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50 öffentliche Ausschreibungen und Vergabeverfahren gefunden
Fortschreibung der Regionalen Innovationsstrategie Rheinland-Pfalz (RIS3.RP). Dabei sind die bereits definierten Potenzialbereiche und die abgeleiteten Handlungsfelder auf ihre Aktualität zu überprüfen und unter Berücksichtigung von Cross-Innovationspotenzialen weiterzuentwickeln. In diesem Zusammenhang wird besonderer Wert auf innovative Beteiligungsformate zur Einbindung von Innovationsakteuren im Land gelegt, sodass auch die Fortschreibung an sich als innovativer Prozess verstanden werden kann. Zur Begleitung und Bewertung der fortgeschriebenen RIS3.RP ist ein Monitoring- und Evaluationskonzept zu erarbeiten und durchzuführen
Erstellung eines gesamtstädtischen Grünflächenpflegeplans
Fortschreibung eines integrierten, städtebaulichen und digitalen Entwicklungskonzeptes (ISEK/ IDEK)(ISEK/ IDEK)
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Unterstützung bei der Gründung, Organisation und Moderation einer Arbeitsgemeinschaft im Zuge des Bebauungsplanverfahrens 10-29-1 Tal-Center
Ex-Ante - Erstellung einer Städtebaulichen Zielplanung für die geplante Gesamtmaßnahme "Wohnkomplex Süd (WK Süd)"Erstellung einer Städtebaulichen Zielplanung für die geplante Gesamtmaßnahme "Wohnkomplex Süd (WK Süd)" im Bund-Länder- Programm "Sozialer Zusammenhalt". Grundlage sind das Eckpunktepapier "WK Süd" (2025), das Integrierte Stadtentwicklungskonzept der Stadt Finsterwalde (INSEK 2035) sowie weitere für das Untersuchungsgebiet relevante Fachkonzepte. Die Städtebauliche Zielplanung soll die im Eckpunktepapier dargestellten Handlungsfelder vertiefen, konkretisieren und zu einer schlüssigen, umsetzungsorientierten Gesamtstrategie für die zukünftige Entwicklung des Wohnkomplexes Süd weiterentwickeln. ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Stadt Bünde - Amt für Planung, Umwelt und Grünflächen -, 32257 Bünde; Prozessmanagement 2027 - 2029. Die Stadt Bünde wurde im Jahr 2019 neu in das Städtebauförderprogramm NRW aufgenommen, im Zuwendungsbescheid von 10.09.2019 wurde das Prozessmanagement erstmalig gefördert. Mit Zuwendungsbescheid vom 28.10.2025 wurde die Fortführung des Prozessmanagement bewilligt. Der aktuelle Auftrag für das Prozessmanagement läuft Ende 2026 aus. Die Stadt Bünde beabsichtigt nun zur weiteren Durchführung der Städtebaufördermaß-nahmen das Prozessmanagement neu zu beauftragen. Hierbei sollen folgende Leistungen erbracht werden: - Fördermittelmanagement Gesamtmaßnahme - Sachbericht - Kosten- und Finanzierungsplanung - Betreuung Modernisierung privater Gebäudebestand - Begleitung Verfügungsfonds - Begleitung öffentlicher Baumaßnahmen - Öffentlichkeitsarbeit und -beteiligung > Pressemitteilung und Anschreiben zu Fördermöglichkeiten > Überarbeitung/Aktualisierung Flyer zum Verfügungsfonds > Erneute Öffentlichkeitsveranstaltung zum Verfügungsfonds > Internetplattform "Innenstadt Bünde" - Allgemeine Prozesssteuerung Besonderheiten: - Fördermaßnahme im Rahmen des Städtebauförderprogramms NRW ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Baugebietsentwicklung "Wohnen am Campus"Die Stadt Erftstadt plant in den kommenden Jahren unter dem Arbeitstitel "Wohnen am Campus" die Entwicklung eines neuen Wohnquartiers in unmittelbarer Nähe zum neuen Campus im Stadtteil Liblar. Der dort entstehende Wohnraum, verbunden mit hochwertigen Frei- und Grünflächen sowie einem zukunftsfähigen und modernen Verkehrskonzept, soll einen Beitrag zur Stärkung des Wohnstandortes Erftstadt und der zukünftigen Stadtentwicklung in Liblar leisten. Insgesamt hat sich die Stadt Erftstadt zum Ziel gesetzt, den angespannten Wohnungsmarkt durch die Entwicklung "Wohnen am Campus" zu entlasten. Mit dem vorliegenden Verfahren sollen folgende Leistungsbilder vergeben werden: - Bebauungsplan für die Leistungsphasen 1 - 3 einschließlich besonderer Leistungen gem. §19 HOAI -Flächennutzungsplan für die Leistungsphasen 1 - 3 einschließlich besonderer Leistungengem. § 18 HOAI -Grünordnungsplan für die Leistungsphasen 1 - 4 einschließlich besonderer Leistungengem. § 24 HOAI -Objektplanung Freianlageplanung für die Leistungsphasen 1 - 8 einschließlich besonderer Leistungen gem. § 39 HOAI - Objektplanung Verkehrsanlagenplanung für die Leistungsphasen 1 - 8 einschließlich besonderer Leistungen gem. § 47 fff. HOAI - Objektplanung Ingenieurbauwerke für die Leistungsphasen 1 - 8 einschließlich besonderer Leistungen gem. § 43 fff. HOAI
