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50 öffentliche Ausschreibungen und Vergabeverfahren gefunden
Städtebauliche und verkehrliche Machbarkeitsstudie -Für die Flächen rund um das Karower Kreuz soll unter Berücksichtigung vorhandener (teil-)räumlicher Planungen und Konzepte eine verkehrliche und städtebauliche Machbarkeitsstudie erstellt werden. Vor dem Hintergrund der wachsenden Stadt, des angespannten Wohnungsmarkts in Berlin und der Zielsetzung einer gemischt genutzt Stadt im Sinne der Stadt der kurzen Wege sollen zusätzliche Wohnungsbaupotenziale im Umfeld des Karower Kreuzes identifiziert und aktiviert werden und tragfähige Erschließungskonzepte erarbeitet werden.
Verkehrsanlagenplanung (Los 1) und BIM-Gesamtkoordination (Los 2) -Los 1 Verkehrsanlagenplanung Beschreibung: Planung der Verkehrsanlagen im Bau- und Endzustand nach HOAI für die Leistungsphasen 1, 2, 3, 5 und 6 sowie Planung der bauzeitlicher Verkehrsführung für den Ersatzneubau von sechs Autobahnbrücken im Rahmen des Brückenmodernisierungsprogramms in dem Bereich des Autobahnkreuzes (AK) München- Nord (BAB 99 / BAB 9). Bei dem geplanten Vorhaben handelt es sich um eine Unterhaltungsmaßnahme im Sinne des §4 FStrG, ohne dass die Bestandssituation im Sinne von § 17 Abs. 1 S. 2 Bundesfernstraßengesetz (FStG) geändert wird. Die Planungsleistungen zum Ersatzneubau von sechs Autobahnbrücken sind unter Anwendung der BIM-Methodik (Building Information Modeling) umzusetzen.; Los 2 BIM-Gesamtkoordination Beschreibung: Planung der Verkehrsanlagen im Bau- und Endzustand nach HOAI für die Leistungsphasen 1, 2, 3, 5 und 6 sowie Planung der bauzeitlicher Verkehrsführung für den Ersatzneubau von sechs Autobahnbrücken im Rahmen des Brückenmodernisierungsprogramms in dem Bereich des Autobahnkreuzes (AK) München- Nord (BAB 99 / BAB 9). Bei dem geplanten Vorhaben handelt es sich um eine Unterhaltungsmaßnahme im Sinne des §4 FStrG, ohne dass die Bestandssituation im Sinne von § 17 Abs. 1 S. 2 Bundesfernstraßengesetz (FStG) geändert wird. Die Planungsleistungen zum Ersatzneubau von sechs Autobahnbrücken sind unter Anwendung der BIM-Methodik (Building Information Modeling) umzusetzen.
Rahmenvertrag Verkehrswirtschaftliche Beratungsleistungen ("VWBL")-Die zu beauftragenden Beratungsleistungen dienen der Unterstützung der BEG bei der Vorbereitung und Durchführung von Verfahren zur Vergabe von SPNV-Leistungen, bei möglichen Auftragsänderungen und von damit im Zusammenhang stehenden Dienstleistungen. Rechtliche Beratungsleistungen und Überkompensationsprüfungen sind nicht Gegenstand der zu vergebenden Leistungen. Die ausgeschriebenen Beratungsleistungen sind in 2 Lose aufgeteilt: Los 1: Münchner S-Bahn Los 2: Allgemeine Leistungen-WERT: 1 200 000,00 EUR
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Aufbau eines multimodalen Verkehrsmodells für das Land Hessen.- Aufbau eines multimodalen Verkehrsmodells für das Land Hessen. Beschreibung: Für das in dieser Bekanntmachung genannte Vorhaben sind im Wesentlichen folgende Leistungen zu erbringen: - Erstellung eines multimodalen Verkehrsmodells für das Land Hessen Hessen Mobil betreibt aktuell 3 Verkehrsmodelle parallel: 1. Verkehrsdatenbasis Rhein-Main (VDRM) 2. Hessenmodell 3. Hessenweites Radverkehrsmodell. - Modellierung der Raum und Siedlungsstruktur - Räume im Verkehrsmodell - Verkehrszelleneinteilung - Segmentierung der Bevölkerungsdaten - Segmentierung der Daten zu Aktivitäten - Hinweis zur Ermittlung der Strukturdaten - Modellierung des Verkehrsangebotes - Verkehrssysteme, Modi und Nachfragesegmente - Angebotsnetz MIV - Angebotsnetz Rad - Angebotsnetz ÖV - Park & Ride - Bike & Ride - Angebotsnetz Fuß - Erhebungsdaten - Anbindungen - Modellierung der Verkehrsnachfrage - Personenverkehrsmodell - Wirtschaftsverkehrsmodell - Singuläre Verkehrserzeuger - Externer Verkehr - Umlegungen und Kenngrößen - Matrixkorrektur - Normative Planung - Modellierung des Prognosenullfalls - Anforderungen an die Implementierung und Validierung des Modells - Software, Softwarestand und Implementierung - Modelldokumentation - HBEFA - Berechnung - Modell - Ergebnisse - Validierung - Sensitivitätsanalysen - Modellschulungen - Durchführunge in den Räumlichkeiten Auftraggebers in Wiesbaden Interne Kennung: LOS:
Erstellung und Besprechung eines Gutachtens zur Einhaltung der gesetzlichen Hilfsfrist des Rettungsdienstes im LDS
Fortschreibung des integrierten, multimodalen Verkehrsmodells der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie verkehrsmodelltechnische Bewertung von Maßnahmen des Mobilitätsplans
Neuaufstellung des Nahverkehrsplans (NVP) des Rheinisch-Bergischen Kreis-ÖPNV und Intermodalität einschließlich Organisation und Finanzierung Beschreibung: AP 1: Kurzfristige Planungsunterstützung AP 2: Evaluation des bestehenden öffentlichen Mobilitätsangebots AP 3: Netzkonzeption und Haltestellenbedarf AP 4: Finanzierung des Angebots AP 5: Ausgestaltung und Optimierung des Angebots AP 6: Betriebliche Infrastrukturen AP 7: Haltestellen AP 8: Verknüpfte Handlungsfelder der Mobilität AP 9: Entwicklung einer "Perspektive Stadtbahn RBK" AP 10: Entwicklungsszenarien AP 11: Organisationsstrukturen AP 12: Bewertungsschema und Umsetzungsfahrplan AP 13: Abstimmungsprozess sowie Ergebnispräsentation LOS: Titel: Prozessgestaltung und Öffentlichkeitsarbeit Beschreibung: - AP 1: Prozessgestaltung - AP 2: Öffentlichkeitsarbeit - AP 3: Informations-, Arbeits- und Beteiligungsformate - AP 4: Formelles Beteiligungsverfahren - AP 5: Strategische Kommunikation und Stakeholder-Zusammenarbeit - AP 6: Abstimmungsprozess sowie Ergebnispräsentation
