entwicklungspotential formuliert werden
Bewegungsmanagement an Thüringer Schulen. Gegenstand der Vergabe ist die Konzeption, Implementierung, fachliche Begleitung sowie Qualitätssicherung eines landesweit anschlussfähigen Modells zur Verankerung von Bewegungsmanagerinnen bzw. Bewegungsmanagern an Startchancen-Schulen in Thüringen. Bewegungsmanagerinnen und Bewegungsmanager im Sinne dieser Vergabe sind fachlich qualifizierte Personen, die schulclusterbezogene Maßnahmen der Bewegungsförderung koordinieren, begleiten und weiterentwickeln. # Die Leistungen umfassen insbesondere: - Entwicklung, Erprobung und Weiterentwicklung eines schulclusterbezogenen Gesamtkonzeptes zur Bewegungsförderung - Rekrutierung, Auswahl, Einstellung und fachliche Anleitung geeigneter Bewegungsmanagerinnen und Bewegungsmanager - Fachliche und administrative Begleitung der Bewegungsmanagerinnen und Bewegungsmanager einschließlich Qualitätsmanagement und Berichtswesen - Aufbau und Pflege regionaler Kooperationen mit Akteuren aus Sport, Gesundheit und Jugendhilfe - Entwicklung und Umsetzung eines Evaluationskonzeptes zur Messung von Wirksamkeit, Effizienz und Zielerreichung - Dokumentation, Transfer und Aufbereitung guter Praxisbeispiele zur landesweiten Übertragbarkeit # Die Leistung wird an drei Schulclustern in Nord-, West- und Südthüringen im Freistaat Thüringen erbracht, ein Schulcluster besteht aus drei bis fünf Startchancen- Schulen.
Evaluation des Stadterneuerungsprojektes Duisburg-Hochheide 2026-2030
Los 2: Gutachten zu EMT-Modellen. Es werden insgesamt drei Gutachten im Themenbereich "Systemstabilität" ausgeschrieben: Los 1 (Z25-11-2026-0006): Gutachten zum "Systemstabilitätsbericht 2027" Los 2 (Z25-11-2026-0007): Gutachten zu "EMT-Modellen" Los 3 (Z25-11-2026-0008): Gutachten zu "Schutzsystemen" Die drei Lose werden aus systematischen Gründen in drei Vergabeverfahren ausgeschrieben. Hier Los 2: Gutachten zu "EMT-Modellen"
Los 3: Gutachten zu Schutzsystemen. Es werden insgesamt drei Gutachten im Themenbereich "Systemstabilität" ausgeschrieben: Los 1 (Z25-11-2026-0006): Gutachten zum "Systemstabilitätsbericht 2027" Los 2 (Z25-11-2026-0007): Gutachten zu "EMT-Modellen" Los 3 (Z25-11-2026-0008): Gutachten zu "Schutzsystemen" Die drei Lose werden aus systematischen Gründen in drei Vergabeverfahren ausgeschrieben. Hier Los 3: Gutachten zu "Schutzsystemen"
TECHNICAL SUPPORT FOR THE DEVELOPMENT AND UPDATE OF EUROMOD – 26 LOTS
Los 1: Gutachten zum Systemstabilitätsbericht 2027. Es werden insgesamt drei Gutachten im Themenbereich "Systemstabilität" ausgeschrieben: Los 1 (Z25-11-2026-0006): Gutachten zum "Systemstabilitätsbericht 2027" Los 2 (Z25-11-2026-0007): Gutachten zu "EMT-Modellen" Los 3 (Z25-11-2026-0008): Gutachten zu "Schutzsystemen" Die drei Lose werden aus systematischen Gründen in drei Vergabeverfahren ausgeschrieben. Hier Los 1: Gutachten zum "Systemstabilitätsbericht 2027"
Kompetenzzentrum Innovative Beschaffung (KOINNO). Der vorliegend zu erteilende Dienstleistungsauftrag betrifft die Fortführung und Weiterentwicklung des Kompetenzzentrums innovative Beschaffung (KOINNO). Diesem obliegt insbesondere die Aufgabe, durch Beratungs- und Informationsleistungen gegenüber Politik, Ve-waltung und Wirtschaft die notwendigen Kenntnisse über die Potenziale sowie die Gestaltungsmöglichkeiten der innovativen öffentlichen Beschaffung zu verbreiten und Akteure auf Beschaffer- und Anbieterseite miteinander zu vernetzen. Die Arbeit des Kompetenzzentrums innovative Beschaffung (KOINNO), welches 2013 seine Tätigkeit im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie aufgenommen hat und seit November 2025 im Auftrag des AG tätig ist, soll unter zeitgemäßer Anpassung des Aufgabenspektrums vom AN fortgeführt und weiterentwickelt werden
Projektleistungen für das LEADER-Vorhaben European Slow Trips 2026-2028. Das Projekt verfolgt das Ziel, eine CO-CULTURE mit den einzelnen Slow Trips-Regionen europaweit zu etablieren und somit neue Formen der Kooperation und Partizipation innerhalb eines transnationalen Netzwerks zu fördern. Der Fokus liegt dabei nicht auf klassischem Tourismus, sondern auf der nachhaltigen Entwicklung des Lebensraums. Dies stärkt die regionale Anpassungsfähigkeit an "globale" Herausforderungen und schafft eine sektorübergreifende, transnationale Community mit einem ausgeprägten Bewusstsein für nachhaltige ländliche Regionen. Speziell für das nationale Vorhaben werden über diese Ausschreibung folgende Leistungen nachgefragt: - aktuelle Trends des Tourismus auf eine regionale Ebene herunterbrechen und Herausforderungen an-gehen - Umsetzung der Learnings aus der transnationalen Kooperation - Regionales Projektmanagement: Steuerung und Koordination der regionalen Partner inkl. Beteiligungsprozess und regelmäßigem Aus-tausch mit der LAG - Projektsteuerung und Projektcontrolling - Beauftragung von externen Experten sowie laufende Dokumentation - Erlebnisentwicklung und Erfahrungsaustausch - Unterstützung regionaler Akteure - Kommunikationsmaßnahmen und Kampagnen - Ausbildung von Slow Trips TrainerInnen
