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29 öffentliche Ausschreibungen und Vergabeverfahren gefunden
Erstellung eines Katastrophenschutz-Sonderschutzplanes "Blackout". Basierend auf die Präambel sind drei Dokumente zu erstellen. Das Projekt ist für insgesamt 8 Modulen durchzuführen.
Gefahrenabwehrbedarfsplan Feuerwehr-Erstellung eines Gefahrenabwehrbedarfsplanes mit den entsprechenden Schutzzielfestlegungen auf der Grundlage einer Gefahren- und Risikoanalyse der Stadt Eberswalde
Forschung für die Zivile Verteidigung-Das BBK beabsichtigt mit dieser Förderbekanntmachung neue und innovative Ideen aus der Wissenschaftsgemeinschaft für die Zivile Verteidigung zu erlangen. Die Forschungsvorhaben müssen einen Anwendungsbezug aufweisen und die Zivile Verteidigung verbessern. Anwendungen in diesem Sinne können beispielsweise Muster, Leitfäden, Konzepte, Empfehlungen, Verfahren, technische Lösungsansätze o.ä. sein, die im BBK und/oder anderen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben angewendet werden können oder die Grundlage für weitere Arbeiten bilden. Es können Projektvorschläge aus der gesamten Breite der Zivilen Verteidigung eingereicht werden. Die Bekanntmachung ist dabei ausdrücklich offen für querschnittliche Ansätze, die verschiedene Einzelaspekte verbinden, verknüpfen und dadurch zu neuen, bisher unbeachteten Lösungsansätzen führen, sowie Vorhaben zur Technologie- und Methodenentwicklung. Dabei gibt es zunächst keine favorisierten Themenfelder. Die Bekanntmachung ist explizit offen ausgelegt, um innovative Vorschläge zu generieren. Ein Anwendungsbezug sowie Vorschläge für mögliche Umsetzungen in der Zivilen Verteidigung sind eindeutig und nachvollziehbar darzulegen.
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Erstellen einer Gefahren- und Risikoanalyse und Überarbeitung des Gefahrenabwehrbedarfsplanes
Studie zur Erfassung und Analyse von Schäden und Verlusten durch Katastrophenereignisse in Deutschland für das BBK- Gegenstand der Vergabe ist die Erstellung einer Studie zur Erfassung und Analyse von Schäden und Verlusten durch Katastrophenereignisse in Deutschland für das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
Studie zu inklusivem Katastrophenrisikomanagement in Deutschland für das BBK-Gegenstand der Vergabe ist die Beschaffung einer Studie zu inklusivem Katastrophenrisikomanagement in Deutschland für das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
Krisenübung-:Auftragsgegenstand ist die vollumfängliche Unterstützung des Auftraggebers bei der Planung, Vorbereitung, Durchführung, Beobachtung und Auswertung der zweitägigen Krisenübung 2027 (à acht Stunden pro Tag, inkl. angemessener Pausen) mit ca. 200 teilnehmenden Personen.