Rahmenvertrag über Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Themenfeld On- Demand Ridepooling Systeme innerhalb des ÖPNV für das Kompetenzcenter Digitalisierung NRW-Es wird ein Rahmenvertrag über strategische, konzeptionelle und technische Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Themenfeld "On-Demand Ridepooling Systeme innerhalb des ÖPNV" für das Kompetenzcenter Digitalisierung NRW für die Jahre 2026 bis 2029 ausgeschrieben. Bestandteile sind: - Strategische und konzeptionelle Beratungs- und Unterstützungsleistungen, u.a. mit dem Handlungsfeld Politik/Stakeholder und den Bereichen "Produktbild On-Demand NRW" sowie "Strategieprozess zu On-Demand Mobilität in NRW" - Technische Beratungs- und Unterstützungsleistungen, u.a. mit dem Themenfeld "Beratung und Unterstützung bei technischen Entwicklungen/Integrationen der On-Demand Plattform NRW", der Erarbeitung von Systemschaubildern und der Erarbeitung von Impulsen und Marktrecherchen zur Weiterentwicklung der On-Demand Plattform NRW-WERT: 250 000,00 EUR
Verkehrsanalyse Umleitungsverkehre Achse Münsterstraße -Es ist eine Verkehrsanalyse für die Festlegung von Umleitungsstrecken zu erstellen. Hierzu müssen 13 Knotenpunkte untersucht und gemäß ihrer Leistungsfähigkeit sinnvolle Möglichkeiten der Umleitungsführung für 3 verschiedene Bauzustände der Münsterstraße gefunden werden. Erfüllungsort Stadt Emsdetten, Am Markt 1, 48282 Emsdetten
Planung der Radschnellverbindung FRM9 Seligenstadt-Frankfurt am Main (Flughafen) 4. Realisierungsabschnitt Neu Isenburg Es soll ein Radschnellweg im Standard einer Raddirektverbindung (RDV) gemäß der Qualitätsstandards des Landes Hessen geplant werden. Die Gesamtlänge des zu planenden 4. Realisierungsabschnitts (4.RA_NI)) beträgt 5 km gemäß Vorzugstrasse aus der MBS. Der 4.RA_NI wird in drei Planungsabschnitte unterteilt.-LOS: Titel: Objektplanung Radweg Beschreibung: Objektplanung Radweg 1. Planungsabschnitt: Ortsgrenze Frankfurt am Main / Neu-Isenburg bis Anschluss westliche Rampe FRM1 (BW L3117 / DB) 2. Planungsabschnitt Anschluss östliche Rampe FRM1 (BW L3117 / DB) bis KP Hugenottenallee / Dornhofstraße 3. Planungsabschnitt KP Dornhofstraße / Hugenottenallee bis KP Neuhöfer Straße / Offenbacher Straße (L3313) Alle Planungsabschnitte in Anlehnung an Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-5 gem. Anlage 13 zu §47 HOAI (Verkehrsanlagen) LOS: Titel: Vermessung Beschreibung: Vermessung" in Anlehnung an Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-4 gem. Anlage 1 Punkt 1.4.4 (zu § 3 Absatz 1) HOAI (Weitere Fachplanungs- und Beratungsleistungen)
Fachliche Begleitung Rheinisches Radverkehrsrevier. Die Leistung beinhaltet folgende wesentlichen Arbeitsschritte - Fortschreibung Gesamtregionales Radverkehrskonzept - Veranstaltungen - Workshops - Jahreskonferenzen - Beratung/Unterstützung - Prozessbegleitende Maßnahmen - Präsentation in politischen Gremien
Radvorrangroute Delbrück-Paderborn ##Diese Nichtvergabe betrifft unsere REF-Nr. 39239 vom 31.08.2022## Anmerkung: Dieser Auftrag wurde vom Auftraggeber nicht vergeben. In diesem Fall kann eine Auftragsvergabe über ein nicht öffentliches Verfahren erfolgen! Weitere Informationen: https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/97761-2026
Gesamtverkehrsmodell Aargau GVM-AG, Gesamtaktualisierung 2025 und Betriebsarbeiten -Das Gesamtverkehrsmodell Aargau ist eine makroskopische Abbildung von Verkehrsnachfrage und -angebot auf dem Kantonsgebiet. Es ist primär auf den Personenverkehr ausgerichtet und berücksichtigt die Verkehrsmittel motorisierter Individualverkehr (MIV), öffentlicher Verkehr (öV), Fuss- und Veloverkehr. Das GVM-AG wird für die Planung des Verkehrsangebots sowie von politischen Institutionen zur Kommunikation und Entscheidungsfindung eingesetzt. Es dient dazu, Auswirkungen von Massnahmen aus der Verkehrspolitik, der Planung und der Verkehrstechnik abzuschätzen und fördert dadurch fundierte Entscheidungen. Das vorliegende Modell wurde auf dem Basisjahr 2015 mit Prognosezustand 2040 neu gebaut und inzwischen teilweise nachgeführt. Die Angaben zu Strukturdaten, Verkehrsverhalten und öV-Angebot stammen jedoch aus dem Jahr 2015 oder früher. Sowohl die Aktualität des Istzustandes wie auch der Prognosehorizont werden in absehbarer Zeit nicht mehr den Anforderungen an diese Planungsgrundlage entsprechen. Deshalb soll das Modell gesamthaft mit aktuellen Daten erneuert werden. Gegenstand und Umfang des Auftrags: Gesamtaktualisierung Aufbereitung und Aktualisierung der Datengrundlage für Nachfrage und Angebot: Verhaltensparameter aus dem Mikrozensus und SP-Befragung 2025, Strukturdaten (Bevölkerung, Erwerbstätige usw.), Strassen- und Velonetze, öV-Fahrpläne, Aussenverkehr, Strassen-, Velo- und öV-Zähldaten, usw. Überprüfung und lokale Anpassung der Zonenstruktur Erstellung der Nachfragemodelle für das Jahr 2025, die Basis- und die Strategieprognose 2050 für den durchschnittlichen Werktagsverkehr. Die Strategieprognose soll Massnahmen und Stossrichtungen aus der Strategie und den Planungen, darunter die Strategien der Gesamtverkehrskonzepte (GVKs) der verschiedenen Regionen, berücksichtigen. Möglich sind sowohl Anpassungen im Angebot wie auch in den Strukturdaten, dem Verkehrsverhalten und -kosten. Ableitung der Umlegungsmodellversionen für den durchschnittlichen Tagesverkehr, Morgenspitzenstunde und Abendspitzenstunde Prüfung der Ergebnisse und Veränderungen, Berichterstattung und Aktualisierung der Modelldokumentation Erstellung von Belastungsplänen 2. Betriebsarbeiten: Technische Unterstützung, Beratung und Support sowie Auswertungen und Modellanwendungen.
