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50 öffentliche Ausschreibungen und Vergabeverfahren gefunden
Bedarfsermittlung, Transportlogistik und Lokalisierung von Tankstellen-Standorten sowie Umsetzungskonzept-Das Ministerium für Verkehr schreibt eine „Gesamtkonzeption für eine Beschleunigung des Einsatzes von Wasserstoff im Straßengüterverkehr mit Lkw in Baden- Württemberg: Bedarfsermittlung, Transportlogistik und Lokalisierung von Tankstellen- Standorten sowie Umsetzungskonzept für Baden-Württemberg mit Schnittstellen zu angrenzenden Bereichen“ aus. Die Komplexität des ausgeschriebenen Themas – insbesondere die Verzahnung von erneuerbaren Kraftstoffen, Wasserstoff, Aufbau der Wasserstoff-Infrastruktur und von komplexen Logistikketten für den Schwerlastverkehr – erfordert zwingend eine Bearbeitung durch einen auf diesem Themengebiet hoch spezialisierten und vernetzten Bieter. Hierfür muss der Bieter zwingend Referenzprojekte mit Angabe der Auftraggeber, Inhalte und auf Nachfrage Abschlussberichte vorlegen, die die erfolgreiche Erstellung strategischer Studien und Konzepte sowie angewandt- forschungsorientierter Konzepte im Themenfeld erneuerbare Energien, insbesondere in Bezug auf Wasserstofftechnologien und deren Anwendung etwa im Bereich der Brennstoffzellentechnologie, über einen Mindestzeitraum von fünf Jahren belegen.
Beratungsleistungen-Aktualisierung der Nutzungsbedingungen für die Lübecker Hafenbahn ab Fahrplanjahr 2026/2027
Neuaufstellung Nahverkehrsplan Neuaufstellung des Nahverkehrsplans für die Stadt Fürth. Der Planungsraum umfasst das Stadtgebiet von Fürth. Der Untersuchungsraum für die vorgesehene modelltechnische Verkehrserzeugung umfasst mindestens die kreisfreien Städte Erlangen und Nürnberg sowie die umliegenden Landkreise Erlangen-Höchstadt und Fürth. Leistungsumfang: - Bestandsaufnahme, - Schwachstellen- und Potenzialanalyse, - Anforderungsprofil zur Weiterentwicklung des ÖPNV, - Angebots- und Maßnahmenkonzeption, - Barrierefreiheit, - Bürgerbeteiligung, - Dokumentation und Projektmanagement, - optionale Leistungen.
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Unterstützung der Kompetenzstelle RadPARKEN bei der Fachberatung, Prozessbegleitung, Projektentwicklung und Kommunikation-Gegenstand der Ausschreibung ist es, einen Dienstleister zu beauftragen, der die NVBW im Auftrag des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg dabei unterstützt, das Thema Radparken in Baden-Württemberg voranzutreiben, auszubauen und zu etablieren. Die zentrale landesweite Beratungs- und Unterstützungsstruktur für das Thema Fahrradparken in Baden-Württemberg ist die Kompetenzstelle RadPARKEN. Sie berät bisher Kommunen individuell bei der Planung und Umsetzung von Radabstellanlagen. Um eine noch flächendeckendere Wirkung zu erzielen, wird die Kompetenzstelle im Rahmen des Umsetzungsprogramms zur RadSTRATEGIE weiterentwickelt und strategisch ausgerichtet. Im Rahmen des Umsetzungsprogramms zur RadSTRATEGIE Baden-Württemberg wird die Maßnahme „Fahrradfreundliche Bahnhöfe“ entwickelt, mit dem Ziel, einheitliche Qualitätsstandards zu etablieren, die sowohl bauliche als auch betriebliche Aspekte des Fahrradparkens an Bahnhöfen berücksichtigen. Der Auftragnehmer (AN) nimmt die Rolle eines Full-Service-Dienstleisters ein, der alle Leistungen gesamthaft konzipiert, plant und umsetzt sowie evaluieren lässt. Der Auftraggeberin (AG) obliegt die Steuerungsfunktion. Sie ist die Ansprechpartnerin für den AN, leitet wichtige Informationen an den AN weiter und erteilt Freigaben. Die AG selbst setzt die Maßnahme nicht um. Alle Leistungen, die Teil einer erfolgreichen Umsetzung der Arbeitspakete sind, werden vom AN als Dienstleistung erbracht. Vergisst die AN, wichtige Teilleistungen zu kalkulieren, können diese nicht nachträglich berechnet werden.
Dienstleister für die Durchführung von Fußverkehrs-Checks in Baden-Württemberg ab 2026-Gemeinsam mit dem Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg möchte die NVBW interessierten Kommunen des Landes die Teilnahme an einem professionell durchgeführten Fußverkehrs-Check (FVC) ermöglichen. Für die umfassende Abwicklung dieser Maßnahme wird ein externer Dienstleister gesucht.
