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28 öffentliche Ausschreibungen und Vergabeverfahren gefunden
Studie Methanol-Der Auftragnehmer soll für den Auftraggeber eine schriftliche wissenschaftliche Studie erstellen. Der Inhalt der Studie kann mit dem folgenden Arbeitstitel zusammengefasst werden: "Chancen und Herausforderungen für den Hochlauf des Einsatzes von grünem Methanol in der Schifffahrt -AP1 Prognose der zukünftigen Nachfrage nach grünem Methanol - AP2 Produktionskapazitäten für grünes Methanol - AP3 Lieferkette & Rohstoffverfügbarkeit für synthetisches und biologisches Methanol - AP4 Wirtschaftlichkeit & Markteintrittsbarrieren - AP5 Anforderungen an die Lagersicherheit & Infrastruktur von Häfen
Study of End-of-Life cars. One (1) study about waste flows, supply chains and business models for used and end-of-life cars to and from the European Union ausf. Beschreibung For the EU Project ZEvRA a Holistic Study on automotive-related main waste flows from and to the EU and reasons for this as well as strategy and influences on the commercial success of components manufactured from used parts and recycled materials shall be created. This shall include how recycled and remanufactured parts are accepted in the market or need to be promoted to be mass marketable. It shall be investigated which price limits - also under the aspect of environmentally friendly manufacturing - have to be reached to allow a broad market access and it shall be checked which properties are essential and which properties may not be so important and can be reduced in favor of the environmental impact. The focus is on exterior, interior and body components made of steel, aluminium, plastics, composite materials, glass and/or rubber. The drive train with the electric and combustion engine is to be excluded. Minimum of Top 10 automobile producer/OEM shall be considered
Erstellung einer Studie zu Energieeffizienzpotenzialen in den Grundverfahren der Mechanischen Verfahrenstechnik und im Recycling sowie zu Substitutionspotenziale und Entwicklungsperspektiven durch verstärktes Recycling
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Study "Remote sensing-based inventory and environmental risk assessment of copper-cobalt mining waste in the DR Congo"The aim of this study is hence to perform a remote sensing-based inventory and environmental risk assessment of copper-cobalt mining-waste facilities across the Congolese Copperbelt, integrating geo-referenced satellite-based mapping, documentation review, and targeted field validation. This study covers copper-cobalt mining residues across the entire Congolese Copperbelt in the DRC provinces of Haut-Katanga and Lualaba (estimated area <45, 000 km and focuses on three principal types of mining-waste facilities: tailings storage facilities (TSFs), waste-rock dumps (WRDs), and dispersed artisanal and small- scale mining (ASM) residues of a certain minimum size. These facility types account for the majority of mining-related waste volumes and present the greatest potential for acute environmental risks, including dam failures, acid mine drainage, and chronic sediment runoff, in both industrial and artisanal contexts. The focus of the study is to locate, classify, and characterize mining waste sites that are visible in the 2019-2025 satellite record. The study does not include any detailed geotechnical design reviews or comprehensive geochemical audits of individual facilities. The assignment shall be carried out entirely by the bidder (henceforth: the Consultant), under the overall supervision of the Client (BGR) who shall additionally provide support where explicitly specified in these Terms of Reference.
