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50 öffentliche Ausschreibungen und Vergabeverfahren gefunden
Durchführung einer Studie zu Auswirkungen des Klimawandels auf die Zivile Verteidigung-Durchführung einer Studie zu Auswirkungen des Klimawandels auf die Zivile Verteidigung Ziel der Studie ist es, die Informationsbasis zu den Zusammenhängen zwischen Klimawandel, Ziviler Verteidigung und nationaler Sicherheit in Deutschland zu verbessern. Die Ergebnisse sollen zu einem besseren Verständnis der Auswirkungen des Klimawandels auf die Zivile Verteidigung beitragen und einen wertvollen Beitrag zu einem integrierten Ansatz bei der Betrachtung von Risiken für die Zivile Verteidigung und die nationale Sicherheit leisten. Hierbei sollen zudem Erkenntnisse über die Auswirkungen des Klimawandels genutzt werden, um Präventions- und Vorsorgemaßnahmen auf allen administrativen Ebenen effektiver zu gestalten und eine resiliente Zivile Verteidigung zu ermöglichen. Dies trägt zum Erhalt der Einsatz- und Handlungsfähigkeit bei, auch unter klimatischen Extrembedingungen. Gleichzeitig sollen die Ergebnisse für eine weitere Befassung im Kontext der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel genutzt werden. Die Aufgaben umfassen Forschungsaktivitäten im Hinblick auf den Klimawandel in Deutschland und den Auswirkungen auf die Zivile Verteidigung.
FKZ 3726 31 101 0 - Ressourceneffizienz und natürliche Ressourcen im internationalen Kontext III (Folgeprojekt)“. Gegenstand des Forschungsprojekts ist die wissenschaftliche Auswertung und Aufbereitung internationaler Studien zu Ressourceneffizienz, Ressourcenschonung, Circular Economy und kritischen Rohstoffen. Dies umfasst relevante Veröffentlichungen des UNEP International Resource Panel (IRP, neues Programm 2026-2029), G7-ARE (Toronto Action Plan 2025-2028), OECD, EU-Initiativen (CRMA, RESourceEU Action Plan, Circular Economy Act) sowie Umsetzung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS). Das BMUKN ist IRP-Steuerungsausschuss- Mitglied und aktiver Teilnehmer internationaler Prozesse. Schwerpunkt: Rasche Analyse von Sitzungsdokumenten (Terms of References (ToRs), Summmaries for Policy Makers (SPMs), Berichte) mit wissenschaftlicher/politischer Bewertung, Handlungsempfehlungen, Briefings/Sprechpunkten (Engl./Dt.) und Relevanz für Deutschland. Zusätzlich: Analysen zu CRM-Zirkularität/Umweltauswirkung
Rahmenvertrag über Leistungen zum Fachbeitrag Klimaschutz 2026-2030 (FB Klima) -Mit diesem Vergabeverfahren werden auf Abruf Leistungen zum Fachbeitrag Klimaschutz im Zuge örtlich getrennter Vorhaben und Einsätze an Bundesautobahnen innerhalb des Streckennetzes der Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Ost, Magdeburger Straße 51, 06112 Halle (Saale) (Auftraggeber (AG)) ausgeschrieben. Der Abruf der übertragenen Leistung erfolgt im Rahmen eines Miniwettbewerbs, in dem alle AN zur Abgabe eines projektspezifischen Angebotes auf Grundlage des Rahmenvertrages aufgefordert werden. Der AN mit dem wirtschaftlichsten Angebot erhält den Zuschlag für die angefragte Leistung. Die Mengensätze wurden für 42 örtlich getrennte Vorhaben und eine Vertragslaufzeit von vier Jahren ermittelt. Die tatsächlichen Abrechnungsmengen je Vorhaben ergeben sich auf Grundlage des Angebotes, welches im Rahmen des Miniwettbewerbs mit konkretem Projektbezug abgegeben werden muss. Der jeweilige im Rahmenvertrag vereinbarte Einheitspreis gilt unabhängig von der Abrechnungsmenge als Höchstbetrag. Der Einheitspreis darf im Miniwettbewerb nicht über dem des Rahmenvertrages liegen. Ein Anspruch auf den Abruf einer garantierten Menge an einzelnen Leistungen besteht seitens des Auftragnehmers (AN) nicht -WERT: 914 634,00 EUR
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Weiterentwicklung des EU-Klimaschutzrahmens für die Zeit nach 2030 sowie Umsetzung des EU-Klimarahmens für die Zeit bis 2030. Die Entwicklung des neuen EU- Klimaschutzrahmens sollte vor dem Hintergrund eines tiefgehenden Verständnisses europäischer Klimapolitik, ihrer Auswirkungen auf Deutschland und sowie auf die anderen Mitgliedstaaten erfolgen. Die vorgesehene begrenzte Nutzung internationaler Gutschriften stellt eine regulatorische Neuerung dar, bei der Fehler der Vergangenheit nicht wiederholt werden dürfen. Die künftige Rolle nationaler Ziele in den Sektoren Verkehr, Gebäude sowie Landnutzung ist aktuell offen. Technische und natürliche Senken werden neben der Emissionsminderung eine wichtige Rolle spielen. All diese Fragen werden im Rahmen von Gesetzgebungsprozessen eine Rolle spielen, in denen sich die Bundesregierung möglichst frühzeitig positionieren muss. Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) ist in der Bundesregierung federführend für zentrale Teile des EU-Klimarahmens. Sowohl bei der Entwicklung des 2040-Rahmens als auch bei der andauernden Umsetzung des 2030-Ziels bestehen für das BMUKN umfangreiche und zum Teil kurzfristige Untersuchungs-bedarfe. Die wissenschaftlichen Analysen sollen dabei einen Beitrag zum Diskurs über EU-Klimapolitik leisten, den Wissensaustausch im Bereich des Klimaschutzes in der EU stärken und die Transformation hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft in der EU voranbringe - WERT: 396 226,00 EUR
Immissionsbelastung Land Brandenburg 2026 / Prognose 2030 nach § 47 BImSchG, der 39. BImSchV und der Europäischen Luftqualitätsrichtlinie 2024/2881-Ziel des Vorhabens ist die flächendeckende Überprüfung des landesweiten Immissionsniveaus 2026 sowie die Erstellung einer Immissionsprognose für das Jahr 2030. Die neuen Anforderungen der EU-Richtlinie 2024/2881 sind dabei zu berücksichtigen. Das Vorhaben soll dafür geeignet sein, mögliche Grenzwertüberschreitungen im Land Brandenburg entsprechend dieser Richtlinie festzustellen (2026) und zu prognostizieren (2030). Weiterhin ist die Datenbasis für eventuell zu erstellende Luftqualitätsfahrpläne zu schaffen. Das heißt, dass die Orte möglicher Grenzwertüberschreitungen konkret festgestellt werden müssen, sowie eine quellenbezogene Auswertung der Immissionsdaten erfolgen muss, um nachfolgend Maßnahmen in Luftqualitätsfahrplänen zu entwickeln. Die daraus entstandenen Ergebnisse werden im Landesamt für Umwelt darüber hinaus als Grundlage für Stellungnahmen in Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie zur Fortschreibung der Konfiguration