EDUC 2. externe Evaluation: - Detaillierter Evaluierungsplan, möglichst ein Monat nach Auftragsbeginn - Beratung zu - unter anderem -Outcome und Impact Monitoring besonderem Fokus auf institutional transformation, sowie Governance und Decisionmaking und dessen Effizienz. - Zwischenevaluierungsbericht ("Check-in and Validation", Frist: 23. September 2026), in dem die Qualität des Projekts bewertet wird, einschließlich spezifischer Empfehlungen auf der Grundlage einer gründlichen Analyse der Schwächen, Stärken, Hindernisse und Chancen des Prozesses und einer Bewertung der Projektaktivitäten. - Abschließender Evaluierungsbericht (Frist: 23. Oktober 2026), in dem die Effizienz, die Effektivität, die Relevanz, die Nachhaltigkeit und die Auswirkungen des Projekts bewertet werden.
Gesamtprojektmanagement für das Projekt "Grüne Zentrumsachse Köflach". Durch die "Grüne Zentrumsachse Köflach" soll eine attraktive, sichere und barrierefreie fußläufige Verbindung zwischen dem Köflacher Hauptplatz und dem Bahnhof als Mobilitätsknotenpunkt entstehen und innerstädtische Einrichtungen und (Versorgungs-)Angebote besser miteinander vernetzt werden. Im Zuge dieser Ausschreibung soll das Gesamtprojektmanagement an einen Auftragnehmer vergeben werden.
Projektleistungen: European Slow Trips 2026-2028. In der letzten EU-Programmperiode 2014-2022 wurde das transnationale Projekt "SlowTrips 2.0 - European Slow Travel Experiences" von neun touristischen Regionen in sechs europäischen Ländern erfolgreich umgesetzt. Dabei wurde die Marke EUROPEAN SLOW TRIPS und die zweisprachige Projektwebsite www.slowtrips.eu entwickelt. Jede beteiligte Region schuf kreative Reiseangebote, die den Gästen die Möglichkeit boten, ihr kreatives Potenzial durch aktive Teilnahme an den Slow Trips zu entfalten. Die Reisen waren darauf ausgerichtet, die alltägliche lokale Kultur und die tatsächlichen Lebensbedingungen der Menschen vor Ort zu erleben. Anstatt eilig von einer Touristenattraktion zur nächsten zu hetzen, stellten die Projektpartner die kulinarischen und kulturellen Schätze ihrer Regionen in den Mittelpunkt. Während das LEADER-Kooperationsprojekt SlowTrips 2.0 den Fokus auf die Entwicklung gemeinsamer Definitionen und die erste Gestaltung von Slow Trip-Erlebnisangeboten legte, setzt dieses Projekt die bisher gut funktionierende transnationale Projektkooperation unter der Marke SLOW TRIPS auf eine neue Ebene. Das Projekt verfolgt das Ziel, eine CO-CULTURE mit den einzelnen Slow Trips-Regionen europaweit zu etablieren und somit neue Formen der Kooperation und Partizipation innerhalb eines transnationalen Netzwerks zu fördern. Der Fokus liegt dabei nicht auf klassischem Tourismus, sondern auf der nachhaltigen Entwicklung des Lebensraums. Dies stärkt die regionale Anpassungsfähigkeit an globale Herausforderungen und schafft eine sektorübergreifende, transnationale Community mit einem ausgeprägten Bewusstsein für nachhaltige ländliche Regionen. Ebenso ist die Förderung nachhaltiger Akzeptanz und gerechter Arbeitsbedingungen ein zentrales Anliegen. Durch die Implementierung von Co-Living-Konzepten werden Möglichkeiten zur aktiven Mitgestaltung und Teilhabe geschaffen, die sowohl für Einheimische als auch für Gäste von Vorteil sind. Anstelle einer reinen Wachstumspolitik wird ein nachhaltiger Wirtschaftskreislauf angestrebt, der sich an regionalen Werten orientiert und nicht ausschließlich auf Produkten basiert. Diese Lebensraumorientierung hat zum Ziel, ländliche Regionen langfristig lebenswert und wirtschaftlich stabil zu gestalten. Kernelement des Projekts ist die Entwicklung neuer touristischer Erzählungen, die zur Stärkung der regionalen Identität beitragen, die mit den Erlebnisräumen verknüpft und auf der Arbeit des Projektes aufsetzen ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren ###
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