Ausschreibung Cluster Defence.NRW -:Auftragsgegenstand ist der Aufbau, die Einrichtung und der Betrieb einer Clusterorganisation "Defence.NRW" für die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie in Nordrhein-Westfalen. Zielsetzung ist es, mit einem zielgerichteten Monitoring, mit vorausschauenden Maßnahmen und einer strategischen Vorgehensweise gemeinsam mit Wirtschaft, Wissenschaft, den Bedarfsträgern, Politik und Gesellschaft die Innovationskraft und strukturelle wirtschaftliche und technologische Entwicklung in der Branche zu stärken. Die Clusterorganisation soll dabei als zentrale Plattform zur Förderung von Innovation, Kooperation und Wettbewerbsfähigkeit der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie in Nordrhein-Westfalen dienen. Sie soll Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Behör-den, Bundeswehr, NATO und politische Entscheidungsträger vernetzen, um technologische Entwicklungen zu beschleunigen, Synergien zu schaffen, Start-Ups zu unter-stützen und die regionale Wertschöpfung zu stärken. So soll auch ein Beitrag zur Verteidigungsfähigkeit Europas geleistet werden. Kernthemen der Clusterarbeit Die Arbeit der Clusterorganisation soll sich an den für die SVI und ihr Innovationssystem wesentlich bedeutsamen Themen und Bedarfen orientieren. Das sind derzeit ins-besondere: - Technologie und Innovation / Defence. Tech und Dual-Use-Anwendungen - Außenwirtschaft, Internationalisierung und europäische Kooperation - Regulatives Umfeld für die SVI: z.B. Energiepreise, Planungs- und Genehmigungsverfahren, Exportkontrolle, Zulassungen und Zertifizierungen, Geheimschutzanforderungen - Beschaffung und Vergabe, Entwicklung der militärischen Fähigkeitsziele, insbesondere: Zielgerichtete Weiterentwicklung nordrhein-westfälischer sicherheits- und verteidigungsrelevanter Wertschöpfnetzwerke und ihre Integration in die Beschaffungs- und Vergabeprozesse der Bedarfsträger von Bundeswehr und NATO - Nutzung und Gestaltung SVI-relevanter Förderprogramme auf allen Ebenen (Land, Bund, EU, NATO) - Arbeitsmarkt, Deckung von Fachkräftebedarfen und Trends in der Arbeitswelt, dazu zählt auch Förderung von Frauen und Diversität in Defence.Tech - Unternehmensgründungen, Start-ups und Scale-ups in der SVI - Kooperationen ("Best Practice") mit anderen Bundes- und EU- Ländern bzw. deren (SVI)-Clustern und (Bundes)-verbänden Dabei sind die genannten Themen nicht als abschließend und statisch zu betrachten. Vielmehr hat die Clusterorganisation als Kernaufgabe, Entwicklungen und Trends zu beobachten (siehe Arbeitspaket 3) und in Abstimmung mit dem Auftraggeber die inhaltlichen Schwerpunkte, falls erforderlich, zu ändern oder zu erweitern. Folgende, übergeordnete Zielsetzungen sollen unter anderen dabei verfolgt werden: - Steigerung der Anzahl der Unternehmen, die hinsichtlich Inverkehrbringen von neuen Produkten, Technologien und Dienstleistungen mittels Vernetzung und anderer Maßnahmen der Clusterorganisation unterstützt werden, - Beitrag zur Steigerung der Arbeitsplatzzahl und der Wirtschaftskraft im adressierten Feld, - Beitrag zur Steigerung privater Investitionen, mit denen die Steigerung der öffentlichen Auftragsmittel seitens des Bundes gezielt flankiert wird - Beitrag zur Steigerung der Arbeitsplätze, auch in der Forschung & Entwicklung in Unternehmen und Organisationen der Sicherheit und Verteidigung in NRW.
Erstellung eines Katastrophenschutzbedarfsplans für den Kreis Warendorf
