Prüfen Sie unsere aktuellen öffentlichen Ausschreibungen zum Thema Geschäftsstellenaufgaben und finden Ihren Auftrag!
50 öffentliche Ausschreibungen und Vergabeverfahren gefunden
Dienstleistungen des Gesundheitswesens – Betriebsführung zur Abwicklung der Beschaffungsprozesse im Zusammenhang mkit der COVID-19-Pandemie-Die vorliegende Ausschreibung hat die Betriebsführung zur Abwicklung der Beschaffungsmaßnahmen zum Inhalt. Da die Beschaffungsaktivitäten abgeschlossen sind, fokussieren sich die Aufgaben des Betriebsführers hauptsächlich auf die Abwicklung der Verträge über die Beschaffung von medizinischen Verbrauchs- und Versorgungsgütern mit Aufgaben in Deutschland und teilweise China. Dazu gehört auch die finale Dokumentation abgeschlossener Beschaffungsvorgänge sowie die Koordination der erforderlichen Lo- gistikaufgaben und die Kommunikation mit den Vertragspartnern. Zudem sind unterstützende Leis- tungen im Zusammenhang mit rechtlichen sowie zoll- und steuerrechtlichen Aufgaben zu erbringen. Entsprechende Ressourcen für die Wahrnehmung der vorgenannten Aufgaben stehen im BMG nicht zur Verfügung. Da es sich bei der Beschaffung und deren Abwicklung nicht um eine originäre Aufgabe des BMG handelt und daher die Tätigkeit nur für einen begrenzten Zeitraum erfolgt, ist die Schaffung eigener dauerhafter Strukturen nicht angezeigt-WERT: 1 600 000,00 EUR
Austrian Green Planet Building-Der aktuelle Vertrag mit der AGPB-Geschäftsstelle läuft mit Ende Jänner 2027 aus und muss daher neu ausgeschrieben werden. Aus der externen Evaluierung des Projekts für den Zeitraum 2018-2025 ergibt sich eine klare Empfehlung für die Weiterführung des Projekts.Die österreichischen Bundesministerien BMWET und BMIMI vergeben die Geschäftsstelle der Initiative „Austrian Green Planet Building“ (AGPB). Das Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorheriger Bekanntmachung im Oberschwellenbereich. Die Laufzeit beträgt 3 Jahre ab Februar 2027 mit einer Option auf weitere 3 Jahre. Die Initiative zeichnet österreichische Unternehmen aus, die an nachhaltigen, energieeffizienten Gebäuden im Ausland beteiligt waren (AGPB-Award und Technology Award, Kriterien angelehnt an den klimaaktiv-Gebäudestandard). Die Leistung umfasst fünf Arbeitspakete: Betreuung der Website und Online-Einreichplattform: Hosting, Redaktion, Barrierefreiheitsprüfung, KI-Suchoptimierung. Fachliche Betreuung: Projektrecherche, Anpassung der Kriterien, Beratung der Einreicher, Plausibilitätsprüfung von etwa 10 Projekten pro Jahr. Auszeichnungen: Urkunden und Plaketten, Verleihung auf einer internationalen Konferenz sowie eine eigene Gala in Wien mit rund 120 Teilnehmenden. Kommunikation: Projektvideos, Publikation, Pressearbeit, LinkedIn, neuer Instagram-Kanal und Podcast. Strategie und Projektmanagement. Abgerechnet wird über einen All-inclusive-Mischstundensatz plus Drittkosten
Projektträgerschaft zur Förderung der Innovationskompetenz in strukturschwachen Regionen (INNO-KOM) -Gegenstand der Leistung ist die Übernahme der Projektträgerschaft "Förderung der Innovationskompetenz in strukturschwachen Regionen" (INNO-KOM). Zu den Kernleistungen gehören Information und Beratung zur Förderung, die Administration der Förderung sowie damit verbundene Begleit- und Zusatzaufgaben. Die Grundlaufzeit beträgt 3 Jahre (01.01.2027-31.12.2029). Der Auftrag enthält eine einmalige Verlängerungsoption um weitere 12 Monate.
Nutzen Sie eine 4-wöchige Testphase und überzeugen Sie sich von den Vorteilen unserer Ausschreibungsplattform – unverbindlich & kostenlos.
Dienstleistungsauftrag für eine Geschäftsstelle zur Evaluation der Ausgestaltung der Gemeinschaftsaufgabe Forschungsbauten und Großgeräte an Hochschulen nach AV-FGH durch eine unabhängige Evaluationskommission Gegenstand des Dienstleistungsauftrags ist die Einrichtung und der Betrieb einer Geschäftsstelle zur Koordinierung, Administration sowie Unterstützung einer unabhängigen Kommission im Rahmen der Evaluation der Ausgestaltung der Gemeinschaftsaufgabe Forschungsbauten und Großgeräte an Hochschulen. Bestandteil des Auftrags ist ferner die Etablierung eines nformations- und Kommunikationsmanagements innerhalb der Kommission und mit den an der Gemeinschaftsaufgabe beteiligten Akteuren (Bund; Länder; Hochschulen; Gemeinsame issenschaftskonferenz; Wissenschaftsrat; Deutsche Forschungsgemeinschaft) sowie das Verfassen von Textentwürfen.
Nichtvergabe# Dienstleistungsauftrag für eine Geschäftsstelle zur Evaluation der Ausgestaltung der Gemeinschaftsaufgabe Forschungsbauten und Großgeräte an Hochschulen nach AV-FGH durch eine unabhängige Evaluationskommission ##Diese Nichtvergabe betrifft unsere REF-Nr. 29718 vom 21.07.2026 ## Anmerkung: Dieser Auftrag wurde vom Auftraggeber nicht vergeben. In diesem Fall kann eine Auftragsvergabe über ein nicht öffentliches Verfahren erfolgen! Weitere Informationen: https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/691587-2026
Projektträgerschaft „Gesundheitsforschung“Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) beauftragt bei der Förderung von Vorhaben ausgewählte Auftragnehmer (AN) mit der Wahrnehmung von Projektträgeraufgaben (sog. Projektträger – PT), um mit ihrer Unterstützung die Anforderungen eines effizienten Einsatzes der Fördermittel durch sorgfältige fachliche und administrative Planung, Durchführung und Kontrolle zu erfüllen. Der AN unterstützt das BMFTR fachlich und administrativ in allen Phasen der Projektförderung (von der Beratung der Interessenten und Antragsteller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung durch Gutachtergremien, Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung), bei der strategischen Weiterentwicklung der Förderschwerpunkte und bei der Verbreitung der Ergebnisse im Rahmen von Fachkommunikation. Dies erfordert vom AN fachwissenschaftliche, administrative, betriebswirtschaftliche und forschungspolitische Kompetenz; er bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen Antragstellern und Zuwendungsgeber auf nationaler, europäischer und globaler Ebene und erfüllt eine Servicefunktion für das BMFTR. Mit dem Rahmenprogramm „Gesundheitsforschung“ und seinen drei programmatischen Handlungsfeldern “Krankheiten vorbeugen und heilen“, „Medizinischen Fortschritt vorantreiben“ und den „Forschungsstandort stärken“, stärkt die Bundesregierung die Gesundheitsforschung, damit diese den großen gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich begegnen und den Innovationsstandort Deutschland voranbringen kann. Die Leitlinien „Der Mensch im Mittelpunkt “ (u. a. mit den Aspekten „Translation/Transfer“ und „Partizipation“) und „Personalisierung und Digitalisierung als Schlüssel“ durchdringen alle Handlungsfelder des Rahmenprogramms. Das Programm gibt den strategischen Rahmen vor, innerhalb dessen die Bundesregierung die Gesundheitsforschung an Hochschulen, Universitätskliniken, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und in der Wirtschaft fördert. Leitgedanke des aktuellen Rahmenprogramms ist es, den Menschen noch stärker in den Mittelpunkt der Gesundheitsforschung zu stellen; Patientinnen und Patienten sollen rascher von Innovationen und medizinischem Fortschritt profitieren. Indem Innovationen schneller bei Patientinnen und Patienten ankommen, soll der Gesundheitszustand und damit die Lebensqualität der Bevölkerung kontinuierlich verbessert werden. Für den AN bedeutet dies Zuarbeit zur Gestaltung der Fördermaßnahmen und Organisation und Durchführung von Workshops und Veranstaltungen. Nach der Veröffentlichung von entsprechenden Förderbekanntmachungen obliegen dem AN die Organisation des Auswahlverfahrens und die gesamte Projektadministration. Eine Übersicht über die laufenden Förderschwerpunkte und Vorhaben aus der Projektförderung des BMFTR im Bereich der Gesundheitsforschung findet sich unter www.gesundheitsforschung-bmftr.de.