Modellvorhaben Weiterentwicklung Städtebauförderung Saarbrücken- CongressCultureCity 2.0, TP 10, TP 11, TP 12 Beweissicherung-Die Landeshauptstadt Saarbrücken beabsichtigt im Zuge des Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung, Congress CultureCity 2.0, den Umbau mit Aufwertung und teilweise Neuordnung von Verkehrsflächen der folgenden Straßenzüge in der Saarbrücker Innenstadt, in Nähe der Congresshalle um das Haus Berlin: -Faktoreistraße (zw. Kohlwaagstraße und Kreisverkehr ) -Kohlwaagstraße -Hafenstraße (zw. Faktoreistraße und Viktoriastraße) Die Baumaßnahme wird unter dem Namen "TP 10-11-12""geführt.
Die Stadt Rüsselsheim am Main beabsichtigt die Folgebeauftragung zur Erstellung eines Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (nachfolgend: "ISEK"). ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Beratungsleistungen zum Projektmanagement Strukturwandel Boxberg/ Oberlausitz-Die Gemeinde Boxberg/ O.L. ist die flächengrößte Gemeinde im Landkreis Görlitz und sie zählt vollständig zum Siedlungsgebiet der Sorben. Die Gemeinde verbindet 18 Ortsteile, in denen ca. 4.300 Menschen leben. Die Gemeinde ist wesentlich durch das nördlich in der Gemeinde liegende Kraftwerk Boxberg geprägt. Es zählt nunmehr zu den kernbetroffenen Kommunen des Lausitzer Reviers und nimmt mit seiner Lage in diesem Revier sowie der industriellen Prägung eine besondere Stellung im Strukturwandelprozess ein. Mit der bevorstehenden Stilllegung in den Jahren 2029 bis 2038 wird es zum Wegfall von rund 2.000 industriellen Arbeitsplätzen im Gemeindegebiet bezogen auf das Kraftwerk Boxberg an sich kommen. Darüber hinaus werden damit in erheblichem Maße weitere Arbeitsplätze in Zulieferbetrieben, Dienstleistungen, Handel, Handwerk und Gastronomie verloren gehen. Insgesamt werden sich die wirtschaftlichen Grundlagen der Gemeinde in außergewöhnlicher Tiefe ab 2029 verändern. Die Gemeinde Boxberg will in den kommenden Jahren die Flächen des Kraftwerks selbst, besonders aber die Braunkohletagebaue (Nochten und Reichwalde), die sich auf der kommunalen Fläche befinden, in den kommenden Jahren zu einem Zukunftsstandort für nachhaltige Energielösungen und touristische Entwicklung umwandeln. Diese Transformation kann selbstverständlich, so das Bewusstsein der Kommune, nur gemeinsam mit den umliegenden, ebenfalls betroffenen Kommunen angegangen werden. Die besondere Betroffenheit und die spezifische Ausgangslage der Gemeinde Boxberg O.L. ermöglichen es, Lösungsansätze unter realen, besonders herausfordernden Bedingungen zu erproben. Diese Erfahrungen - etwa zur interkommunalen Koordination, zur Einbindung von Wirtschaft und Zivilgesellschaft, zum Aufbau neuer Infrastruktur oder zur Entwicklung neuer wirtschaftlicher Perspektiven - bieten wertvolle Erkenntnisse für andere Strukturwandel- kommunen im Lausitzer Revier, ohne dabei die besondere Rolle der Gemeinde zu relativieren. Die koordinierte Transformation der Gemeinde wird so zu einem zentralen Baustein einer erfolgreichen regionalen Entwicklung im gesamten Lausitzer Braunkohlerevier. -WERT: 15 000 000,00 EUR
Erstellung integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept
Umsetzungsbegleitung Dorferneuerung-Gemeinde Spiekeroog, Baltrum, Wangerooge
Erstellung integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept
Standort- und Wirtschaftlichkeitsanalyse für Mietflächen in München-Benchmark-Analyse
Erhalt Überprüfung der Voraussetzungen für den Fortbestand von sozialen Erhaltungsgebieten -Anhand einheitlicher, fortschreibungsfähiger und übertragbarer Kriterien / Indikatoren ist schlüssig darzustellen, welche Gebiete die Voraussetzungen für den Fortbestand von sozialen Erhaltungsgebieten im Bezirk Pankow erfüllen. Hierfür wird u. a. eine repräsentative Erhebung mit Angaben zur Einwohner- und Haushaltsstruktur, der Einkommensentwicklung, den Wohnverhältnissen sowie der Mietbelastung benötigt. Wegen des gemäß § 172 Abs. 4 S. 3 Nr. 1 BauGB geltenden Genehmigungsanspruchs für verschiedene Modernisierungsmaßnahmen soll der Ausstattungszustand der einzelnen Wohnungen möglichst detailliert sowie die Gebäudeausstattung (z.B. Aufzug, energetische Sanierung) festgestellt werden.