Pilotprojekt Sicherheitsauditierung zur Unterstützung des Qualifikationsprozesses für Rohrwaffenmunition. Der Auftragnehmer hat ein umfassendes Sicherheitsaudit für eine neu einzuführende Mörsermunition durchzuführen, die in ein Waffensystem integriert werden soll. Die Munition ist nicht kompatibel mit bestehenden Systemen und erfordert eine eigenständige Sicherheitsbewertung im Kontext des Gesamtsystems (Munition - Waffe - Bediener). Das Sicherheitsaudit umfasst u.a.: • Die Prüfung und Bewertung der von der zuständigen Behörde durchgeführten Qualifikations- und Zulassungsverfahren der Munition; • Die systemische Bewertung der Sicherheit der Munition im Zusammenspiel mit dem Waffensystem und den Bedingungen der militärischen Nutzung; • Die Identifizierung weiterer erforderlicher Sicherheitsuntersuchungen, die zur Zulassung der Munition notwendig sind; • Die Durchführung einer Sicherheitsanalyse zur Validierung der Einführung der Munition; • Die systematische Risikobewertung • Die Erarbeitung eines Maßnahmenplans zur Risikominderung und Empfehlungen zur kontinuierlichen Überwachung während der Nutzungsphase; • Die Planung und Empfehlung weiterer, vom Besteller durchzuführender Sicherheitstests
Brandschutzbedarfsplanung Amt Rostocker Heide-Brandschutzbedarfsplanung mit Analyse der im Amtsgebiet bestehenden Gefahrenarten und Gefährdungsstufe, Personalanalyse, Erreichbarkeitsanalyse, Bewertung Sachausstattung, Maßnahmenkonzeption und Projektmanagement Das Amt Rostocker Heide hat die Ortsfeuerwehren in Gemeinde Bentwisch und Gemeinde Bentwich - OT Klein Kussewitz, sowie die Gemeindefeuerwehren Blankenhagen, Gelbensande, Mönchhagen und Rövershagen
Erstellung eines Leitfadens zu Katastrophenschutz-Leuchttürmen-Es soll ein Leitfaden zur Konzipierung von Katastrophenschutz-Leuchttürmen erstellt werden, der Kommunen bei der Einrichtung dieser lokalen Anlaufstellen unterstützt. Der Leitfaden soll als Wegweiser dienen, verschiedene Umsetzungsmodelle und Best Practices aufzeigen sowie Unklarheiten beseitigen. Er soll auch als Handreichung in der Aus- und Fortbildung dienen und die Erfahrungen ausgewählter Behörden und Kommunen darstellen. Der Auftrag umfasst die Erstellung einer evidenzbasierten Handreichung, basierend auf einer vorangegangenen Studie, die durch eine Gruppendiskussion mit Experten, Experteninterviews und die Auswertung von Konzepten ergänzt wird. Der Leitfaden soll auch über Herausforderungen für die Planung von Kat-Leuchttürmen im Zivilschutzfall informieren und Modelle zur technischen Ausstattung berücksichtigen.
Erstellung & Implementierung Havariekonzept-Das Universitätsklinikum Münster plant die Vergabe der Erstellung und Implementierung eines detaillierten Haveriekonzepts für die Sterilgutaufbereitung. Aufbauend auf den bestehenden Regelungen sollen mögliche Havariefälle identifiziert und klassifiziert und standardisierte Maßnahmen zur Störungsbehebung inkl. Kommunikationsplänen festgelegt werden. Ergebnis ist ein umfassendes Havariekonzept, dessen Implementierung und Testung ebenfalls Bestandteil der Vergabe sind. Seitens des Auftragsnehmers werden umfassende Erfahrungen in der Erstellung belastbarer Havariekonzepte sowie Kenntnisse der Arbeit einer Aufbereitungseinheit Medizinprodukte (AEMP) erwartet.
Behelfsmäßiger Schutz vor CBRN-Wirkmitteln in schutzbietenden Räumen. Während sich mit einfachen, schnell umsetzbaren Maßnahmen, Schutz vor den indirekten Auswirkungen konventioneller Wirkmittel für einen großen Teil der Bevölkerung erreichen lässt, liegen derzeit keine Erkenntnisse über den optimalen Schutz vor Kontaminationsverschleppung oder vor dem Eindringen von Agenzien in schutzbietende Räume vor. Zielstellung: Behelfsmäßige Einrichtung von vor CBRN-Wirkmitteln (TIC, chemische und biologische Kampfstoffe sowie Fallout) geschützten Bereichen, die gleichzeitig vor Konventionellen Wirkmitteln bestmöglich geschützt sind.
Gutachterliche Dienstleistung zur Erstellung eines Feuerwehr- und Bevölkerungsschutzbedarfsplans -Erbringung von gutachterlichen Dienstleistungen zur Erstellung eines Feuerwehr- und Bevölkerungsschutzbedarfsplanes für die Landeshauptstadt Mainz. Die Dienstleistungen beinhalten neben der Erstellung insbesondere auch die Präsentation von Projektberichten innerhalb der Feuerwehr Mainz sowie im Rahmen von Zwischen- und Abschlusspräsentationen bei vor-Ort-Terminen.