des Luftgütemessnetzes und daran gebundene EU-Berichterstattung genutzt. Die Leistung setzt sich insbesondere aus folgenden Arbeitspaketen zusammen: AP 1 - Immissionsberechnung Straßenverkehr 2026 AP 1.1 - Bestimmung aktueller Emissionsfaktoren unter Berücksichtigung der Kennzeichenerfassung für das Jahr 2026 AP 1.2 - Übernahme der gebäudespezifischen Informationen aus der Lärmkartierung AP 1.3 - Kfz-Emissions-Neuberechnung für den IST-Zustand 2026 AP 1.4 - Berechnung der Immissions-Zusatzbelastung Straßenverkehr 2026 AP 2 - Erstellung eines Zwischenberichtes AP 3 - Besprechungstermin online Ap 4 - Berechnung und Auswertung der Immissions-Vorbelastung 2026 Seite 1/4 AP 4.1 - Emissionsdaten 2026 AP 4.2 - Bestimmung der Immissions-Vorbelastung 2026 AP 4.3 - GIS-technische Bestimmung der Repräsentativitätsflächen AP 5 - Bestimmung der Immissions-Gesamtbelastung 2026 pro Straßenabschnitt AP 6 - Immissionsberechnung Straßenverkehr Prognose 2030 AP 6.1 - Verkehrsdatenprognose AP 6.2 - Verkehrsbezogene Emissionen für Prognose 2030 AP 6.3 - Berechnung der Immissions-Zusatzbelastung Straßenverkehr 2030 AP 7 - Ermittlung eines repräsentativen Zeitraumes der meteorologischen Datenbasis AP 8 - Bestimmung der Immissions-Vorbelastung 2030 AP 9 - Bestimmung der Immissions-Gesamtbelastung 2030 AP 10 (optional) - Bestimmung der Anzahl der Überschreitungen der Alarm- und Informationsschwellen AP 11 (optional) - Bestimmung der Immissions-Vorbelastung 2035 (Raster 500 x 500 m²) AP 12 (optional) - Berechnung der Immissions-Zusatzbelastung Straßenverkehr 2035 AP 13 (optional) - Bestimmung der Immissions-Gesamtbelastung 2035 AP 14 - Integration der Daten in die USDB AP 15 - Erstellung eines Abschlussberichtes
FKZ 3726 51 207 0 - Aktualisierte Emissionsprojektionen und Emissionsminderungspotenziale im Straßenverkehr-Die Luftschadstoffemissionsprojektionen im Sektor Verkehr sind unter Berücksichtigung der Aktualisierung des Handbuchs für Emissionsfaktoren des Straßenverkehrs (HBEFA 5.1) und unter Berücksichtigung der aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen in einem Trendszenario bis zum Jahr 2050, ab dem Jahr 2030 in Fünfjahresschritten zu berechnen. Zusätzlich sind zehn weiterführende Maßnahmenoptionen zu identifizieren und deren Emissionsminderungspotenziale zu bewerten. Die aktualisierten Luftschadstoffemissionsprojektionen fließen in die Berichterstattung des Umweltbundesamtes an die EU-Kommission und die UNECE- CLRTAP ein. Die bewerteten Maßnahmenoptionen bilden eine Grundlage für die Aktualisierung des nationalen Luftreinhalteprogrammes.
Feuer- und Rettungswache 9, Nachhaltiges Bauen sowie Auditorenleistungen-Auftragsgegenstand ist eine Nachhaltigkeitszertifizierung für den Neubau gem. DGNB-QNG-System, sowie eine Beratung mit Zielsetzung für den Umbau und die Sanierung des Bestandsgebäudes der Feuer- und Rettungswache 9, Haberlandstraße 13-15 in Dortmund-Mengede. Um den Anforderungen der Klimaziele der Stadt Dortmund gerecht zu werden, soll für dieses Projekt eine Nachhaltigkeitszertifizierung des Neubaus gemäß DGNB+QNGSystem erfolgen. Über die folgenden Dienstleistungen soll ein Honorarangebot erstellt werden: Planungs- und Überwachungsleistungen im Bereich des Nachhaltigen Bauens als Unterstützungsleistung des Generalplaners und der anderen Projektbeteiligten. Durchführung des Audits zur Erlangung einer Zertifizierung nach dem Gütesiegel der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DBNB, zuzgl. QNG). Beratung und Unterstützung der Projektbeteiligten zur Einholung von Fördermitteln. Die im Einzelnen zu erbringenden Leistungen sind in der Anlage 5.3 Leistungsbild aufgeführt. Die Einreichung von Anträgen auf Fördermittel ist kein Bestandteil des Leistungsbildes und wird durch die Bauherrin erbracht. Die Planungsphase des Generalplaners startet mit der Grundlagenermittlung im Sommer 2026. Der/die Auditor*in soll zeitnah in den Planungsprozess eingebunden werden, um die Themen zum Nachhaltigen Bauen frühzeitig zu steuern und zu optimieren.
Bürgerinnen- und Bürgerforum zur Entwicklung von Leitzielen zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Berlin -Gegenstand des Auftrags ist die Organisation und Durchführung eines Bürgerinnen- und Bürgerforums zur Erarbeitung von Vorschlägen für Leitziele zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Berlin.
Bürgerbeteiligung 4. Duisburger Nahverkehrsplan-Dienstleistung Umfang der Leistung: Zweiphasige Stakeholder- und Bürgerbeteiligung im Rahmen der Neuaufstellung des 4. Duisburger Nahverkehrsplans
Koordinator/-in einer lokalen Arbeitsgruppe - Urbact Local Group (ULG) im Rahmen des Urbact Projekts „Human Power Hub Europe“ Zielstellung der Beauftragung Die Leistung umfasst die Konzeption, Steuerung, Moderation, inhaltliche Begleitung und Dokumentation des Prozesses der lokalen Arbeitsgruppe / ULG sowie die inhaltliche Begleitung der Entwicklung des „Social Innovation Hub Mockau“ bis 2028. Im Ergebnis soll ein tragfähiges Konzept für die Entwicklung eines „Social Innovation Hub Mockau“ erarbeitet werden (siehe Leistungsbeschreibung). Der konkrete Zuschnitt des „Social Innovation Hub“ ist prozessoffen und wird im Rahmen der ULG gemeinsam entwickelt. Leistungsgegenstand Die Leistung ist im Zeitraum 01.05.2026 bis zum 01.07.2028 zu erbringen und gliedert sich in folgende Phasen: • Verstehen (bis August 2026): Einführung, Wissensaufbau, Netzwerkstruktur • Anpassen (ab August 2026–2027): Entwicklung und Konkretisierung des Ansatzes • Anwenden (2027– April 2028): Testphase, Umsetzung und Verstetigung Geschätzter Zeitaufwand maximal: 320 Stunden insgesamt zzgl. 5 Reisen (je 3-Tagesreisen) Leistungsbausteine sind: • Prozesskonzeption und Aufbau der ULG Mockau • Steuerung und Moderation der ULG-Sitzungen • Inhaltliche Entwicklung „Social Innovation Hub Mockau“ • Fördermittel- und Finanzierungsansätze (Finanzierungsmodelle - Mittelakquise) • Kommunikation und Vernetzung • Dokumentation und Ergebnissicherung • Teilnahme an Meetings des URBACT-Netzwerks Das Angebot soll ausschließlich in digitaler Form als pdf-Datei unter folgender E-Mail-Adresse abgegeben werden: rene.zieprich@leipzig.de . Für Fragen zu dieser Ausschreibung steht Ihnen Herr Zieprich per o.g. E-Mail gern zur Verfügung. Die Vergabe der Leistungen, bezogen auf die Zeiträume der jeweiligen Haushaltsjahre, erfolgt unter Haushaltsvorbehalt.