Einrichtung Geschäftsstelle des Wissenschaftlichen Beirats für den Natürlichen Klimaschutz (GS-WBNK)
Landesservicestelle Familienzentren Hessen -Wahrnehmung der Aufgaben einer Landesservicestelle zur Begleitung des Landesprogramms "Familienzentren in Hessen" Menge und Umfang: Das Landesprogramm "Familienzentren in Hessen" besteht seit dem Jahr 2011. Aktuell werden 242 Einrichtungen landesweit gefördert. Ein bedarfsorientierter weiterer Ausbau ist vorgesehen. Grundlage der Förderung ist die jeweils gültige Richtlinie zur Förderung von Familienzentren in Hessen. Die Landesservicestelle übernimmt die Funktion einer landesweiten Fach- und Koordinierungsstelle zur Begleitung, Unterstützung und Weiterentwicklung des Landesprogramms "Familienzentren in Hessen". Sie trägt dazu bei, die Qualität der geförderten Familienzentren zu sichern und weiterzuentwickeln, den landesweiten fachlichen Austausch zu fördern sowie den Wissenstransfer zwischen den Familienzentren und dem Auftraggeber zu unterstützen. Die Leistungen sind in enger fachlicher Abstimmung mit dem zuständigen Fachreferat des Auftraggebers zu erbringen. Die Zuständigkeit der Bewilligungsbehörde bleibt unberührt. Eine Abgrenzung zur Förderadministration ist sicherzustellen. Der Standort der Landesservicestelle muss sich in Hessen befinden und möglichst zentral gelegen sowie gut erreichbar sein. Sie greift aktuelle fachliche Entwicklungen, Erkenntnisse, Anregungen sowie Rückmeldungen der Familienzentren auf und berücksichtigt diese bei ihrer Beratungs-, Informations- und Vernetzungsarbeit. Zur Unterstützung der Familienzentren stellt sie bedarfsgerecht fachliche Informationen bereit und informiert regelmäßig über aktuelle Entwicklungen, insbesondere durch digitale Informationsformate wie Newsletter. Der Auftragnehmer stellt feste telefonische und digitale Erreichbarkeitszeiten von mindestens 20 Stunden pro Woche sicher. Die Erreichbarkeitszeiten sind transparent zu kommunizieren. Pro Kalenderjahr ist ein landesweites eintägiges Netzwerktreffen für die im Landesprogramm geförderten Familienzentren durchzuführen. Ergänzend sind jährlich fünf digitale Fach- und Austauschformate für die geförderten Familienzentren durchzuführen. Weitere Qualifizierungs- und Informationsformate können bei aktuellem fachlichem Bedarf in Abstimmung mit dem Auftraggeber entwickelt und umgesetzt werden. Die Auswahl und fachliche Begleitung geeigneter Referentinnen und Referenten sowie weiterer Kooperationspartner obliegt der Landesservicestelle. Für Veranstaltungen und Qualifizierungsangebote können Teilnahmegebühren erhoben werden. Die Erhebung und Höhe der Teilnahmegebühren erfolgen in Abstimmung mit dem Auftraggeber. Die Leistungserbringung beginnt am 1. Februar 2027 und endet am 31. Dezember 2029. Für ein vollständiges Haushaltsjahr stehen für die Ausführung des Auftrags maximal 265.000,00 Euro brutto zur Verfügung. Für das erste Haushaltsjahr 2027 stehen aufgrund des Leistungsbeginns zum 1. Februar 2027 für elf Monate maximal 242.916,67 Euro brutto zur Verfügung. Für den gesamten Ausführungszeitraum vom 1. Februar 2027 bis zum 31. Dezember 2029 beträgt der maximale Finanzrahmen 649.509,80 Euro netto (772.916,67 Euro brutto). Ein Überschreiten des maximalen Finanzrahmen führt zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Koordinierung des Data Spaces Hub Germany. Das Vorhaben/die Leistung dient der Unterstützung des BMDS im Rahmen seiner Ressortzuständigkeit für digitale Souveränität und Datenökonomie. Im Einzelnen sind folgende Leistungen zu erbringen: 1. Wahrnehmung von Koordinierungs- und Steuerungsaufgaben des Data Spaces Hub Germany als erster Anlaufpunkt für interessierte Stakeholder aus Deutschland (Single Point of Contact für Informationen zu Datenräumen) 2. Sektorspezifischer und sektorübergreifender Wissensaufbau und -vermittlung zu Datenraumthemen (Know-How-Vermittlung) 3. Fachliche und organisatorische Begleitung und Unterstützung der Arbeit von Gaia-X (Gaia-X Multiplikator) 4. Beratende technische und rechtliche Unterstützung von Datenrauminitiativen bei der Entwicklung datenraumspezifischer Business Cases und der Etablierung interoperabler Datenräume (Geschäftsmodellentwicklung) 5. Unterstützung beim Aufbau einer breiten Anwenderbasis für Datenräumen in Deutschland (On-Boarding-Unterstützung) 6. Öffentlichkeitsarbeit
Übernahme der Geschäftsstelle Städteforum Brandenburg. Zu den Aufgaben des Städteforums zählen unter anderem die Durchführung von Arbeitskreissitzungen zu unterschiedlichen Themenstellungen mit einem besonderen Fokus auf die Innenstadtentwicklung und die Soziale Stadt sowie von Fachveranstaltungen und anlassbezogene Austausch-runden zu aktuellen Fragen / Themenfelder der Stadtentwicklung und Mitgliederversammlungen. Darüber hinaus gilt es bestimmte Formate / Veranstaltungen wie den Brandenburgischen Stadtentwicklungstag zu organisieren und durchzuführen. Die Betreuung und Organisation der entsprechenden Veranstaltungen ist hierbei maßgebend, wozu unter anderem die Erstellung eines Newsletters zur Information der Mitglieder im Hinblick auf thematische Fachveranstaltungen, Fördermöglichkeiten und - programmen bzw. Fachpublikationen, oder die Veröffentlichung von diversen Positionspapieren und Stellungnahmen gegenüber den Fachressorts auf Landesebene. Neben der Interessensvertretung gegenüber der Landespolitik und Mitwirkung in den entsprechenden fachlichen Gremien, gehört auch die Organisation von Gesprächsrunden mit den Akteuren (wie bspw. Ministerien, Parlamentsvertretern) der Landespolitik. Das Städteforum engagiert sich in Netzwerken und Bündnissen auf der Landesebene. So wirkt das Städteforum seit Jahren im Bündnis für Wohnen des Landes Brandenburg und im Bündnis für lebendige Innenstädte mit. Für das Bündnis lebendige Innenstädte übernimmt das Städteforum unter anderem die fachliche und organisatorische Begleitung des landesweiten Innenstadtwettbewerbs. Zu den primären Aufgaben der Geschäftsstelle gehört demzufolge die fachliche Begleitung der Arbeit des Städteforums sowie die Organisation und fachliche Begleitung der entsprechenden Netzwerkarbeit
Projektträgerschaft Digitalpakt 2.0 (Rahmenvereinbarung und Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern). Der Projektträger (PT) unterstützt als Auftragnehmer/Auftragnehmerin (im Folgenden Auftragnehmer oder der AN) das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ), Referat 413 „Infrastrukturförderung Schule“ (im Folgenden Auftraggeberin oder die AG) bei der Bearbeitung der Aufgaben, die sich aus dem Digitalpakt 2.0 ergeben. Grundlagen des Digitalpakts sind die Rahmenvereinbarung zwischen Bund und Ländern über den Digitalpakt 2.0 (RV), die Verwaltungsvereinbarung Digitalpakt 2.0 (VV) und die Bund-Länder-Initiative zum Digitalen Lehren und Lernen. Demzufolge gliedert sich der Digitalpakt 2.0 in drei Handlungsstränge: - I „Ausstattung und IT-Infrastruktur“, - II „Schul- und Unterrichtsentwicklung“ und - III „Bund-Länder-Initiative Digitales Lehren und Lernen“. Die Unterstützung des AN wird vor allem im Handlungsstrang I benötigt, sowie für handlungsstrangübergreifende Gremien und Aufgaben, insbesondere hinsichtlich Transfers, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Übernahme und Durchführung von Projektträgeraufgaben zur Durchführung der Förderung von neuen Versorgungsformen und von Versorgungsforschung gemäß §§ 92a, 92b SGB V. Die auftragsgegenständlichen Projektmanagementleistungen umfassen insbesondere: - ggf. Ausarbeitung oder Überarbeitung von Förderbekanntmachungen zu neuen Versorgungsformen (§ 92a Abs. 1 SGB V) sowie zur Versorgungsforschung (§ 92a Abs. 2 SGB V) sowie damit verbundenen Dokumenten (Leitfäden, FAQs etc.), - Entwicklung eines administrativen Förderinstrumentariums und organisatorische Abwicklung, - Umsetzung des Fördermittelmanagements und Controllings, - Unterstützung der Geschäftsstelle bei der administrativen Prüfung der Ideenskizzen und Anträge, - Vorbereitung von Förderbescheiden, - Beratung von Förderinteressierten, Antragstellenden und Zuwendungsempfängern, - Prüfung der Verwendungsnachweise und Berichte
Projektträger-Vertrag Forschungssicherheit und sicherheitsrelevante Themen. Aufgabe des Auftragnehmers (AN) ist die Unterstützung des Auftraggebers (AG) bei der Umsetzung gezielter Maßnahmen zur Stärkung der Forschungssicherheit und auch der sicherheitsrelevanten Forschung in Deutschland. Die Umsetzung dieser Maßnahmen soll durch vom AN unterstützte Vergaben und durch vom AN unter-stützte Projektförderung erfolgen. Zu den Aufgaben des AN zählt darüber hinaus die begleitende Unterstützung des AG bei der fachlichen und administrativen Bearbeitung des Themas Forschungssicherheit und damit in Verbindung stehender sicherheitsrelevanter Themen wie Wirtschaftssicherheit, sicherheitsrelevante Forschung und hybride Bedrohungen im nationalen, europäischen und internationalen Kontext.
