Durchsuchen Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Aufträge zum Thema Mobilität. Finden Sie passende Vergabeverfahren in der Kategorie Consulting.
50 öffentliche Ausschreibungen und Vergabeverfahren gefunden
Wirtschaftlichkeits- und Rechtsanalyse zur Umstellung auf E-Busse-Erstellung einer Wirtschaftlichkeits- und Rechtsanalyse infrastrukturellen und betrieblichen Umstellung auf E-Bus-Verkehre im Landkreis Harburg in 4 Arbeitspaketen
Unterstützung bei der Initiierung und Etablierung eines Betrieblichen Mobilitätsmanagement in Gewerbegebieten -Der Auftraggeber sucht als Vertragspartner eine Agentur, welche bei der Initiierung und Etablierung eines Betrieblichen Mobilitätsmanagement in Gewerbegebiete unterstützt. Die konkreten Inhalte sind der Leistungsbeschreibung, Teil II der Vertragsunterlagen, zu entnehmen.
Erstellung eines Radverkehrskonzepts für das Stadtgebiet Bad Nauheim
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos und erhalten Sie exklusiven Zugang zu aktuellen öffentlichen Ausschreibungen rund um Mobilität.
Evaluation des regionalen Bike-Sharing Systems MyRadl im Rahmen des Projekts MoveRegioM-Unter Leitung des Mobilitätsreferats der Landeshauptstadt München arbeiten zentrale regionale Akteure wie der MVV, die Landkreise, die Europäische Metropolregion München (EMM) sowie wissenschaftliche Partner zusammen. Ziel ist es, innovative, nachhaltige und alltagstaugliche Mobilitätslösungen im gesamten MVVGebiet zu entwickeln und langfristig zu verstetigen. Als Teil des Arbeitspakets Mikromobilität soll das regionale Bikesharingsystem MyRadl evaluiert werden. Die geplante Evaluation soll untersuchen, wie MyRadl genutzt und wahrgenommen wird, welche Faktoren die Nutzung beeinflussen und wo Potenziale zur Weiterentwicklung bestehen. Sowohl Nutzer*innen als auch NichtNutzer*innen müssen einbezogen werden, um ein umfassendes Bild über Einstellungen, Barrieren, Erwartungshaltungen und Optimierungsmöglichkeiten zu erhalten.
L 50 DE Peitz - Abzweig Großsee, Abs. 200, 210 Verkehrsführungskonzept und Aufstellung Vergabeunterlagen (LP6) ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Verkehrsführungsplanung-Die Stadt Köln plant den Ersatzneubau der Brücke Bergerstraße über die Gleise der DB in Köln Porz. Da die Brücke spannungsrisskorrosionsgefährdet ist, wird z.Zt. ein Notfallrückbaukonzept erarbeitet. Im Zuge dieser Anfrage sollen die Verkehrszeichenpläne für den Notfallrückbau erstellt werden. Menge und Umfang: Es ist mit ungefähr drei Abstimmungsgesprächen zwischen dem Ingenieurbüro und dem Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau zu kalkulieren. Die Planunterlagen müssen im Vorfeld mit dem Amt für Verkehrsmanagement abgestimmt und frei gegeben beziehungsweise genehmigt werden. Unmittelbar an und unter der Brücke sind kleinere BE-Flächen sowie circa 2 km entfernt von der Brücke eine große BE-Fläche mit einzurichten. Die Lage ist der beigefügten pdf-Datei zu entnehmen, muss aber noch mit dem Ingenieurbüro und der Stadt Köln abgestimmt werden. Die Nebenkosten (Fahrtkosten, Kopien, Porto, et cetera sind in den Angebotspreis einzurechnen. Im Rahmen des Auftrages sind folgende Leistungen zu erbringen: 5 Stück Verkehrszeichenplan gemäß § 45.6 StVO zur Kalkulation erstellen und zur Genehmigung dem Amt vorlegen (inklusive Baustelleneinrichtungsfläche, Beschilderung, Ampeln, Markierungen und Fußgängerführung). Eventuelle Ortstermine sind inklusive. Es wird um die Abgabe eines Angebotes für die Erstellung, Genehmigung und Übergabe (2-fach in Papierform und in digitaler Form als pdf-Datei) der Pläne gebeten. 2 Stück Zulage: Erstbegehung nach Vorgabe AG. Aufnahme der vorhandenen Beschilderung, Markierungen, Signalanlagen, Baustellen et cetera Ort der Leistung: 51145 Köln Nordrhein-Westfalen
B1 FS + RW Diedersdorf-Jahnsfelde - Verkehrsuntersuchung des Knotenpunktes B1 / Grüner Wald (Marxdorf) / Straße des Friedens (Worin) Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, Dienststätte Frankfurt (Oder), beabsichtigt die Beauftragung der Erstellung einer verkehrstechnischen Untersuchung, inklusive Verkehrszählung, des Knotenpunktes B 1 / Grüner Wald (Marxdorf) / Straße des Friedens (Worin) (B 1, Abs. 65, Stat. 6,68). Ziel der Untersuchung ist die Analyse des Bestandes sowie die Entwicklung und Bewertung geeigneter Umgestaltungsvarianten.
Aufstellung eines Wirtschaftswegekonzeptes
Rahmenplan Gewerbestandort "Treskow II" - 3 Lose-Die Fontanestadt Neuruppin beabsichtigt im Süden der Stadt im Anschluss an den Gewerbestandort Treskow I eine Erweiterung des gewerblichen Standorts zu prüfen und vorzubereiten. Dazu soll der Rahmenplan "Gewerbestandort Treskow II" erarbeitet werden. Er zielt darauf ab die Entwicklungsmöglichkeiten dieser ca. 124 ha großen derzeit landwirtschaftlich genutzten Fläche auszuloten, Lösungsmöglichkeiten für Restriktionen und grundlegende Ansied-lungsleitlinien aufzuzeigen sowie konzeptionelle Vorschläge bzgl. Bau-, Erschließungs- und Grünflächen sowie Empfehlungen für eine stufenweise bedarfsgerechte Entwicklung herauszuarbeiten. Der Rahmenplan soll über einen kurz-, mittel- und langfristigen Zeitraum als Entscheidungsgrundlage für die Fontanestadt Neu-ruppin insbesondere bzgl. weiterer Bauleitplanungen und des An-siedlungsmanagements dienen. Neben der Planungsleistung für den Rahmenplan (Los 1) sollen die beiden Fachgutachten Verkehrsuntersuchung (Los 2) und ein Im-missionsschutzgutachten (Los 3) als Leistungen vergeben werden. Als Grundlage liegen insbesondere bereits eine Biotopkartierung und eine faunistische Kartierung aus dem Jahre 2025/2026 vor bzw. können diese zum Auftragsbeginn bereitgestellt werden. Die Bietenden können ihr Angebot für ein oder mehrere Lose ab-geben. Die Leistungen stehen in einem engen Zusammenhang und beeinflussen sich inhaltlich, sodass eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen den einzelnen Losen erforderlich und vor-gesehen ist.