C3S2_413_bis Maintenance and Extension of C3S Windstorm and Storm Surge Services-ECMWF, as the Entrusted Entity for the Copernicus Climate Change Service (C3S), invites Tenders for the maintenance and extension of C3S windstorm and storm surge services. The requirements are split into two Lots: maintenance and extension of the Operational Windstorm Service (Lot 1), and maintenance and extension of operational storm surge products (Lot 2). For each Lot, ECMWF intends to award a single Framework Agreement for a period of maximum 28 months, which shall be implemented via a single multi- annual Service Contract expected to commence in Q3 2026. Tenderers are invited to submit their Tenders for either one or both Lots. Note that the expertise required for each Lot strongly differ. In cases where a Tenderer opts to submit Tenders for both Lots, it is mandatory that each Tender is presented as a separate submission, with its own set of documents, including but not limited to, technical proposals, pricing tables and any required supporting documents. Tenderers must ensure that the submissions for each Lot are independently viable and stand on their own merits. At the same time, Tenderers should indicate what synergies, including cost savings, can be achieved should more than one Lot be awarded to them.WERT: 1 500 000,00 EUR
7000001450-GHG Mitigation Technical Advisory and Assessment Services-Euroclima plays a central role in advancing the EU-LAC strategic partnership by concretely contributing to the EU-LAC GGIA. As the flagship regional programme of the EU for climate and environmental action in LAC, Euroclima provides a critical platform to support the implementation of shared commitments to jointly address climate change and biodiversity loss. It seeks to contribute to a sustainable, resilient and inclusive transition through climate mitigation and adaptation efforts, including the protection, restoration, conservation of biodiversity as well as the promotion of a circular economy. To this end it focuses on contributing to the enabling conditions needed towards a green and just transition. It provides crucial expertise, technical assistance, and policy dialogue to partner countries, facilitating the integration of sustainability measures and advancing the GGIA's mission. Euroclima helps bridge capacity and funding gaps, playing a vital role in achieving GGIA's ambitious targets and in increasing access to finance and investments. Building on lessons learned from its earlier phases, Euroclima has evolved into a flexible and adaptive regional programme. Originally launched in 2010 and expanded during 2017-2023 as EUROCLIMA+, the Programme initially supported 18 participating Latin American countries in the implementation of their Nationally Determined Contributions (NDCs) under the Paris Agreement. It is in the current phase (2023-2027), that also Caribbean countries and aspects related to biodiversity and circular economy were included in what is now known as Euroclima, covering in total 33 countries in LAC. Currently, the contract "Euroclima Global Gateway" (2027-2028) is being prepared and will provide additional resources and alignments to consider for the implementing agencies of the Programme, including GIZ. Euroclima is co-financed by the EU" s Directorate-General for International Partnerships (DG INTPA) and the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ). Implemented under a Team Europe approach, Euroclima is implemented through coordinated efforts by eight organizations: the Spanish Agency for International Development Cooperation (AECID); the AFD Group, including Agence Française de Développement (AFD) and Expertise France (EF), although AFD will conclude its participation in 2026; the Economic Commission for Latin America and the Caribbean (ECLAC); the Fundación Internacional y para Iberoamérica de Administración y Políticas Públicas (FIAP); the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH; the United Nations Environment Programme (UNEP); and the United Nations Development Programme (UNDP). The Programme is co-funded by the EU and the German Federal Government.
FKZ 3726 12 301 0 - Fachwissenschaftliche Begleitung des Kompetenzzentrums Nachhaltiger Konsum (KNK) im Umweltbundesamt Am 24.02.2016 verabschiedete das Bundeskabinett das „Nationale Programm für nachhaltigen Konsum“ (NPNK).Die Geschäftsstelle des KNK ist im Umweltbundesamt angesiedelt. Das KNK verfolgt drei übergeordnete Leitziele: - Leitziel 1: Das KNK fördert das Verständnis von nachhaltigem Konsum in Deutschland und informiert über die Ziele, Aktivitäten und Resultate der Bundesregierung zu nachhaltigem Konsum - Leitziel 2: Das KNK fördert durch die Zusammenarbeit mit relevanten Stakeholdern und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ein positives gesellschaftliches Klima für prioritäre Handlungsfelder nachhaltigen Konsums und effektive Maßnahmen zur Förderung nachhaltigen Konsums - Leitziel 3: Das KNK fördert die Umsetzung und Weiterentwicklung des NPNK Im ausgeschriebenen Vorhaben werden Aufgaben in allen drei Leitzielen übernommen und die Geschäftsstelle in ihrer Arbeit unterstützt. Angebote des KNK werden weiterentwickelt, verbessert und erweitert. Dabei ist zu jeder Zeit der Stand der Forschung zu berücksichtigen und eigene wissenschaftliche Kurzstudien anzufertigen.
FKZ 3726 32 301 0 - Umweltverträglichkeit der Baupraxis in Deutschland: Wissensstand, Hürden und Lösungen-Das Bauwesen hat einen großen Anteil an verschiedenen Umweltauswirkungen wie der Klimaerwärmung und der Inanspruchnahme von Flächen oder Rohstoffen zu verantworten. Um diese Auswirkungen auf ein mit den planetaren Grenzen kompatibles Maß zu reduzieren, ist eine ökologische Bauwende erforderlich. Zugleich genügt die in der Baupraxis mittels Indikatoren wie der Modernisierungsrate oder dem Zirkularitätsindex festgestellte Transformationsgeschwindigkeit nicht dem erforderlichen Umbau zu einem klimaneutralen Gebäudebestand. Während Problemstellungen und Lösungen des nachhaltigen Bauens regelmäßiger Bestandteil der Fachdiskussionen planender Berufe sind, wird eine Unterversorgung mit Handwerker*innen und Fachkräften mit den Fähigkeiten zur Umsetzung von Innovationen als wesentliche Hürde für die ökologische Bauwende identifiziert. Für eine faktenbasierte Politikberatung und das gezielte Ergreifen von Maßnahmen fehlen bisher Daten zum Wissensstand ausführender Berufe der Wertschöpfungskette Bau in Deutschland. Diese Datenlücke soll mit dem hier ausgeschriebenen Vorhaben mittels repräsentativer Befragung geschlossen werden. Um die Aussagekraft der erhobenen Daten zu erhöhen, sollen veröffentlichte Befragungsergebnisse vergleichbarer Studien, insbesondere der Umweltbewusstseinsstudien des Umweltbundesamtes berücksichtigt werden.