Standardisierte Bewertung für Infrastrukturmaßnahmen im Rahmen der Kapazitätserweiterung Köln (KapaK) - Tranche 1 & 3. Zur Erreichung der umwelt- und verkehrspolitischen Ziele setzen go.Rheinland und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) auf den Strecken der S-Bahn Rheinland ab 2029 neue. längere Fahrzeuge mit höheren Fahrgastkapazitäten ein. Um die Anfahrbarkeit aller auf dem Linienweg liegenden Stationen mit den neuen Fahrzeugen zukünftig zu gewährleisten. sind Verlängerungen der bestehenden Bahnsteigkanten notwendig. Konkret müssen im Rahmen des Projektes Kapazitätsoffensive Köln (nachfolgend KapaK) an 71 Stationen entlang der Linien S 6. S 10. S 11. S 12. S. 19, S 38 und S 68 Bahnsteigkanten auf 170 m (im Bereich von go. Rheinland) bzw. 150 m Nutzlänge (im VRR-Raum) verlängert und eine Bahnsteighöhe von 96 cm (mit Rückbauoption auf 76 cm, wenn zu einem späteren Zeitpunkt streckenbezogen Fahrzeuge mit 80 cm hohen Fahrzeugböden eingesetzt werden) gebracht werden. Zur Erhöhung der Kapazität müssen im VRR-Raum 20 Stationen auf den Linien S 6 (sowie S 68), S 8 und S11 entsprechend angepasst werden. Für die Finanzierung der entstehenden Kosten des erforderlichen lnfrastrukturausbaus strebt der VRR idealerweise eine Förderung über das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) an. Voraussetzung hierfür ist der Nachweis der Gesamtwirtschaftlichkeit mittels Standardisierter Bewertung. Hierfür ist zwingend die seit Juli 2022 gültige Verfahrensanleitung (Version 2016+) anzuwenden.
Erstellung eines Radverkehrskonzeptes - Gesamtes Stadtgebiet Gelsenkirchen-Die Leistung umfasst die Entwicklung eines umfassenden Radverkehrskonzepts für die Stadt Gelsenkirchen. Dazu gehören die Vor-Ort-Analyse des bestehenden Radwegenetzes und die Ermittlung der Ziel und Quellverkehre des Radverkehrs, Entwicklung von Lösungsvorschlägen mit entsprechenden Streckenplanungen, Erarbeitung von Prioritäts- und Finanzierungsplänen, die Evaluierung der Umsetzung sowie Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation. Der Umfang beinhaltet die Erstellung von Konzepten, Vorschlägen, Berichten, Präsentationen und einer Evaluation der Maßnahmen. Die Kommunikation mit der Öffentlichkeit und die Einbeziehung von Bürgerinnen und Bürgern sind ebenfalls wesentlicher Bestandteil des Auftrages.
Rahmenvereinbarung über die externe Begleitung und Beratung bei der Umsetzung des Verkehrssicherheitskonzepts der Landeshauptstadt Münch
Eisenbahnbetriebliche Leistungen. Gegenstand dieses Auftrages sind Leistungen aus dem folgenden Aufgabenbereich: Allgemeine Bahn-Leistungen: Vollumfängliche Beratung des AG betreffend bahntechnischer Fragestellungen bzw. Sachverhalte hinsichtlich der unterführten Regionalbahnstrecke und insbesondere der ICE-Schnellfahrstrecke in Trassenbündelung Federführende Abstimmungen und Koordination bahntechnischer Sachverhalte inkl. Ermittlung und Definition der Größenordnung und daraus resultierende Maßnahmen, betreffend aller im Baubereich befindlichen Bahnanlagen, zwischen AG / den Projektbeteiligen AN und den zuständigen Stellen der DB InfraGo AG
Verkehrsflusssimulation in Bremen-Kattenturm
Verkehrsuntersuchung für die Gebietsentwicklung "Modellquartier Busso-Peus-Straße" (MMQ 2) und "Modellquartier Steinfurter Straße" (MMQ 1)
Fortschreibung und Aktualisierung der Verkehrsmodelle für den Regionalverband Großraum Braunschweig, die Stadt Braunschweig und die Stadt Wolfsburg-Der Regionalverband Großraum Braunschweig, die Stadt Braunschweig und die Stadt Wolfsburg betreiben jeweils ein eigenes Verkehrsmodell. Sie wurden gemeinsam ausgeschrieben und sind auf den Analysezustand 2018 kalibriert. Das regionale Verkehrsmodell bildet die Basis für die Entwicklung (Auskopplung) der beiden städtischen Verkehrsmodelle (Braunschweig und Wolfsburg). Diese Modellzustände sollen auf 2026/2027 fortgeschrieben werden.
Rahmenvereinbarung Durchführung Sicherheitsaudits und Erstellung fachlicher Bewertungen für Planung und Betrieb der Straßenverkehrsinfrastruktur der LHM Menge und Umfang: Von der Auftragnehmerin/ dem Auftragnehmer sind folgende Leistungen zu erbringen: • Durchführung von Sicherheitsaudits in der Planung • Durchführung von Sicherheitsaudits im Bestand • Erstellung von fachlichen Bewertungen für Infrastrukturmaßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit Budget maximal 201.000 EUR
ÖPNV-Konzeption. Die Stadt Gütersloh beabsichtigt, den kommunalen Busverkehr im gesamten Stadtgebiet einer umfassenden konzeptionellen und fachtechnischen Untersuchung zu unterziehen. Ziel ist die Erstellung eines integrierten, zukunftsorientierten Buskonzeptes zur Verbesserung der Angebotsstruktur, zur Erhöhung der Effizienz und zur Förderung einer nachhaltigen, klimaneutralen Mobilität. Die Untersuchung soll auf einer fundierten Analyse des bestehenden Liniennetzes, der Betriebsdaten und der Nachfragestrukturen basieren und geeignete Vorschläge für eine Weiterentwicklung des städtischen ÖPNV-Systems enthalten. Dabei sind die Grundsätze einer integrierten Verkehrsplanung, die verkehrlichen Zielsetzungen der Stadt Gütersloh sowie übergeordnete landes- und bundesweite Mobilitätsstrategien zu berücksichtigen
gesamtstädtisches Logistikkonzept der Stadt Köln-Die Stadt Köln verfolgt mit der Erstellung eines Logistikkonzepts für die Gesamtstadt das Ziel, eine fundierte, strategisch und praktisch ausgerichtete Grundlage für eine nachhaltige, wirtschaftlich tragfähige und stadtverträgliche Organisation der Güter- und Wirtschaftsverkehre im Stadtgebiet zu schaffen. Daher liegt ein Fokus auf der Praktikabilität und Umsetzbarkeit der Ergebnisse. Das Logistikkonzept wird als integrativer Teil des Mobilitätsplans "Besser durch Köln" erstellt und folgt dessen übergeordneten Leitbildern. Wesentliche Bausteine des Logistikkonzepts sind: eine Grundlagenanalyse, die Entwicklung von Zielindikatoren und Zielwerten, eine Chancen- und Mängelanalyse, die Maßnahmenentwicklung und -bewertung, die Erstellung einer stadtweiten Umsetzungsstrategie sowie die Konzeption eines Evaluations- und Monitoringsystems.