Vorstudie RTS-Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) ist unter anderem für die Weiterentwicklung des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) in der Region Frankfurt RheinMain zuständig. Als Bestandteil einer möglichen Ringschließung des S-Bahn-Netzes im Ballungsraum Frankfurt am Main soll die Regionaltangente Süd (RTS) in dieser Vorstudie untersucht werden. Ziel ist es, die verkehrliche Anbindung des südlichen Rhein-Main-Gebiets, insbesondere zwischen Offenbach Ost und Frankfurt (Schwerpunkt Frankfurt Süd - Offenbach Ost), zu verbessern und leistungsfähige Alternativen zur bestehenden S-Bahn-Führung durch den Frankfurter Tunnel zu entwickeln. Die RTS soll zudem eine bessere Anbindung des Raums Offenbach an Frankfurt Süd sowie perspektivisch an den Flughafen Frankfurt (Terminal 3) und an die Regionaltangente West ermöglichen. Für die Ostseite der RTS liegen bereits umfangreiche Untersuchungen aus dem Rahmen der S-Bahn-Plus-Maßnahmen vor, unter anderem zu Ausbauvarianten des Bahnhofs Offenbach Ost, zum zweigleisigen Ausbau der Strecke Offenbach Ost - Mühlheim einschließlich eines zusätzlichen Haltepunkts an der SÜ Ulmenstraße sowie zu höhenfreien Lösungen am Abzweig Offenbach-Bieber. Diese Ergebnisse werden vom Auftraggeber bereitgestellt und sind in die vorliegende Untersuchung einzubeziehen. Auf dieser Basis fokussiert sich die Studie auf die Entwicklung und Bewertung möglicher Trassierungsvarianten für die Westseite der RTS. Untersucht werden ein geeignetes Betriebskonzept, die erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen, die technische Machbarkeit sowie eine Grobkostenschätzung. Ergänzend erfolgt eine Abschätzung der Verkehrsnachfrage und der Förderfähigkeit gemäß dem Standardisierten Bewertungsverfahren (Version 2016+). Die Bearbeitung erfolgt in enger Kooperation zwischen RMV, der Stadt Frankfurt, der Stadt Offenbach und dem Kreis Offenbach, wobei der RMV die Federführung übernimmt.
Unterstützung des MatV-ER im Rahmen der Gerätebearbeitung im Schwerpunkt im SG AGE-• Einarbeitung und Aufstellung eines Projektteams, Bestandsaufnahme mit Bericht (AP1) • Änderungsdienst nach Bestandsmeldungen, Prüfung auf Verwendbarkeit von Wehrmaterial nach Bestandsmeldung, Änderungsdienst am IETD-System nach Bestandsmeldungen (AP2) • Erstellung von Ausbildungs-/Prozessunterlagen, Einweisung von neuen Gerätesachbearbeitern in das Prozessmanagement NH 90(AP3) • Unterstützung im DVU-Workflow (AP4) Die Gesamtsumme der notwendigen Personenstunden beträgt 4700. Diese teilt sich wie folgt auf: Arbeitspaket 1: 200 Personenstunden Arbeitspaket 2: 2500 Personenstunden Arbeitspaket 3: 700 Personenstunden Arbeitspaket 4: 1300 Personenstunden Bei den oben veranschlagten Personenstunden handelt es sich um Schätzwerte zwecks Ermöglichung einer Kalkulationsgrundlage, nicht aber um eine vom Auftraggeber vorgegebene zu leistende Maximalstundenzahl. Die durch den Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen richten sich ausschließlich nach den in dieser Leistungsbeschreibung niedergelegten Leistungsanforderungen, die vollumfänglich gemäß den vertraglichen Vereinbarungen umzusetzen sind. Die in den einzelnen Arbeitspaketen aufgeführten Personenstunden können gegenseitig verrechnet werden, so lange der Gesamtbedarf nicht überschritten wird.#Aus Gründen der Vertraulichkeit sind die Vergabeunterlagen nicht frei zugänglich.#
Konzept Versandautomatisierung. Für den Versandbereich der Wäscherei soll ein Automatisierungskonzept erstellt werden. Ziel ist die Analyse des IST-Standes, die Identifikation von Automatisierungspotenzialen (z.B. Robotik für Kommissionierung, Containerhandling, Shuttle-/Regalsysteme, digitale Unterstützungssysteme) sowie die Entwicklung eines umsetzbaren Konzeptes mit Handlungsempfehlungen und grober Aufwandsschätzung. Die Maßnahme dient der Reduzierung manueller Arbeit, Fehlervermeidung, Optimierung der Durchlaufzeiten und der Steigerung der Prozessstabilität. Dauer: ca. 2-3 Monate Geschätzter Arbeitsaufwand / Kosten: ca. 30-40 Personentage / 15.000-25.000 EUR
B8 BÜ-Beseitigung Emmerich-Verkehrsgutachten-Verkehrsuntersuchung (Verkehrserhebung, Analyse, Prognose, Dokumentation)
Erstellung eines multimodalen Verkehrsmodells-Die Stadt Hürth plant die Aufstellung eines makroskopischen Verkehrsmodells (VM HÜ), das bei der Bearbeitung unterschiedlicher Fragestellungen der Stadt- und Verkehrsplanung sowie des Verkehrsmanagements unterstützen soll und eine belastbare quantitative Grundlage bietet. Dies ist wichtig, da relevante Grundlagen für Infrastrukturprogramme und weitere raum- und verkehrspolitische Entscheidungen auf Basis eines auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft und Praxis stehenden Verkehrsmodelle ermittelt werden sollen. Dementsprechend sind die Hinweise der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen ( Empfehlungen für Inputdaten zur Raumstruktur und zum Verkehrsangebot für Verkehrsnachfragemodelle, Empfehlungen zum Einsatz von Verkehrsnachfragemodellen für den Personenverkehr und Empfehlungen zur Konzeption und zum Einsatz von Verkehrsnachfragemodellen im Wirtschaftsverkehr) zu beachten. Es soll ein kalibrierter Analysezustand 2025 synthetisch erarbeitet werden, welcher den durchschnittlichen Werktagverkehr von Montag bis Freitag für die Modi Art und Umfang der Leistung (Radverkehr, Fußverkehr, MIV, ÖV und Wirtschaftsverkehr, getrennt nach Güter- und Personenwirtschaftsverkehr) berechnet. Grundlegende