FKZ 3726 43 501 0 - Umweltwirkungen und Multiple Benefits der Energieverbrauchsminderung (EnEffImpact)-Ziel des Projekts ist die systematische Untersuchung und Quantifizierung der Umweltwirkungen und Multiplen Benefits von Energieeffizienzmaßnahmen. Damit soll eine belastbare Grundlage geschaffen werden, um diese Wirkungen in energie-, klima- und umweltpolitischen Entscheidungsprozessen angemessen zu berücksichtigen. Analysiert werden Umweltwirkungen in den Bereichen Energie (Versorgung und Infrastruktur), Industrie, Gewerbe/Handel/Dienstleistungen sowie private Haushalte. Betrachtet werden sowohl vermiedene Umweltwirkungen infolge geringerer Energienachfrage als auch zusätzliche Effekte entlang von Prozessketten. Im Fokus stehen insbesondere Treibhausgasemissionen, Luftschadstoffe einschließlich Feinstaub, Ressourceninanspruchnahme, Wasserwirkungen und Umweltkosten. Darüber hinaus sind sektorspezifische Multiple Benefits zu untersuchen, etwa Effekte auf Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsmarkt, Energiekosten, Energiearmut, Energieimportabhängigkeit, Infrastrukturbedarf und Versorgungssicherheit. Auf Basis einer strukturierten Auswertung des Forschungsstands werden geeignete Indikatoren zur Erfassung der relevanten Wirkungen entwickelt. Darauf aufbauend erfolgt eine szenarienbasierte Quantifizierung bis 2045 im Vergleich zu einem Referenzszenario. Abschließend soll eine Kosten-Nutzen-Analyse von Energieeffizienzmaßnahmen mit großer Hebelwirkung durchgeführt und darauf aufbauend Politikinstrumente und flankierende Maßnahmen analysiert werden, durch die die Umsetzung dieser besonders wirksamen Maßnahmen am effektivsten unterstützt und beschleunigt werden kann.
Bericht mit Projektionen von Treibhausgasemissionen nach § 16 KlimaG BW (Monitoring))Nach § 16 Klimaschutzgesetz Baden-Württemberg (KlimaG BW) muss das Erreichen der Klimaschutzziele für Baden-Württemberg sowie der Sektorziele und die Umsetzung der Maßnahmen nach dem Klima-Maßnahmen-Register und der Strategie zur Anpassung an die unvermeidbaren Folgen des Klimawandels mittels Monitoring überprüft werden. Der vorliegende Vertragsgegenstand umfasst die Erstellung des Berichts über die Projektionen von Treibhausgasemissionen und deren Auswirkungen auf das Erreichen der Klimaschutzziele für Baden-Württemberg sowie der Sektorziele als Berichtsteils c des Klimaschutz- und Projektionsberichtes 2027. Sollten die im KlimaG BW verankerten Ziele nicht erreicht werden, soll zudem eine erste Ur-sachenanalyse erfolgen sowie Perspektiven zur Schließung der Lücke aufgezeigt werden. Hierzu sind auch die Wirkungsbeiträge von und Wechselwirkungen mit Klimaschutzmaßnahmen des Bundes und der Europäischen Union zu berücksichtigen sowie wichtige Aspekte einer verursacherbezogenen Betrachtung einzubeziehen.WERT: 419 750,00 EUR
ECMWF, as the Entrusted Entity for the Copernicus Atmosphere Monitoring Service (CAMS), invites tenders for the provision of quantitative estimates of net surface fluxes of greenhouse gases, which are key drivers of the Earth's climate evolution. CAMS2_55_ter Provision of global inversion-optimised greenhouse gas fluxes and concentrations Beschreibung: This ITT, entitled “Provision of global inversion-optimised greenhouse gas fluxes and concentrations”, is for providing quantitative estimates of net surface fluxes of greenhouse gases, which are key drivers of the Earth's climate evolution. Ground-based and satellite remote-sensing observations allow these fluxes to be monitored. The data provided so far by CAMS have delivered time-series of CH4, CO2 and N2O surface flux fields of high quality. The successful Tenderer shall extend the time-series, both forwards and backwards (as far as possible) in time, while maintaining their quality at the highest international standard. The documentation of associated errors and comparison with independent observations as well as with similar products that are produced outside of CAMS will also form part of the activities. Finally, specific developments shall be included to further improve the data products. assessment of mitigation efforts. WERT: 1 000 000,00 EUR
FKZ 3726 14 103 0 - Wirtschaftliche Chancen der Transformation hin zu Treibhausgas-neutralität und mehr Umweltschutz-Die Bedeutung von Umwelt- und Klimaschutz hat im politischen und öffentlichen Diskurs zuletzt abgenommen, wohingegen die Bedeutung von Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftlicher Unabhängigkeit zugenommen hat. In der Diskussion wird dabei häufig außer Acht gelassen, dass sich der Umwelt- und Klimaschutz in Deutschland längst zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt hat und somit auch zur wirtschaftlichen Stärkung des Industriestandorts Deutschland insgesamt beiträgt. Dieses Projekt soll dazu beitragen, dass die Transformation hin zu Treibhausgasneutralität und mehr Umweltschutz nicht als Hindernis, sondern vielmehr als relevanter, zukunftsweisender Wirtschaftsfaktor sichtbarer wird. Wirtschaftliche Chancen der Transformation ergeben sich beispielsweise durch Kosteneinsparungen und damit Wettbewerbsvorteile bei Unternehmen durch die Steigerung der Energie- und Materialeffizienz oder durch die Einsparung von Importen fossiler Brennstoffe. Im Projekt sollen für ausgewählte Bereiche konkrete Argumente, Daten und Fakten sowie Erfolgsbeispiele aus dem In- und Ausland zusammengetragen, strukturiert und in gängige Narrative eingeordnet werden. Als Argumentationshilfe sollen quantitative Analysen vorgenommen werden. Darüber hinaus sollen konkrete Handlungsempfehlungen für den Staat abgeleitet werden. Neben dem wissenschaftlichen Projektbericht ist die öffentlichkeitswirksame Aufbereitung der Ergebnisse ein wesentlicher Teil des Projektes.
Gemeinschaftliche Finanzierung von Naturschutzmaßnahmen durch Bund und Länder: Verfassungsrechtliche und einfachgesetzliche Gestaltungsoptionen-Unter dem Dach der UMK soll eine gemeinschaftliche Finanzierung von Bund und Ländern für Aufgaben und Maßnahmen im Bereich des Naturschutzes und der Landschaftspflege entwickelt werden. Das Forschungsvorhaben soll verfassungs- und einfachgesetzliche Gestaltungsoptionen erarbeiten und die Bund-Länder- Verhandlungen flankierend unterstützen. Gestaltungsspielräume bestehen nach geltendem Verfassungsrecht im Rahmen der gemeinschaftlichen Finanzierung der Verbesserung der Agrarstruktur nach Art. 91a Abs. 1 Nr. 2 GG. Darüber hinaus ist eine Verfassungsänderung zur Einführung u.a. einer Gemeinschaftsaufgabe (GA) "Naturschutz" zu prüfen. Die allgemeinen Rahmenbedingungen wurden bereits u.a. für die Klimaanpassung ermittelt, die einfachgesetzlichen Gestaltungsoptionen im Naturschutz sind aber bislang noch nicht hinreichend untersucht. Entsprechendes gilt im Hinblick auf eine Einordnung als Investition für grüne und blaue Infrastruktur und zur Erreichung der Klimaneutralität. Es ist zu prüfen welche Maßnahmen in Abgrenzung zu anderen Aufgaben des Umweltschutzes unter Berücksichtigung der Verfassungsbegriffe “Naturschutz" und "Landschaftspflege” (Art. 74 Abs. 1 Nr. 29 GG) sowie der Zielbestimmung des BNatSchG in den Anwendungsbereich der neuen GA und ggf. der Kreditermächtigung zum Sondervermögen nach Art. 143h GG fallen und aus Sicht des (Bundes-)Naturschutzes fallen sollen. Hierbei sind auch mögliche Auswirkungen u. a. auf den Kompetenztitel aus Art. 74 Abs. 1 Nr. 29 GG und bestehende Förderinstrumente zu prüfen und bei der Bewertung und Ausarbeitung von Regelungsvorschlägen zu berücksichtigen. Bundesgesetzlich zu konkretisieren sind zudem die Ausgestaltung, der Inhalt und das Verfahren der gemeinsamen Rahmenplanung. Daneben ist zu prüfen, welche Möglichkeiten der Optimierung aus Sicht des Biodiversitätsschutzes bei der Verbesserung der Agrarstruktur durch Maßnahmen einer umweltgerechten Landbewirtschaftung und Neuordnung ländlichen Grundbesitzes nach GAKG bestehen.