Führung der neuen Geschäftsstelle der Vereinigung Schweizerischer Stadtgärtnereien und Gartenbauämter (VSSG). Der Auftrag umfasst insbesondere die fachliche Unterstützung und Interessenvertretung, die organisatorische und administrative Unterstützung des Vorstands und der Vereinsorgane, die interne und externe Kommunikation, das Finanz- und Rechnungswesen, die allgemeine Administration sowie die Organisation und Koordination von Veranstaltungen, Arbeitsgruppen und weiteren Gremien. Dazu gehören unter anderem die Mitarbeit bei Projekten und Fachfragen, die Vorbereitung von Entscheidungsgrundlagen und Sitzungen, die Betreuung der Website und weiterer Kommunikationskanäle, die Führung der Buchhaltung und Mitgliederverwaltung sowie die organisatorische Begleitung von Veranstaltungen und externen Anspruchsgruppen. Strategische, politische und statutarische Entscheide verbleiben bei den zuständigen Organen der VSSG.
Aufgaben der Geschäftsstelle Beteiligungsmodell THF 2027-2029
Projektträgerschaft zur angewandten Energieforschung-Der AG beabsichtigt die Beauftragung eines Projektträgers mit der Wahrnehmung von Projektträgeraufgaben für neue sowie laufende Fördermaßnahmen und Förderprojekte in der angewandten nicht-nuklearen Energieforschung des BMWE für den Zeitraum vom 01.01.2027 bis 31.12.2030, mit der Option der einmaligen Verlängerung um ein Jahr. Ebenso sind damit projekt- und programmbezogene Begleit- und Koordinierungsaufgaben verbunden, um den AG bei der fachlichen und administrativen Planung, Durchführung und Kontrolle der Förderprojekte sowie Monitoring des Förderprogramms zu unterstützen und den zweckentsprechenden und effizienten Einsatz der Fördermittel zu gewährleisten-.WERT: 170 984 874,00 EUR
TECHNICAL SECRETARIAT FOR THE FIRE INFORMATION EXCHANGE PLATFORM (FIEP)-The overall purpose of the present call for tenders is to provide for the necessary support for the activities of the Fire Information Exchange Platform (FIEP). This comprises of planning, preparation, implementation and reporting of FIEP meetings, both online and physical. It also covers support for preparation, coordination, drafting and finalisation of technical reports and other technical documents produced in the area of FIEP activities. These “ad-hoc” technical reports and documents are to be based on the input from the FIEP members, other potential experts and the expertise and knowledge of the contractor in the respective areas.-WERT: 400 000,00 EUR
Projektträgerschaft zur fachlichen und administrativen Umsetzung der Förderrichtlinie „Etablierung einer industriellen Bioökonomie durch die Weiterentwicklung und Skalierung biobasierter Verfahren sowie den Aufbau regionaler Innovationscluster“-Die industrielle Bioökonomie bietet enormes Potenzial für nachhaltiges Wachstum, indem sie fossile Rohstoffe durch erneuerbare biologische Ressourcen ersetzt, Klimaziele erreicht und die Wettbewerbsfähigkeit stärkt. In der Forschung und Entwicklung bioökonomischer Produkte und Verfahren ist Deutschland gut aufgestellt. Die bisherigen Fördermaßnahmen anderer Ressorts sowie der Bundesländer zeigen, dass bioökonomische Produkte und Verfahren im Labormaßstab umsetzbar sind. Es mangelt jedoch an der breiten Umsetzung bioökonomischer Produkte und Verfahren im industriellen Maßsta Daher wurde zur Unterstützung der Transformation der Wirtschaft zu einer nachhaltigen, klimaneutralen Wirtschaftsform das Förderprogramm „Industrielle Bioökonomie“ initiiert, das mit Inkrafttreten der „Richtlinie zur Förderung der Nutzung und des Baus von Demonstrationsanlagen für die industrielle Bioökonomie“ vom 16. Dezember 2020 am 29. Dezember 2020 (BAnz AT 28.12.2020 B2) startete. Diese Förderrichtlinie wurde durch die am 27. September 2024 im Bundesgesetzblatt veröffentliche „Förderrichtlinie zur Etablierung einer industriellen Bioökonomie durch die Weiterentwicklung und Skalierung biobasierter Verfahren sowie den Aufbau regionaler Innovationscluster" (BAnz AT 27.09.2024 B1) abgelöst. Ziel des Programms ist es, das Potenzial neuer biobasierter Verfahren für die Industrie zu erschließen und nachhaltige Produkte in die breite Anwendung zu transferieren. Um die wirtschaftlichen und technischen Risiken der Entwicklung und Markteinführung zu verringern, soll durch die Förderung frühzeitig das Potenzial biobasierter Produkte und Verfahren demonstriert werden. Gefördert werden Projekte, die ein hohes Potenzial für die industrielle Anwendung, die Schaffung neuer Wertschöpfung und von neuen Arbeitsplätzen besitzen, die Marktposition der beteiligten Unternehmen stärken und einen relevanten Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten.-WERT: 4 117 647,06 EUR
Geschäftsstelle der BMWE-Initiative „FRAUEN unternehmen“-Das BMWE beabsichtigt, einen Vertrag über die Geschäftsstelle (GS) „FRAUEN unternehmen“ auszuschreiben. Die Geschäftsstelle soll die vom BMWE vorgegebenen neuen Schwerpunkte inhaltlich ausgestalten und neue Maßnahmen entwickeln, um gemeinsam mit den "Vorbild-Unternehmerinnen“ (VUs) Mädchen und Frauen für die berufliche Selbstständigkeit zu sensibilisieren. Um gesellschaftlichen Prägungen vorzubeugen bzw. diesen entgegenzuwirken und eine klischeefreie Berufswahl zu fördern, sollen dabei – neben Berufs- und Hochschulen – verstärkt auch allgemeinbildende Schulen angesprochen werden. Dabei liegt es im Interesse des Auftraggebers (AG), mit weiteren vom BMWE geförderten Programmen/Projekten wie z. B. SCHULEWIRTSCHAFT-PREIS oder dem BMWE-Initiativkreis „Gründung in school“ zu kooperieren und, wo sinnvoll und möglich, Vorschläge für eine Zusammenarbeit zu entwickeln, um mögliche Synergien zu erschließen. Des Weiteren ist die Initiative „FRAUEN unternehmen“ auch eine Maßnahme aus dem gemeinsamen Aktionsplan „Mehr Unternehmerinnen für den Mittelstand“. Im Rahmen des Aktionsplans beteiligt sich die GS auch aktiv als Mitglied des Netzwerks. Durch geeignete Maßnahmen soll das Thema „weibliches Unternehmertum“ stärker in der Öffentlichkeit platziert werden. Dazu soll auch eine höhere Reichweite in den Sozialen Medien erreicht werden. Erwartet wird darüber hinaus eine gezielte Erweiterung des Kreises der aktiven VU, insbesondere um Unternehmerinnen aus den Bereichen Handwerk, MINT, KI und Digitalisierung, aus den ostdeutschen Bundesländern und dem ländlichen Raum sowie um solche Unternehmerinnen, die selbst eine Unternehmensnachfolge angetreten haben. Zu den Kernaufgaben des Auftrags gehören insbesondere die Bereitstellung von Personal, eine Basisausstattung zur Wahrnehmung der Netzwerkkoordinierung und des Projektmanagements, Reisetätigkeiten sowie die interne und externe Kommunikation einschließlich der jährlichen Erstellung eines Medienkonzepts (Details im jeweiligen Arbeitspaket). Dabei sind folgende Leistungen zur berücksichtigen: - AP 1: Zentrale Kontaktstelle für VU und alle an der Initiative Interessierten - AP 2: Matching der VU mit der Zielgruppe - AP 3: Aufbau und Erweiterung des externen Netzwerkes/ Ansprache von Multiplikatoren und Netzwerkpartnern - AP 4: Externe Kommunikation – Stärkung der allgemeinen Sichtbarkeit der Initiative „FRAUEN unternehmen“ sowie des Engagements der VU im Rahmen der Initiative - AP 5: Interne Kommunikation – Stärkung des internen Netzwerkes der VU und Unterstützung des Erfahrungsaustausches unter den VU - AP 6: Monitoring, Auswertung der Initiative und Aufbereitung von Ergebnissen - AP 7: Gezielte Erweiterung des Kreises der VU-WERT: 3 098 739,49 EUR