Anwendungsfälle sind: - Prognose Nullfall und Prognose der Stadtbahnverlängerung (Linie 19) - Bereitstellung von allgemeinen Datengrundlagen für die Verkehrsplanung - Bereitstellung von Grundlagen für Prognosen von Infrastrukturprojekten - Bereitstellung von Grundlagen für Standardisierte Bewertungen - Wirkungsabschätzungen von relevanten verkehrswirksamen Maßnahmen - Angebotsgestaltung im ÖPNV inklusive Berechnung der Standardisierten Bewertung - Erarbeitung, Zuarbeit und Monitoring für Planungsgrundlagen (z.B. VEP, NVP, Infrastrukturprogramme, Mobilitätsstrategie, Luftreinhalteplan, Lärmaktionsplan etc.) - Verkehrsuntersuchungen, Stadtteilkonzepte sowie zum Lärmaktions- und Luftreinhalteplan und generell zu umweltrelevanten Maßnahmen (Klimaschutz) - Grundlage für spätere Potentialuntersuchung zu neuen Verkehrskonzepten ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
G14 Unterstützung des BMV im europäischen CEF-Forschungsprojekt eF- TI4Live-Das Projekt „eFTI4LIVE“ begleitet die operative Umsetzung der EU-VO zu digitalen Frachtbeförderungsinformationen über das Startdatum am 01.07.2027 hinaus. Es soll im Vorfeld der Implementierung unterstützende Analysen erarbeitet werden sowie in der Implementierungsphase begleitende Analysen erarbeitet werden. Deutschland engagiert sich als starker Partner in der Mitte Europas in diesem Projekt und soll so die gesamteuropäische Umsetzung aktiv unterstützen. ****Hierzu müssen zahlreiche, von der IT-Entwicklung abgegrenzte, Forschungsfragen bearbeitet werden bzw. zum Teil aus dem Vorgängerprojekt eFTI4EU weiterentwickelt werden. Hierzu gehören nationale Umsetzungspläne und Strategien für die Liveschaltung der Digitalsysteme im Juli 2027, z.B. eine standardisierte Vorgehensweise und Planung des Anschlusses der betroffenen Behörden (auf Bundes- Landes- und kommunaler Ebene), Definition und Beschreibung von Best-Practices, Erarbeitung einer Strategie für Datensicherheit, Sicherung der Datenmodell-Integrität. Außerdem müssen die ersten Überlegungen zur Governance (aus eFTI4EU), weiterentwickelt und in ein funktionierendes europaweites Governance-System mit geeigneten Strukturen und Prozessen überführt werden.***** Da das Projekt eFTI4LIVE die Einführung und Inkraftsetzung von eFTI über den 09.07.2027 hinaus begleitet, können im Rahmen des Forschungskontextes auch erforderliche Verbesserungen des Gesamtsystems forschungsseitig europäisch begleitet und Analysen erstellt werden mit Blick auf die Anpassung der europäischen Rechtsakte (IT-Entwicklungsprobleme sind nicht Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung).**** Um deutsche Belange nicht nur als allgemeine Forderungen, sondern spezifisch einzubringen und um wissensbasierte Entscheidungen treffen zu können, im europäischen Kontext sowie national, basierend auf IT-fachlichem Hintergrund, benötigt das BMV unterstützende Fachexpertise. Die Teilnahme deutscher Experten an den fachlichen Arbeitsgruppen im eFTI4LIVE Projekt ist erforderlich, zum Teil deren Management, Leitung und Vorbereitung von Inhalten sowie müssen darüber hinaus nationale Analysen und Folgenabschätzungen sichergestellt werden. Zudem wird in dem Forschungsprojekt eFTI4LIVE die eFTI-Erweiterung auf weitere Verkehrsträger analysiert (Schiene, Wasserstraße), ein für BMV wichtiges Anliegen, welches im Forschungsprojekt eFTI4EU nicht intensiv betrachtet werden konnte aufgrund der unerwarteten Komplexität der eFTI-Thematik. Zudem sind im Vorfeld der Einführung von eFTI, Konferenzen und Workshops erforderlich zur Information von und zur Diskussion mit Stakeholdern. Diese werden von BMV organisiert und zum Teil auch inhaltlich begleitet, jedoch ist für spezielle Fachfragen die Aufbereitung dieser und die Teilnahme von Experten mit IT-Fachhintergrund erforderlich. Im Rahmen des Forschungsprojekts werden Berichte (sog. „Deliverables“) erarbeitet, die die Ergebnisse der Arbeitsgruppen (sog. Task-groups) und Analysen und Diskussionen zusammenfassen, in der Folge durch die Abkürzung „D“ gekennzeichnet). Es sollen entsprechenden Beiträge erarbeitet, verfasst und Positionen in den Arbeitsgruppen (sog. Task- Groups) vertreten und abgestimmt werden (soweit nicht BMV). Übergabe des Modellberichts an die Arbeitsgruppe Governance in eFTI4LIVE ist für Ende April 2026 vorgesehen. Diese und die projektübergreifende Arbeitsgruppe CTG Governance (Austausch Sachstand zwischen den Projekten eFTI4EU, eFTI4All und eFTI4Live) werden beide von Deutschland (BMV) geleitet, hier ist entsprechende Unterstützung erforderlich, inhaltlich und organisatorisch.Die Arbeit im Forschungsprojekt eFTI4LIVE erfolgt ausschließlich in englischer Sprache. Analysen und Sachstandsberichte für das BMV werden in deutscher Sprache erstellt. Das Projekt dauert bis 30.06.2029.
Validierung-Im Rahmen eines Förderprojekts soll ein Dienstleister mit Erfahrungen in der Mobilitätsdomäne bei der Erarbeitung und Validierung von 17 Handlungsfeldern unterstützen. Das DLR beauftragt einen wissenschaftlich qualifizierten Auftragnehmer mit der systematischen Validierung der 17 Handlungsfelder der Initiative Ecosystem Mobility 4.0. Der Unterauftragnehmer entwickelt eine geeignete Validierungsmethodik, führt die Analyse durch und dokumentiert die Ergebnisse in einer für die Vereinsarbeit nutzbaren Form
Mobilitätsexperte. Im Rahmen eines Förderprojekts soll ein Dienstleister mit Erfahrungen in der Mobilitätsdomäne das Netzwerk und die Pilotgruppen aufbauen.