Forschungsprojekt - DZSF - Notfall- und Störungsmanagement im automatisierten Fahrbetrieb-Die Aufgaben des Triebfahrzeugführers (Tf) beschränken sich im Betrieb nicht nur auf den reinen Fahrvorgang. Der Tf übernimmt dabei auch Sicherheitsfunktionen, gerade an der Schnittstelle innerhalb des Zuges zur Außenwelt. Wenn kein Mensch mehr den Führerstand eines Triebfahrzeuges besetzt, werden andere Schnittstellen benötigt. Daher muss speziell für die Automatisierungsgrade GoA3 und GoA4 untersucht werden, wie diese Funktionalität, trotz des Wegfalls einer zentralen Schnittstelle, sichergestellt werden kann. Im Not- und Störungsfall stehen Eisenbahninfrastrukturunternehmen mit ihren Fahrdienstleitern (Fdl) und Eisenbahnverkehrsunternehmen ggf. mit Tf oder vollautomatisierten Zügen im Informationsaustausch zueinander. Um geeignete Maßnahmen zur Rettung oder zur zügigen Wiederherstellung des Betriebs unter ATO zu identifizieren, sind Anforderungen in Bezug auf Technik und Kommunikation gegenüber heutigen Anforderungen zu vergleichen und die Maßnahmen auf das Fahren mit dem System ATO zu adaptieren. Es sollen auch standardisierte Entscheidungsvorlagen sowie Notfall- und Sicherheitskonzepte zur Unterstützung aller beteiligten Rollen und Akteure ( z. B. Disponenten, Instandhaltern / Entstörern, Notfallmanagern,Rettungsdienste) entwickelt und im Rahmen dessen ein angepasstes Notall-und Störungsmanagement mit Handlungsempfehlungen vorgelegt werden. Aufgaben: 1: Bestandsaufnahme von Regelwerken, die im Zusammenhang zum Notfall- und Störungsmanagement im Schienenpersonennahverkehr bestehen. 2: Durchführung einer Risikobewertung zu betrieblichen, technischen und organisatorischen Prozessen. 3: Darstellung der für das ATO-System relevanten Anforderungen. 4: Entwicklung von Übungskonzepten und Validierung der in TL 1 bis TL 3 erarbeiteten Ergebnisse. 5: Aufbereitung der Ergebnisse und Ableitung von Handlungsempfehlungen.-WERT: 255 473,48 EUR
Machbarkeitsstudie Radvorrangroute Landkreis Rostock LOS 1: Kritzmow - Rostock Hbf LOS 2: Bargeshagen - Lambrechtshagen
Erstellung eines Verkehrskonzepts 2040-Die Gemeinde Schönwalde-Glien möchte nach der Erstellung des Mobilitätskonzepts 2040, welches nun vorliegt, einzelne Maßnahmen aus dem Mobilitätskonzept umsetzen. Hierzu gehört in einem ersten Schritt das Verkehrskonzept, welches den Handlungsrahmen zur Steuerung der Verkehre im Gemeindegebiet darstellt. Die Verkehre haben in den letzten Jahren stetig zugenommen und werden auch weiterhin durch die Innenverdichtung der Siedlung und die weiteren Neubaugebiete im Gemeindegebiet steigen. Ziel ist es, die Gesamtsituation für die Bürger der Gemeinde zu verbessern, indem verschiedene Maßnahmen im Nachgang zum Verkehrskonzept ergriffen werden können, um die Gesamtsituation der Verkehrsbelastung für alle Verkehrsteilnehmer und die Bewohner zu verbessern.
Thüringenweite Machbarkeitsstudie - Umstellung ÖPNV-Busflotten auf emissionsfreie Antriebe
B 166 Abschnitt 10 in Schwedt - KP Lindenallee / Karl-Marx-Straße - Verkehrstechnische Untersuchung zur Beseitigung einer UHS Im Protokoll vom 22.04.2025 der Sitzung der örtlichen Verkehrsunfallkommission der Stadt Schwedt/ Oder ist festgelegt worden, für den als Unfallhäufungsstelle (UHS 389) eingestuften Knotenpunkt B 166 Lindenallee / Karl-Marx-Straße, eine Verkehrstechnische Untersuchung durchführen zu lassen. Zwischen den sich gegenüberstehenden Linksabbiegern ist die Sicht auf den vorfahrtsberechtigten Geradeausverkehr eingeschränkt. Aufgabe ist es, kurzfristig umsetzbare Lösungen zu erarbeiten, die geeignet sind die Sichtbeziehung zwischen den Linksabbiegern und dem Geradeausverkehr zu verbessern. Es sind mindestens 3 verkehrstechnische Varianten zu erarbeiten die abzuwägen und zu bewerten sind, so dass eine Vorzugsvariante herausgearbeitet werden kann. Als Grundlage ist eine Bestandserfassung der vorhandenen Markierung und Beschilderung durchzuführen, die Sichtbarkeiten vor Ort sind zu beurteilen und die Dokumentation der Ergebnisse aus der Erfassung sind mit Fotos zu ergänzen. Vom AG werden Unfalldaten übergebenen, die im Hinblick auf typische Unfälle auszuwerten sind.
Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) - Projekt Erneuerung Zugsicherungsanlagen-Für das Projekt ist eine GVFG-Förderung vorgesehen. Um die maximale Förderquote von 75% erhalten zu können, auf Teile der Projekumfanges, ist der Nachweis der Förderfähigkeit mit Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) erforderlich. Diese ist von einem qualifizierten Prüfinstitut nach den dafür veröffentlichen Verfahrensvorschriften durchzuführen. Die maximale Förderquote ohne NKU liegt bei 50%. Die Förderung nach GVFG führt zur Entlastung des Berliner Haushalts durch Nutzung der Bundesförderung. Der Vertrag soll für den Zeitraum ab Zuschlagserteilung bis 31.10.2026 zzgl. Fortführungsoption bis maximal 31.01.2027 geschlossen werden.
Verkehrsflusssimulation in Bremen-Sebaldsbrück
Mobilitätskonzept und Verkehrsgutachten Sportpark Soers
Verkehrsgutachten. Zur Bewertung der möglichen Auswirkungen der Maßnahmen auf den Verkehr im Quartier soll ein Verkehrsgutachten durchgeführt werden. Das Verkehrsgutachten soll die Auswirkungen dieser Verkehrsversuche auf den Verkehr im Quartier beurteilen und dabei im Zuge des Genehmigungsverfahrens für die Verkehrsversuche sowie im Fall einer Klage gerichtsfest sein. Zudem sollen wichtige Erkenntnisse der Auswirkungen von Straßenraumumverteilungen abgeleitet werden und nach Beenden der temporären Maßnahmen der Projekterfolg bewertet werden. Um eine Vergleichbarkeit der Ergebnisse vor und während des Versuchs zu erreichen, sollten die Erhebungen und Beobachtungen möglichst bei ähnlichen Randbedingungen (Jahreszeit, Wetter, etc.) durchgeführt werden
Fortschreibung des Nahverkehrsplans - Stadtgebiet. Die qualifizierte fachliche Unterstützung für die inhaltliche und redaktionelle Erarbeitung der Fortschreibung des derzeit gültigen Nahverkehrsplans. Zu den Arbeiten gehören die aktuelle Bestandsaufnahme des ÖPNV-Angebots, der Rückblick auf die umgesetzten Maßnahmen aus dem derzeit noch gültigen Nahverkehrsplan der Stadt Gelsenkirchen, die Prüfung und Bewertung neuer ÖPNV-Maßnahmen, die Betrachtung der Barrierefreiheit im ÖPNV, die Weiterentwicklung der Qualitätsstandards und Zielvereinbarungen im ÖPNV, die verkehrsmittelübergreifende Integration des ÖPNV, die Direktvergabe der ÖPNV-Leistungen an die kommunalen Verkehrsunternehmen, die Erstellung von Präsentationen, Zwischenberichten und dem Gesamtbericht des neuen Nahverkehrsplans, die Teilnahme an Terminen politischer Gremien, die Beteiligung der Öffentlichkeit und der Politik sowie die Pressearbeit.
Regionalisierung der Zielnetzprognose 2040 und Fortschreibung der Straßenverkehrsprognose im Land Brandenburg -Für die Planungen im Land Brandenburg gilt es, abgeleitet aus dem Berechnungsinstrumentarium der Zielnetzprognose 2040 des Bundes eine aktuelle Planungsgrundlage mit dem Prognosehorizont 2040 zu erstellen. Hierzu ist eine Regionalisierung der übergeordneten Verkehrsprognose 2040 des Bundes durch eine Detaillierung im untergeordneten, klassifizierten Straßennetz sowie eine Verfeinerung mit landesinternen Strukturdaten vorzunehmen und ein landesweites Modell aufzubauen. Mit diesen Modellgrundlagen ist die Straßenverkehrsprognose des Landes Brandenburg auf den Prognosehorizont 2040 fortzuschreiben. Zur Verkehrsnachfragemodellierung auf landesweiter Ebene sind weitere Analysen der aktuellsten verkehrlichen Randbedingungen und Entwicklungen durchzuführen. Dabei sind insbesondere die speziellen Randbedingungen zwischen der Metropole Berlin, dem Berliner Umland und dem weiteren Metropolenraum sowie die besonderen Anforderungen von singulären Verkehrserzeugern zu berücksichtigen. Abschließend ist durch geeignete methodische Ansätze die Passfähigkeit und Widerspruchsfreiheit zu den Ergebnissen der übergeordneten Bundesprognose und der zurückliegenden Landes- und Projektprognosen sicherzustellen.
Externe Dienstleistungen im Rahmen des CAPTN Energy-Vorhabens „Management und Strategieentwicklung“Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU Kiel) beabsichtigt einen Vertrag über Leistungen im Rahmen des CAPTN Energy-Vorhabens „Management und Strategieentwicklung“ zu schließen. CAPTN Energy ist ein Bündnis innerhalb der CAPTN- Initiative („Clean Autonomous Public Transport Network (CAPTN)“), die durch die Christian- Albrechts-Universität zu Kiel initiiert wurde und seit 2018 diverse transdisziplinäre Aktivitäten von Partnern aus Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung vereint. Mehr Informationen zur CAPTN-Initiative findet man unter www.captn.sh.