FKZ 3725 48 104 0 - Adaptation Estimates: Schäden durch Extremereignisse und Finanzierung von Klimaanpassung durch den Bund-Die Anpassung an die Folgen des Klimawandels ist für Deutschland unverzichtbar geworden, weil Extremwetterereignisse wie Hitze, Dürre, Starkregen und Hochwasser deutlich häufiger und intensiver auftreten. Diese Entwicklung verursacht ökonomische Schäden an Infrastruktur sowie in der Land- und Forstwirtschaft und gefährdet Menschen und deren Gesundheit. Gegenstand und Ziel des Vorhabens ist einerseits Schäden und Klimafolgekosten besser zu schätzen. Insbesondere sollen Methoden entwickelt werden, welche die bisherigen Ansätze zur Erfassung von materiellen (direkten und indirekten) Schäden durch Extremwetterereignisse verbessern und erweitert. Andererseits soll das Projekt den laufenden Diskurs bezüglich systematischerer Finanzierung von Klimawandelanpassung durch Bund und Länder unterstützen, in dem zu bestimmten Fragestellungen entsprechende Politikpapiere (Kurzstudien) erarbeitet werden.
FKZ 37K26 42010 - Emissionsminderungspotenziale verschiedener Nutzungskaskaden von Holz-Grünschnitt Grüngut belegt bei den technischen Potenzialen biogener Rest- und Abfallstoffe in Deutschland mit ca. 9,18 Mio. t TM/a Rang zwei. Der überwiegende Teil davon wird bisher nur kompostiert. Diskutiert werden Vorteile, eine Biogaserzeugung aus Grüngut (inklusive Holz-Grünschnitt) vorzuschalten, um erneuerbare Energie zu gewinnen, gleichzeitig die THG-Emissionen aus dem Rotteprozess zu senken und mit dem Gärrest einen hochwertigen Torfersatzstoff herzustellen. Es bedarf der Vorlaufforschung, um verschiedene Nutzungspfade/-kaskaden zu untersuchen und untereinander zu vergleichen. Mit dem Forschungsvorhaben sollen Entscheidungsgrundlagen für die Ausgestaltung von Instrumenten, Maßnahmen, Strategien, Programmen und Konzeptionen u. ä. hinsichtlich der gesamtökologisch vorteilhaftesten energetischen, stofflichen oder stofflich-energetischen Nutzungskaskaden von Holz-Grünschnitt bereitgestellt werden. Das Vorhaben zeigt Beiträge der Nutzungskaskaden zur Zielerreichung beim Ressourcen-, Klima- und Naturschutz auf. Ebenso werden rechtliche Hemmnisse identifiziert.
FKZ 3726 ST 302 0 - Rahmenbedingungen für den Aufbau einer Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft-Eine zirkuläre klimaneutrale Wirtschaft erfordert neben der weitgehenden Dekarbonisierung industrieller Prozesse u.a. Ressourceneffizienz sowie die Defossilisierung von auch künftig von Kohlenstoff abhängigen industriellen Prozessen durch die Nutzung alternativer Kohlenstoff-Quellen. Die Nutzung erneuerbarer oder recycelbarer Kohlenstoff-Quellen als Rohstoffe für die Industrie ist aufgrund von Nachhaltigkeitsaspekten und begrenzten Verfügbarkeiten durch die Implementierung einer Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft zu unterstützen. Die geplante Studie stellt den Aufbau einer Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft ins Zentrum. Ziel ist es am Beispiel eines Modell-Clusters für die chemische Industrie eine Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft an industriellen Standorten aufzuzeigen sowie die Anforderungen und Bedarfe für den Aufbau einer Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft an industriellen Standorten zu ermitteln. Aufbauend auf einer Analyse des industriellen (Modell)Standortes werden die quantitativen und qualitativen Anforderungen an den Kohlenstoff und die Bereitstellung bei Anwendung erneuerbarer Kohlenstoffquellen und Einsatz alternativer Prozesse bzw. Prozessrouten ermittelt. Unter Berücksichtigung technischer, ökonomischer und ökologischer Gesichtspunkte werden technische und infrastrukturelle Bedarfe ermittelt. Abschließend sollen allgemeine Rahmenbedingungen für die Entwicklung einer Kohlenstoff- Kreislaufwirtschaft abgeleitet werden sowie Maßnahmen zur Förderung bzw. Unterstützung der Entwicklung einer C-Kreislaufwirtschaft an industriellen Standorten formuliert werden.
Moderation für die Durchführung einer Ideenwerkstatt mit dem Ziel, eine intensive Beteiligung der Bewohnerschaft zu fördern und eine begleitende Öffentlichkeitsarbeit zu etablieren, die den Prozess der Etablierung des Grünen Bandes bekannt macht, legitimiert und eine gute Passfähigkeit zu den Bedürfnissen der Bewohnerschaft gewährleistet.
Begutachtung und Validierung eines Umweltmanagementsystems nach EMAS-Die Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht das Umweltmanagement "EMAS" in 2026 einzuführen. Aktuell erfolgt hierfür der Aufbau und die Implementierung eines Umweltmanagementsystems (UMS) nach EMAS. Diese Arbeiten werden voraussichtlich am 30.06.2026 abgeschlossen sein. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die finale Validierung des Umweltmanagementsystems und der Umwelterklärung durch eine:n unabhängige:n Umweltgutachter:in.
Konzeption, Organisation und Durchführung von Informations- und Beteiligungsleistungen für Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung-Ziel des Auftrags ist die Konzeption, Organisation und Durchführung von Informations- und Kommunikationsmaßnahmen für Bürgerinnen und Bürger zur kommunalen Wärmeplanung. Die Maßnahmen sollen insbesondere private Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sowie Mieterinnen und Mieter über die Inhalte, Ziele und möglichen Auswirkungen der Wärmeplanung informieren.