ESF-Bundesprogramm „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier - BIWAQ“: Förderrunde BIWAQ VI in der ESF-Förderperiode 2026-2028 (ESF Plus): Regiestelle BIWAQ VI-Mit dem ESF-Bundesprogramm „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ“ gewährt das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) Zuwendungen für Projekte, die arbeitsmarktpolitische Aktivitäten und Ansätze zur Stärkung der lokalen Ökonomie mit der gebietsbezogenen integrierten Stadtentwicklung verknüpfen. Ziel dieser Ausschreibung ist die Beauftragung einer Regiestelle für die fachliche und wissenschaftliche Begleitung von BIWAQ von November 2026 bis einschließlich März 2029 für 29 Monate. In diesem Zeitraum finden maximal 52 BIWAQ-Projekte statt. Zu den Aufgaben der Regiestelle gehören zusammengefasst: • Fachliche Begleitung und Beratung der maximal 52 BIWAQ VI Projekte • Monitoring und Evaluierung der Projekte und Auswertung der Programmumsetzung auf Gesamtprogrammebene • Unterstützung bei der Bearbeitung von Ad-hoc-Aufträgen • Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen • Begleitendende Öffentlichkeitsarbeit • Abstimmungsgespräche mit dem Auftraggeber-Wert: 507 268,91 Euro
Errichtung und Betrieb einer Geschäftsstelle „Wirtschaftliche Eigenständigkeit“-Die Gleichstellung der Geschlechter ist ein Verfassungsauftrag nach Art. 3 Abs. 2 GG und die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen ist zudem Ziel des KoaV (Zeilen 407-409). Um diesen Verpflichtungen und Zielen nachzukommen, ist die Stärkung der wirtschaftlichen Eigenständigkeit von Frauen und Männern bzw. die Förderung der ökonomischen Gleichstellung ein erklärtes Ziel der Bundesregierung. Dieses Ziel wurde sowohl im Jahreswirtschaftsbericht 2026 als auch im 7. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung hinterlegt. Die Vermittlung von ökonomischem Orientierungswissen im Lebensverlauf (z. B. finanzielle Folgen von Teilzeit, Care-Arbeit und Steuerklassenwahl) ist hierfür ein zentraler Hebel. Hier soll auch die Arbeit der Geschäftsstelle „Wirtschaftliche Eigenständigkeit“ anknüpfen. Zur fachlichen, evidenzbasierten und kommunikativen Unterstützung des zuständigen Fachreferats wird für den Zeitraum vom 01.02.2027 bis 31.12.2029 die Einrichtung und der Betrieb einer externen Geschäftsstelle „Wirtschaftliche Eigenständigkeit“ europaweit ausgeschrieben.
Projektträger für das Investitionsprogramm Sanierung von Frauenhäuser-Der Deutsche Bundestag hat mit dem Beschluss des Bundeshaushalts 2026 Programmmittel in Höhe von 150 Millionen Euro für die Sanierung von Frauenhäusern bereitgestellt. Die Mittel sind im Wirtschaftsplan des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität veranschlagt und stehen für die Förderung überjähriger investiver Projekte zur Verfügung. Es sind Bewilligungszeiträume (Projektlaufzeiten) von bis zu dreieinhalb Jahren vorgesehen. Viele Hilfs- bzw. Schutzeinrichtungen für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder stehen angesichts ihres baulichen Zustands, gestiegener Anforderungen an Sicherheit und Barrierefreiheit sowie zunehmender Bedarfe an kindgerechter Unterbringung vor einem erheblichen Sanierungsbedarf. Eine nachhaltige bauliche Erneuerung dieser Einrichtungen ist von zentraler gesellschaftlicher Bedeutung, um gewaltbetroffenen Frauen und ihren Kindern einen sicheren, würdevollen und verlässlichen Schutzraum zu gewährleisten. Ein Abbau des bestehenden Sanierungsstaus dient auch der weiteren Umsetzung der Istanbul-Konvention und trägt dazu bei, die Einrichtungen langfristig und nachhaltig zukunftsfähig auszugestalten. Der Bund unterstützt daher bei der nachhaltigen Modernisierung und Sanierung von Frauenhäusern. Mit der Umsetzung des Bundesprogramms hat das zuständige Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beauftragt. Angesichts des Umstands, dass das BBSR nicht über die für die Umsetzung erforderlichen eigenen Personalressourcen verfügt, ist die Unterstützung durch einen AN („Auftragnehmer“) erforderlich, der in enger Abstimmung mit dem BBSR (AG, „Auftraggeber“) arbeitet. Eine Beleihung (Befugnis zur Wahrnehmung hoheitlicher Aufgaben in den Handlungsformen des öffentlichen Rechts) wird angestrebt. Der Förderaufruf wird voraussichtlich Mitte November 2026 durch das BBSR veröffentlicht. Die Leistungen des AN sollen sich grds. über die vollständige Projektlaufzeit einschließlich des Projektabschlusses nach Verwendungsnachweisprüfung und etwaiger Zweckbindungen erstrecken (ca. 31.12.2030). Die Leistungen des AN sollen daher zunächst bis zum 31.12.2030 vereinbart werden mit der Option von dreimaliger Verlängerung um je ein Jahr (bis maximal zum 31.12.2033).WERT: 6 302 521,00 EUR
TOPOMOMO - Projektadministration und Verwaltung-Der Auftraggeber beabsichtigt, einen in Fragen der grenzübergreifenden Zusammenarbeit, insbesondere im Rahmen des INTERREG-Programms Polen-Sachsen 2021-2027, erfahrenen Dienstleister mit folgenden Leistungen in der Projektadministration zu beauftragen: a) Erstellung von quartalsweisen inhaltlichen und finanziellen Fortschrittsberichten im Online-System CST für die Stiftung Haus Schminke (insgesamt: 10) b) Unterstützung bei der Bereitstellung von Dokumenten für die Stichprobenprüfung durch die SAB c) Erarbeitung der zweisprachigen Auszahlungsanträge für beide Projektpartner (insgesamt: 10) d) Monitoring des Budgetverbrauchs und Aktualisierungen der Auszahlungsplanung für beide Projektpartner (quartalsweise) e) Dokumentation der Erfüllung der Projekt- und Wirkungsindikatoren in tabellarischer Form sowie im Online-System CST (quartalsweise) Realisierung notwendiger Projektänderungen (im CST; maximal 5 Änderungen) g) Unterstützung der Korrespondenz mit dem Gemeinsamen Sekretariat sowie der SAB als nationale Kontrollinstanz in allen Fragen der Projektadministration (im CST) h) Ansprechpartner beider Projektpartner zu Fragen der Förderfähigkeit geplanter Ausgaben, einschließlich von Fragen zur Dokumentation des Prüfpfades (insbesondere für geplante Auftragsvergaben) i) Teilnahme an drei Beratungen mit den Projektpartnern im Fördergebiet (ggf. in Koordination mit anderen Veranstaltungen des Projektes) Die Leistungen sind in deutscher und polnischer Sprache zu erbringen. Ein Teil der Kommunikation mit dem Projektpartner erfolgt ggf. in englischer Sprache.