Touristisches Radwegekonzept Rheingau -Konzeption eines tourischen Radwegekonzepes für den Rheingau Mit dem R3 verläuft an Main und Rhein ein Hessischer Fernradwanderweg durch den Rheingau. Ab Eltville gibt es mit dem R3a ein Alternativroute durch die Weinberge. Außerdem führt der Rheinradweg - Veloroute am Rhein entlang bis nach Oestrich-Winkel/Mittelheim durch den Rheingau. Dann wechselt die Route auf die andere Rheinseite. Planungen des Regionalparks Rhein-Main Der Regionalpark Rhein-Main prüft, ob der bereits im Masterplan Rheingau 2005 geplante Pano-ramaweg, langfristig umgesetzt werden soll. Die Routenplanung sieht einen höhenparallelen Verlauf durch die Weinberge vor. Ausschilderung Querrhein Radroute Die Querrhein-Radtour verläuft im Rheingau zwischen Mittelheim und Rüdesheim als Touren-empfehlung zum großen Teil auf dem R3a. Die Zuwege von den Fähren in Oestrich-Winkel und Rüdesheim wurden ausgeschildert. Im Rahmen des Radtouristischen Entwicklungsplans Rhein-hessen ist geplant, die Tour als Route auszuschildern. Weitere Radtouristische Infrastruktur Im Rahmen eines Projektes des Arbeitskreises Rheingau wurden die Weinprobierstände mit Fahrrad-Reparaturkoffern ausgestattet. Der Zweckverband Rheingau hat 2019 die Aufstellung von E-Bike Ladestationen für alle Kommunen finanziert. L'Eroica Rheingau 2018 feierte die L'Eroica Deutschlandpremiere im Rheingau. Der deutsche Ableger der histori-schen Radrundfahrt aus der italienischen Weinbauregion Chianti hat sich mittlerweile als fester Programmpunkt im Rheingauer Jahreskalender etabliert. Auf drei verschiedenen Routen geht es durch die Weinberge über Schloss Vollrads, Kloster Eberbach, Presberg und die Abtei St. Hilde-gard zurück nach Johannisberg. Die Initiatoren würden sich eine Beschilderung der kurzen (41 km) Route wünschen. Hauptziel muss sein, den Rheingau als Radreiseregion wettbewerbsfähig gegenüber vielen anderen Destinationen zu machen und die Stärken der Weinradwander-Region herauszustellen. Der Radtourismus und Aktivitäten per Rad und E-Bike im Urlaub erfahren mehr und mehr Zuspruch. Um hier den Mindestansprüchen der NutzerInnen zu genügen, müssen das touristische Radwegekonzept die folgenden Teilziele verfolgen: Klare Orientierung für Erholungssuchende durch Strukturierung des vorhandenen Wegenetzes - Einbindung bestehender touristischer Infrastruktur - Verknüpfung zu den Öffentlichen Verkehrsnetzen - Qualitätssicherung - Zielgerichtete Vermarktung
Infrastrukturentwicklungskonzept des Amtes Crivitz Konzept zur Analyse und Fortentwicklung des Rad- und Wanderwegenetzes im Bereich des Amtes Crivitz, mit Berücksichtigung der Vernetzung mit den angrenzenden Ämtern und der Einbindung lokaler Akteure
Radverkehrskonzept Frankfurt (Oder)-Es geht um die Neuauflage des Radverkehrskonzeptes, da das bisherige aus dem Jahr 2007 nicht mehr den aktuellen Anforderungen entspricht. Dazu gehören die Erläuterung von Anlass und Methodik, die Beschreibung des Untersuchungsgebietes sowie die rechtlichen und planerischen Rahmenbedingungen. Ebenfalls enthalten sind eine Bestands- und Defizitanalyse, die Konzeption eines Zielnetzes, Handlungsempfehlungen zur Radverkehrsführung sowie standortspezifische Empfehlungen zu Fahrradabstellanlagen, ein Realisierungskonzept/Maßnahmenkatalog und die Öffentlichkeitsbeteiligung.
Fortschreibung des Mobilitätskonzeptes der Stadt Hameln aus dem Jahr 2018-1 Verkehrs- und Stadtentwicklung 1.1 Auswertung der Räumliche Situation/ Flächennutzungen 1.2 Bestandsaufnahme des Verkehrsnetzes 1.3 Sammeln und sichten von Verkehrsmengen und Verkehrsströme 1.4 Durchführen von Verkehrserhebungen und deren Analyse 1.5 Modellrechnungen auf Grundlage der Verkehrserhebungen 2 Bewerten der vorhanden und gewonnenen Daten 3 Abschätzen wahrscheinlicher Entwicklungen/Prognoseszenarien 4 Erarbeiten von Planungskonzepten 5 Fortschreibung "Förderung nichtmotorisierter Verkehr" 6 Fortschreibung "Förderung Elektromobilität" 7 Fortschreibung "Urbane Mobilität und Logistik/ Mobilitätsmanagement 8 Dokumentation und Termine (Öffentlichkeitsarbeit)
Erstellung eines Leitfadens für die „Haltestelle der Zukunft“
Planung der Radschnellverbindung FRM9 Seligenstadt-Frankfurt am Main (Flughafen) 2. Realisierungsabschnitt (2.RA) zwischen Rodgau und Dreieich/Götzenhain. Es soll ein Radschnellweg im Standard einer Raddirektverbindung (RDV) gemäß der Qualitätsstandards des Landes Hessen geplant werden. Die Gesamtlänge des zu planenden 2. Realisierungsabschnitts (RA) beträgt gemäß Vorzugstrasse 12,5 km. Der 2.RA wird in zwei Planungsabschnitte unterteilt.