Erstellung eines Verkehrs- und Mobilitätskonzeptes für die Stadt Peitz-Das Amt Peitz liegt im Landkreis Spree-Neiße, der Region Lausitz-Spreewald des Landes Brandenburg. Die Region befindet sich infolge des Kohleausstiegs im Strukturwandel. Die Stadt Peitz im Zentrum des Amtsgebietes Peitz und ist der administrative Mittelpunkt. Alle Orte des Amtes liegen im angestammten Siedlungsgebiet der Sorben/ Wenden, deren Sprache und Kultur heute gefördert wird und als immaterielles Weltkulturerbe gilt. Das Amtsgebiet umfasst eine Fläche von 28.270 ha und besteht aus - der Stadt Peitz und den 7 Gemeinden - Drachhausen - Drehnow - Heinersbrück mit dem Ortsteil Grötsch - Jänschwalde mit den Ortsteilen: Drewitz, Grießen, Jänschwalde-Dorf und Jänschwalde-Ost - Tauer mit dem Ortsteil Schönhöhe - Teichland mit den Ortsteilen: Bärenbrück, Maust, Neuendorf - Turnow-Preilack mit den Ortsteilen: Preilack, Turnow Ergänzt werden die Gemeinden durch kleinere Wohnteile. Das Amt Peitz erwartet im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung eine umfassende Studie mit nachfolgend beschriebenen Inhalten und einer nachvollziehbaren Umsetzungsstrategie. Ziel ist es, mithilfe des zu erstellenden Mobilitätskonzeptes potenzielle Maßnahmen und deren Ranking für eine stufenweise Umsetzung ausweisen zu können. Das Aufzeigen von "Best Practice" Lösungen wird gewünscht. Aufgabenstellung Schaffen einer Beurteilungsgrundlage, um künftige Planungen unter verkehrlichen Gesichtspunkten besser beurteilen zu können Ziele - Erarbeiten von Zielen und Strategien zur Verringerung verkehrlicher Mängel sowie Verbesserung der vorhandenen Infrastruktur langfristige Ziele - Verkehrsentlastung; wie Mobilität in 15 Jahren im Amt ablaufen soll - Überprüfung und Bewertung der Bevölkerungsentwicklung und eventuelle Wachstumsraten - rechtzeitige Vorbereitung von Maßnahmen fußgänger- und fahrradfreundliche Innenstadt - Steigerung der Verkehrssicherheit - Verkehrsberuhigung - Parkraummanagement- und -Visualisierung ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Machbarkeitsstudie "Innovatives Verkehrskonzept (Seilbahn) zur Internationalen Gartenausstellung (IGA) Garzweiler 2037"-Mit dieser Leistung soll eine technische, genehmigungsrechtliche und wirtschaftliche Machbarkeit einer möglichen Seilbahnverbindung, im Zusammenhang mit der Internationalen Gartenausstellung (IGA) Garzweiler 2037, untersucht werden. Im Rahmen eines vorbereitenden Workshopprozesses wurden bereits verschiedene mögliche Trassenvarianten, bzw. Korridore, für eine Seilbahnverbindung im Untersuchungsraum entwickelt. Diese Varianten sollen im Rahmen einer fachlichen Untersuchung, hinsichtlich ihrer grundsätzlichen technischen Umsetzbarkeit sowie ihrer genehmigungsrechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, geprüft werden. Die Untersuchung dient der Vorbereitung möglicher weiterer Planungsschritte und soll eine belastbare Entscheidungsgrundlage hinsichtlich der weiteren Projektentwicklung schaffen. Die Machbarkeitsuntersuchung erfolgt auf konzeptioneller Ebene und stellt keine detaillierte technische Planung dar. Ziel des Auftrags ist die fachliche Bewertung der grundsätzlichen Umsetzbarkeit einer Seilbahnverbindung im Kontext der IGA 2037. Der Untersuchungsbereich schließt auch die Bereiche bis zum Bahnhof Jüchen sowie damit zusammenhängende Festsetzungen im Nahbereich, z. B. die Autobahnen A 44 & A 46 oder Flugbetriebe Gustorfer Höhe bzw. Kückhoven ein. Darüber hinaus dient die Untersuchung als Entscheidungsgrundlage für mögliche Anpassungen des IGAKonzeptes im Hinblick auf eine Integration einer Seilbahninfrastruktur. Die im Workshopprozess entwickelten sieben Trassenvarianten sind neutral und systemoffen zu prüfen. Im Rahmen dieser Leistung sind insbesondere folgende Fragestellungen zu betrachten: genehmigungsrechtliche Rahmenbedingungen/Raumwiderstandsanalyse Besonderheiten des Tagebauumfeldes und bergrechtliche Rahmenbedingungen technische Machbarkeit möglicher Trassenführungen konzeptionelle Ausarbeitung technischer Mindestanforderungen sowie bei Notwendigkeit individueller Lösungen (z.B. Räumung/Bergung an Schnittstellen zu Infrastruktur oder über Gewässerflächen oder Gründungsmöglichkeiten im Bereich Tagebau) erste Kostenabschätzung möglicher Varianten betriebliche Plausibilität möglicher Systeme Ausarbeitung eines Projektzeitplans und Projektablaufplans bis zum Beginn der IGA 2037 Integration in das geplante Gesamtkonzept der IGA 2037
Digitalisierung der Busbeschleunigung Beratung und Betreuung bei der Erstellung von Ausschreibungsanlagen. Sowie Erstellung eines Fördermittelantrages mit anschließender Betreuung des Fördergeldgebers.
jähriger Rahmenvertrag über verkehrstechnische Untersuchungen von Querungsstellen aus dem Radverkehrskonzept, dem Verkehrsentwicklungsplan und dem Lärmaktionsplan der Stadt Falkensee Vom 01.06.2026 bis 30.12.2027 ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Tarifuntersuchungen zur Schaffung neuer integrierter Tarifangebote und zur Einnahmeaufteilung sowie Harmonisierung der Beförderungsbedingungen. Die ausgeschriebene Leistung umfasst die wissenschaftliche und konzeptionelle Untersuchung sowie Weiterentwicklung tariflicher und organisatorischer Strukturen im grenzüberschreitenden öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Raum der Europastadt Görlitz/Zgorzelec. Ziel der Leistung ist die Schaffung fundierter Entscheidungsgrundlagen für die Weiterentwicklung und Integration grenzüberschreitender Tarifangebote, die Harmonisierung von Beförderungsbedingungen sowie die Entwicklung geeigneter Einnahmeaufteilungsmodelle zwischen den beteiligten Verkehrsunternehmen. Die Leistung umfasst insbesondere folgende Arbeitsschwerpunkte: - Analyse der bestehenden tariflichen und strukturellen Rahmenbedingungen im ÖPNV auf deutscher Projektseite, - Konzeption und Durchführung nutzerbezogener Datenerhebungen im Stadtgebiet Görlitz sowie angrenzenden Gemeinden, - statistische Auswertung der erhobenen Daten sowie Ableitung nutzerbezogener Anforderungen, - Entwicklung konzeptioneller Tarifmodelle für den grenzüberschreitenden Verkehrsraum einschließlich Stadt-Umland-Integration, - Entwicklung und Bewertung geeigneter Einnahmeaufteilungsmodelle für die beteiligten Verkehrsunternehmen, - Analyse und Harmonisierung bestehender Beförderungsbedingungen im grenzüberschreitenden Verkehrsraum, - Entwicklung konzeptioneller Ansätze zur Weiterentwicklung der Vertriebswege und -strukturen, - Präsentation der Ergebnisse gegenüber Auftraggeber und Projektpartnern sowie Erstellung eines Abschlussberichts
Konzeption eines landesweiten Rad-Hauptnetzes für den Alltagsradverkehr im Freistaat Sachsen ##Diese Nichtvergabe betrifft unsere REF-Nr. 32428 vom 25.07.2025 ## Anmerkung: Dieser Auftrag wurde vom Auftraggeber nicht vergeben. In diesem Fall kann eine Auftragsvergabe über ein nicht öffentliches Verfahren erfolgen! Weitere Informationen: https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/171106-2026
Richtlinie «Fuss- und Veloverkehr an Knoten von Nationalstrassen» Ausarbeitung der ASTRA-Richtlinie «Fuss- und Veloverkehr an Knoten von Nationalstrassen». Die Richtlinie soll die allgemeinen Grundsätze für die Planung, die Realisierung und den Betrieb von Infrastrukturen für den Langsamverkehr auf Nationalstrassen der 3. Klasse und für Anschlüsse der Nationalstrassen 1. und 2. Klasse beschreiben. Ausführungsfrist: 01.09.2026-31.10.2028
Städtebauliche und verkehrliche Machbarkeitsstudie -Für die Flächen rund um das Karower Kreuz soll unter Berücksichtigung vorhandener (teil-)räumlicher Planungen und Konzepte eine verkehrliche und städtebauliche Machbarkeitsstudie erstellt werden. Vor dem Hintergrund der wachsenden Stadt, des angespannten Wohnungsmarkts in Berlin und der Zielsetzung einer gemischt genutzt Stadt im Sinne der Stadt der kurzen Wege sollen zusätzliche Wohnungsbaupotenziale im Umfeld des Karower Kreuzes identifiziert und aktiviert werden und tragfähige Erschließungskonzepte erarbeitet werden.