Unterstützung der Aufgaben der Regiestelle des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz. Die Bundesregierung hat sich mit dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (ANK) zum Ziel gesetzt, den allgemeinen Zustand der Ökosysteme in Deutschland deutlich zu verbessern. Das ANK zielt darauf ab, das Klima zu schützen, indem natürliche Ökosysteme gestärkt werden. Das ANK verbindet somit Klimaschutz mit dem Schutz der Biodiversität. Oft entstehen darüber hinaus weitere Synergien – z.B. zur Anpassung an den Klimawandel. Das ANK fördert Maßnahmen, mit denen die Natur als Klimaschützerin wirkt – also dort, wo Moore, Wälder, Gewässer, Böden oder Grünflächen Treibhausgase binden, Emissionen vermeiden und gleichzeitig Lebensräume verbessern. Zentrale Ziele des ANK sind folglich die Minderung von Treibhausgasemissionen (z. B. durch Wiedervernässung von Mooren), die Stärkung der Kohlenstoffspeicherung in natürlichen Senken, die Steigerung der Resilienz von Ökosystemen, die Anpassung an den Klimawandel (z. B. Wasserrückhalt, Kühlung, Hochwasserschutz), der Erhalt und Wiederherstellung der biologischen Vielfalt. Das BfN ist vom BMUKN mit der Umsetzung der Aufgaben der ANK- Regiestelle betraut worden. Diese Stelle unterstützt das BMUKN bei der Durchführung des ANK und des ANK 2.0 ff sowie bei der Planung, Steuerung, Umsetzung, Monitoring und Evaluierung der ANK-Maßnahmen
Projektsekretariat im Interreg-EU-Projekt "Closing the Gap" (SMIL)-Das INTERREG VI B Projekt CE0401388 Closing the Gap – Enhanced governance for the realisation of public key infrastructures across European internal borders hat sich zum Ziel gesetzt, die bestehenden administrativen und institutionellen Hindernisse bei der grenzüberschreitenden Planung, Errichtung und Betrieb von Infrastrukturmaß-nahmen am Beispiel von Radverkehrs- und Schienenverkehrsinfrastruktur transnational im Raum Mitteleuropa zu untersuchen. Das Sächsische Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung (nachfolgend SMIL) ist Leadpartner bei dem Interreg Mitteleuropa Projekt Closing the Gap. Die Besonderheit in diesem Projekt ist die Einbindung von Interreg A Projekten, zweier Interreg Central Europe Projekte und eines ESPON Projektes in das neue Projekt. Das Projekt des 4. Calls hat sowohl einen Up- als auch einen Downstreaming-Ansatz. Das SMIL sieht seinen Aufgabenschwerpunkt in der administrativen und koordinieren-den Rolle als Leadpartner. Der Auftragnehmer unterstützt die in dem „Interreg VI B Central Europe Projekt Closing the Gap“ bestehende Partnerschaft. Er (der Auftragnehmer) übernimmt dabei die Funktion eines externen Projekt Sekretariates und begleitet die Durchführung des Projektes so, dass es zum Abschluss geführt wird. Dabei ist insbesondere der Zeitplan, insbesondere die Planung der Fertigstellung der „Deliverables“ und „Outcomes“ durch die Projektpartner, zu überwachen und frühzeitig auf auffallende Verzögerung angemessen zu reagieren. Zur Erbringung dieser Leistung ist die Beauftragung einer externen Unterstützung durch das SMIL vorgesehen,
Projektbegleitung des Förderprojektes MonuWoods -Die zu vergebenden Leistungen umfassen folgende Aufgaben: Unterstützung aller Projektpartner im Aufbau notwendiger Arbeitsstrukturen (Personalauswahl, Einrichtung von Haushaltstellen, etc.) Unterstützung in der Vorbereitung inklusive Tagesordnung und Moderation sowie zweisprachige Dokumentation von voraussichtlich sechs grenzüberschreitenden Tagesveranstaltungen an wechselnden Orten im Fördergebiet (deutsch/tschechisch; projektintern oder mit externen Gästen) Erstellung von vier halbjährigen Auszahlungsanträgen einschließlich von Beleglisten für das Landesamt für Archäologie sowie begleitende Unterstützung der anschließenden Stichprobenprüfung durch die SAB Erstellung eines zweisprachigen Fortschrittsberichts sowie des Abschlussberichtes Monitoring des Projektfortschritts, insbesondere hinsichtlich der zu erreichenden Indikatoren und deren Dokumentation Einführung und Umsetzung eines Ablaufsystems für ein projektbezogenes Finanzcontrolling beim Landesamt für Archäologie Sachsen als Leadpartner des Projektes Erstellung und Aktualisierung der jährlichen Auszahlungsplanung entsprechend der Vorgaben des Fördermittelgebers durchgehende Erreichbarkeit für Fragen zur Projektumsetzung, Mittelverwendung sowie zum Berichtswesen für das Landesamt für Archäologie Sachsen sowie in dessen Entlastung gegenüber den weiteren Projektpartnern Unterstützung und Entlastung des Landesamtes für Archäologie bei der Kommunikation mit dem Gemeinsamen Sekretariat des Programms zur Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Sachsen-Tschechische Republik 2021-2027.
Geschäftsstelle Verein Energie AR / AI
Rahmenvereinbarung für Geschäftsbesorgungsaufträge zur Beschaffung von Flächen für Naturschutz- und Wasserwirtschaftsvorhaben Beschreibung: Grundsätzliches (1) Der Auftraggeber plant für Naturschutz- und Wasserwirtschaftsvorhaben lagegerechte sowie zum Tausch geeignete Flächen zu erwerben. (2) Vorhaben sind alle Maßnahmen, die geeignet sind, Natur, Wasser oder Klima zu schützen, zur Anpassung an Klimawandelfolgen beizutragen oder Flächen vor Sturmflut- und Hochwasserrisiken zu bewahren. (3) Für den Flächenerwerb in einem oder mehreren Vorhaben erteilt die jeweilige Landesbehörde dem Auftragnehmer nach Maßgabe dieser Rahmenvereinbarung einen konkreten Geschäftsbesor-gungsauftrag als Einzelauftrag, in dem Zielkulisse, vorrangige Suchräume und Prioritäten für das jeweilige Vorhaben festgelegt werden.-WERT: 1 000 000,00 EUR
Einrichtung einer befristeten Antidiskriminierungsstelle im Landkreis Freising -Ziel der Leistung ist die Einrichtung und der Betrieb einer befristeten, unabhängigen Antidiskriminierungsstelle im Landkreis Freising. Diese soll Betroffene von Diskriminierung beraten, Fälle dokumentieren, Präventionsmaßnahmen entwickeln und strukturelle Diskriminierung sichtbar machen. Darüber hinaus sind aus der Arbeit heraus Handlungsempfehlungen für den Landkreis zu entwickeln.
Projektträgerschaft „Digitale Hochschulbildung/Digitale Souveränität und KI- Kompetenzen an Hochschulen" (DHBSKI) für das BMFTR im Förderschwerpunkt „Wissenschafts- und Hochschulforschung“-Die Projektträgerschaft umfasst im Wesentlichen die Unterstützung des Auftraggebenden bei der Vorbereitung und Umsetzung der zukünftigen Förderrichtlinien (FRL) KI2practice „Richtlinie zur Förderung von Projekten zur anwendungsnahen Erforschung, Entwicklung und Erprobung von KI-Anwendungen in der Lehre“ und DHB-Souverän - „Richtlinie zur Förderung von Forschung zur digitalen Hochschulbildung – Innovationspotentiale von Open Source-Anwendungen für digital souveräne Hochschulbildung “. Darüber hinaus unterstützt der Projektträger den Auftraggebenden bei dessen Aktivitäten im Rahmen der Fördermaßnahme „KI-Kompetenzen an Hochschulen stärken“ sowie bei der Weiterentwicklung des Forschungsfeldes „Digitale Hochschulbildung“. Die oben genannten Aufgabenfelder beinhalten die Unterstützung der Förderaktivitäten im Forschungsfeld „Digitale Hochschulbildung“ insbesondere in Form von Begutachtungssitzungen, Antragsprüfungen, Vorhabenbewilligungen und der fachlichen und administrativen Betreuung der bewilligten Vorhaben inkl. der Überwachung der Zuwendungs- und Vertragsbestimmungen, die Unterstützung bei Aktivitäten zur Erfolgskontrolle/Evaluation, die Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen sowie weitere Aufgaben mit direktem und indirektem Bezug zu den Förderaktivitäten. Im Rahmen der Projektträgerschaft sind sowohl Pauschal- als auch Einheitsleistungen zu erbringen.