Gefahrenabwehrbedarfsplan-Gemäß §3(2) Nr.1 Brandenburgisches Brand- und Katastrophenschutzgesetz (BbgBKG) müssen unter anderem die Ämter eine Gefahren- und Risikoanalyse erstellen und in einem Gefahrenabwehrbedarfsplan den örtlichen Verhältnissen entsprechend Schutzziele festlegen. Daraus bestimmen sich die Personal- und Sachausstattung der Freiwilligen Feuerwehr sowie die angemessene Löschwasserversorgung. Die Gefahren- und Risikoanalyse des Gefahrenabwehrbedarfsplanes (GABP) des Amtes Altdöbern wurde im Jahr 2008 erstellt, 2011, 2014 und 2020 überarbeitet. Die zu erstellende Gefahren und Risikoanalyse soll für jede der fünf Gemeinden separat ausgeführt werden. Der daraus mündende Gefahrenabwehrbedarfsplan soll dem Amt Altdöbern durch Entscheidungshilfen aufzeigen, wie ein dauerhaft finanzierbares maximales Sicherheitsniveau erreicht werden kann. Weiterhin sollen der Verwaltung Handlungsempfehlungen gegeben werden, um dem möglichen Vorwurf des Organisationsverschuldens wirksam entgegenzutreten. Nachfolgende Leistungen u.a sind zu erbringen: Bestandsaufnahme und Untersuchung der Feuerwehrstandorte, der Struktur und Leistungsfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr. Untersuchung der Löschwasserversorgung, Ermittlung von Versorgungslücken und daraus folgender Ableitung notwendiger Maßnahmen zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung. Erreichbarkeitsanalyse der einzelnen Ortsfeuerwehren und Befragung der Einsatzkräfte. Prüfung der aktuellen Alarm- und Ausrückeordnung. Erarbeitung der Gefahren- und Risikoanalyse unter Beachtung der rechtlichen Grundlagen sowie der aktuellen Rechtsprechung. Unterstützung bei der Ermittlung einer verhältnismäßigen Schutzzieldefinition für das Amtsgebiet im Hinblick auf die Verhältnismäßigkeit und Finanzierbarkeit. Erstellen eines SOLL-Konzeptes für ein dauerhaft finanzierbares Sicherheitsniveau. Es ist mindestens ein Entwurf zum GABP zu erstellen und mit dem Amt Altdöbern abzustimmen. Es sind min. eine Änderung bzw. Anpassung einzukalkulieren. Mindestens vier Termine vor Ort. - Auftragsanlaufgespräch in der Amtsverwaltung Altdöbern - Bestandsaufnahme der Gerätehäuser und Fahrzeuge. - Vorstellung des Entwurfs in der Verwaltung, Besprechung erforderlicher Änderungen - Vorstellung der Endfassung des Gefahrenabwehrplanes in einem öffentlichen Termin
Erstellung und Implementierung eines Einsatzplans für Tierausbruch und eines Hygieneplans
Strahlenexposition der belebten Umwelt (ICRP Referenzorganismen) bei Einhaltung der Dosisgrenzwerte für den Menschen In ihren Empfehlungen aus dem Jahr 2007 hat die Internationale Strahlenschutzkommission (ICRP) den Schutz nicht-menschlicher Spezies in ihr System aufgenommen (ICRP-Publikation 103). Darauf aufbauend wurden verschiedene Empfehlungen und Konzepte zum Strahlenschutz der belebten Umwelt auf nationaler und internationaler Ebene erarbeitet. Diese Entwicklung spiegelt ein wachsendes globales Engagement für den Umweltschutz und eine Bewegung hin zu einer ganzheitlichen Sichtweise des Strahlenschutzes wider, die die belebte Umwelt ausdrücklich einschließt. Das Ressortforschungsvorhaben widmet sich daher der Grundsatzfrage des Strahlenschutzes, ob in Deutschland die belebte Umwelt bereits dadurch ausreichend vor den schädlichen Auswirkungen ionisierender Strahlung geschützt ist, wenn die Dosisgrenzwerte für die Bevölkerung in Verbindung mit den geltenden Berechnungsvorschriften zur Ermittlung der Strahlenexposition der Bevölkerung eingehalten werden. Das Forschungsvorhaben ist in drei aufeinander aufbauende Arbeitspakete gegliedert, die eine Literaturrecherche, die Berechnung der maximalen Umweltkontaminationen bei Einhaltung der Dosisgrenzwerte für den Menschen und letztlich die Berechnung und Bewertung der Strahlenexposition der belebten Umwelt beinhalten. Für die Durchführung des Forschungsvorhabens sind die aktuell geltenden Berechnungsgrundlagen zur Ermittlung der Strahlenexposition der Bevölkerung, die nationalen wie internationalen Empfehlungen zum Strahlenschutz der belebten Umwelt sowie Konzepte aus dem sektoralen Umweltschutz anzuwenden.