Ausschreibung Rahmenvereinbarung Subunternehmer IKN- Prüftätigkeiten zu TSI ENE, TSI LOC&PAS und DeBo AT im Rahmen der Tätigkeit der Auftraggeberin als NoBo, DeBo bzw. AsBo LOS: Titel: Gutachtens- bzw. Prüftätigkeiten im Rahmen der Tätigkeit der Auftraggeberin als Ingenieurbüro (Beratende Ingenieure) Beschreibung: Gutachtens- bzw. Prüftätigkeiten zu Bahnstromversorgung / Oberleitung und Fahrzeugtechnik im Rahmen der Tätigkeit der Auftraggeberin als Ingenieurbüro (Beratende Ingenieure)-WERT: 400 000,00 EUR
Aufbau eines Verkehrsmodells für die Kreisstadt Steinfurt-Im September 2023 wurde vom Rat der Kreisstadt Steinfurt das integrierte Mobilitätskonzept für die Stadt Steinfurt beschlossen. Das Konzept beinhaltet einen Maßnahmenkatalog, durch dessen Umsetzung die Ziele des Mobilitätskonzeptes erreicht werden sollen. Im Maßnahmenkatalog sind Maßnahmen zu allen Verkehrsarten enthalten. Die Maßnahme "Aufbau eines Verkehrsmodells" ist dem Bereich MIV zugeordnet. Ein Verkehrsmodell wird grundsätzlich strukturdatenbasierend erstellt und basiert auf mehreren Zellen innerhalb und außerhalb der Kreisstadt Steinfurt. Durch das strukturdatenbasierende Verkehrsmodell ist eine Prognose für das Prognosejahr 2035 möglich. Eine wichtige Datenquelle für die Erstellung des Verkehrsmodells ist die bereits durchgeführte Haushaltsbefragung zum Thema Mobilität und Verkehr. Eine weitere Grundlage können die Ergebnisse aus den Straßenverkehrszählungen des Landesbetriebs Straßen NRW bilden. Da die Kreisstadt Steinfurt keine Ressourcen dafür hat das Verkehrsmodell durch eigenes Personal zu pflegen, wurde sich seitens der Kreisstadt dafür entschieden, das Modell regelmäßig zu aktualisieren und fortzuschreiben. Mit dem Aufbau dieses Verkehrsmodells sollen einzelne von der Kreisstadt Steinfurt beschriebene Netzfälle berechnet werden. Aufgrund der nicht zur Verfügung stehenden personellen Ressourcen will die Stadt Steinfurt mit dieser Ausschreibung keine Software beschaffen, sondern eine Dienstleistung beauftragen. Das Mobilitätskonzept der Kreisstadt Steinfurt nennt 5 potenzielle Netzfälle/ Szenarien, die mittels eines Verkehrsmodells berechnet werden sollen. Da während des Ausschreibungs und Erstellungsprozesses weitere Netzfälle für die Kreisstadt Steinfurt wichtig werden könnten, müssen 4 weitere Netzfälle optional mit angeboten werden.
Planungs- und Beratungsleistung für die Implementierung einer Zugbeeinflussung-Gegenständliche Vergabe dient zur Beschaffung von Planungs- und Beratungsleistungen für die Implementierung einer Zugbeeinflussung für die Badner Bahn auf der Strecke Wien Oper – Baden Josefsplatz in folgenden Phasen: Systementwicklung, Erstellung eines Lastenhefts, Ausschreibungsbegleitung, Begleitung Systementwicklung, Begleitung Systemintegration. Eine Gesamtprojektdauer bis zum Abschluss der Systemintegration der Zugbeeinflussung von 4 Jahren wird seitens Auftraggeber angestrebt.
Parken im Wirtschaftsverkehr-Beispielsammlung zum Thema Parkraum für den Wirtschaftsverkehr Ziel ist es, eine praxisorientierte Best-Practice-Sammlung zu erstellen, die Lösungsansätze für die Herausforderungen des Parkens im Wirtschaftsverkehr, insbesondere für Handwerksbetriebe, aufzeigt. Die Auftragsleistung ist ein Projekt aus dem "Masterplan Handwerk für das Ruhrgebiet" der vom Regionalverband Ruhr und den Handwerkskammern (HWK) Düsseldorf, Dortmund und Münster erarbeitet wurde. Zielgruppe sind Kommunen und Kreise. Fehlende oder nicht bedarfsgerechte Parkmöglichkeiten, langwieriger Parksuchverkehr und fehlende Ladezonen führen für Handwerker:innen zu Zeitverlusten und ineffizienter Auftragsabwicklung. Die Beispielsammlung soll Herausforderungen und Bedürfnisse zum Thema Parkraum im Handwerk erfassen, bestehende Lösungsansätze aus anderen Regionen aufbereiten und daraus Synergien und Möglichkeiten der Übertragbarkeit für die kommunale Praxis im Ruhrgebiet ableiten. Das Projekt ist in drei Leistungsbauseine gegliedert: - Leistungsbaustein 1 beinhaltet eine kompakte Analyse der Anforderungen von Handwerker:innen an den Parkraum. - In Leistungsbaustein 2 sollen die Best-Practice-Beispiele recherchiert und aufbereitet werden, das den Hauptauftrag des Gesamtprojektes darstellt. Art und Umfang der Leistung - In Leistungsbaustein 3 soll eine Synthese und Möglichkeiten der Übertragbarkeit der Beispiele auf Kommunen und Kreise im Ruhrgebiet erarbeitet werden. Der Bearbeitungszeitraum ist für Anfang 2026 bis Mitte 2026 vorgesehen. Die Bearbeitungsdauer beträgt 6 Monate. Die Ergebnisse sind sowohl in Textform (Bericht oder Broschüre), als auch in einer visuell aufbereiteten Kurzfassung (z.B. Präsentations- oder Online-Format) darzustellen.