Öffentlichkeitsarbeit AQDGegenstand der Ausschreibung sind Leistungen zur strategischen, operativen und kontinuierli-chen Unterstützung der Unternehmens- und Projektkommunikation im Infrastrukturprojekt AquaDuctus und dessen Projektteile an Land und auf See. Die Leistungen sind für alle Projektbestandteile in gleicher Qualität zu erbringen. Eine mögli-che zeitliche Entkopplung zwischen Onshore- und Offshore-Realisierung hat keinen Einfluss auf den Leistungsumfang; die Leistungen sind phasenbezogen vollständig bereitzustellen. Der Umfang wird in einem Los ausgeschrieben. Der Auftraggeber ist berechtigt, einzelne Projektbestandteile oder Projektphasen jederzeit ganz oder teilweise auszusetzen, zu verschieben oder entfallen zu lassen. Hieraus ergeben sich keine Ansprüche des Auftragnehmers auf Mindestabnahmemengen oder vollständige Ausschöpfung des ausgeschriebenen Leistungsumfangs. Der Höchstwert des Rahmenvertrags beträgt 1.360.000 EUR (netto) über den gesamten Leistungszeitraum.
Landesinitiative Ernährungswirtschaft-Ausgeschrieben wird eine Geschäftsstelle, die die Landesinitiative (LI) Ernährungswirtschaft fortführen und weiterentwickeln soll. Die Handlungsfelder und Querschnittsthemen der LI Ernährungswirtschaft sowie die Aufgaben der Geschäftsstelle werden in den Ziffern 4 - 8 der Leistungsbeschreibung - Fachlicher Teil (Teil B) im Einzelnen beschrieben. Zentrale Aufgabe der Landesinitiative ist es, die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen sowie Hoch-schulen und Forschungseinrichtungen zu intensivieren und so den Unternehmen der Ernährungswirtschaft den Zugang zu innovativen Technologien zu erleichtern. Die in den beschriebenen Handlungsfeldern genannten Ziele und Inhalte sind durch geeignete Maßnahmen nachhaltig zu unterstützen und voranzubringen.WERT: 2 604 000,00 EUR
Betreiben der Koordinationsstelle für den Berlin Urban Nature Pact-Der Berlin Urban Nature Pact ist eine Initiative der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt. Das Ziel ist die Umsetzung der Zielvorgaben des Globalen Biodiversitätsrahmens von Kunming-Montreal sowie des erneuerten Aktionsplans (2021-2030) für die biologische Vielfalt durch lokale Maßnahmen. Gegenstand der Vergabe ist der Betrieb der eingerichteten Koordinationsstelle zur Begleitung und Operationalisierung des Pakts. Die Koordinationsstelle dient als zentrale Anlaufstelle für alle teilnehmenden und interessierten Städte weltweit und übernimmt Aufgaben wie die Vernetzung und den fachlichen Austausch zwischen den Städten, Monitoring sowie Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit ausführen.
. treiben der Geschäftsstelle für die Biologische Vielfalt. Für die erfolgreiche Umsetzung der Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt 2030+ möchte die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) die Geschäftsstelle Biologische Vielfalt weiterführen, um als zentrale Anlaufstelle koordinierende Funktionen zu übernehmen und die SenMVKU bei der Umsetzung der Ziele und beim Monitoring der Strategie zu unterstützen. Zu den Aufgaben der Geschäftsstelle gehören die Kommunikation mit und der fachliche Austausch zwischen internen und externen Akteurinnen und Akteuren, die Organisation von Veranstaltungen, eine zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation zur Strategie sowie die Evaluierung und das Monitoring der Strategie. Das Vorhaben ist für max. fünf Jahre bis Ende 2031 ausgeschrieben und umfasst ein Gesamtbudget von 900.000,00 Euro (brutto)
Secretariat of the Clean Energy for EU Islands Initiative - WERT: 4 950 000,00 EUR
Betrieb des AGE-Sekretariats und Unterstützungsleistungen für AGE-wird der Betrieb des Sekretariats der permanenten Arbeitsgruppe Emissionshandel (AGE) sowie die Erbringung weiterer Unterstützungsleistungen zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung ihrer Sitzungen und Unterarbeitsgruppen ausgeschrieben. Die AGE bewertet umfassend Fragen zum Einsatz und zur Weiterentwicklung des Emissionshandels im Klimaschutz und gibt Empfehlungen für die Ausgestaltung dieses Instruments.Ihre Beratungen umfassen Diskussionen über internationale Marktmechanismen, die Ausgestaltung des europäischen Emissionshandels sowie des nationalen Brennstoffemissionshandels. Mit derzeit 45 zahlenden Mitgliedern dient die AGE zudem als wichtiges Forum für verschiedene Interessengruppen und als Expertenpool für Drittstaaten.-Wert: 1 520 846,00 EUR
Dienstleistungsauftrag für eine Geschäftsstelle zur Evaluation der Ausgestaltung der Gemeinschaftsaufgabe Forschungsbauten und Großgeräte an Hochschulen nach AV-FGH durch eine unabhängige Evaluationskommission-Bund und Länder wirken seit 2007 bei der Förderung von Forschungsbauten an Hochschulen einschließlich Großgeräten zusammen. Ziel dieser Gemeinschaftsaufgabe ist es, die investiven Voraussetzungen der deutschen Hochschulen für eine erfolgreiche Teilnahme am nationalen und internationalen Wettbewerb in der Forschung zu verbessern. Zu den förderfähigen Investitionsvorhaben zählen Forschungsbauten sowie Großgeräte. Die gemeinsame Förderung von Forschungsbauten und Großgeräten durch Bund und Länder soll durch eine unabhängige Evaluationskommission evaluiert werden, deren Vorsitz mit Frau Prof. Dr. Felser (Berufung erfolgte mit Schreiben der Vorsitzenden der GWK) bereits feststeht. Die bis zu neun weiteren Mitglieder der Kommission werden der GWK zur Beschlussfassung in der kommenden Sitzung am 10.07.2026 vorgelegt werden. Aufgabe der Evaluationskommission wird es sein, eine übergreifende, vorrangig qualitative Bewertung der Gemeinschaftsaufgabe zu erarbeiten. Zur Koordinierung, Administration sowie Unterstützung der Evaluationskommission soll ein Dienstleistungsauftrag für eine Geschäftsstelle europaweit ausgeschrieben werden. Zu den Aufgaben der Geschäftsstelle gehören insbesondere die Aufbereitung der von den an der Gemeinschaftsaufgabe beteiligten Akteuren zur Verfügung gestellten Daten, das Verfassen von Textentwürfen, die Abschlussredaktion des Evaluierungsberichts sowie die Organisation und Durchführung der Kommissionssitzungen und etwaiger Vor-Ort-Begehungen der Evaluationskommission. Auch soll eine Befragung von Antragstellern für Großgeräte auf der Grundlage der Antragstellungen mit dem Schwerpunkt auf den Zeitraum der AV-FGH durchgeführt werden (rd. 2.700 Anträge seit 2019).