ANK Förderprogramm Entwicklung des grünen Wasserbandes Loxstedt-Niederschlags-Abfluss-Simulation und projektbegleitende Öffentlichkeitsarbeit Im Wesentlichen ist die Beauftragung einer Niederschlags- Abfluss- Simulierung des Gewässersystems, die planerische Entwicklung von naturnahen Regenwasserrückhaltebehältern sowie die begleitende Öffentlichkeitsarbeit während des Projektzeitraums vorgesehen.
Projektmanagementunterstützung zur Durchführung einer Biodiversitätsanalyse gem. ESRS E4. Diese Analyse beinhaltet z.B. eine umfassende Auswertung von verschiedenen Standorten und dem Streckennetz. Menge und Umfang: Die Leistung beinhaltet eine Projektmanagementunterstützung zur Durchführung ei-ner Biodiversitätsanalyse, bei der das gesamte Streckennetz (rund 13.000 km), so-wie die rund 350 Standorte (z.B. Autobahnmeistereien, Verwaltungsgebäude, etc.) betrachten werden. Dieser Ansatz umfasst die folgenden Eckpunkte: - eine umfassende Betrachtung und Auswertung der verschiedenen Standorte (auf z.B. Schutzgebiete, Artenvorkommen, Ökosystem-Intaktheit, Abhängigkeiten und Auswirkungen) - eine anschließende Risikobewertung sowie Managementempfehlung für die identifizierten Standorte - konkrete Biodiversitätsziele und Maßnahmenvorschläge für die Standorte - ein umfassender CSRD-konformen Berichtteil für ESRS E4 und etwaig andere angesprochene ESRS-Teile - Verwendung einer entsprechenden Software mit Risikokarten für die umfassende Betrachtung und Auswertung des Autobahnnetzes
Durchführung von ÖKOPROFIT®-Einsteigerprogrammen in Hamburg-Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) - Finanzbehörde - als Auftraggeber (AG) beabsichtigt den Abschluss eines Vertrages über die Durchführung von ÖKOPROFIT®- Einsteigerprogrammen in Hamburg
Rahmenvereinbarung Umweltgutachten-Aussgeschrieben werden hier Rahmenvereinbarungen mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern über die Erstellung von Umweltgutachten. Das Vergabeverfahren wird in 2 Losen durchgeführt (Los1: Rhein-Neckar-Verkehr GmbH - Los2: MV Mannheimer Verkehr GmbH)
Dialogforen (Corona-Pandemie)-Durchführung von vier regionalen Dialogforen für die Enquete-Kommission Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse" Vertragsgegenstand ist die sukzessive Konzeption, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von vier regionalen Dialogforen der Enquete-Kommission "Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse" durch den Auftragnehmer. Dabei werden für jedes Dialogforum 150 Bürgerinnen und Bürger nach einem Zufallsprinzip ausgewählt, die die gesellschaftliche Vielfalt der Bevölkerung abbilden sollen.
Systematischer Vergleich der fachlichen und regulatorischen Grundlagen für die Ableitung von Prüf- und Maßnahmenwerten für den Wirkungspfad Boden-Mensch gemäß BBodSchV mit denen anderer Länder- Ziel des Vorhabens ist es, einen Überblick zu den konzeptionellen Grundlagen verschiedener Länder für die Ableitung bodenbezogener Werte, die den deutschen Prüf- und Maß-nahmenwerten für den Wirkungspfad Boden-Mensch (Direktpfad) entsprechen, im Vergleich zu der in Deutschland praktizierten Herangehensweise zu erhalten. Weiterhin ist eine detaillierte qualitative und quantitative Darstellung der in den anderen Ländern geregelten Stoffen zu erzielen. Die Ergebnisse dienen dem Umweltbundesamt (UBA) in der Einordnung der deutschen „Ableitungsmaßstäbe“ hinsichtlich ihrer Konformität mit dem aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand und der europäischen und internationalen regulatorischen Praxis. Des Weiteren sollen die Ergebnisse Hinweise zur Identifikation von Regelungsbedarfen von in Deutschland bislang ungeregelter Stoffe und eines etwaigen Aktualisierungsbedarfes bestimmter Prüf- und Maßnahmenwerte für den Direktpfad liefern.
Umweltplanungsleistungen in den Bundesländern Sachsen-Anhalt, Sachsen und Brandenburg-Hauptleistung sind umweltplaniersche Tätigkeiten für KIB-Maßnahmen im Stadtgebiet Leipzig LOS: Titel: umweltplaniersche Tätigkeiten im Stadtgebiet Zeitz bzw. im Burgenlandkreis Beschreibung: Hauptleistung sind umweltplaniersche Tätigkeiten für KIB-Maßnahmen im Stadtgebiet Zeitz bzw. im Burgenlandkreis LOS: Titel: umweltplaniersche Tätigkeiten im Lankreis Nordsachsen Beschreibung: Hauptleistung sind umweltplaniersche Tätigkeiten für KIB-Maßnahmen im Lankreis Nordsachsen LOS: Titel: umweltplaniersche Tätigkeiten im Landkreis Leipzig und Strecke Borna bis Frohburg Beschreibung: Hauptleistung sind umweltplaniersche Tätigkeiten für KIB-Maßnahmen im Landkreis Leipzig und Strecke Borna bis Frohburg Anmerkung: Aufgrund der Angabe zum Ausführungsort ist die Zuordnung der Region nicht eindeutig möglich, bzw. betrifft mehrere Bundesländer, daher werden in diesem Fall alle PLZ-Regionen aktiviert. Sollte die Ausführung nicht in Ihrem PLZ-Bereich erfolgen, ist diese Mitteilung gegenstandslos.
FKZ 3726 35 302 0 - Erarbeitung von Leitlinien zur Berücksichtigung des CO2-Schattenpreises bei Vergaben mit Schwerpunkt auf den Baubereich-Ziel des Projektes ist die Erarbeitung einer rechtssicheren und möglichst unbürokratischen Schattenpreismethode, mit der die Umweltfolgekosten von Treibhausgasemissionen und anderen Umwelteinwirkungen über die Lebenszyklen von Bauwerken abgebildet werden. Die Methode soll für die Anwendung in Vergabeentscheidungen von Bauleistungen der öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft geeignet sein. Grundlage des Projektes ist die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie, die auf Seite 92 „eine praxisnahe Umsetzung“ des Schattenpreises als Maßnahme vorsieht. Gegenstand des Projekts werden eine breite Stakeholderbeteiligung sowie die kritische Prüfung, Fortschreibung und eine vergaberechtliche Bewertung der Methodenbeschreibung sein. Sowohl die Methodenbeschreibung als auch die daraus abzuleitenden Arbeitshilfen sind in einer Stakeholderbeteiligung zu evaluieren und weiterzuentwickeln. Für die Implementierung der erarbeiteten Methodik sind Schulungsunterlagen und Politikempfehlungen zu erstellen.