Rheinland 2040 - Strategisches Regionalentwicklungskonzept (Baustein: Raumbild Rheinland) -Erstellung eines Strategischen Regionalentwicklungskonzepts (Meta-Raumentwicklungskonzepts) für das Gebiet der Metropolregion Rheinland auf Basis bereits bestehender Konzepte und Überführung in ein Strategisches Regionales Operatives Programms (SROP)
Städtebauliche und landschaftsplanerische Machbarkeitsstudie Zukunftsbahnhof TruderingBudget max. 50.000 € brutto Die Machbarkeitsstudie beinhaltet die Erarbeitung von mindestens zwei Szenarien inklusive Bewertung der Umsetzbarkeit, Kostenabschätzung, städtebaulicher und landschaftsplanerischer Varianten und Integration in bestehende Strukturen.
Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK)
Aktualisierung und Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenentwicklungskonzeptes für die Stadt Jüterbog -Zur Stärkung der Wohninfrastruktur und Nahversorgung in Jüterbog erfolgt die Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenentwicklungskonzeptes, um die bereits durch das Vorgängerkonzept herausgestellten Entwicklungspotenziale zu überprüfen und an aktuelle Anforderungen anzupassen. Gleichzeitig wird die zuletzt 2017 gebilligte EZEK-Fassung aktualisiert, um eine bedarfsgerechte, flächensparende und gebündelte Ausweisung von Gewerbeflächen sicherzustellen. Durch Prüfung bestehender Flächen sowie der Ausweisung neuer potentiell prädestinierter Flächen als Nahversorgungsstandort und vor dem Hintergrund der durch die Raumordnung festgelegten zentralörtlichen Funktionen der Stadt Jüterbog als Mittelzentrum, soll die Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenentwicklungskonzeptes eine rechtssichere Grundlage zur Stärkung der Wohninfrastruktur und Nahversorgung in Jüterbog bieten. ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Entwicklung von städtebaulichen Konzeptvorstellungen Wohnquartier Feldstraße
Stadt Königs Wusterhausen, Städtebauliche Gesamtmaßnahme "Lebendige Zentren", Treuhänderischer Gebietsbeauftragter
Erarbeitung des Zukunftsbildes 2050 (ZB2050) als strategisches Fundament für das Agglomerationsprogramm Basel der 6. Generation (AP6). Ziel des Mandats ist die Erstellung eines belastbaren, trinational abgestimmten Synthesebildes, das als verbindliche Basis für die Massnahmenherleitung im AP6 dient. Der Leistungsumfang beinhaltet interdisziplinäre Planungsarbeiten in den Themenfeldern Siedlung, Verkehr, Landschaft und Klima über den gesamten Bearbeitungsperimeter der Agglomeration Basel. Die Erarbeitung erfolgt methodisch in einem zirkulären Workshopverfahren, das in fünf Arbeitspakete (AP) gegliedert ist. Zu den erwarteten Endprodukten gehören ein integrierter Gesamtplan (grafisch und textlich), ein technischer Schlussbericht sowie eine Roadmap mit einem Umsetzungspfad für strategische Schlüsselmassnahmen
Einzelhandels- und Zentrenkonzept Gutachterliche Leistung Erarbeitung eines Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes inkl. Erstellung eines Beteiligungskonzeptes und Durchführung der Beteiligungsformate