Projektträgerschaft zur fachlichen und administrativen Umsetzung des Förderprogramms „Innovation und Infrastruktur für industrielle Künstliche Intelligenz“Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) als Auftraggeber (AG) beabsichtigt, einen Auftragnehmer (AN) als Projektträger mit der fachlichen und administrativen Umsetzung des Förderprogramms „Innovation und Infrastruktur für industrielle Künstliche Intelligenz“ zu beauftragen. Der Auftrag umfasst Projektträgeraufgaben und Programmmanagement für die geplanten Important Projects of Common European Interest (IPCEI) zu Künstlicher Intelligenz (IPCEI-AI) und zu Verteilter Datenverarbeitungsinfrastruktur (IPCEI-CIC). Im Aufgabenbereich Projektträgeraufgaben fallen folgende Leistungen an: - Allgemeine Projektträgeraufgaben - Beratung von Antragstellern und Zuwendungsempfängern - Vorbereitung und Durchführung von Matchmaking- und Notifizierung der IPCEI - Skizzenbearbeitung - Erstellung von Formularen und Dokumenten - Antragsbearbeitung - Administration der Förderprojekte - Berichtswesen und Dokumentation Im Aufgabenbereich Programmmanagement fallen folgende Leistungen an: - Zuarbeiten im Rahmen der Erfolgskontrolle - Unterstützung bei Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation und Anfragen - Wissens- und Knowhow-Transfer - Unterstützung bei der nationalen Koordinierung - Unterstützung der europäischen Koordinierung-WERT: 42 773 000,00 EUR
IKBau - Geschäftsstelle Gebäudeökobilanzierung (GSGÖB): Grundlagenbereitstellung zur Gebäudeökobilanzierung in Deutschland -Mit diesem Projekt soll eine externe Geschäftsstelle „Gebäudeökobilanzierung“ eingerichtet werden, die die beiden BBSR-internen Leitstellen („angewandte Ökobilanzierung“ und „Umweltdaten für Lebenszyklusbetrachtungen im Handlungsfeld Bauen und Wohnen“) bei der fachlichen Ausgestaltung und operativen Umsetzung der „Innovationsoffensive klimagerechtes Bauen – Fokus nachwachsende Rohstoffe (IKBau)“ durch das Vorhalten der notwendigen personellen Ressourcen langjährig bei ihrer Arbeit unterstützt und überwiegend die fachliche Arbeit für die Leitstellen übernimmt. Hierfür erhält die Geschäftsstelle Einzelaufträge durch die vorgenannten Leitstellen. Die Kernfunktion der Leitstellen ist die Koordinierung der Geschäftsstelle.WERT: 1 680 672,27 EUR
Projektträgerschaft für Fördermaßnahmen im Bereich Mikroelektronik-Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) beabsichtigt, ab dem 1. Januar 2027 eine Projektträgerschaft für Maßnahmen im Bereich der Mikroelektronik neu zu beauftragen. Dies umfasst die Fördermaßnahmen im Rahmen und nach den Kriterien des IPCEI „Important Project of Common European Interest“ Mikroelektronik und Kommunikationstechnologien (IPCEI ME/KT), European Chips Act (ECA) und des IPCEI Advanced Semiconductor Technologies (IPCEI AST). Hierfür ist zur Vorbereitung und Durchführung der Förderung im Bereich der Mikroelektronik ein Projektträger (PT) zu beauftragen. Mit seiner Unterstützung sollen durch sorgfältige fachliche und administrative Planung, Durchführung und Kontrolle der effiziente Einsatz der Fördermittel gewährleistet werden. Der PT übernimmt vollständig die Administration aller laufenden Förderprojekte des bisherigen Projektträgers ab 1. Januar 2027. Ebenso wird der AN den AG dabei unterstützen, eine europäisch harmonisierte bzw. koordinierte Durchführung der Förderaktivitäten im Bereich der Mikroelektronik si-cherzustellen. Ein Großteil der Aufgaben ist die Unterstützung des BMWE bei allen fachlichen und ad-ministrativen Fragen im Zusammenhang mit den Förderungen. Nach derzeitigem Planungsstand ist bis zum Jahr 2031 mit einer Anzahl von bis zu 160 zu betreuenden Förderprojekten über alle Fördermaßnahmen zu rechnen (bis zu 90 laufende und bis zu 70 weitere mögliche Projekte). WERT: 37 776 198,00 EUR
Projektträgerschaft „Medizintechnik und Gesundheitstechnologien“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)-Ziel der Ausschreibung ist die Beauftragung eines Projektträgers (PT), der das zuständige Fachreferate des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bei der Umsetzung von Fördermaßnahmen im Bereich der Medizintechnik fachlich und administrativ in allen Phasen der Projektförderung unterstützt. Dazu zählt insbesondere die Beratung von Interessenten und Antragstellern, die Prüfung der Anträge und der Bewilligung bzw. Ablehnung von Zuwendungen/Zuweisungen einschließlich der Begutachtung durch Gutachtergremien, aber auch die Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung. Die Unterstützung des AG umfasst neben der Weiterentwicklung von Förderschwerpunkten (z.B. durch Beobachtung nationalen, europäischen und internationalen Fördermaßnahmen) auch die Verbreitung der Ergebnisse durch Fachkommunikation. Darüber hinaus sind die administrativ-fachliche Betreuung und Begleitung von Projekten und der beteiligten Partner, die im Rahmen bereits laufender Maßnahmen ausgewählt und gefördert werden, Aufgaben des AN. Dazu gehören auch das Monitoring und die Kommunikation von Aktivitäten und Ergebnissen solcher Maßnahmen sowie die Unterstützung von Transferaktivitäten. Darüber hinaus unterstützt der AN den AG fachlich bei der Erstellung von fachspezifischen Beiträgen und der Beantwortung von einschlägigen Anfragen jeglicher Art (des Deutschen Bundestages, der Medien, der Öffentlichkeit usw.).
Projektträgerschaft für das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Bereich Kommunikationstechnologien und Cybersicherheit-Ziel der Ausschreibung ist die Beauftragung einer Projektträgerschaft, die das zuständige Fachreferat des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) unterstützt. Sie soll dabei helfen, Förderaufgaben in den Bereichen Kommunikationstechnologien und Cybersicherheit zu planen, durchzuführen und zu kontrollieren. Die Unterstützung umfasst insbesondere folgende Aufgaben: • fachliche und administrative Unterstützung des Fachreferates in allen Phasen der Projektförderung (von der Beratung der Interessenten und Antragsteller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung durch Gutachtergremien, Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung entsprechend dem Handbuch der Projektförderung), • Weiterentwicklung der Fördermaßnahmen (von der Analyse von Forschung und Entwicklung im Bereich Kommunikationstechnologien und Cybersicherheit sowie der Bewertung forschungspolitischer und wissenschaftlicher Erkenntnisstände bis hin zur Erstellung fachlicher Würdigungen und konzeptioneller Zuarbeiten für Förderbekanntmachungen), • Mitwirkung bei der Programmentwicklung der beiden Nachfolgepro-gramme, die in der ersten Jahreshälfte 2027 veröffentlich werden und • Durchführung innovationsunterstützender Maßnahmen zur Fachkommunikation, zur Nachwuchsgewinnung sowie zum Auf- und Ausbau von Netzwerken mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik und zur Schaffung günstiger Rahmenbedingungen auf nationaler und europäischer Ebene.
„Förderprogramm für das Wirtschafts- und Bildungsnetzwerk“ für den Zeitraum vom 01.01.2027 bis zum 31.12.2031 weltweit Der vorliegende Auftrag konzentriert sich auf die Unterstützung der Belebung und Weiterentwicklung des E+E-Netzwerks, wobei der Schwerpunkt auf Wissensmanagement, Kommunikation und der Einbindung der Community in einer virtuellen Umgebung liegt. Der Auftrag hat voraussichtlich eine Laufzeit von fünf Jahren und umfasst sowohl regelmäßige Aufgaben als auch Ad-hoc-Aufträge. Der Auftragnehmer wird eng mit der E+E-Sektion zusammenarbeiten, insbesondere mit den beiden Sektorberatern für Wirtschaft und berufliche Kompetenzentwicklung, die als Hauptansprechpartner fungieren werden. Zu den Kernaufgaben gehören die Belebung und Moderation des Netzwerks als aktive Praxisgemeinschaft, die Förderung des Engagements der Mitglieder sowie die Reaktion auf sich wandelnde Bedürfnisse. Der Auftragnehmer wird relevantes Wissen und relevante Entwicklungen aus der internationalen Forschung, politischen Debatten, internationalen Organisationen und Fachnetzwerken identifizieren, kuratieren und zusammenfassen und diese in für die Mitglieder zugängliche und nützliche Formate umsetzen. Dazu gehören die Erstellung von Kommunikations- und Wissensprodukten sowie die Verwaltung und Aktualisierung wichtiger digitaler Plattformen, insbesondere der E+E-Microsoft-Teams-Umgebung und der Website des E+E-Netzwerks. Schließlich umfasst dies auch die Unterstützung der E+E-Sektion bei der Fertigstellung, Bearbeitung und Gestaltung wichtiger Dokumente.
Projektträgerschaft für das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Bereich „Material- und Werkstoffinnovationen“. Das Anfang 2025 gestartete Programm „Materialinnovationen für die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft" (Mat2Twin) ist eingebettet in die Hightech Agenda Deutschland der Bundesregierung (https://www.bmftr.bund.de/DE/Forschung /HightechAgenda/HightechAgenda_node.html). Mat2Twin bildet den Rahmen für die entsprechenden Fördermaßnahmen des BMFTR (nachfolgend auch Auftraggeber, kurz AG) im Bereich der Material- und Werkstoffforschung für den Zeitraum 2025 - 2034
Rahmenvereinbarung über die Führung der Koordinierungsstelle "Netzwerk Leipziger Freiheit" 2027 - 2030-Führung des Netzwerkes Leipziger Freiheit als Informations-, Beratungs- und Vermittlungsplattform zur Vorbereitung und Umsetzung kooperativer Bau- und Wohnprojekte. Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen. Der Höchstwert der Rahmenvereinbarung wird auf 504.300 Euro ohne Umsatzsteuer festgesetzt. Der Vertrag endet vorzeitig bei Erreichen des genannten finanziellen Höchstwertes.