Erstellung eines Klimamobilitätsplans für die Stadt Leinfelden-Echterdingen-LOS 1: Fachplanung, Verkehrsmodell und Modellierung Beschreibung: Die Stadt Leinfelden-Echterdingen will einen Beitrag zum Klimaschutz leisten sowie die Verkehrswende vor Ort aktiv vorantreiben und hat daher beschlossen, einen Klimamobilitätsplan zu entwickeln. Mit dem Klimamobilitätsplan soll ein strategischer, ganzheitlicher und klimaschutzorientierter Verkehrsplan entstehen, welcher die Grundlage für die Verkehrsplanung bis zum Jahr 2040 darstellt. LOS 2: Titel: Kommunikation-/Beteiligungs- und Öffentlichkeitsarbeit Beschreibung: Entwicklung einer Kommunikationsstrategie zur gezielten Kommunikation der Ziele, Inhalte und Ergebnisse des Klimamobilitätsplans. Erstellung eines Beteiligungskonzepts für eine frühzeitige und fortlaufende Beteiligung, mit dem Ziel die Mobilitätsbedürfnisse, Sichtweisen und Anforderungen der Menschen vor Ort zu berücksichtigen, bei der Erstellung des Klimamobilitätplans.
Technische Unterstützung zur Wahrnehmung der Aufgaben in der Sub-Working Group DATEX II und METR des CEF-Projektes NAPCORE-X-WERT: 160 000,00 EUR
Erstellung eines Nahverkehrsplans für den Kreis Kleve
Eisenbahnfachliche Beratung Externe Prüfung und Beratung zur betrieblichen Organisation und Sicherheit einer Anschlussbahn im Zuständigkeitsbereich des KKR
Beratung KCM. Der Dienstleister unterstützt das KCM bei seiner Arbeit durch jeweils kurzfristig erbrachte, wissenschaftlich fundierte Beratungsleistungen zu verkehrs- und tariffachlichen sowie be-triebswirtschaftlichen Einzelfragen-Das KCM benötigt zur Unterstützung seiner Arbeit einen Dienstleister, der ein umfassen-des Beratungsangebot zu sämtlichen der in Kapitel 2.2 abschließend festgelegten Themenbereiche jeweils kurzfristig und auf qualitativ höchstem Niveau anbieten kann. Die Leistungserbringung erfolgt in einem politischen Umfeld. Dort gilt es des Öfteren, Lösungen oder Kompromisse anzubieten bzw. auszuhandeln. Der Dienstleister muss in der Lage sein, als Gutachter neutral Lösungen anzubieten und diese vor den beteiligten Gruppen in diplomatischer Form zu vertreten. Hierzu gehört auch eine Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen und Problemen der beteiligten Gruppen. Die Leistungserstellung erfolgt in intensiver Zusammenarbeit mit verschiedenen Gremien wie z.B. "Landesarbeitsgruppen" und "Landesarbeitskreisen". Diese setzen sich zusammen aus Vertretern der Verkehrsverbünde und der Verkehrs- und Tarifgemeinschaften in NRW, ausgewählten Vertretern der ÖSPV- Verkehrsunternehmen, der Zweckverbände, der DB und der NE-Bahnen sowie des KCM. Der Dienstleister unterstützt das KCM bei der Vorbereitung und Durchführung der Gremiensitzungen. Die Sitzungen finden im Wesentlichen in Köln statt. Der Dienstleister nimmt nach Maßgabe des KCM an den Sitzungen teil. Zum Leistungsumfang der Beratung gehören wissenschaftlich fundierte Ausarbeitungen (in Form von Gutachten bzw. von Vermerken, die innerhalb einer Bearbeitungszeit , welche - je nach Bedarf und Vorgabe des KCM - von wenigen Tagen bis zu mehreren Monaten reicht) zu erstellen sind, die Teilnahme an Besprechungen und Telefonkonferenzen, sowie ergänzende Leistungen, insbesondere die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung (Auswertung) von Gremiensitzungen einschließlich zugehöriger Arbeitsprozesse; dies schließt bei Bedarf auch die Aufarbeitung der gewonnenen Erkenntnisse sowie die Umsetzung in veröffentlichungsfähige, für eine breitere Fachöffentlichkeit leicht verständliche, Texte und/oder Grafiken durch den Dienstleister ein. Das KCM arbeitet noch mit weiteren Dienstleistern zusammen, insbesondere auch im Hinblick auf langfristige Projekte; der Dienstleister ist verpflichtet, auf Wunsch des KCM mit diesen konstruktiv zusammen zu arbeiten. Der Dienstleister stellt ein Projektteam zusammen, das die Aufgabenstellungen des KCM zu den in Kapitel 2.2 abschließend genannten Themenbereichen auf qualitativ höchstem Niveau kurzfristig bearbeiten kann und benennt eine /einen Projektleiter/-in und eine/einen Stellvertreter/-in. Die Projektleitung koordiniert das Projektteam und leitet sämtliche Auskünfte und Arbeitsergebnisse in konsolidierter Form an das KCM weiter; sie stellt zudem sicher, dass das KCM die Beratungsleistung jeweils innerhalb der vom KCM gesetzten Frist erhält.-WERT: 2 000 000,00 EUR
Erstellung eines Radverkehrskonzeptes / Mobilitätskonzeptes für die Einheitsgemeinde Stadt Allstedt
Mobilitätskonzept für sechs Ankerpunkte der Route.Industriekultur per Rad-Erstellung eines integrierten, standortbezogenen Mobilitätskonzepts für sechs Ankerpunkte der Route.Industriekultur per Rad, mit dem Ziel, die Erreichbarkeit der Standorte zu gewährleisten und die Ausstattung an die Qualitätsansprüche anzupassen. Die Studie umfasst eine zielbezogene Analyse, Bewertung, Maßnahmenvorschläge je Standort und die Erarbeitung von übertragbaren Handlungsansätzen unter Berücksichtigung der Verkehrssituation vor Ort. Mittels einer Besucherbefragung sollen die Nutzerperspektive erfasst und eine SWOT-Analyse durchgeführt werden, um konkrete Maßnahmenempfehlungen abzuleiten, wobei der Fokus auf dem Radverkehr liegt, aber auch andere Verkehrsmittel berücksichtigt werden. Es handelt sich um ein zweistufiges Vergabeverfahren, bei dem in der ersten Stufe die Eignung der Bewerber geprüft wird und Angebote erst in der zweiten Stufe einzureichen sind.