Medizinische Selbsthilfe und allgemeinmedizinische Versorgung in der Zivilen Verteidigung-Die Gesundheit der Bevölkerung soll in Krisen, Katastrophen und Kriegen bestmöglich geschützt werden, insbesondere im Kontext der Zivilverteidigung. Es wird mit einer hohen Anzahl an Patienten, vor allem mit thermisch-traumatischen Verletzungen, gerechnet. Da professionelle Gesundheitseinrichtungen überlastet oder ausgefallen sein könnten, ist es notwendig, dass die Bevölkerung in Erster-Hilfe-Maßnahmen ausgebildet und mit Materialien ausgestattet ist, um sich selbst und andere medizinisch zu versorgen. Auch allgemeinmedizinische Akteure sollen umfassendere Maßnahmen ergreifen können, um stationäre Systeme zu entlasten.
Es werden Strategien zur Optimierung der Lagebewertung durch Fachverantwortliche und Entscheider in Behörden gesucht, wobei Prozesse, Strukturen und Kompetenzen im Fokus stehen.Die Analyse von Lagebewertungsprozessen erfolgt anhand von bundesweiten Krisenlagen und wird mit wissenschaftlichen Erkenntnissen abgeglichen, um praxisnahe Lösungsvorschläge zu entwickeln, die auch auf den Spannungs- und Verteidigungsfall übertragbar sind.Es sollen umsetzbare Empfehlungen und ein Werkzeugkasten entstehen, der Konzepte für prozessuale Rahmenbedingungen, Trainings, Schulungen sowie Kompetenzprofile enthält, um Verantwortliche beim Aufbau notwendiger Strukturen und Analysekompetenzen zu unterstützen und die Fähigkeit zur Lagebewertung zu fördern.Die Ergebnisse fließen direkt in die Überarbeitung der Melderichtlinien ein, um die zivile Verteidigung Deutschlands zu stärken.
Bedarfs- und Umfeldanalyse zur Bedrohungslage von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden des DRK im Wohlfahrtsbereich- Ziel der Ausschreibung ist die Durchführung einer Bedarfs- und Umfeldanalyse zur Bedrohungslage von Mitarbeitenden/Engagierten im DRK & in anderen Wohlfahrtsverbänden (AWO & Der Paritätische) bei der Ausübung ihrer zivilgesellschaftlichen Tätigkeit. Unter Bedrohungslage werden Einschüchterungsversuche, Anfeindungen, Übergriffe und körperliche Gewalt gegen Mitarbeitenden/Engagierte verstanden. Diese können sowohl im digitalen Raum als auch in der realen Lebenswelt der Person erfolgen. Untersucht werden soll, ob und in welchem Ausmaß Mitarbeitende/Engagierte solchen Situationen ausgesetzt sind und welche Unterstützung sie in solchen Situationen bereits in Anspruch nehmen, bzw. welche offenen Bedarfe sie haben. Darüber hinaus soll die Analyse bestehende Unterstützungsstrukturen und -angebote erfassen und bewerten, um vorhandene Versorgungslücken zu identifizieren. Auf dieser Grundlage sollen erste Handlungsempfehlungen für den Aufbau bedarfsgerechter Maßnahmen abgeleitet werden
Evaluation der Mobilen Beratung für Demokratieentwicklung und gegen Rechtsextremismus in Sachsen-Ziel des Auftrags ist die wissenschaftlich fundierte Evaluation der Arbeit der Mobilen Beratung für Demokratieentwicklung und gegen Rechtsextremismus in Sachsen unter Berücksichtigung aktueller Qualitätsstandards, Zertifizierungen und relevanter Berichte. Dabei soll beschrieben werden, welche Wirkung durch den Arbeitsansatz der Mobilen Beratung hinsichtlich der Demokratieförderung im regionalen Kontext erzielt werden kann. Die Ergebnisse sollen sowohl in einem ausführlichen Evaluationsbericht als auch in einem allgemeinverständlichen Kurzbericht aufbereitet und auf einem internen Fachtag präsentiert werden.