Verkehrsanlagenplanung (Los 1) und BIM-Gesamtkoordination (Los 2) -Los 1 Verkehrsanlagenplanung Beschreibung: Planung der Verkehrsanlagen im Bau- und Endzustand nach HOAI für die Leistungsphasen 1, 2, 3, 5 und 6 sowie Planung der bauzeitlicher Verkehrsführung für den Ersatzneubau von sechs Autobahnbrücken im Rahmen des Brückenmodernisierungsprogramms in dem Bereich des Autobahnkreuzes (AK) München- Nord (BAB 99 / BAB 9). Bei dem geplanten Vorhaben handelt es sich um eine Unterhaltungsmaßnahme im Sinne des §4 FStrG, ohne dass die Bestandssituation im Sinne von § 17 Abs. 1 S. 2 Bundesfernstraßengesetz (FStG) geändert wird. Die Planungsleistungen zum Ersatzneubau von sechs Autobahnbrücken sind unter Anwendung der BIM-Methodik (Building Information Modeling) umzusetzen.; Los 2 BIM-Gesamtkoordination Beschreibung: Planung der Verkehrsanlagen im Bau- und Endzustand nach HOAI für die Leistungsphasen 1, 2, 3, 5 und 6 sowie Planung der bauzeitlicher Verkehrsführung für den Ersatzneubau von sechs Autobahnbrücken im Rahmen des Brückenmodernisierungsprogramms in dem Bereich des Autobahnkreuzes (AK) München- Nord (BAB 99 / BAB 9). Bei dem geplanten Vorhaben handelt es sich um eine Unterhaltungsmaßnahme im Sinne des §4 FStrG, ohne dass die Bestandssituation im Sinne von § 17 Abs. 1 S. 2 Bundesfernstraßengesetz (FStG) geändert wird. Die Planungsleistungen zum Ersatzneubau von sechs Autobahnbrücken sind unter Anwendung der BIM-Methodik (Building Information Modeling) umzusetzen.
Rahmenvertrag Verkehrswirtschaftliche Beratungsleistungen ("VWBL")-Die zu beauftragenden Beratungsleistungen dienen der Unterstützung der BEG bei der Vorbereitung und Durchführung von Verfahren zur Vergabe von SPNV-Leistungen, bei möglichen Auftragsänderungen und von damit im Zusammenhang stehenden Dienstleistungen. Rechtliche Beratungsleistungen und Überkompensationsprüfungen sind nicht Gegenstand der zu vergebenden Leistungen. Die ausgeschriebenen Beratungsleistungen sind in 2 Lose aufgeteilt: Los 1: Münchner S-Bahn Los 2: Allgemeine Leistungen-WERT: 1 200 000,00 EUR
Aufbau eines multimodalen Verkehrsmodells für das Land Hessen.- Aufbau eines multimodalen Verkehrsmodells für das Land Hessen. Beschreibung: Für das in dieser Bekanntmachung genannte Vorhaben sind im Wesentlichen folgende Leistungen zu erbringen: - Erstellung eines multimodalen Verkehrsmodells für das Land Hessen Hessen Mobil betreibt aktuell 3 Verkehrsmodelle parallel: 1. Verkehrsdatenbasis Rhein-Main (VDRM) 2. Hessenmodell 3. Hessenweites Radverkehrsmodell. - Modellierung der Raum und Siedlungsstruktur - Räume im Verkehrsmodell - Verkehrszelleneinteilung - Segmentierung der Bevölkerungsdaten - Segmentierung der Daten zu Aktivitäten - Hinweis zur Ermittlung der Strukturdaten - Modellierung des Verkehrsangebotes - Verkehrssysteme, Modi und Nachfragesegmente - Angebotsnetz MIV - Angebotsnetz Rad - Angebotsnetz ÖV - Park & Ride - Bike & Ride - Angebotsnetz Fuß - Erhebungsdaten - Anbindungen - Modellierung der Verkehrsnachfrage - Personenverkehrsmodell - Wirtschaftsverkehrsmodell - Singuläre Verkehrserzeuger - Externer Verkehr - Umlegungen und Kenngrößen - Matrixkorrektur - Normative Planung - Modellierung des Prognosenullfalls - Anforderungen an die Implementierung und Validierung des Modells - Software, Softwarestand und Implementierung - Modelldokumentation - HBEFA - Berechnung - Modell - Ergebnisse - Validierung - Sensitivitätsanalysen - Modellschulungen - Durchführunge in den Räumlichkeiten Auftraggebers in Wiesbaden Interne Kennung: LOS:
Erstellung und Besprechung eines Gutachtens zur Einhaltung der gesetzlichen Hilfsfrist des Rettungsdienstes im LDS
Fortschreibung des integrierten, multimodalen Verkehrsmodells der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie verkehrsmodelltechnische Bewertung von Maßnahmen des Mobilitätsplans
Neuaufstellung des Nahverkehrsplans (NVP) des Rheinisch-Bergischen Kreis-ÖPNV und Intermodalität einschließlich Organisation und Finanzierung Beschreibung: AP 1: Kurzfristige Planungsunterstützung AP 2: Evaluation des bestehenden öffentlichen Mobilitätsangebots AP 3: Netzkonzeption und Haltestellenbedarf AP 4: Finanzierung des Angebots AP 5: Ausgestaltung und Optimierung des Angebots AP 6: Betriebliche Infrastrukturen AP 7: Haltestellen AP 8: Verknüpfte Handlungsfelder der Mobilität AP 9: Entwicklung einer "Perspektive Stadtbahn RBK" AP 10: Entwicklungsszenarien AP 11: Organisationsstrukturen AP 12: Bewertungsschema und Umsetzungsfahrplan AP 13: Abstimmungsprozess sowie Ergebnispräsentation LOS: Titel: Prozessgestaltung und Öffentlichkeitsarbeit Beschreibung: - AP 1: Prozessgestaltung - AP 2: Öffentlichkeitsarbeit - AP 3: Informations-, Arbeits- und Beteiligungsformate - AP 4: Formelles Beteiligungsverfahren - AP 5: Strategische Kommunikation und Stakeholder-Zusammenarbeit - AP 6: Abstimmungsprozess sowie Ergebnispräsentation