Erstellen Verkehrswertgutachten als Planungsgrundlage für die Sicherung des Helenesees-In einem iterativen Prozess zur Grundlagenermittlung und Vorplanung der technischen und umweltfachlichen Planung ist ein Gutachten zur Verkehrswertermittlung - nachfolgend Verkehrswertgutachten - zu erstellen. Der Leistungsumfang dieser Aufgabenerstellung umfasst folgende Punkte: 1. Grundlagenermittlung - Anlaufberatung vor Bewertungsbeginn beim AG (Cottbus) - Objektaufnahme, Einweisung durch den AG - Außenaufnahmen: Taxation der Flächen; die Sicherheitsvorgaben für den Sperrbereich (Anlage 5) sind zu beachten. 2. Berechnungen / Gutachtenerstellung 3. Vorstellung der Ergebnisse beim AG und den Eigentümern 4. Endfertigung Bei der Erarbeitung ist zu berücksichtigen: - In Arbeitsberatungen sind die Arbeitsstände dem AG vorzustellen. Dem AG bleibt das Recht der Auftragspräzisierung vorbehalten. - Sollte sich im Planungsverlauf eine Verschiebung von Terminen ergeben, so ist der AG umgehend schriftlich darüber zu informieren. Die Ursachen für die eventuellen Veränderungen sind schriftlich zu begründen. - Jegliche Verhandlungen mit Behörden oder Dritten und in deren Auftrag tätiger Institutionen sind vorab zeitlich und inhaltlich mit dem AG abzustimmen. Mitarbeiter des AG nehmen ggf. an diesen Absprachen teil. - Dem AN obliegt die Protokollierung der Inhalte / Ergebnisse von Planungsbesprechungen, Verhandlungen mit Behörden und in deren Auftrag tätiger Institutionen sowie Abstimmungen mit Dritten
Technische Beratungs- und Unterstützungsleistungen für die S-Bahn Stuttgart. Gegenstand der Ausschreibung sind technische Beratungs- und Unterstützungsleistungen zur Vorbereitung und Begleitung der Beschaffung neuer Schienenfahrzeuge für das S-Bahn-Netz der Region Stuttgart entweder im VRS-Eigentumsmodell oder im VRS-Lebenszyklusmodell. Die Leistungen des hier ausgeschriebenen technischen Beraters umfassen insbesondere die Prüfung, Ergänzung (ggf. durch weitere Anlagen) und vergabereife Aufbereitung bereits vorliegender technischer Lastenheftentwürfe für unterschiedliche Fahrzeugtypen, einschließlich der Erarbeitung technischer Spezifikationen zur Angleichung bestehender Gebrauchtfahrzeuge an Neufahrzeuge. Ziel ist es, in beiden Fahrzeugkategorien (Neu- und Bestandsfahrzeuge) ein möglichst einheitliches und vergleichbares Kundenerlebnis herzustellen
Support study for the Report under Article 5 of Combined Transport Directive - WERT: 200 000,00 EUR
Professionelle Unterstützung bei der Erstellung eines Mobilitätskonzept für die TU Berlin-Mit der Klimaschutzvereinbarung (KSV), die 2021 mit dem Land Berlin beschlossen wurde, nimmt die TU Berlin Ihre Verantwortung gegenüber dem Klima- und Umweltschutz wahr und verfolgt das Ziel eines klimaneutralen Betriebs bis 2045. In der KSV sind konkrete Reduktionsziele sowie Maßnahmen festgehalten, deren Umsetzung auf die unterschiedlichen Bereiche (Forschung, Lehre, Betrieb, Transfer und Governance) sowie die Reduktion der CO2-Emissionen einzahlt. Um dieses Ziel zu erreichen, gilt es auch im Bereich der Mobilität an der TU Berlin einige wichtige Weichen hinsichtlich einer klimaneutraleren Entwicklung zu stellen.