Abfallwirtschaftliche Beratung und grundlegende Charakterisierung von Abfällen
Fortschreibung des Abfallwirtschaftskonzeptes für die Stadt Halle
Workshop zur Beratung und Konzeptionierung "Wertstoffhof 4.0" Auf Basis von Standortanalysen, sollen in einem Workshop gemeinsam konkret Modellvarianten, Handlungsoptionen und zeitliche Realisierbarkeit erarbeitet werden. Als Ergebnis sind Entscheidungsgrundlagen, die maßgeschneiderte Lösungsansätze für die Umstrukturierung/Umrüstung des Wertstoffhofes in Perleberg zu einem Wertstoffhof 4.0, sowie die Umstrukturierung innerhalb des Um- und Neubaus des Wertstoffhofes in Wittenberge zu einem CO2-neutralen Wertstoffhof 4.0 zu erwarten, die folgendes beinhalten: 1. Entwicklung verschiedener Modellszenarien auf Basis der IST-Situation für unser Zielbild. 2. Fundierte Erläuterungen zu den Themenbereichen: - Bautechnische Machbarkeit (auf Basis Ihrer Infrastruktur) - IT-technische Infrastruktur - Abfallrechtliche Optionen im Rahmen unserer Gebührensatzung - Phasen des Projektes, wie Installation, Inbetriebnahme, Schnittstellen, Wartung und Support. 3. Projektorganisation - Einbindung verschiedener Fachabteilungen - Einbindung verschiedener Dienstleister - Aufgaben und Rollen - Kompetenzcluster - die Standorte 4. Kostenschätzung und Meilensteine auf Basis ausgewählter Komponenten und Module inkl. Analysephase und Zieldefinition, Konzeption und Planung, Pilotierung und Testphase, Rollout und Skalierung, Monitoring und Optimierung, sowie langfristige Integration und Weiterentwicklung. 5. Möglicher Zeitplan
Erstellung einer Studie zur Nutzung von Sekundärmaterialien in KMU-Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) koordiniert die VDI Technologiezentrum GmbH (VDI TZ) das gegenständliche Projekt. Dieses wird im Rahmen des Kompetenzzentrum für zirkuläre Wirtschaft und Ressourceneffizienz (VDI ZRE) umgesetzt. Das VDI ZRE ist als das Kompetenzzentrum für zirkuläre Wirtschaft und Ressourceneffizienz zentrale Anlaufstelle für betriebliche Ressourceneffizienz und Kreislaufführung in Deutschland. Es bereitet Wissen zu Umwelttechnologien sowie zu material- und energieeffizienten Prozessen allgemeinverständlich auf. Das Ziel ist es, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Startups bei der Umsetzung einer zirkulären Wirtschaftsweise und Maßnahmen zur Ressourceneffizienzsteigerung zu unterstützen. Ausgeschrieben wird die Erstellung einer Studie zur "Nutzung von Sekundärmaterialien in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU)" im Auftragszeitraum von 08.12.2025 (ab Zuschlag) bis 31.10.2026
DoZirkulär 2030 Projekt "Industrielle Symbiose durch KI"-Die Wirtschaftsförderung Dortmund setzt im Rahmen des Projekts "Dortmund 2030: zirkulär und gemeinwohlorientiert wirtschaften" (DoZirkulär2030), das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert wird, verschiedene Projekte um, die die Kreislaufwirtschaft stärken. Eines dieser Projekte ist das Projekt "Industrielle Symbiose durch KI". Ziel dieses Projekts ist es, Abfälle und Nebenprodukte den regionalen Wertschöpfungsketten in der Nutzung zu optimieren, neue Geschäftsfelder zu schaffen und bestehende zu stärken und mittels eines KI (künstliche Intelligenz) basierten Tools eine Verknüpfung von Nutzern zu gewährleisten und zwei neue Kreislauf- Wertschöpfungsketten zu identifizieren und aufzubauen. Der gesamte Prozess soll durch einen Dienstleistenden durchgeführt werden, einschließlich der Entwicklung von Geschäftsmodellen, der Koordinierung der Teilnehmer*innen und Lieferketten sowie der Entwicklung von technisch- wirtschaftlichen Bewertungen der vorrangigen Möglichkeiten.
Beratungsleistung für das Drittmittelprojekt WeMetBio2, welches die biologische Methanisierung im Praxismaßstab erforscht.
Erstellung der "Landesabfallbilanz Rheinland-Pfalz" für die Bilanzjahre 2025 bis 2027 und optional für das Bilanzjahr 2028 - Die zu erbringende Leistung umfasst die jährliche Erstellung der "Landesabfallbilanz Rheinland-Pfalz" für die Bilanzjahre 2025 bis 2027.