Gewerbe- u. Industrieflächenentwicklungskonzept-Gegenstand der Ausschreibung ist die Erarbeitung eines integrierten Gewerbe- und Industrieflächenentwicklungskonzepts (GIK) für die Stadt Eberswalde als Regionaler Wachstumskern und Mittelzentrum mit Teilfunktionen eines Oberzentrums an der Entwicklungsachse Berlin-Szczecin. Das Konzept ersetzt die letzte Fassung aus dem Jahr 2008 und berücksichtigt die seither grundlegend veränderten wirtschaftlichen, klima- und energiepolitischen Rahmenbedingungen sowie raumordnerische Vorgaben des Landes Brandenburg (Leitbild dezentrale Konzentration, Freiraumkonzept, Landesentwicklungsplan, Raumordnungsbericht 2023 der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg ).Das GIK Eberswalde soll sich in das Gewerbe- und Industrieflächenkonzept (GFK) des MWEKE von 2023 einfügen und verwendet dessen Flächensystematik (Kategorien A1-B3) als verbindliche Grundkategorisierung aller erhobenen Gewerbeflächen. Das GIK soll als eigenständiges, neues Konzept erstellt werden und in die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans (FNP) der Stadt Eberswalde einfließen. Die Leistungsbeschreibung gliedert den Auftrag in aufeinander aufbauende Leistungsbausteine: a) Projektstrukturierung und Partizipation b) Bestandsanalyse c) Bedarfsprognose bis 2040 d) Potenzialflächenanalyse e) Strategie und Umsetzungskonzept f) Vertragsgestaltung und Qualitätssicherung Eine ausführliche Beschreibung der Leistungsbausteine sowie nähere Informationen zur fachlichen Qualifikation und den Anforderungen des Auftragnehmers finden Sie in der Leistungsbeschreibung in den Vergabeunterlagen.
Vergabe der Umsetzungsbegleitung eines Dorfentwicklungsplans-Die Gemeinde Diekholzen beabsichtigt die Beauftragung einer fachkundigen Art und Umfang der Leistung Umsetzungsbegleitung zur Unterstützung bei der Umsetzungsbegleitung des Dorfentwicklungsplans. Die Gemeinde Diekholzen beabsichtigt die Beauftragung einer fachkundigen Umsetzungsbegleitung zur Unterstützung bei der Umsetzungsbegleitung des Dorfentwicklungsplans. ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Gemeinsame Flächenbetrachtung in der Flughafenregion Berlin Brandenburg -In der "Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Dialogforum Airport Berlin Brandenburg" (KAG DF) haben die beteiligten Städte und Gemeinden ihre Leitvorstellungen zur Entwicklung der Region im "Gemeinsamen Strukturkonzept" (GSK) dargestellt. Dieses Konzept mit dem Leitbild und den Leitprojekten bildet die Grundlage der interkommunalen Zusammenarbeit. Gemeinsame Entwicklungspotenziale sollen ermittelt und die Siedlungsentwicklung besser abgestimmt und so eine konzeptionelle Grundlage für eine insgesamt geordnete Entwicklung geschaffen werden.
Umsetzung der altengerechten Quartiersentwicklung im Rahmen des Handlungskonzepts Älterwerden in Hamm für die Jahre 2027 bis 2029-Die altengerechte Quartiersentwicklung soll mit jeweils einem 1,0 Vollzeitäquivalent in 9 Quartieren fortgeführt werden. Die Arbeit in den Quartieren erfolgt wesentlich in den Handlungsfeldern "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung", "Gesundheitsförderung" und "Gesellschaftliche Teilhabe".Dabei geht es um barrierefreie Grundversorgung, Infrastruktur, Naherholungsflächen und Kriminalprävention, um älter werdenden Menschen ein sicheres und mitgestaltendes Leben zu ermöglichen, ergänzt durch zusätzliche Angebote zur Gesundheitsförderung. Die Lose sind: Rhynern und Rhynern-Nord (v.a. Berge / Westtünnen); Hamm-Norden und Bereich Schottschleife / Westberger Weg; Herringen und Herringerheide; Hamm-Westen und Westenheide; Pelkum und Selmigerheide; Hamm-Mitte und Bereich Tulpenstraße; Bockum-Hövel und Bereiche Uphof / Kita St. Ida; Heessen und Heessen-Süd (v.a. Ahlener Straße / Heessener Straße); Uentrop und Bereich Alte Schule Werries.
Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts INSEK
Rahmenvertrag Standortentwicklung und Beteiligung-Es wird ein Rahmenvertrag Standortentwicklung & Beteiligung mit einer Grundlaufzeit von vier Jahren ausgeschrieben. Der Vertrag beginnt mit Zuschlag und verlängert sich automatisch jährlich bis maximal sechs Jahre, sofern nicht widersprochen wird. Der Auftragnehmer unterstützt die Auftraggeberin bei der strategischen Standortentwicklung Tempelhof, einschließlich Analyse, Konzeptentwicklung, Vergabe- und Vermietungsverfahren sowie Aktivierung und Kommunikation. Zudem umfasst die Leistung Beteiligungsformate, stadtentwicklungspolitische Vernetzung sowie interne Organisations- und Austauschprozesse. Die Vergabe erfolgt in zwei Lose: Los 1 (strategisch-inhaltliche, Beteiligungs- und Governance- Leistungen) und Los 2 (immobilienwirtschaftliche und portfoliostrategische Leistungen).-WERT: 800 000,00 EUR
Vorbereitungsarbeiten der EFRE-Förderperiode 2028-2034 in Rheinland-Pfalz: Aktualisierung SÖA/ SWOT und Erstellung des EFRE-Teils Rheinland-Pfalz im Rahmen des deutschen Nationalen und Regionalen Partnerschaftsplans (NRPP). Die Auftragsvergabe erfolgt im Wege einer Öffentlichen Ausschreibung
Fortschreibung und Überarbeitung des integrierten Entwicklungskonzeptes (IEK) der Solestadt Bad Dürrenberg. Die anzubietenden Planungsleistungen sollen alle für die Überarbeitung des integrierten Entwick-lungskonzeptes erforderlichen Leistungsbilder und Nebenkosten enthalten. 1. Grundlagenermittlung / Bestandsaufnahme / Stärken-Schwächen-Analyse - Darstellung der aktuellen kommunalen Rahmenbedingungen der Solestadt Bad Dürrenberg - Fortschreibung der analytischen Ausgangsbasis zu dem im IEK 2019 aufgeführten As-pekten unter Einbeziehung der Ortschaften der Solestadt Bad Dürrenberg - Anpassung und Ergänzung der Gliederung des IEK entsprechend des Leitfadens zur Erstellung von integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepten in der Städtebauförderung - Aktualisierung und Bündelung bestehender städtebaulicher Planungen und Konzepte 2. Stärken-Schwächen-Potenzialanalyse - Fortschreibung bzw. Aktualisierung der Stärken, Schwächen und Potentiale auf Grundlage der Bestandanalyse und Prognoseergebnisse - Herausarbeitung von Chancen, Risiken und Entwicklungsperspektiven sowohl für die Gesamtstadt als auch für die Kernstadt und die Ortschaften - Prüfung, ob aus den vorliegenden Analyse- und Prognoseergebnissen positive und negative Entwicklungstendenzen zu erkennen und dementsprechend zukünftige Handlungserfordernisse abzuleiten sind 3. Integriertes Leitbild, Handlungs- und Maßnahmenkonzept - Erarbeitung eines Integriertes Leitbildes mit räumlichen Handlungsschwerpunkten - Formulierung sektoraler und räumlicher Entwicklungsziele im Abgleich mit übergeordneten Zielen, unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Kommunikation (Fachgespräche, Bürgerversammlungen etc.) und unter Berücksichtigung der Querschnittsthemen Klimaschutz, Barrierefreiheit, Chancengleichheit etc. - Integriertes Maßnahmenkonzept (Übersicht aller sektoralen und integrierten Maßnahmen mit Prioritäten, Maßnahmenkatalog in Form von Steckbriefen unter anderem mit Angabe von Zuständigkeiten und grober Zeitschiene und unter Berücksichtigung der Umsetzungskapazitäten) - Kosten- und Finanzierungsübersicht - Organisation der Umsetzung (Umsetzungsstrukturen auf Verwaltungsebene, Bürgerbeteiligung, Öffentlichkeitsarbeit in Heimatzeitung und/oder Internetseite)
Dienstleistungsvertrag für das Stadtteilmanagement mit Concierge im Heidelberger Stadtteil Emmertsgrund ab 01.06.2027
Beratungs- und Planungsleistungen zur Kostenplanung im Rahmen der Erstellung von Machbarkeitsstudien, Vor- und Entwurfsplanungen für die Bauteilentwicklung
Zielbildungsprozess -Konzeption, Moderation und fachliche Begleitung für die zukünftige Ausrichtung der Regional- und Wirtschaftsförderung
Machbarkeitsstudie: Rahmenbedingungen für den Schutz des Welterbes vor den Folgen des Klimawandels verbessern - Der geschätzte Gesamtaufwand für die 6 Arbeitspakete beläuft sich auf etwa 250 Personentagen: - Arbeitspaket 1: 60 Personentage - Arbeitspaket 2: 30 Personentage - Arbeitspaket 3: 20 Personentage - Arbeitspaket 4: 60 Personentage - Arbeitspaket 5: 40 Personentage - Arbeitspaket 6: 40 Personentage Der Personalumfang wird wie folgt geschätzt: Projektleitung: 75 Personentage, wissenschaftliche Mitarbeit: 128 Personentage, Assistenz: 47 Personentage