Rahmenvertrag über Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Themenfeld On- Demand Ridepooling Systeme innerhalb des ÖPNV für das Kompetenzcenter Digitalisierung NRW-Es wird ein Rahmenvertrag über strategische, konzeptionelle und technische Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Themenfeld "On-Demand Ridepooling Systeme innerhalb des ÖPNV" für das Kompetenzcenter Digitalisierung NRW für die Jahre 2026 bis 2029 ausgeschrieben. Bestandteile sind: - Strategische und konzeptionelle Beratungs- und Unterstützungsleistungen, u.a. mit dem Handlungsfeld Politik/Stakeholder und den Bereichen "Produktbild On-Demand NRW" sowie "Strategieprozess zu On-Demand Mobilität in NRW" - Technische Beratungs- und Unterstützungsleistungen, u.a. mit dem Themenfeld "Beratung und Unterstützung bei technischen Entwicklungen/Integrationen der On-Demand Plattform NRW", der Erarbeitung von Systemschaubildern und der Erarbeitung von Impulsen und Marktrecherchen zur Weiterentwicklung der On-Demand Plattform NRW-WERT: 250 000,00 EUR
Verkehrsanalyse Umleitungsverkehre Achse Münsterstraße -Es ist eine Verkehrsanalyse für die Festlegung von Umleitungsstrecken zu erstellen. Hierzu müssen 13 Knotenpunkte untersucht und gemäß ihrer Leistungsfähigkeit sinnvolle Möglichkeiten der Umleitungsführung für 3 verschiedene Bauzustände der Münsterstraße gefunden werden. Erfüllungsort Stadt Emsdetten, Am Markt 1, 48282 Emsdetten
Planung der Radschnellverbindung FRM9 Seligenstadt-Frankfurt am Main (Flughafen) 4. Realisierungsabschnitt Neu Isenburg Es soll ein Radschnellweg im Standard einer Raddirektverbindung (RDV) gemäß der Qualitätsstandards des Landes Hessen geplant werden. Die Gesamtlänge des zu planenden 4. Realisierungsabschnitts (4.RA_NI)) beträgt 5 km gemäß Vorzugstrasse aus der MBS. Der 4.RA_NI wird in drei Planungsabschnitte unterteilt.-LOS: Titel: Objektplanung Radweg Beschreibung: Objektplanung Radweg 1. Planungsabschnitt: Ortsgrenze Frankfurt am Main / Neu-Isenburg bis Anschluss westliche Rampe FRM1 (BW L3117 / DB) 2. Planungsabschnitt Anschluss östliche Rampe FRM1 (BW L3117 / DB) bis KP Hugenottenallee / Dornhofstraße 3. Planungsabschnitt KP Dornhofstraße / Hugenottenallee bis KP Neuhöfer Straße / Offenbacher Straße (L3313) Alle Planungsabschnitte in Anlehnung an Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-5 gem. Anlage 13 zu §47 HOAI (Verkehrsanlagen) LOS: Titel: Vermessung Beschreibung: Vermessung" in Anlehnung an Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-4 gem. Anlage 1 Punkt 1.4.4 (zu § 3 Absatz 1) HOAI (Weitere Fachplanungs- und Beratungsleistungen)
Fachliche Begleitung Rheinisches Radverkehrsrevier. Die Leistung beinhaltet folgende wesentlichen Arbeitsschritte - Fortschreibung Gesamtregionales Radverkehrskonzept - Veranstaltungen - Workshops - Jahreskonferenzen - Beratung/Unterstützung - Prozessbegleitende Maßnahmen - Präsentation in politischen Gremien
Radvorrangroute Delbrück-Paderborn ##Diese Nichtvergabe betrifft unsere REF-Nr. 39239 vom 31.08.2022## Anmerkung: Dieser Auftrag wurde vom Auftraggeber nicht vergeben. In diesem Fall kann eine Auftragsvergabe über ein nicht öffentliches Verfahren erfolgen! Weitere Informationen: https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/97761-2026
Gesamtverkehrsmodell Aargau GVM-AG, Gesamtaktualisierung 2025 und Betriebsarbeiten -Das Gesamtverkehrsmodell Aargau ist eine makroskopische Abbildung von Verkehrsnachfrage und -angebot auf dem Kantonsgebiet. Es ist primär auf den Personenverkehr ausgerichtet und berücksichtigt die Verkehrsmittel motorisierter Individualverkehr (MIV), öffentlicher Verkehr (öV), Fuss- und Veloverkehr. Das GVM-AG wird für die Planung des Verkehrsangebots sowie von politischen Institutionen zur Kommunikation und Entscheidungsfindung eingesetzt. Es dient dazu, Auswirkungen von Massnahmen aus der Verkehrspolitik, der Planung und der Verkehrstechnik abzuschätzen und fördert dadurch fundierte Entscheidungen. Das vorliegende Modell wurde auf dem Basisjahr 2015 mit Prognosezustand 2040 neu gebaut und inzwischen teilweise nachgeführt. Die Angaben zu Strukturdaten, Verkehrsverhalten und öV-Angebot stammen jedoch aus dem Jahr 2015 oder früher. Sowohl die Aktualität des Istzustandes wie auch der Prognosehorizont werden in absehbarer Zeit nicht mehr den Anforderungen an diese Planungsgrundlage entsprechen. Deshalb soll das Modell gesamthaft mit aktuellen Daten erneuert werden. Gegenstand und Umfang des Auftrags: Gesamtaktualisierung Aufbereitung und Aktualisierung der Datengrundlage für Nachfrage und Angebot: Verhaltensparameter aus dem Mikrozensus und SP-Befragung 2025, Strukturdaten (Bevölkerung, Erwerbstätige usw.), Strassen- und Velonetze, öV-Fahrpläne, Aussenverkehr, Strassen-, Velo- und öV-Zähldaten, usw. Überprüfung und lokale Anpassung der Zonenstruktur Erstellung der Nachfragemodelle für das Jahr 2025, die Basis- und die Strategieprognose 2050 für den durchschnittlichen Werktagsverkehr. Die Strategieprognose soll Massnahmen und Stossrichtungen aus der Strategie und den Planungen, darunter die Strategien der Gesamtverkehrskonzepte (GVKs) der verschiedenen Regionen, berücksichtigen. Möglich sind sowohl Anpassungen im Angebot wie auch in den Strukturdaten, dem Verkehrsverhalten und -kosten. Ableitung der Umlegungsmodellversionen für den durchschnittlichen Tagesverkehr, Morgenspitzenstunde und Abendspitzenstunde Prüfung der Ergebnisse und Veränderungen, Berichterstattung und Aktualisierung der Modelldokumentation Erstellung von Belastungsplänen 2. Betriebsarbeiten: Technische Unterstützung, Beratung und Support sowie Auswertungen und Modellanwendungen.