Abfalluntersuchungen innerhalb des Projektes „Überprüfung der Abgabesätze und des Punktesystems gemäß §§ 14 Absatz 3 und 19 Absatz 4 Einwegkunststofffondsgesetz Los 1: Innerörtliche Abfalluntersuchungen inklusive Hochrechnung Los 2: Außerörtliche Abfalluntersuchungen inklusive Hochrechnung
Forschungsprojekt - DZSF - Untersuchung zum Einsatz von Biokohle im Beton als dauerhafte CO2-Senke Das Ziel des vorliegenden Forschungsvorhabens ist die grundsätzliche Beantwortung der Frage, ob der Einsatz eines Betons mit Biokohlezusätzen in der Eisenbahninfrastruktur technisch machbar, wirtschaftlich sowie umweltverträglich ist. Es sollen Erkenntnisse und Daten gewonnen werden, die den Weg zu einer weitergehenden Forschung bis hin zu einer Normung von Biokohle-Beton ebnen sollen. Damit soll die breite Anwendung von Biokohle-Beton angeregt und perspektivisch eine wirksame CO2-Senke in der (Eisenbahn) Bauindustrie etabliert werden, was das Bauen mit Beton nachhaltiger machen würde. Beton ist einer der wichtigsten Baustoffe weltweit. Der Zement in ihm wirkt als Bindemittel der Gesteinskörnung. Die klassische Zementproduktion ist jedoch sehr CO2-intensiv und ist für ca. 8 % aller weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Die Zugabe von Biokohle, welche einen hohen Anteil reinen Kohlenstoffs enthält, im Beton ist eine potenzielle, praktische Möglichkeit, große Mengen atmosphärischen CO2 dauerhaft zu speichern. Erste Abschätzungen zeigen, dass ein solcher Beton mehr Kohlenstoff speichern könnte als für die Herstellung seines enthaltenen Zements freigesetzt wurde. Auf diese Art und Weise würde Biokohle-Beton eine CO2-Senke bilden und einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Allerdings bestehen zahlreiche technische Fragen, von der Verträglichkeit zwischen Biokohle und Beton bis hin zu den mechanischen Eigenschaften und der praktischen Baubarkeit von Biokohle-Beton. Diese Fragen sollen im Rahmen dieses Vorhabens zu einem guten Teil beantwortet werden.-WERT: 823 433,54 EUR
Zukunft Bau - Das Bauen von morgen – Potenzialstudie zu Baumaterialien der Zukunft in der deutschen Bauwirtschaft - WERT: 252 000,00 EUR
4725F11001 - Methodik zur Bewertung von Safeguardsmaßnahmen in Langzeitsicherheits-analysen (MoSeL)
FKZ 3725 53 302 1 - Innovative/nachhaltige Techniken: Festlegung von besten verfügbaren Techniken für Deponien in Europa; Begleitvorhaben für die deutsche Beteiligung am Sevilla-Prozess
3625S12231 - Untersuchung zum Entstehen von NORM-Materialien bei der Gewinnung von Lithium aus Wässern der tiefen Geothermie. Lithium ist ein wichtiger Rohstoff für die Verkehrswende. Deutschland verfügt mit dem Oberrheingraben über ein Lithium-Reservoir, das einen erheblichen Beitrag zur Lithiumversorgung in Deutschland und Europa beitragen kann. Lithium im Oberrheingraben kann durch die Förderung und Extraktion aus geothermischen Tiefenwässern gewonnen werden. In dem Forschungsvorhaben soll untersucht werden, wo die im Tiefenwasser gelösten Radionukliden Ra-226, Ra-228 und Pb-210 während der Lithiumgewinnung verbleiben. Dabei ist im gesamten Aufbereitungsprozess zu untersuchen, ob sich Radionuklide in Anlagenteilen oder eingesetzten Materialien in dem Maße anreichern können, sodass die Überwachungsgrenzen der Strahlenschutzverordnung überschritten werden. Ferner ist zu ermitteln, wie groß das Rückstandsvolumen bei einer deutschlandweiten Anwendung dieser Technologie sein könnte. In dieser Abschätzung ist zu berücksichtigen, dass prinzipiell auch gefördertes Lagerstättenwasser der Erdöl- und Erdgasförderung zur Lithiumgewinnung genutzt werden kann.