Interessenbekundungsverfahren - ehemalige Feuerwache und Trockendock-Interessenbekundungsverfahren Ehemalige Feuerwache Eisenhüttenstadt und Trockendock Im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens schreibt die Stadt Eisenhüttenstadt das Areal der ehem. Feuerwache und des Trockendocks zur Neuentwicklung aus. Das ca. 20.000 m² große Ensemble umfasst den Gebäudebestand der ehem. Feuerwache Am Kanal sowie das historische Trockendock. Der Standort zeichnet sich durch seine besondere, innerstädtische Lage als Schnittstelle zwischen dem Wohnkomplex I und Oder-Spree-Kanal aus. Mit Verlagerung des Feuerwehrstandorts erfolgte der Freizug des Standorts am Kanal, sodass dieser seitdem ohne Nutzung verblie Im Trockendock, welches nach Beendigung der Werftnutzung als Wassersportobjekt diente, besteht derzeit lediglich eine provisorische Zwischennutzung, die durch einen jährlichen Nutzungsvertrag geregelt wird. Somit steht das Gesamtareal der ehem. Feuerwache nebst Trockendock vollumfänglich für eine zukunftsfähige Neuentwicklung bereit. Gesucht wird ein leistungsfähiger und erfahrener Vorhabenträger, der die historische Substanz des Areals nach den Zielvorgaben der Stadt mit neuem Leben füllt. Das Entwicklungsziel ist die Schaffung eines identitätsstiftenden Quartiers, das hochwertiges und innovatives Wohnen mit wassersportlichen oder freizeitbezogenen Nutzungen am Trockendock synergetisch verknüpft. Das Trockendock eröffnet hierbei einen erweiterten Spielraum für innovative Konzepte an der Schnittstelle zum Kanal. Die Veräußerung der Liegenschaft erfolgt zum aktuellen Verkehrswert. Ein entsprechendes Verkehrswertgutachten besitzt eine Gültigkeit von längstens 12 Monaten. Sämtliche Kosten für Gutachten, Erwerb und die gesamte Projektentwicklung sind vollumfänglich vom Vorhabenträger zu tragen. Interessenten werden gebeten, ein aussagekräftiges Konzept einzureichen, worin mindestens folgende Unterlagen gewünscht sind: eine Vorstellung des Vorhabenträgers und des angebundenen Projektnetzwerks, die Darstellung der Konzeptidee, mind. eine Referenz eines vergleichbaren Projekts, sowie einen Vorschlag eines Zeitplans und Finanzierungskonzepts. Die finale Auswahl des Vorhabenträgers erfolgt auf Basis einer Bewertungsmatrix mit folgenden Kriterien: Vorstellung des Vorhabenträgers (Gewichtung 15%) Konzeptidee (Gewichtung 30%) Referenzen (Gewichtung 30%) Netzwerke (Gewichtung 15%) Zeitplan/ Finanzierungskonzept (Gewichtung 10%). Detaillierte Informationen zum Bekundungsgebiet und den Anforderungen sowie der Bewertungsmatrix stehen im Exposé zur Verfügung. Dieses kann bei Hr. Hüfner als zuständiger Sachbearbeiter unter der E-Mail-Adresse Lennart.Huefner@eisenhuettenstadt.de angefordert werden. Die Unterlagen sind bis zum 14.08.2026 digital an Hr. Hüfner unter der E-Mail-Adresse Lennart.Huefner@eisenhuettenstadt.de einzureichen.
Perspektivstudie -Durchführung, Verfassen und Druck einer Perspektivstudie für die Emscher-Lippe Region
Strategisches Regionalentwicklungskonzept - Vitale Ortskerne und neue Infrastrukturangebote im Hunsrück-Nahe-Raum schaffen Das Projekt „Vitale Ortskerne und neue Infrastrukturangebote im Hunsrück- NaheRaum schaffen!“ wurde im Rahmen des vom BMWSB ausgeschriebenen Förderprogramms Regionalentwicklung (RegioStrat) als eines von zwölf Vorhaben ausgewählt. Diese Förderung hat zum Ziel, dass funktionale Teilräume strategische Regionalentwicklungskonzepte (SREK) erarbeiten und daraus abgeleitet prioritäre Entwicklungsmaßnahmen umsetzen. Eine zeitgemäße Anpassung an die Anforderungen des Klimawandels und die Schaffung von mehr Aufenthaltsqualität erscheinen vielerorts dringend geboten. Lücken im Infrastrukturangebot und ein unzureichend ausgebauter öffentlicher Nahverkehr schmälern die Attraktivität als Wohnort und stellen insbesondere die ältere Bewohnerschaft, aber auch junge Menschen ohne eigenes Auto vor große Herausforderungen. Eine vorgeschaltete Regionalanalyse (Leistungsphase 1) soll den „Ist- Zustand“ der Gemeinden erfassen und zu folgenden Erkenntnissen führen: Was bietet der Orts-, bzw. Stadtkern heute schon? Wo ist der Leerstand prägnant? Welche Angebotsdefizite bestehen? Welche Gemeinden bieten sich als Modellgemeinden an?