Erstellen Verkehrswertgutachten als Planungsgrundlage für die Sicherung des Helenesees-In einem iterativen Prozess zur Grundlagenermittlung und Vorplanung der technischen und umweltfachlichen Planung ist ein Gutachten zur Verkehrswertermittlung - nachfolgend Verkehrswertgutachten - zu erstellen. Der Leistungsumfang dieser Aufgabenerstellung umfasst folgende Punkte: 1. Grundlagenermittlung - Anlaufberatung vor Bewertungsbeginn beim AG (Cottbus) - Objektaufnahme, Einweisung durch den AG - Außenaufnahmen: Taxation der Flächen; die Sicherheitsvorgaben für den Sperrbereich (Anlage 5) sind zu beachten. 2. Berechnungen / Gutachtenerstellung 3. Vorstellung der Ergebnisse beim AG und den Eigentümern 4. Endfertigung Bei der Erarbeitung ist zu berücksichtigen: - In Arbeitsberatungen sind die Arbeitsstände dem AG vorzustellen. Dem AG bleibt das Recht der Auftragspräzisierung vorbehalten. - Sollte sich im Planungsverlauf eine Verschiebung von Terminen ergeben, so ist der AG umgehend schriftlich darüber zu informieren. Die Ursachen für die eventuellen Veränderungen sind schriftlich zu begründen. - Jegliche Verhandlungen mit Behörden oder Dritten und in deren Auftrag tätiger Institutionen sind vorab zeitlich und inhaltlich mit dem AG abzustimmen. Mitarbeiter des AG nehmen ggf. an diesen Absprachen teil. - Dem AN obliegt die Protokollierung der Inhalte / Ergebnisse von Planungsbesprechungen, Verhandlungen mit Behörden und in deren Auftrag tätiger Institutionen sowie Abstimmungen mit Dritten
Technische Beratungs- und Unterstützungsleistungen für die S-Bahn Stuttgart. Gegenstand der Ausschreibung sind technische Beratungs- und Unterstützungsleistungen zur Vorbereitung und Begleitung der Beschaffung neuer Schienenfahrzeuge für das S-Bahn-Netz der Region Stuttgart entweder im VRS-Eigentumsmodell oder im VRS-Lebenszyklusmodell. Die Leistungen des hier ausgeschriebenen technischen Beraters umfassen insbesondere die Prüfung, Ergänzung (ggf. durch weitere Anlagen) und vergabereife Aufbereitung bereits vorliegender technischer Lastenheftentwürfe für unterschiedliche Fahrzeugtypen, einschließlich der Erarbeitung technischer Spezifikationen zur Angleichung bestehender Gebrauchtfahrzeuge an Neufahrzeuge. Ziel ist es, in beiden Fahrzeugkategorien (Neu- und Bestandsfahrzeuge) ein möglichst einheitliches und vergleichbares Kundenerlebnis herzustellen
Support study for the Report under Article 5 of Combined Transport Directive - WERT: 200 000,00 EUR
Professionelle Unterstützung bei der Erstellung eines Mobilitätskonzept für die TU Berlin-Mit der Klimaschutzvereinbarung (KSV), die 2021 mit dem Land Berlin beschlossen wurde, nimmt die TU Berlin Ihre Verantwortung gegenüber dem Klima- und Umweltschutz wahr und verfolgt das Ziel eines klimaneutralen Betriebs bis 2045. In der KSV sind konkrete Reduktionsziele sowie Maßnahmen festgehalten, deren Umsetzung auf die unterschiedlichen Bereiche (Forschung, Lehre, Betrieb, Transfer und Governance) sowie die Reduktion der CO2-Emissionen einzahlt. Um dieses Ziel zu erreichen, gilt es auch im Bereich der Mobilität an der TU Berlin einige wichtige Weichen hinsichtlich einer klimaneutraleren Entwicklung zu stellen.
Region Stuttgart intelligent vernetzt - C-ITS-Pilotprojekt-Einführung kooperativer, regional vernetzter und intelligenter Verkehrssysteme (regionale C-ITS) entlang der Buslinien X20 und X43 zwischen Ludwigsburg, Waiblingen und Esslingen am Neckar innerhalb der Region Stuttgart, unter umfassender Beteiligung zahlreicher Akteure (Kreise, Städte und Gemeinden, Verkehrsunternehmen und Busbetreiber) sowie einer umfassenden Öffentlichkeitsarbeit (Erstellung von Anschauungsmaterial wie Grafiken, Videos, digitale Karte, Internetauftritt und Moderationsleistungen).-WERT: 168 040,00 EUR
Strategische Projektberatung BVG Mobility-as-a-Service (MaaS)-Plattform-Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind ein modernes Dienstleistungsunternehmen, das sich mit innovativen Strategien den Herausforderungen der Zukunft stellt. Als größter kommunaler Verkehrsbetrieb Deutschlands mit rund 16.000 Mitarbeitenden sorgt die BVG dafür, dass die Berliner*innen und ihre Gäste in Bewegung bleiben. Mit U-Bahn, Bus, Stra-ßenbahn und Fähren bietet die BVG ein vielfältiges Angebot; 2019 wurden insgesamt 1.126 Millionen Fahrgäste befördert - mehr als 3 Millionen Fahrgäste pro Tag. Die BVG plant gemeinsam mit den Kooperationspartneren die Weiterentwicklung und Einführung einer innovativen Mobility-as-a-Service (MaaS)-Plattform. Ziel ist es, mit der Plattform eine zentrale Rolle im digitalen ÖPNV-Ökosystem einzunehmen, weitere Partnerregionen zu integrieren und die Grundlage für eine dauerhaft tragfähige, öffentlich getragene digitale Mobilitätsinfrastruktur zu schaffen. Die Ausgestaltung dieser Strukturen erfordert eine enge inhaltliche, organisatorische und wirtschaftliche Abstimmung zwischen den beteiligten Partnern sowie eine methodische Begleitung und Steuerung des Gesamtvorhabens. Darüber hinaus ist die Integration weiterer Verkehrsunternehmen und Verbünde als zukünftige Partner vorgesehen, um die Plattform schrittweise weiterzuentwickeln und perspektivisch national anschlussfähig zu machen. Vor diesem Hintergrund wird für die Projektlaufzeit eine externe strategische Projektberatung benötigt, die BVG und die Kooperationspartner in der strategischen, konzeptionellen und operativen Vorbereitung und Steuerung unterstützt, die Aufbauphase professionell begleitet und die erforderlichen Entscheidungsgrundlagen für die weitere Ausgestaltung der organisatorischen Strukturen und Kooperationsmodelle sicherstellt. Der Leistungsbeginn ist für den 01.03.2026 vorgesehen; die Leistungserbringung erfolgt bis zum 30.06.2027. Die BVG hat eine einseitige Verlängerungsoption um weitere maximal 12 Monate.