F20001- Vergleich von regulatorischen Anforderungen zur Sicherheit der Endlagerung von radioaktiven Abfällen ausgewählter Staaten mit dem bestehenden deutschen Endlagerregelwerk (Int-EL-RW)
Gutachten und Workshop zur Quantifizierung volkswirtschaftlicher Effekte einer Kaskadennutzung von Holz-Es wird ein volkswirtschaftliches Gutachten benötigt, das einen Fachworkshop und Kommunikationsprodukte beinhaltet. Das Gutachten soll die Folgen und Effekte der Biomasseproduktion und -nutzung im Gesamtsystem analysieren, insbesondere im Hinblick auf die Veränderungen der Holz-Stoffströme und deren Auswirkungen auf die Menge der freigesetzten Treibhausgase. Dabei sollen sowohl ordnungspolitische Instrumente als auch Marktparameter berücksichtigt werden, um die Kaskadennutzung von Holz im Kontext der nationalen THG-Berichterstattung und der Umsetzung der RED III zu bewerten.
FKZ 37K2 54 203 0 - Potenziale der Defossilisierung bei der thermischen Abfallbehandlung durch Anwendung von CO2-Abscheidetechnike-Die Ausschreibung steht unter Vorbehalt der Finanzierbarkeit. KliFoPlan: „Potenziale der Defossilisierung bei der thermischen Abfallbehandlung durch Anwendung von CO2-Abscheidetechniken“ Jährlich fallen in Deutschland etwa 50 Millionen Tonnen Siedlungsabfälle an, von denen mehr als zwei Drittel einer stofflichen Verwertung zugeführt werden. Nicht- recycelbare und gemischte Siedlungsabfälle werden entweder direkt oder nach einer mechanisch-biologischen bzw. mechanisch-physikalischen Aufbereitung überwiegend in thermischen Abfallbehandlungsanlagen (TAB) thermisch behandelt bzw. energetisch verwertet. Dadurch werden die Abfälle hygienisiert, die darin enthaltenen Schadstoffe werden aus dem Wertstoffkreislauf ausgeschleust bzw. zerstört und die enthaltene Energie wird genutzt. Durch die Oxidation der organischen Bestandteile von Abfällen entstehen jährlich rund 20 Millionen Tonnen unvermeidbarer CO#-Emissionen, von denen im Durchschnitt 50 Prozent biogenen Ursprungs sind. Um die Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen, muss auch die thermische Abfallbehandlung defossilisiert werden. Nach aktuellem Stand kommt die Abscheidung und dauerhafte Nutzung oder Speicherung von CO# aus der thermischen Abfallbehandlung infrage, um den Ausstoß von CO# in die Atmosphäre zu verhindern und gegebenenfalls Negativemissionen zu ermöglichen. Mit diesem Vorhaben sollen die Potenziale der Defossilisierung bei der thermischen Abfallbehandlung durch die Anwendung ressourcenschonender und energieeffizienter CO2-Abscheidetechniken ermittelt werden.
Erneuerung des Bodenfunktionsbewertungsverfahrens Sachsen-Anhalt - Teilfunktion Regulation im Wasserhaushalt-Es geht um die methodische Neuaufstellung der Bewertung der Wasserhaushaltsfunktion im Rahmen eines einheitlichen Bodenfunktionsbewertungsverfahrens. Dabei soll sich an der Niedersächsischen Methodik sowie an dem auf Bundesebene geplanten Verfahren orientiert werden.In die Bewertung der Regulationsfunktion im Wasserhaushalt sollen die Infiltrationsleistung, die Retentionskapazität sowie Auenböden einfließen. Im Rahmen dieses Projektes soll die Bewertung der Retentionskapazität erarbeitet und die Bewertung der Infiltrationsleistung gegebenenfalls erneuert werden. Die Retentionskapazität ergibt sich aus der nutzbaren Feldkapazität und der Luftkapazität, während die Infiltrationsleistung über den kf-Wert bestimmt wird.