Region Stuttgart intelligent vernetzt - C-ITS-Pilotprojekt-Einführung kooperativer, regional vernetzter und intelligenter Verkehrssysteme (regionale C-ITS) entlang der Buslinien X20 und X43 zwischen Ludwigsburg, Waiblingen und Esslingen am Neckar innerhalb der Region Stuttgart, unter umfassender Beteiligung zahlreicher Akteure (Kreise, Städte und Gemeinden, Verkehrsunternehmen und Busbetreiber) sowie einer umfassenden Öffentlichkeitsarbeit (Erstellung von Anschauungsmaterial wie Grafiken, Videos, digitale Karte, Internetauftritt und Moderationsleistungen).-WERT: 168 040,00 EUR
Strategische Projektberatung BVG Mobility-as-a-Service (MaaS)-Plattform-Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind ein modernes Dienstleistungsunternehmen, das sich mit innovativen Strategien den Herausforderungen der Zukunft stellt. Als größter kommunaler Verkehrsbetrieb Deutschlands mit rund 16.000 Mitarbeitenden sorgt die BVG dafür, dass die Berliner*innen und ihre Gäste in Bewegung bleiben. Mit U-Bahn, Bus, Stra-ßenbahn und Fähren bietet die BVG ein vielfältiges Angebot; 2019 wurden insgesamt 1.126 Millionen Fahrgäste befördert - mehr als 3 Millionen Fahrgäste pro Tag. Die BVG plant gemeinsam mit den Kooperationspartneren die Weiterentwicklung und Einführung einer innovativen Mobility-as-a-Service (MaaS)-Plattform. Ziel ist es, mit der Plattform eine zentrale Rolle im digitalen ÖPNV-Ökosystem einzunehmen, weitere Partnerregionen zu integrieren und die Grundlage für eine dauerhaft tragfähige, öffentlich getragene digitale Mobilitätsinfrastruktur zu schaffen. Die Ausgestaltung dieser Strukturen erfordert eine enge inhaltliche, organisatorische und wirtschaftliche Abstimmung zwischen den beteiligten Partnern sowie eine methodische Begleitung und Steuerung des Gesamtvorhabens. Darüber hinaus ist die Integration weiterer Verkehrsunternehmen und Verbünde als zukünftige Partner vorgesehen, um die Plattform schrittweise weiterzuentwickeln und perspektivisch national anschlussfähig zu machen. Vor diesem Hintergrund wird für die Projektlaufzeit eine externe strategische Projektberatung benötigt, die BVG und die Kooperationspartner in der strategischen, konzeptionellen und operativen Vorbereitung und Steuerung unterstützt, die Aufbauphase professionell begleitet und die erforderlichen Entscheidungsgrundlagen für die weitere Ausgestaltung der organisatorischen Strukturen und Kooperationsmodelle sicherstellt. Der Leistungsbeginn ist für den 01.03.2026 vorgesehen; die Leistungserbringung erfolgt bis zum 30.06.2027. Die BVG hat eine einseitige Verlängerungsoption um weitere maximal 12 Monate.
Entwicklungskonzept Betriebshöfe der Rostocker Straßenbahn AG Im Rahmen dieser Ausschreibung soll das erste Arbeitspaket (AP) zu dem Projekt „Entwicklungskonzept für die bestehenden Betriebshöfe der RSAG“ erarbeitet werden. Im Kern stellt das Projekt die zukunfts-fähige, strategische Betrachtung sowie Weiterentwicklung der Betriebshofinfrastruktur dar. Ziel ist es, mit diesem Projekt die weitere strategische Ausrichtung von Planungen und Unternehmensentwicklung zur langfristigen Bedarfsabdeckung und strukturellen Modernisierung bis 2044 sicherzustellen.Es sollen verschiedene Bereiche des Betriebshofs in der Hamburger Straße so umgestaltet werden, dass die Straßenbahn-Ersatzbeschaffungen 2034 und 2044 abgesichert sind und die Bereiche Leitstelle, Büros des Teams Leistelle (BL), Fahrschule und Kantine auch zukünftig ihre Aufgaben erfüllen können. Der Anspruch soll es sein, ergebnis- und variantenoffen vorzugehen und bereitgestellte Zuarbeiten lediglich als Informationsgrundlage und nicht als Voraussetzung anzusehen.Der Fokus liegt hierbei auf folgenden Punkten:- Betrachtung des Einflusses verschiedener Straßenbahnlängen im Rahmen der Anschaffungszyklen- Umgestaltung des Kantinengebäudes- Umgestaltung der Leitstelle, Büro Team Leistelle (BL) und Fahrschule
FE 77.0702/2024/ - "Fußverkehrsnetze für nachhaltige Mobilität und attraktive öffentliche (Straßen-) Räume"Die hohe Bedeutung des Fußverkehrs erfährt zunehmende Anerkennung. Dies gilt sowohl für Wege, die ausschließlich zu Fuß zurückgelegt werden als auch für intermodale Wege, vor allem in Kombination mit dem ÖPNV. Der Schnittstelle von Fußverkehr und ÖPNV kommt in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung zu. In der Planungspraxis spiegelt sich diese bei der Gestaltung von Straßenräumen oftmals nur unzureichend wider, wenn beispielsweise auch in Bereichen mit erhöhten Fußverkehrsaufkommen und städtebaulicher Bedeutung für den Fußverkehr lediglich Flächen mit Mindestmaß zugewiesen werden. Eine systematische Klassifizierung von Fußverkehrsnetzen analog zu den Netzen für den Kfz- und Radverkehr könnte die Erfüllung der Anforderungen des Fußverkehrs an Bewegung und Aufenthalt für konkrete Straßenplanungen unterstützen, wird aber bisher kaum durchgeführt. Ziel dieses Forschungsprojekts ist es, Methoden zur Identifizierung und Weiterentwicklung von Fußverkehrsnetzen darzustellen und zu diskutieren. Auf dieser Grundlage ist eine ausgewählte Methode für einen übertragbaren Einsatz im Bundesgebiet auszuarbeiten. Es hat eine Systematisierung und eine breite Darstellung der verschiedenen Ansätze sowohl der Netzentwicklung bzw. -hierarchisierung wie auch der dazu benötigten Methoden zu erfolgen. Dies ist für verschiedene Raumtypen, von kleinen Orten bis hin zu Großstädten zu betrachten. Hierbei sind planerische Ansätze, beispielsweise nach EFA bzw. auch technische Methoden wie GIS-unterstütze Ansätze (z. B. Fußverkehrsentwicklungsplan in Leipzig) zu betrachten. Auch Ansätze aus dem Ausland sind zu berücksichtigen.