Kompetenzbüro Wirksame Familienpolitik-Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) sucht eine Auftragnehmerin/einen Auftragnehmer, die/der ab dem 01.01.2027 entlang der politischen Schwerpunktsetzung des BMBFSFJ die konzeptionelle Entwicklung familienpolitischer Vorhaben (ca. 70 Prozent des Auftrags) sowie von Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit (ca. 30 Prozent des Auftrags) auf hohem fachlichen Niveau wissenschaftlich unterstützt, den Dialog mit gesellschaftspolitischen Akteuren praktisch und strategisch begleitet und zu ausgewählten Fragen demoskopische Erhebungen durchführt und die Ergebnisse anwendungsbereit aufbereitet. Erkenntnisse und Ergebnisse der Arbeit sollen sowohl für interne Zwecke als auch für die Veröffentlichung aufbereitet werden. Ausdrücklich werden Bietergemeinschaften eingeladen, sich zu bewerben, um die vielseitigen Anforderungen arbeitsteilig, jedoch in enger Kooperation zu erfüllen. Die /Der gesuchte Auftragnehmerin/Auftragnehmer soll im Einzelnen folgende Leistungen erbringen: a) Wissenschaftliche Begleitung b) Demoskopische Begleitforschung c) Prozess- und Projektmanagement d) Wissensbasierte Öffentlichkeitsarbeit e) Optionale Leistungen - Für den Fall, dass die Auftragnehmerin Expertisen für bestimmte Fragestellungen, die nicht vom BMBFSFJ oder von dem Dienstleister/der Dienstleisterin fachlich hinreichend bearbeitet werden können, benötigt, können (unter Einhaltung haushalts- und wettbewerblicher Bestimmungen) externen Expertisen als optionale Leistung beauftragt werden. Auftraggeberin und Auftragnehmer/Auftragnehmerin stellen einvernehmlich eine entsprechende Notwendigkeit spätestens bis zum 30.09.2029 vorbehaltlich der Verfügbarkeit ausreichender Haushaltsmittel fest. - Für den Fall, dass eigene empirische international vergleichende Analysen und Studien, deren Arbeitsgrundlagen im Rahmen der Leistungserbringung entwickelt wurden von dem Auftragnehmer/der Auftragnehmerin benötigt werden und deren Wert 23.800,00 Euro brutto überschreitet, können selbige als optionale Leistung beauftragt werden. Auftraggeberin und Auftragnehmer/Auftragnehmerin stellen einvernehmlich eine entsprechende Notwendigkeit spätestens bis zum 30.09.2029 vorbehaltlich der Verfügbarkeit ausreichender Haushaltsmittel fest. - Für den Fall, dass im Rahmen des Kompetenzbüros Dialogprozesse mit gesellschaftspolitischen Akteuren zu zentralen Vorhaben entwickelt werden und die Umsetzung von einzelnen Veranstaltungen mit Fachpublikum im größeren Rahmen (größer als Expertenworkshops) erforderlich ist, können die Kosten für die Durchführung (Räume, Technik, Caterings, Moderationskosten, etc. als optionale Leistungen beauftragt werden. Auftraggeberin und Auftragnehmer/Auftragnehmerin stellen einvernehmlich eine entsprechende Notwendigkeit spätestens bis zum 30.09.2029 vorbehaltlich der Verfügbarkeit ausreichender Haushaltsmittel fest.
Geschäftsstelle Platform 4.0 für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) -Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe von Leistungen zum Betrieb der „Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0“ (im Folgenden: GS). Es handelt sich um die Neuausschreibung eines bestehenden Dienstleistungsauftrags. Die Neuausschreibung der GS umfasst im Wesentlichen die Fortführung des Betriebs der bestehenden GS und Anpassung an die Gegebenheiten einer im Jahr 2026 stattfindenden Neuausrichtung der Plattform.
Ausschreibung für die Fortführung des Projekts "Sekretariat für Kooperation (SfK)". Das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) ist in der Rechtsform eines Landesbetriebs die für die Berufsbildung zuständige Stelle bei der Hamburger Schulbehörde (Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung, BSFB) und umfasst 29 staatliche berufsbildende Schulen. Für den außerschulischen Bereich organisiert und finanziert das HIBB Unterstützungsangebote unter anderem für benachteiligte Jugendliche im Übergangssystem und in der beruflichen Ausbildung. Seit 2004 wird das sogenannte "Sekretariat für Kooperation (SfK)" als Projekt durch die Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e.V. (KWB) im Auftrag des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung in Kooperation mit der Sozial- bzw. Wirtschaftsbehörde und der Agentur für Arbeit Hamburg umgesetzt. Das "Sekretariat für Kooperation (SfK)" unterstützt seitdem die Vernetzung und die Transparenz am Übergang Schule - Beruf in Hamburg und somit die erfolgreiche Integration junger Menschen (U25) in Ausbildung und Arbeit, die effiziente Nutzung vorhandener Ressourcen, die Vermeidung von Doppelförderungen sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der Förderstrukturen. Das SfK fungiert als zentrale Dienstleistungs- und Koordinationsstelle in der Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Behörden, Trägern und Institutionen. Dieses Projekt soll neu ausgeschrieben werden
Rahmenvertrag Projektträgerschaft NRW-Plan-Gegenstand dieses Vergabeverfahrnes ist die Beauftragung eines Projektträgers für die administrative Umsetzung der Förderinstrumente des NRW-Plans im Zuständigkeitsbereich des MKW. Der zukünftige Auftragnehmer muss hierbei seine Unterstützung während der Vertragslaufzeit durch seine fachliche und organisatorische Beratung und Unterstützung des Auftraggebers sicherstellen.1. Vorbereitung: Mitwirkung bei der Erstellung von Förderrichtlinien, soweit erforderlich, sowie von Förderbedingungen, Förderbekanntmachungen u.ä. und Information und Beratung der Bewerberinnen und Bewerber bei Nachfragen zu dem Verfahren und Bedingungen. 2. Antragstellung, -prüfung und administrative Abwicklung (Projektträger). 3. Baufachlichadministrative Aufgaben. 4. Mitwirkung/Unterstützung bei der Berichterstattung an den Bund gemäß § 6 Abs. 2, § 9 LuKIFG i.V.m. § 6 Abs. 2 Verwaltungsvereinbarung LuKIFG. 5. Fachliche Unterstützung der Projekte. 6. Unterstützung bei der Stichprobenprüfung durch das Land bzw. durch eine von dieser beauftragten Einrichtung gemäß § 6 Abs. 2, § 9 Lu-KIFG i.V.m. § 6 Abs. 1 Verwaltungsvereinbarung LuKIFG. WERT: 6 564 000,00 EUR
Projektträgerschaft für Förderprogramme des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) zur Förderung erneuerbarer Kraftstoffe Beschreibung: Zum Leistungsumfang gehört die Betreuung der Fördermaßnahmen - Förderrichtlinie "Entwicklung regenerativer Kraftstoffe", - Technologieplattform PtL-Kraftstoffe (TPP) und - Förderung eSAF Markthochlauf. Die Koordination der Fördermaßnahmen und die fachlich-inhaltliche Begleitung der Aktivitäten des BMV im Bereich erneuerbarer Kraftstoffe hat der AG derzeit der Programmgesellschaft NOW GmbH mit Sitz in Berlin übertragen. Der AN arbeitet entsprechend den Vorgaben des BMV in der Leistungsausführung eng mit der NOW GmbH zusammen. Grundlage der Zusammenarbeit bilden abgestimmte Inhalte und Schnittstellen, welche zwischen den Partnern nach Beauftragung spezifisch abgestimmt werden.
Nutzen Sie eine 4-wöchige Testphase und überzeugen Sie sich von den Vorteilen unserer Ausschreibungsplattform – unverbindlich & kostenlos.
Technische und kaufmännische Betreibermodelle / Trägerschaften
Prozessoptimierung / Organisation / Change Management / Aufbauorganisation
Projektträgerschaft / Geschäftsführung
Personalvermittlung / Bewerbungsmanagement
Coaching / Schulung / Konfliktmanagement / Trainingsprogramme
Auftragsvergabe / Beschaffung / Leistungsverzeichnisse