4725F10701 - Prognosemöglichkeiten für naturbedingte Einwirkungen von Außen (EVA) mit künstlicher Intelligenz auf Endlager in der Betriebsphase (PEAK)-Das Forschungsvorhaben gliedert sich in folgende Arbeitspakete: AP 1: Review zu Prognosemöglichkeiten von KI für relevante EVA in der Betriebsphase eines Endlagers AP 2: Analyse und Bewertung der Verwendung von KI in nationalen und internationalen Projekten AP 3: SWOT-Analyse zum Einsatz von KI bei EVA in der Betriebsphase eines HAW-Endlagers AP 4: Vorstellung der Ergebnisse im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung AP 5: Einreichung von Beiträgen in wissenschaftlichen Journalen AP 6: Fachworkshop AP 7: Abschlussbericht AP 8: Wissenschaftliche Kurzanalysen (optionale Leistung)
Fortschreibung des saarländischen Abfallwirtschaftsplans
Prozessunterstützung zur Erarbeitung einer Berliner Kreislaufwirtschaftsstrategie -Berlin plant die Entwicklung einer zeitgemäßen Kreislaufwirtschaftsstrategie für Berlin bis 2026. Vorgesehen ist, dass die Strategie ab der zweiten Jahreshälfte 2025 in einem mehrstufigen Prozess unter Einbindung aller relevanten Berliner Verwaltungen sowie in einem breiten Multi-Stakeholder-Prozess erarbeitet wird. Dieser Prozess soll zwischen September und Dezember 2025 durch einen externen Dienstleister unterstützt werden und in eine Strategie-Grobskizze münden.
Forschungsdatenerhebung- und analyse SALIX AFS-Konzeption und Planung der Erfassung von Forschungsdaten in Weiden- Agroforstsystemen sowie deren systematische Erhebung und Integration in das Forschungsdatenmanagement im Rahmen des Drittmittel geförderten Projektes "SALIX AFS - Produktion von Weiden in Agroforstsystemen als Rohstoff für Weidenholzfäden und Salicylate"
Rahmenvertrag Beratungsleistung mit Forschungsschwerpunkt für Abwasserfördersysteme Rahmenvertrag Beratungsleistung mit Forschungsschwerpunkt für Abwasserfördersysteme Umfang: max. 100 Stunden pro Jahr Laufzeit: 01.09.2025 - 31.08.2027 mit der Option um Verlängerung um weitere 24 Monate
Schwerpunktstudie „Kritische Rohstoffe - Herausforderungen, Potenziale und Innovationsbedarfe"
FKZ 3724 51 701 1 - Innovative/nachhaltige Techniken: TV 1: Erarbeitung des Standes der Technik für die Gewinnung von Erzen im industriellen Maßstab/Bergbau-Die RL 2010/75/EU in der Fassung der RL (EU)2024/1785 regelt EU-weit Genehmigung, Betrieb und Stilllegung von Industrieanlagen. Sie erreicht durch Anwendung der besten verfügbaren Technik (BVT) ein hohes Umweltschutzniveau. Die Bestimmung der BVT erfolgt über einen Informationsaustausch zwischen Mitgliedstaaten - UBA vertritt Deutschland -, Industrie, NGOs und EU-Kommission. Für das neu zu erstellende BVT-Merkblatt für die „Gewinnung und Aufbereitung vor Ort von Erzen im industriellen Maßstab“ (MIN-BREF) ist dieser Austausch bereits angelaufen. Dieses Projekt dient der Unterstützung des UBA bei der Entwicklung des MIN-BREF. Die Auftragnehmer sollen - erstens - Anlagen in Deutschland (nur sehr wenige vorhanden), der EU (z.B. FIN, SWE) und in 3 Staaten weltweit (z.B. AUS) identifizieren und relevante Emissionen und Ressourcenverbräuche der Tätigkeiten im Anwendungsbereich des MIN-BREF (Erzgewinnung über und unter Tage; Aufbereitungsschritte wie Brechen, Mahlen, Klassieren, Rösten) sowie die genutzten und möglichen Betriebstechniken sowie Techniken zur Emissionsminderung und Ressourceneffizienz erheben, analysieren und darstellen. Zweitens sollen die Auftragnehmer (büro-)organisatorische und inhaltliche Unterstützung bei der Erstellung des MIN-BREF leisten. Drittens erstellt der Auftragnehmer Positionspapiere und nimmt - viertens - an den Sitzungen national und auf EU-Ebene teil.
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