FE 03.0661/2025/IGB – „Evaluierung der Verkehrssicherheitswirkungen von Streckenbeeinflussungsanlagen“Durch verkehrsabhängige Geschwindigkeitsbeschränkungen und Gefahrenwarnungen können Streckenbeeinflussungsanlagen (SBA) die Verkehrssicherheit und den Verkehrsablauf verbessern. Das Projekt verfolgt das übergeordnete Ziel, den Zusammenhang zwischen dem Einsatz von SBA und der Entwicklung von Unfallzahlen, -typen und -schwere auf deutschen Autobahnen empirisch zu untersuchen. Es sollen aktuelle, belastbare Grundlagen für die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung von Neu- und Ersatzinvestitionen für SBA abgeleitet werden. WERT: 210 084,03 EUR
ABS/NBS Karlsruhe-Basel StA 7B Hohberg-Kenzingen Bauzeitliches Verkehrsgutachten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit von Umleitungsstrecken für den Ersatzneubau von Straßenüberführungen über die Autobahn A5 im Zusammenhang der oben genannten Neubaustrecke. Neben dem Nachweis der Leistungsfähigkeit der bauzeitlichen Umleitungsstrecken sind Handlungsempfehlungen für die Bauzeit abzuleiten, wie der Bauablauf der einzelnen Straßenüberführungen verkehrsverträglich aufgestellt werden kann.
Ganzheitliches und umfassendes Mobilitätskonzept-Die BEG Herne beabsichtigt, das Areal des ehemaligen Bergwerks General Blumenthal XI im Stadtbezirk Eickel zu entwickeln. Auf dem etwa 24 ha großen Gelände in unmittelbarer Nähe zum HBF Wanne-Eickel soll unter dem Projekttitel "Blumenthal hoch3" ein modernes, integriertes High- und Green-Tech-Quartier mit einem breiten Spektrum an wissens-, technologieorientierten und höherwertigen Dienstleistungen, einem hohen Grünanteil und einer Seilbahnanbindung zum Hbf Wanne-Eickel entstehen. Hierzu benötigt es die Erarbeitung eines ganzheitlichen und umfassenden Mobilitätskonzeptes. Die Bekanntmachung ist für den 13.02.2026 geplant (Projektraum-Identifikationsnummer: CXPSYD6DU7Q). ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Rahmenvertrag Betriebs- und Finanzierungskonzept zum Dauerbetrieb des AltstadtMobils in München Menge und Umfang: Budget max. 59.000 € brutto Leistungsumfang: 1. Betriebskonzept für Bedarfsverkehre (On-Demand) 2. Finanzierungskonzept 3. Verzahnung mit Workshops 4. (Optional) Kosteneinschätzung Linienbetrieb
Fortschreibung des Verkehrsmodells für die Stadt Oberhausen mit Prognosehorizont 2035 und Anpassung an die Anforderungen der RLS-19 (16. BlmSchV), der BUB und der RLS-90
Masterplan Mobilität 2030 - Teilkonzept Wirtschaftsverkehr-In dem Teilkonzept Wirtschaftsverkehr soll unter Berücksichtigung der SULP-Leitlinien (Leitlinien für die Planung nachhaltiger städtischer Logistik) zunächst eine Analyse des städtischen Güterverkehrs vorgenommen, sowie darauf aufbauend Strategien und Maßnahmen entwickelt werden. Beschlossene Maßnahmen und Maßnahmenideen aus Stufe 1 sowie aus den bereits bestehenden Teilkonzepten sind bei der Erstellung des aufzustellenden Teilkonzeptes zu beachten. Nach Fertigstellung des Teilkonzepts und Beschluss des Rates sollen zur Realisierung die erarbeiteten Maßnahmen umgesetzt werden.
Begleitforschung im Rahmen des Projektes "On- Demand Ridepooling NRW" für das Kompetenzcenter Digitalisierung NRW angesiedelt bei der VRR AöR für den Zeitraum 2026 - 2029-Das Kompetenzcenter Digitalisierung NRW (KCD) ist eines von vier Kompetenzcentern des Landes NRW und beim Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR (VRR) angesiedelt. Es versteht sich als Koordinator, Motor sowie Dienstleister der eTicket- und Digitalisierungs-Akteure in NRW und beschäftigt sich seit rund vier Jahren auch mit On- Demand Ridepooling Verkehren. In Zusammenarbeit mit den verschiedenen Akteur*innen des ÖPNV in NRW sollen die Potenziale der Digitalisierung für neue Mobilitätskonzepte genutzt werden, um vernetzte Lösungen und Angebote für die Menschen in NRW zu schaffen. Das KCD wurde mit dem Aufbau und dem Betrieb einer landesweiten On-Demand-Ridepooling Plattform beauftragt (Laufzeit Ende 2025 - Ende 2029). Grundlage hierfür sind die heutige heterogene On-Demand Systemlandschaft in NRW, die Potenzial- sowie der Vertiefungsanalyse sowie die Ziele des Zukunftsvertrag der NRW-Landesregierung (2022- 2027). Die On-Demand Ridepooling Plattform NRW ist Teil des Gesamtprojekts "On-Demand NRW". Durch ver-schiedene Teilprojekte und die Vernetzung der vielfältigen NRW- Akteurslandschaft soll der On-Demand Ridepooling Markt ausgebaut und verstetigt werden. Die Entwicklung einer On-Demand Produktfamilie soll den Zugang für Fahrgäste verbessern und die standardisierte Förderung und Integration von On-Demand-Verkehren in den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) vorantreiben. Das Ausschreibungsverfahren für die landesweite On-Demand-Plattform Rufmobil.NRW wurde im Januar 2025 veröffentlicht. Die Vergabe der Plattform erfolgte im August 2025. Die Plattform ist inzwischen in den operativen Betrieb überführt worden und die zugehörige App Rufmobil.NRW ist gestartet. Aktuell sind zwei On-Demand-Verkehre als Mandanten auf der Plattform integriert und für Fahrgäste buchbar. Außerdem ist ein schrittweiser Hochlauf der On-Demand Projekte auf der On- Demand Ridepooling Plattform NRW (Rufmobil.NRW) vorgesehen. Das Projekt und insbesondere die On-Demand Ridepooling Plattform NRW sollen durch eine wissenschaftliche Begleitforschung untersucht und weiterentwickelt werden. Die Begleitforschung ist der Bestandteil dieser Ausschreibung.