Ausschreibung über die Fortschreibung des Nahverkehrsplans für den Ennepe-Ruhr-Kreis (NVP 2027)-Der Ennepe-Ruhr-Kreis schreibt regelmäßig seinen Nahverkehrsplan fort. Der aktuell gültige Nahverkehrsplan wurde im Dezember 2016 durch den Kreistag beschlossen. Der Kreis plant, den Nahverkehrsplan nun fortzuschreiben.
FE 77.0706/2024/ Führung des Radverkehrs auf kurzen Ortsdurchfahrten-In der Regel besteht an Ortsdurchfahrten für den Radverkehr die Notwendigkeit eines Wechsels der Führungsform. Kriterien zur Entscheidung, wann ein Wechsel gegenüber der Fortführung der außerörtlichen Zweirichtungsführung zu empfehlen ist, fehlen bislang. Sofern eine Einrichtungsführung zu bevorzugen ist, sind die möglichen innerörtlichen Führungsformen des Radverkehrs gegeneinander abzuwägen. Die dieser Abwägung zu Grunde liegenden Kriterien können aktuell nur qualitativ bestimmt werden. Häufig sind Ortsdurchfahrten durch schmale Straßenräume geprägt, die eine Führung des Radverkehrs nur im Mischverkehr zulassen. Durch das vorherrschende Geschwindigkeitsniveau und den vielfach recht hohen Schwerverkehrs-Anteil ist die Fahrbahnführung des Radverkehrs in Ortsdurchfahrten jedoch oft nicht gut verträglich. Hier stellt sich die Frage, ob die Verträglichkeit mit Hilfe von Markierungslösungen verbessert werden kann. Erste Erkenntnisse zu Markierungslösungen weisen auf eine positive Wirkung hin. In den Bundesländern liegen vereinzelt Regelungen zur Umsetzung dieser Lösungen vor. Die Einsatzbereiche der Markierungslösungen überschneiden sich und eine vergleichende Bewertung sowie Erkenntnisse zum Einfluss der angeordneten Geschwindigkeit liegen bisher nicht vor. Zudem fehlen Einsatzgrenzen in Bezug auf die Leistungsfähigkeit für Schutzstreifen mit schmaler Kernfahrbahn. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, Indikatoren für die Entscheidung zu liefern, wann ein Wechsel zu einer Einrichtungsführung gegenüber der Fortführung der Zweirichtungsführung zu empfehlen ist. Ziel ist zudem eine Typisierung von Ortsdurchfahrten als Grundlage für Entscheidungen bzgl. der Führung des Radverkehrs. Weiterhin sollen Einsatzgrenzen in Bezug zur Leistungsfähigkeit für den Einsatz von Schutzstreifen mit schmaler Kernfahrbahn ggfs. in Verbindung mit Tempo 30 abgeleitet und eine vergleichende Bewertung von Markierungslösungen vorgenommen werden.-WERT: 251 260,50 EUR
Projektunterstützung Maut 2025 (PSMaut 2025)Ziel der Ausschreibung ist die Beschaffung von Projektunterstützungsleistungen.
Fortschreibung des Integrierten Verkehrsentwicklungskonzeptes Bad Kreuznach-Zur Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes soll das IVEK fortgeschrieben werden. Vorgesehen sind hierbei eine erneute Analyse der Verkehrsnachfrage, eine Erhebung der aktuellen Netzbelastungen, eine Aktualisierung des Verkehrsmodells, eine Evaluierung und ggf. Fortschreibung/ Anpassung der Maßnahmen sowie die Untersuchung von bis zu 5 Planfällen (diese sind dann im Rahmen des Projektes noch zu definieren).
Fortschreibung des Nahverkehrsplanes im Nahverkehrsraum Oberlausitz-Niederschlesien-Die zu erbringende Leistung umfasst die Fortschreibung des Nahverkehrsplans für den Nahverkehrsraum Oberlausitz‑Niederschlesien gemäß VO-NVP und den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen. Der Auftrag umfasst u. a. die Bestandsaufnahme und Bewertung des bestehenden ÖPNV-Angebots, die Erstellung von Verkehrsprognosen, die Gestaltung und Vernetzung der Verkehrsträger, die Analyse der Verkehrsinfrastruktur sowie die Erarbeitung eines Finanzierungs- und Umsetzungskonzepts. Die Leistung dient als strategisches Planungsinstrument zur Sicherstellung eines bedarfsgerechten ÖPNV-Angebots im Verbundraum
Bebauungsplan Universitätsmedizin Campus Schillingallee in 6 Losen-Freiberufliche Leistungen zur Aufstellung des Bebauungsplans mit folgenden Losen: Los 1: städtebauliche Planungsleistungen, Los 2: Erstellung eines Verkehrs- und Mobilitätskonzepts, Los 3: artenschutzrechtlicher Fachbeitrag, Los 4: schalltechnische Untersuchung, Los 5: Fachgutachten Regenwasserbewirtschaftungskonzept, Los 6: Grünordnungsplan und Umweltbericht
Technische und kaufmännische Betreibermodelle / Trägerschaften
Prozessoptimierung / Organisation / Change Management / Aufbauorganisation
Projektträgerschaft / Geschäftsführung
Personalvermittlung / Bewerbungsmanagement
Coaching / Schulung / Konfliktmanagement / Trainingsprogramme
Auftragsvergabe / Beschaffung / Leistungsverzeichnisse