Erstellung eines Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) für das Fördergebiet: Kastel West - Leistungsbaustein 1 - Grundlagenanalyse und konzeptionelle Fortschreibung: Ziel ist die belastbare Aufbereitung der fachlichen Ausgangslage als Grundlage für alle weiteren Bearbeitungsschritte. Leistungsbaustein 2 - Entwicklung des integrierten Maßnahmenkonzepts: Ziel ist die fachlich-inhaltliche Herleitung und Konzeption eines integrierten Maßnahmen- und Projektportfolios. Die Maßnahmen sind dabei so tiefgehend zu beschreiben, dass sie im darauffolgenden Baustein 3 methodisch priorisiert und wirtschaftlich bewertet werden können. Leistungsbaustein 3 - Priorisierung, Kosten und Umsetzungsstrategie: Ziel ist die Entwicklung einer für Verwaltung, Politik und Fördermittelgeber nachvollziehbaren Prioritäten-, Kosten- und Umsetzungslogik. Leistungsbaustein 4 - Öffentlichkeitsarbeit, Beteiligung und Kommunikation: Ziel ist die strukturierte Beteiligung der relevanten Akteure und der Öffentlichkeit sowie die nachvollziehbare Integration der Beteiligungsergebnisse in die fachliche Bearbeitung. Die Öffentlichkeitsarbeit und Beteiligung ist auf die Anforderungen eines integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) auszurichten. Sie dient der projektbezogenen Information, Aktivierung und Rückkopplung im Rahmen der Konzeptentwicklung. Leistungsbaustein 5 - Abstimmung, Steuerung und Dokumentation: Ziel ist die fachlich und organisatorisch saubere Steuerung des Gesamtprozesses bis zur ministeriellen Vorprüfung und zur politisch beschlussfähigen Endfassung. 3. Zeitplan Kick-off - Juli/August 2026 -Abgestimmter Projektstruktur- und Terminplan, Benennung der Ansprechpartner, Abstimmung der Arbeitsweise; Analysezwischenstand - spätestens September 2026 - Grundlagenmatrix, integrierte Analyse, SWOT, erste Handlungsfelder, Präsentation des Zwischenstands; Konzeptzwischenstand - spätestens Dezember 2026 - Leitbild, Ziele, Maßnahmenportfolio im Entwurf, erste Priorisierung, Beteiligungsauswertung; Vorlage ISEK-Entwurf an HMWVW - spätestens 04. Januar 2027 - Vollständiger ISEK-Entwurf zur ministeriellen Vorprüfung; Abstimmung mit HMWVW und Überarbeitung - Januar bis Februar 2027 - Einarbeitung der ministeriellen Rückmeldungen, abgestimmte Überarbeitungsfassung; Abschlussbeteiligung und Validierung - Februar bis März 2027 - Rückkopplung der Ergebnisse, Abschlussveranstaltung, finale Beteiligungsdokumentation; Endfassung - April bis Juni 2027 - Politisch beschlussfähiges ISEK, digitale Endabgabe, 10 Druckexemplare Für nähere Informationen zu dem Leistungsgegenstand, den Rahmenbedingungen, nicht enthaltenen Gegenständen des Auftrags und den verbindlichen Endprodukten bitten wir Sie, die Leistungsbeschreibung heranzuziehen.