Verkehrstechnische Untersuchung-Planerische Lösung für eine LSA: Abschnitt B3 vom Fuchsbäumer Weg bis Auffahrt BAB 7 Kassel
Frankfurter Stadtbahn - Teilprojekt Designkonzept -Entwicklung eines Gesamtkonzepts für die kundenfreundliche und komfortable Ausgestaltung künftiger Stadtbahnwagen-In einem vorangegangenen Projekt wurden unter anderem die Anforderungen an das Sitzplatzlayout und grundsätzliche Verbesserungen für die zukünftigen Schienenfahrzeuge identifiziert. Diese Ausschreibung zielt primär darauf ab, funktionale und designbezogene Anforderungen für den Fahrzeuginnenraum sowie dessen grundsätzlichen Aufbau zu analysieren und gestalterisch aufzubereiten. Es soll jedoch außerdem eine Gestaltung des Triebfahrzeugkopfes sowie des Fahrerstandes entwickelt werden. Ziel ist es, den Fahrgästen im lokalen Schienenverkehr der Stadt Frankfurt flächendeckend eine gesteigerte Qualität zu bieten, die sich durch ein ästhetisches, funktionales und leistungsfähiges Gesamtkonzept erreichen lässt.
nph: Stadt-Umland-Konzept (SUK) für die Stadt Paderborn -Erstellung eines integrierten Stadt-Umland-ÖPNV-Konzepts (SUK) für die Stadt Paderborn und das sie umgebende Umland
Planung der Radschnellverbindung FRM7 zwischen Frankfurt und Hanau (nordmainisch) Abschnitt Hanau Ost H.2 für den Regionalverband Frankfurt
Bedarfsermittlung, Transportlogistik und Lokalisierung von Tankstellen-Standorten sowie Umsetzungskonzept-Das Ministerium für Verkehr schreibt eine „Gesamtkonzeption für eine Beschleunigung des Einsatzes von Wasserstoff im Straßengüterverkehr mit Lkw in Baden- Württemberg: Bedarfsermittlung, Transportlogistik und Lokalisierung von Tankstellen- Standorten sowie Umsetzungskonzept für Baden-Württemberg mit Schnittstellen zu angrenzenden Bereichen“ aus. Die Komplexität des ausgeschriebenen Themas – insbesondere die Verzahnung von erneuerbaren Kraftstoffen, Wasserstoff, Aufbau der Wasserstoff-Infrastruktur und von komplexen Logistikketten für den Schwerlastverkehr – erfordert zwingend eine Bearbeitung durch einen auf diesem Themengebiet hoch spezialisierten und vernetzten Bieter. Hierfür muss der Bieter zwingend Referenzprojekte mit Angabe der Auftraggeber, Inhalte und auf Nachfrage Abschlussberichte vorlegen, die die erfolgreiche Erstellung strategischer Studien und Konzepte sowie angewandt- forschungsorientierter Konzepte im Themenfeld erneuerbare Energien, insbesondere in Bezug auf Wasserstofftechnologien und deren Anwendung etwa im Bereich der Brennstoffzellentechnologie, über einen Mindestzeitraum von fünf Jahren belegen.
Beratungsleistungen-Aktualisierung der Nutzungsbedingungen für die Lübecker Hafenbahn ab Fahrplanjahr 2026/2027
Neuaufstellung Nahverkehrsplan Neuaufstellung des Nahverkehrsplans für die Stadt Fürth. Der Planungsraum umfasst das Stadtgebiet von Fürth. Der Untersuchungsraum für die vorgesehene modelltechnische Verkehrserzeugung umfasst mindestens die kreisfreien Städte Erlangen und Nürnberg sowie die umliegenden Landkreise Erlangen-Höchstadt und Fürth. Leistungsumfang: - Bestandsaufnahme, - Schwachstellen- und Potenzialanalyse, - Anforderungsprofil zur Weiterentwicklung des ÖPNV, - Angebots- und Maßnahmenkonzeption, - Barrierefreiheit, - Bürgerbeteiligung, - Dokumentation und Projektmanagement, - optionale Leistungen.
Unterstützung der Kompetenzstelle RadPARKEN bei der Fachberatung, Prozessbegleitung, Projektentwicklung und Kommunikation-Gegenstand der Ausschreibung ist es, einen Dienstleister zu beauftragen, der die NVBW im Auftrag des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg dabei unterstützt, das Thema Radparken in Baden-Württemberg voranzutreiben, auszubauen und zu etablieren. Die zentrale landesweite Beratungs- und Unterstützungsstruktur für das Thema Fahrradparken in Baden-Württemberg ist die Kompetenzstelle RadPARKEN. Sie berät bisher Kommunen individuell bei der Planung und Umsetzung von Radabstellanlagen. Um eine noch flächendeckendere Wirkung zu erzielen, wird die Kompetenzstelle im Rahmen des Umsetzungsprogramms zur RadSTRATEGIE weiterentwickelt und strategisch ausgerichtet. Im Rahmen des Umsetzungsprogramms zur RadSTRATEGIE Baden-Württemberg wird die Maßnahme „Fahrradfreundliche Bahnhöfe“ entwickelt, mit dem Ziel, einheitliche Qualitätsstandards zu etablieren, die sowohl bauliche als auch betriebliche Aspekte des Fahrradparkens an Bahnhöfen berücksichtigen. Der Auftragnehmer (AN) nimmt die Rolle eines Full-Service-Dienstleisters ein, der alle Leistungen gesamthaft konzipiert, plant und umsetzt sowie evaluieren lässt. Der Auftraggeberin (AG) obliegt die Steuerungsfunktion. Sie ist die Ansprechpartnerin für den AN, leitet wichtige Informationen an den AN weiter und erteilt Freigaben. Die AG selbst setzt die Maßnahme nicht um. Alle Leistungen, die Teil einer erfolgreichen Umsetzung der Arbeitspakete sind, werden vom AN als Dienstleistung erbracht. Vergisst die AN, wichtige Teilleistungen zu kalkulieren, können diese nicht nachträglich berechnet werden.