Entwicklungskonzept Betriebshöfe der Rostocker Straßenbahn AG Im Rahmen dieser Ausschreibung soll das erste Arbeitspaket (AP) zu dem Projekt „Entwicklungskonzept für die bestehenden Betriebshöfe der RSAG“ erarbeitet werden. Im Kern stellt das Projekt die zukunfts-fähige, strategische Betrachtung sowie Weiterentwicklung der Betriebshofinfrastruktur dar. Ziel ist es, mit diesem Projekt die weitere strategische Ausrichtung von Planungen und Unternehmensentwicklung zur langfristigen Bedarfsabdeckung und strukturellen Modernisierung bis 2044 sicherzustellen.Es sollen verschiedene Bereiche des Betriebshofs in der Hamburger Straße so umgestaltet werden, dass die Straßenbahn-Ersatzbeschaffungen 2034 und 2044 abgesichert sind und die Bereiche Leitstelle, Büros des Teams Leistelle (BL), Fahrschule und Kantine auch zukünftig ihre Aufgaben erfüllen können. Der Anspruch soll es sein, ergebnis- und variantenoffen vorzugehen und bereitgestellte Zuarbeiten lediglich als Informationsgrundlage und nicht als Voraussetzung anzusehen.Der Fokus liegt hierbei auf folgenden Punkten:- Betrachtung des Einflusses verschiedener Straßenbahnlängen im Rahmen der Anschaffungszyklen- Umgestaltung des Kantinengebäudes- Umgestaltung der Leitstelle, Büro Team Leistelle (BL) und Fahrschule
FE 77.0702/2024/ - "Fußverkehrsnetze für nachhaltige Mobilität und attraktive öffentliche (Straßen-) Räume"Die hohe Bedeutung des Fußverkehrs erfährt zunehmende Anerkennung. Dies gilt sowohl für Wege, die ausschließlich zu Fuß zurückgelegt werden als auch für intermodale Wege, vor allem in Kombination mit dem ÖPNV. Der Schnittstelle von Fußverkehr und ÖPNV kommt in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung zu. In der Planungspraxis spiegelt sich diese bei der Gestaltung von Straßenräumen oftmals nur unzureichend wider, wenn beispielsweise auch in Bereichen mit erhöhten Fußverkehrsaufkommen und städtebaulicher Bedeutung für den Fußverkehr lediglich Flächen mit Mindestmaß zugewiesen werden. Eine systematische Klassifizierung von Fußverkehrsnetzen analog zu den Netzen für den Kfz- und Radverkehr könnte die Erfüllung der Anforderungen des Fußverkehrs an Bewegung und Aufenthalt für konkrete Straßenplanungen unterstützen, wird aber bisher kaum durchgeführt. Ziel dieses Forschungsprojekts ist es, Methoden zur Identifizierung und Weiterentwicklung von Fußverkehrsnetzen darzustellen und zu diskutieren. Auf dieser Grundlage ist eine ausgewählte Methode für einen übertragbaren Einsatz im Bundesgebiet auszuarbeiten. Es hat eine Systematisierung und eine breite Darstellung der verschiedenen Ansätze sowohl der Netzentwicklung bzw. -hierarchisierung wie auch der dazu benötigten Methoden zu erfolgen. Dies ist für verschiedene Raumtypen, von kleinen Orten bis hin zu Großstädten zu betrachten. Hierbei sind planerische Ansätze, beispielsweise nach EFA bzw. auch technische Methoden wie GIS-unterstütze Ansätze (z. B. Fußverkehrsentwicklungsplan in Leipzig) zu betrachten. Auch Ansätze aus dem Ausland sind zu berücksichtigen.
FE 03.0661/2025/IGB – „Evaluierung der Verkehrssicherheitswirkungen von Streckenbeeinflussungsanlagen“Durch verkehrsabhängige Geschwindigkeitsbeschränkungen und Gefahrenwarnungen können Streckenbeeinflussungsanlagen (SBA) die Verkehrssicherheit und den Verkehrsablauf verbessern. Das Projekt verfolgt das übergeordnete Ziel, den Zusammenhang zwischen dem Einsatz von SBA und der Entwicklung von Unfallzahlen, -typen und -schwere auf deutschen Autobahnen empirisch zu untersuchen. Es sollen aktuelle, belastbare Grundlagen für die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung von Neu- und Ersatzinvestitionen für SBA abgeleitet werden. WERT: 210 084,03 EUR
ABS/NBS Karlsruhe-Basel StA 7B Hohberg-Kenzingen Bauzeitliches Verkehrsgutachten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit von Umleitungsstrecken für den Ersatzneubau von Straßenüberführungen über die Autobahn A5 im Zusammenhang der oben genannten Neubaustrecke. Neben dem Nachweis der Leistungsfähigkeit der bauzeitlichen Umleitungsstrecken sind Handlungsempfehlungen für die Bauzeit abzuleiten, wie der Bauablauf der einzelnen Straßenüberführungen verkehrsverträglich aufgestellt werden kann.
Ganzheitliches und umfassendes Mobilitätskonzept-Die BEG Herne beabsichtigt, das Areal des ehemaligen Bergwerks General Blumenthal XI im Stadtbezirk Eickel zu entwickeln. Auf dem etwa 24 ha großen Gelände in unmittelbarer Nähe zum HBF Wanne-Eickel soll unter dem Projekttitel "Blumenthal hoch3" ein modernes, integriertes High- und Green-Tech-Quartier mit einem breiten Spektrum an wissens-, technologieorientierten und höherwertigen Dienstleistungen, einem hohen Grünanteil und einer Seilbahnanbindung zum Hbf Wanne-Eickel entstehen. Hierzu benötigt es die Erarbeitung eines ganzheitlichen und umfassenden Mobilitätskonzeptes. Die Bekanntmachung ist für den 13.02.2026 geplant (Projektraum-Identifikationsnummer: CXPSYD6DU7Q). ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Rahmenvertrag Betriebs- und Finanzierungskonzept zum Dauerbetrieb des AltstadtMobils in München Menge und Umfang: Budget max. 59.000 € brutto Leistungsumfang: 1. Betriebskonzept für Bedarfsverkehre (On-Demand) 2. Finanzierungskonzept 3. Verzahnung mit Workshops 4. (Optional) Kosteneinschätzung Linienbetrieb
Fortschreibung des Verkehrsmodells für die Stadt Oberhausen mit Prognosehorizont 2035 und Anpassung an die Anforderungen der RLS-19 (16. BlmSchV), der BUB und der RLS-90
Technische und kaufmännische Betreibermodelle / Trägerschaften
Prozessoptimierung / Organisation / Change Management / Aufbauorganisation
Projektträgerschaft / Geschäftsführung
Personalvermittlung / Bewerbungsmanagement
Coaching / Schulung / Konfliktmanagement / Trainingsprogramme
Auftragsvergabe / Beschaffung / Leistungsverzeichnisse