FKZ 3726 56 101 0 - Aktuelle Erkenntnisse über Wirkungen des Umgebungslärms-Das Vorhaben soll die Erkenntnisse über die Wirkungen von Umgebungslärm inklusive von Lärmquellen über die in der Umgebungslärmrichtlinie explizit genannten Quellen hinaus erweitern und festigen. Im Forschungsprojekt soll der Erkenntnisstand von 2018 bezüglich der Wirkungen von Umgebungslärm aktualisiert, aktuelle Entwicklungen wie die Aufnahme weitere gesundheitlicher Endpunkte und weiterer auch Nicht-Verkehrslärmquellen von Umgebungslärm (wie Anlagenlärm, Baulärm, Nachbarschaftslärm etc.) betrachtet werden. Außerdem sollen die methodischen Ansätze der Expositions-Wirkungs- Funktionen (EWF) der WHO-Guidelines von 2018 überprüft und mit neueren statistischen Ansätzen verglichen werden. Gleichzeitig sollen die bekannten methodischen Ansätze zur Beurteilung kurzzeitiger Lärmereignisse (sogenannte Spitzenpegelkriterien) überprüft und verglichen werden. Vor- und Nachteile der verschiedenen Methoden sollen herausgestellt und bewertet werden. Darüber hinaus soll die aktuelle Rechtsprechung zu den Begriffen Belästigung, erhebliche Belästigung und Gesundheitsgefahr im Lichte aktueller Erkenntnisse der Lärmwirkungsforschung betrachtet werden. Aufgeworfene Forschungslücken werden mit einer Schlafstudie und einer Befragung untersucht.
Umweltplanung zum Bebauungsplan "Dorschberg-Holder VI- zweite Änderung -Zu erbringen sind der Fachbeitrag Naturschutz, der Umweltbericht inkl. Umweltprüfung, die artenschutzfachliche Potenzialabschätzung sowie die Verfahrensbegleitung (z.B. Stellungnahmen zu Anregungen von Trägern öffentlicher Belange und Bürgern).
NKI Weiterentwicklung 2026-2030-Das Portfolio der Förderprogramme der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) wurde in der Vergangenheit sukzessive bedarfsgerecht weiterentwickelt. Auch in Zukunft ist eine maßgebliche Weiterentwicklung des NKI-Förderportfolios erforderlich, die die Einbeziehung externer wissenschaftlicher Expertise erfordert. Mit dem hier veröffentlichen Vergabeverfahren wird die wissenschaftliche Begleitung und Weiterentwicklung der Förderprogramme der Nationalen Klimaschutzinitiative ("NKI-Weiterentwicklung") für den Arbeitszeitraum 2026 bis 2030 ausgeschrieben. Die Ausschreibung erfolgt in Form eines über vier Jahre laufenden Rahmenvertrags, aus dem Teilleistungen zu den dargestellten Aufgabenbereichen bedarfsgerecht abgerufen werden können Die Bearbeitung des Auftrags ist in den folgenden vier Arbeitspaketen vorgesehen, wobei neben den fachlich-inhaltlichen Analysen, Ausarbeitungen und Empfehlungen zum Klimaschutz - sofern zutreffend - jeweils auch zuwendungs- bzw. beihilferechtliche Ausarbeitungen und Bewertungen zu erstellen sind: Arbeitspaket 1 (AP 1): Begleitung und Analysen auf thematisch übergeordneter Ebene Arbeitspaket 2 (AP 2): Begleitung und Analysen zu konkreten strategischen bzw. informatorischen (nicht-investiven) Förderansätzen Arbeitspaket 3 (AP 3): Begleitung und Analysen zu konkreten investiven Förderansätzen Arbeitspaket 4 (AP 4): Ad-hoc-Leistungen
Anpassungskapitel für die UNFCCC Biennial Transparency Report (BTR) - Teilbeitrag DAS Monitoring und strukturelle Weiterentwicklung-UBA ist durch das BMUKN beauftragt, alle zwei Jahre Berichte zu Anpassung an den Klimawandel an die EU (EU Regierungsverordnung) und UNFCCC (Biennial Transparency Reports und National Communication) zu entwerfen, mit den Ressorts abzustimmen und fristgerecht einzureichen. Die derzeitige Struktur der Berichterstattung basiert überwiegend auf qualitativen Textabschnitten, aufgeteilt in die verschiedenen Prozessschritte des Anpassungspolitikzyklus: Stand und Hauptergebnisse der Klimarisikoanalyse, Planung von nationalen Anpassungsmaßnahmen, Stand der Umsetzung, Ergebnisse des Monitorings und der Evaluation. Bei der Berichterstattung werden zu ca. 90% bereits veröffentlichte, ressortabgestimmte Texte aus Kernprodukten der Arbeit von UBA KomPass und des BMUKN (z.B. Klimarisikoanalyse, Monitoringbericht, DAS 2024 etc.) genutzt. Informationen hierfür stammen aus den oben genannten Kernprodukten, die ressortabgestimmt und auf den Seiten des BMUKN und des UBA veröffentlicht sind. Der Monitoringbericht zur DAS hat mit dem Bundes-Klimaanpassungsgesetz vom 20. Dezember 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 393) § 5 (2) die Aufgabe erhalten, wissenschaftliche Grundlage für die Bewertung der Fortschritte in der Zielerreichung der Anpassungsstrategie zu sein. Bislang orientiert sich die Struktur des DAS Monitorings an der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel von 2008 (DAS 2008). In der Weiterentwicklung der Strategie wurden für sieben Cluster ressortabgestimmte messbare Ziele in der Bundesregierung vereinbart (Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2024 (DAS 2024). In den nächsten beiden Strategiezyklen sollen diese Ziele mit Indikatoren unterlegt werden, die im DAS Monitoring berichtet werden. Dazu werden von den clusterverantwortlichen Ressorts Indikatoren für die von ihnen formulierten messbaren Ziele entwickelt und auch bestehende DAS Monitoring Indikatoren als Indikatoren für messbare Ziele festgelegt. Die Indikatoren stellen die Grundlage der Fortschrittsbewertung der Anpassungsstrategie dar und sollen in das bestehende Monitoringsystem zur DAS integriert werden. Damit soll die Aufgabe erfüllt werden die Öffentlichkeit nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft über die beobachteten Folgen des Klimawandels in Deutschland sowie über den Stand der Zielerreichung zu informieren. Auf der COP30 wurde 2025 in Belém ein Set an Indikatoren verabschiedet, mit denen mittelfristig Anpassung an die globale Erwärmung gemessen und verglichen werden sollen. Sie thematisieren Zustand und Umfang der Lebensgrundlagen, der Wasserversorgung, klimaresilienter Infrastrukturen, der Gesundheit und des Schutzes von Ökosystemen. Die gleichen Themen werden auch mit den DAS Monitoring Indikatoren adressiert. Mit der Integration der Indikatoren für die messbaren Ziele der DAS 2024 in das DAS Monitoring kann der Monitoringbericht zur DAS noch stärker als bisher als Grundlage für die internationale Berichterstattung für EU und UNFCCC dienen. Ziel des ausgeschriebenen Gutachtens ist es, ein übergreifendes Gesamtkonzept für die Struktur des DAS Monitoringberichts zu entwickeln, das sich an der DAS 2024 orientiert und somit eine wesentliche und langfristige Basis für die internationale Berichterstattung darstellt. Im Ergebnis soll die aktuelle Anpassungspolitik mit ihren messbaren Zielen besser gespiegelt werden und damit künftig für die zweijährige Berichterstattung nach der EU Implementing Regulation (Anpassungsteil in der EU- Regierungsverordnung, Art. 19), die UNFCCC Biennial Transparency Reports (zweijährig) sowie die UNFCCC National Communication (alle vier Jahre) besser als Datenquelle nutzbar zu sein. Aufgabe für den Auftragnehmer (AN) ist es, diese Struktur zu entwickeln und anschlie-ßend die Hintergrunddokumentation des bestehenden Monitoring- Indikatorensystems entsprechend der entwickelten Struktur überarbeiten.