Dienstleister für die Durchführung von Fußverkehrs-Checks in Baden-Württemberg ab 2026-Gemeinsam mit dem Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg möchte die NVBW interessierten Kommunen des Landes die Teilnahme an einem professionell durchgeführten Fußverkehrs-Check (FVC) ermöglichen. Für die umfassende Abwicklung dieser Maßnahme wird ein externer Dienstleister gesucht.
Standardisierte Bewertung für Infrastrukturmaßnahmen im Rahmen der Kapazitätserweiterung Köln (KapaK) - Tranche 1 & 3. Zur Erreichung der umwelt- und verkehrspolitischen Ziele setzen go.Rheinland und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) auf den Strecken der S-Bahn Rheinland ab 2029 neue. längere Fahrzeuge mit höheren Fahrgastkapazitäten ein. Um die Anfahrbarkeit aller auf dem Linienweg liegenden Stationen mit den neuen Fahrzeugen zukünftig zu gewährleisten. sind Verlängerungen der bestehenden Bahnsteigkanten notwendig. Konkret müssen im Rahmen des Projektes Kapazitätsoffensive Köln (nachfolgend KapaK) an 71 Stationen entlang der Linien S 6. S 10. S 11. S 12. S. 19, S 38 und S 68 Bahnsteigkanten auf 170 m (im Bereich von go. Rheinland) bzw. 150 m Nutzlänge (im VRR-Raum) verlängert und eine Bahnsteighöhe von 96 cm (mit Rückbauoption auf 76 cm, wenn zu einem späteren Zeitpunkt streckenbezogen Fahrzeuge mit 80 cm hohen Fahrzeugböden eingesetzt werden) gebracht werden. Zur Erhöhung der Kapazität müssen im VRR-Raum 20 Stationen auf den Linien S 6 (sowie S 68), S 8 und S11 entsprechend angepasst werden. Für die Finanzierung der entstehenden Kosten des erforderlichen lnfrastrukturausbaus strebt der VRR idealerweise eine Förderung über das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) an. Voraussetzung hierfür ist der Nachweis der Gesamtwirtschaftlichkeit mittels Standardisierter Bewertung. Hierfür ist zwingend die seit Juli 2022 gültige Verfahrensanleitung (Version 2016+) anzuwenden.
Erstellung eines Radverkehrskonzeptes - Gesamtes Stadtgebiet Gelsenkirchen-Die Leistung umfasst die Entwicklung eines umfassenden Radverkehrskonzepts für die Stadt Gelsenkirchen. Dazu gehören die Vor-Ort-Analyse des bestehenden Radwegenetzes und die Ermittlung der Ziel und Quellverkehre des Radverkehrs, Entwicklung von Lösungsvorschlägen mit entsprechenden Streckenplanungen, Erarbeitung von Prioritäts- und Finanzierungsplänen, die Evaluierung der Umsetzung sowie Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation. Der Umfang beinhaltet die Erstellung von Konzepten, Vorschlägen, Berichten, Präsentationen und einer Evaluation der Maßnahmen. Die Kommunikation mit der Öffentlichkeit und die Einbeziehung von Bürgerinnen und Bürgern sind ebenfalls wesentlicher Bestandteil des Auftrages.
Rahmenvereinbarung über die externe Begleitung und Beratung bei der Umsetzung des Verkehrssicherheitskonzepts der Landeshauptstadt Münch
Eisenbahnbetriebliche Leistungen. Gegenstand dieses Auftrages sind Leistungen aus dem folgenden Aufgabenbereich: Allgemeine Bahn-Leistungen: Vollumfängliche Beratung des AG betreffend bahntechnischer Fragestellungen bzw. Sachverhalte hinsichtlich der unterführten Regionalbahnstrecke und insbesondere der ICE-Schnellfahrstrecke in Trassenbündelung Federführende Abstimmungen und Koordination bahntechnischer Sachverhalte inkl. Ermittlung und Definition der Größenordnung und daraus resultierende Maßnahmen, betreffend aller im Baubereich befindlichen Bahnanlagen, zwischen AG / den Projektbeteiligen AN und den zuständigen Stellen der DB InfraGo AG
Verkehrsflusssimulation in Bremen-Kattenturm
Verkehrsuntersuchung für die Gebietsentwicklung "Modellquartier Busso-Peus-Straße" (MMQ 2) und "Modellquartier Steinfurter Straße" (MMQ 1)
Fortschreibung und Aktualisierung der Verkehrsmodelle für den Regionalverband Großraum Braunschweig, die Stadt Braunschweig und die Stadt Wolfsburg-Der Regionalverband Großraum Braunschweig, die Stadt Braunschweig und die Stadt Wolfsburg betreiben jeweils ein eigenes Verkehrsmodell. Sie wurden gemeinsam ausgeschrieben und sind auf den Analysezustand 2018 kalibriert. Das regionale Verkehrsmodell bildet die Basis für die Entwicklung (Auskopplung) der beiden städtischen Verkehrsmodelle (Braunschweig und Wolfsburg). Diese Modellzustände sollen auf 2026/2027 fortgeschrieben werden.