Strategische Bedarfs- und Fähigkeitsanalyse Sicherheitsforschung-In Umsetzung des Handlungsfeldes „Wissens- und Praxistransfer voranbringen: Innovationslabor Sicherheitsforschung“ des Rahmenprogramms der Bundesregierung „Forschung für die zivile Sicherheit – Gemeinsam für ein sicheres Leben in einer resilienten Gesellschaft strebt das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) eine „Strategische Bedarfs- und Fähigkeitsanalyse Sicherheitsforschung“ an. Für die „Strategische Bedarfs- und Fähigkeitsanalyse Sicherheitsforschung“ sollen in einem zyklisch verlaufenden Prozess auf perspektivischen Krisenszenarien basierend potentielle Herausforderungen und die daraus resultierenden Auswirkungen auf die zukünftigen Aufgaben von Anwendern (z. B. Feuerwehren, Polizeien, Technisches Hilfswerk, sonstige Hilfs- und Rettungsorganisationen, Gebietskörperschaften wie Kommunen, Betreiber Kritischer Infrastrukturen, Unternehmen der Sicherheitswirtschaft) identifiziert werden. Dazu sollen im Weiteren die zu deren Bewältigung erforderlichen Fähigkeiten analysiert, Fähigkeitslücken offengelegt und Lösungen für deren Schließung durch technologische, soziale sowie regulatorische Innovationen identifiziert werden. Der gesamte Prozess soll in interaktiven, partizipativen Ansätzen gemeinsam mit den Anwendern und sonstigen relevanten Akteuren der Sicherheitsforschung erfolgen. Der beschriebene Zyklus der „Strategischen Bedarfs- und Fähigkeitsanalyse Sicherheitsforschung“ soll im Rahmen dieses Auftrages zweimal umgesetzt werden (erster und zweiter Zyklus).
Fortschreibung des Gefahrenabwehrbedarfsplans der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bernau bei Berlin-Erstellung einer Gefahren- und Risikoanalyse sowie eines Gefahrenabwehrbedarfsplans gemäß Brandenburgischem Brand- und Katastrophenschutzgesetz (BbgBKG).Festlegung von Schutzzielen unter Berücksichtigung der örtlichen Verhältnisse durch amtsfreie Gemeinden, Ämter und kreisfreie Städte.Berücksichtigung der Ziele des Brandschutzes und der örtlichen Hilfeleistung, insbesondere die Verhinderung von Gefahren für Leben und Gesundheit von Menschen und Tieren.Ermittlung des erforderlichen Personal- und Fahrzeugbedarfs zur Erreichung der festgelegten Schutzziele und Festlegung von Maßnahmen zur Anpassung des vorhandenen Gefahrenabwehrpotenzials.
Datenerhebnung und Gefährdungsbeurteilung
European Partnership for the Analysis of Conflict Consequences (E-PACC) WERT: 2 000 000,00 EUR
Harmonized fire statistics as a tool for enhancing pan-European fire safety efforts - To test and finetune the methodology developed in the Pilot project “CLOSING DATA GAPS AND PAVING THE WAY FOR PAN-EUROPEAN FIRE SAFETY EFFORTS”. Project will support Member State authorities in testing the practical implementation and prepare the ground for the complete roll-out of the European level method for effective data collection. WERT: 1 500 000,00 EUR
Evaluierung Naturgefahrenhinweisplan (NGHP) - ABM Guggenbach & Unterwald
Erstellung von Bedarfsplänen für die Feuerwehren der Verbandsgemeinden und eines Katastrophenschutzbedarfsplans für den Landkreis Trier-Saarburg Gültig bis 24.07.2025 10:00,Status aufgehoben
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