Mainz RGV. Das Regierungsviertel der Landeshauptstadt Mainz ist Schauplatz wiederkehrender Veränderungen. Es spiegelt seit jeher die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse seiner jeweiligen Zeit wider. Die heutige Gestaltung wird den freiräumlichen Qualitäten sowie den heutigen Anforderungen an einen zentralen, urbanen Aufenthaltsraum nicht mehr gerecht. Der seit den 1960er Jahren zunehmende fließende Verkehr der Großen Bleiche trennt das Gebiet, der ruhende Verkehr und die entsprechende Erschließung beeinträchtigen die Gestaltung spannungsreicher Stadträume und mindert die Aufenthaltsqualität. Vor dem Hintergrund von Klimawandel, neuen Mobilitätsformen, veränderten Kommunikationsweisen und gesellschaftlichen Spannungen soll das Regierungsviertel neu gedacht werden. Ziel ist es, einen zeitgemäßen öffentlichen Raum zu schaffen, der demokratische Werte, Urbanität und den Geist unserer Zeit sichtbar macht. Das Regierungsviertel Mainz soll als Herz der Landeshauptstadt und des Landes Rheinland-Pfalz in seiner historischen und gesellschaftlichen Bedeutung gestärkt und zukunftsfähig gestaltet werden. Aufgrund der vielfältigen Rahmenbedingungen, verschiedensten Nutzungsansprüchen und anstehenden Veränderungen (z.B. der Neutrassierung der Straßenbahn), sollen in einem von der Landeshauptstadt Mainz ausgelobten Ideenwettbewerb, zunächst freiraumplanerische Zukunftsvisionen und Entwicklungsperspektiven für das ca. 7 ha große Wettbewerbsgebiet erarbeitet werden. Ziel ist es, über die im Ideenwettbewerb erarbeiteten Perspektiven die Diskussionen zur Zukunft des Regierungsviertels voranzutreiben, Entwicklungspotenziale aufzeigen und wichtige Grundsatzentscheidungen zu treffen. Erst dann können eine Strategie zur Neuordnung sowie konkrete Einzelprojekte herausgelöst und planerisch angegangen werden
Konzept Mobilität und Erschließung Bahnhofvorstadt inkl. Neues Bahnhofsquartier in 16775 Gransee ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Konzepterstellung und Sanierungsmanagements für drei Quartiere nach KfW 432 in Kassel Beschreibung: Für drei Quartiere sollen die Konzepte erstellt und über bis zu fünf Jahre umgesetzt werden. Ein Los je Quartier für Konzepterstellung und Umsetzung.
Erstellung eines Innenstadtkonzepts für die Stadt Schlüchtern im Förderprogramm „Zukunft Innenstadt“-Die Stadt Schlüchtern beabsichtigt im Rahmen des hessischen Förderprogramms Zukunft Innenstadt, ihre Innenstadt strategisch weiterzuentwickeln und nachhaltig zu stärken.
Erarbeitung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK), Projekt-/ Fördergebietsmanagement und Fördermittelmanagement im Rahmen des Förderprogrammes "Lebendige Zentren-Aktive Stadt"
Städtebauliche Machbarkeitsstudie zur Entwicklung des Baufelds 3 im ULAP-Quartier -Ziel ist es, ein verlässliches konzeptionelles Gerüst zu erarbeiten, das sowohl die Grundlage zur Beurteilung der wirtschaftlichen, räumlichen und funktionalen Machbarkeit des Vorhabens bildet als auch die zielgerichtete Bearbeitung im Rahmen des hochbaulichen Realisierungswettbewerbs ermöglicht.
Innenentwicklungskonzept Haarlemer Straße und Späthstraße
Die Stadt Kassel beabsichtigt Vorbereitenden Untersuchungen für den Stadtteil Nord-Holland durchführen zu lassen. Die systematische Ermittlung und Bewertung städtebaulicher Missstände im Sinne des § 136 BauGB sowie die Prüfung der Voraussetzungen zur Festlegung eines Fördergebiets.
Erstellung eines städtebaulichen Rahmenplans für den bezeichneten Planungsraum am Hauptkanal und in der Frederikenstraße auf einer Fläche von ca. 25.502 m2. Weiterhin umfasst die Leistung die Ausarbeitung eines Gesamtplans, die Erstellung von Straßenquerschnitten sowie die vertiefende Bearbeitung einzelner Teilbereiche. Darüber hinaus sind geeignete Beteiligungsprozesse zu entwickeln, organisatorisch vorzubereiten, fachlich zu begleiten und durchzuführen.
Fortschreibung des SIKo Konzeptes und Aktualisierung der SIKo Daten 2026-2027 für den Bezirk Marzahn-Hellersdorf
Durchführung Stadtlabor Wittenberg - Es ist beabsichtigt, nach erfolgreicher Etablierung des Projektes durch das Bundeförderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ die Weiterführung des Stadtlabors Wittenberg für das im Städtebauförderungsprogramm „Lebendige Zentren“ liegende Gebiet „Altstadt Wittenberg“ zu beauftragen.
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Technische und kaufmännische Betreibermodelle / Trägerschaften
Prozessoptimierung / Organisation / Change Management / Aufbauorganisation
Projektträgerschaft / Geschäftsführung
Personalvermittlung / Bewerbungsmanagement
Coaching / Schulung / Konfliktmanagement / Trainingsprogramme
Auftragsvergabe / Beschaffung / Leistungsverzeichnisse