Rahmenvereinbarung Durchführung Sicherheitsaudits und Erstellung fachlicher Bewertungen für Planung und Betrieb der Straßenverkehrsinfrastruktur der LHM Menge und Umfang: Von der Auftragnehmerin/ dem Auftragnehmer sind folgende Leistungen zu erbringen: • Durchführung von Sicherheitsaudits in der Planung • Durchführung von Sicherheitsaudits im Bestand • Erstellung von fachlichen Bewertungen für Infrastrukturmaßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit Budget maximal 201.000 EUR
ÖPNV-Konzeption. Die Stadt Gütersloh beabsichtigt, den kommunalen Busverkehr im gesamten Stadtgebiet einer umfassenden konzeptionellen und fachtechnischen Untersuchung zu unterziehen. Ziel ist die Erstellung eines integrierten, zukunftsorientierten Buskonzeptes zur Verbesserung der Angebotsstruktur, zur Erhöhung der Effizienz und zur Förderung einer nachhaltigen, klimaneutralen Mobilität. Die Untersuchung soll auf einer fundierten Analyse des bestehenden Liniennetzes, der Betriebsdaten und der Nachfragestrukturen basieren und geeignete Vorschläge für eine Weiterentwicklung des städtischen ÖPNV-Systems enthalten. Dabei sind die Grundsätze einer integrierten Verkehrsplanung, die verkehrlichen Zielsetzungen der Stadt Gütersloh sowie übergeordnete landes- und bundesweite Mobilitätsstrategien zu berücksichtigen
gesamtstädtisches Logistikkonzept der Stadt Köln-Die Stadt Köln verfolgt mit der Erstellung eines Logistikkonzepts für die Gesamtstadt das Ziel, eine fundierte, strategisch und praktisch ausgerichtete Grundlage für eine nachhaltige, wirtschaftlich tragfähige und stadtverträgliche Organisation der Güter- und Wirtschaftsverkehre im Stadtgebiet zu schaffen. Daher liegt ein Fokus auf der Praktikabilität und Umsetzbarkeit der Ergebnisse. Das Logistikkonzept wird als integrativer Teil des Mobilitätsplans "Besser durch Köln" erstellt und folgt dessen übergeordneten Leitbildern. Wesentliche Bausteine des Logistikkonzepts sind: eine Grundlagenanalyse, die Entwicklung von Zielindikatoren und Zielwerten, eine Chancen- und Mängelanalyse, die Maßnahmenentwicklung und -bewertung, die Erstellung einer stadtweiten Umsetzungsstrategie sowie die Konzeption eines Evaluations- und Monitoringsystems.
Forschungsprojekt - DZSF - Notfall- und Störungsmanagement im automatisierten Fahrbetrieb-Die Aufgaben des Triebfahrzeugführers (Tf) beschränken sich im Betrieb nicht nur auf den reinen Fahrvorgang. Der Tf übernimmt dabei auch Sicherheitsfunktionen, gerade an der Schnittstelle innerhalb des Zuges zur Außenwelt. Wenn kein Mensch mehr den Führerstand eines Triebfahrzeuges besetzt, werden andere Schnittstellen benötigt. Daher muss speziell für die Automatisierungsgrade GoA3 und GoA4 untersucht werden, wie diese Funktionalität, trotz des Wegfalls einer zentralen Schnittstelle, sichergestellt werden kann. Im Not- und Störungsfall stehen Eisenbahninfrastrukturunternehmen mit ihren Fahrdienstleitern (Fdl) und Eisenbahnverkehrsunternehmen ggf. mit Tf oder vollautomatisierten Zügen im Informationsaustausch zueinander. Um geeignete Maßnahmen zur Rettung oder zur zügigen Wiederherstellung des Betriebs unter ATO zu identifizieren, sind Anforderungen in Bezug auf Technik und Kommunikation gegenüber heutigen Anforderungen zu vergleichen und die Maßnahmen auf das Fahren mit dem System ATO zu adaptieren. Es sollen auch standardisierte Entscheidungsvorlagen sowie Notfall- und Sicherheitskonzepte zur Unterstützung aller beteiligten Rollen und Akteure ( z. B. Disponenten, Instandhaltern / Entstörern, Notfallmanagern,Rettungsdienste) entwickelt und im Rahmen dessen ein angepasstes Notall-und Störungsmanagement mit Handlungsempfehlungen vorgelegt werden. Aufgaben: 1: Bestandsaufnahme von Regelwerken, die im Zusammenhang zum Notfall- und Störungsmanagement im Schienenpersonennahverkehr bestehen. 2: Durchführung einer Risikobewertung zu betrieblichen, technischen und organisatorischen Prozessen. 3: Darstellung der für das ATO-System relevanten Anforderungen. 4: Entwicklung von Übungskonzepten und Validierung der in TL 1 bis TL 3 erarbeiteten Ergebnisse. 5: Aufbereitung der Ergebnisse und Ableitung von Handlungsempfehlungen.-WERT: 255 473,48 EUR
Machbarkeitsstudie Radvorrangroute Landkreis Rostock LOS 1: Kritzmow - Rostock Hbf LOS 2: Bargeshagen - Lambrechtshagen
Erstellung eines Verkehrskonzepts 2040-Die Gemeinde Schönwalde-Glien möchte nach der Erstellung des Mobilitätskonzepts 2040, welches nun vorliegt, einzelne Maßnahmen aus dem Mobilitätskonzept umsetzen. Hierzu gehört in einem ersten Schritt das Verkehrskonzept, welches den Handlungsrahmen zur Steuerung der Verkehre im Gemeindegebiet darstellt. Die Verkehre haben in den letzten Jahren stetig zugenommen und werden auch weiterhin durch die Innenverdichtung der Siedlung und die weiteren Neubaugebiete im Gemeindegebiet steigen. Ziel ist es, die Gesamtsituation für die Bürger der Gemeinde zu verbessern, indem verschiedene Maßnahmen im Nachgang zum Verkehrskonzept ergriffen werden können, um die Gesamtsituation der Verkehrsbelastung für alle Verkehrsteilnehmer und die Bewohner zu verbessern.
Technische und kaufmännische Betreibermodelle / Trägerschaften
Prozessoptimierung / Organisation / Change Management / Aufbauorganisation
Projektträgerschaft / Geschäftsführung
Personalvermittlung / Bewerbungsmanagement
Coaching / Schulung / Konfliktmanagement / Trainingsprogramme
Auftragsvergabe / Beschaffung / Leistungsverzeichnisse