Erstellung des Hamburger Projektionsberichts zur CO₂-Emissionsminderung. Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH), vertreten durch das Beschaffungs- und Vergabecenter des Bezirksamtes Altona (Vergabestelle), beabsichtigt im Auftrag der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) den Abschluss eines Dienstleistungsvertrages über die Erstellung des Hamburger Projektionsberichts
Beratung und Begleitung des BMWSB bei der Erstellung des Klimaschutzberichts und Projektionsberichts in den Jahren 2026 und 2027 Entsprechend § 5a des im Jahr 2024 geänderten Klimaschutzgesetzes (KSG 2024) werden durch das Umweltbundesamt jährlich für alle Sektoren THG-Projektionsdaten erstellt. Die Projektionsdaten bilden auf Basis der vorliegenden THG-Emissionsdaten die Emissionsentwicklungen in allen Jahren bis 2030 sowie für die Jahre 2035, 2040 und 2045 a Aufgrund der Verantwortung für den Gebäudesektor ist das BMWSB in den Prozess der Erstellung der Projektionsdaten eingebunden. Im Rahmen dieses Projektes soll das BMWSB bis zum Ende des Jahres 2027 wissenschaftlich begleitet und beraten werden. Dies umfasst unter anderem die folgenden Tätigkeiten: • Abstimmung und Aufzeigen der Wirkungen auf den Gebäudebereich von möglichen Berechnungsrandbedingungen zur Erstellung der Projektionsdaten (etwa Ansätze zur Klimabereinigung, Preisdaten, Daten zur Bautätigkeit und zur Bevölkerungsentwicklung…) • (kurzfristige) Teilnahme an Gesprächsrunden • Ausarbeitungen und Wirkungsabschätzungen von Klimaschutz-Maßnahmen • Erarbeitung einer Bilanzierungsmethodik zur Abschätzung der THG-Minderungswirkung von sektorenübergreifenden Klimaschutzmaßnahmen im Handlungsfeld Gebäude. Insbesondere Aufteilung der Klimaschutzwirkung der BMWSB-Neubauförderung auf die Sektoren Industrie, Energiewirtschaft und Gebäude. Nach §10 KSG ist weiterhin jährlich ein Klimaschutzbericht zu erstellen, welcher sich unter anderem mit der Entwicklung der THG-Emissionen sowie dem Stand der Umsetzung der Klimaschutzprogramme (nach § 9 KSG) auseinandersetzt. Analog zu den Projektionsdaten soll im Rahmen des Projekts eine fortlaufende wissenschaftliche Begleitung des Prozesses für BMWSB bis zum Ende des Jahres 2027 erfolgen. Dies umfasst etwa: • (kurzfristige) Sichtung und ggfs. Kommentierung von Berichtsteilen und -entwürfen hinsichtlich Verbindungen zum Gebäudesektor und Berührungspunkten zum BMWSB im Allgemeinen • (kurzfristige) Teilnahme an Gesprächsrunden • Ausarbeitung von Textbausteinen als Beitrag von BMWSB zum Klimaschutzbericht. Diese können Abstimmungen mit einzelnen Fachreferaten von BMWSB und BBSR bedingen Projektgegenstand ist ebenfalls die Adhoc-Beratung des BMWSB hinsichtlich des europäischen oder internationalen Berichtswesens, soweit es den Gebäudebereich in Deutschland betrifft und die Ermittlung einer Bilanzierungsmethodik für sektorübergreifende THG-Minderungsmaßnahmen. Letztere soll schwerpunktmäßig die BMWSB-Neubauförderung in den Fokus nehmen.-WERT: 151 260,50 EUR
3726 58 101 0 - Aktualisierung des ökologischen Verkehrsartenvergleichs und Überarbeitung der Broschüre "Umweltfreundlich mobil! Gegenstand des Vorhabens ist die Aktualisierung der umfangreichen und detaillierten Datengrundlage der Studie „Ökologischer Verkehrsartenvergleich“ (2020) und der dazugehörigen zusammenfassenden UBA-Broschüre „Umweltfreundlich mobil!“. Betrachtet werden sollen vorrangig die Treibhausgas- und Luftschadstoffemissionen, der Flächenbedarf und die Umweltkosten der einzelnen Verkehrsarten in Deutschland über alle vier Lebenswegabschnitte (Infrastruktur-, Fahrzeug- und Energiebereitstellung sowie Nutzung).
Berlin TXL - DGNB Auditor LPH 5-9 Gebäude E1-Gesucht wird ein qualifizierter DGNB-Auditor für die Durchführung des Auditierungsprozesses in den Leistungsphasen 5 bis 9, um die gewünschte DBNG- Zertifizierung Gold für das Gebäude E1 zu erhalten. Weitere Details sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Der Auftraggeber behält sich eine weitere Modifizierung der Leistungsbeschreibung im Fortschritt des Verhandlungsverfahrens vor.
Unterstützung beim Anschlussvorhaben zum Integrierten Klimaschutzkonzept für die Stadt Schwelm-Zum erfolgreichen Abschluss des Projektes und der Überarbeitung des Maßnahmenkataloges, der Verstetigungsstrategie und des Klimaschutz-Controllings bedarf es, wie in den Förderrichtlinien vorgesehen, einer Unterstützung.
Analyse der Umweltwirkung von potenziellen Subventionstatbeständen-Die Berichte „Umweltschädliche Subventionen in Deutschland“ des Umweltbundesamtes stellen dar, wie Anreize für umweltschädliche Aktivitäten durch öffentliche Finanzen entstehen können. Die dort angeführten Subventionstatbestände (im Folgenden kurz „Tatbestände“) sind vielfältig. Die Berichte verdeutlichen auch, wie vielfältig und vernetzt die Umweltwirkungen der analysierten Tatbestände sein könnten. Es ist schwierig oder gar unmöglich, empirisch einen eindeutigen Kausalzusammenhang zwischen Tatbestand und Umweltschaden herzustellen. Deshalb stellen die Berichte die Beziehungen zwischen den Tatbeständen und umweltschädlichen Auswirkungen rein qualitativ dar. Auch wenn die Anreize für umweltschädliche Aktivitäten nicht beabsichtigt sind, sollten sie nach Möglichkeit minimiert werden. Ansonsten können sie dazu führen, dass Umwelt- und Klimaschutz ineffizient sind und noch mehr öffentliche Mittel dafür benötigt werden. Um diese Auswirkungen einschätzen zu können, sind möglichst fundierte Erkenntnisse über die tatsächliche Umweltwirkung der Tatbestände notwendig. Das Projekt soll die fachliche Voraussetzung für eine aktualisierte Einschätzung des UBA zur Umweltwirkung verschiedener potentieller Subventionstatbestände schaffen. Das Projekt zielt auf Folgendes ab: - Systematisierung der potenziellen Umweltwirkungen verschiedener Tatbestände; - Identifizierung von Wirkungskanälen anhand bestehender Literatur und ggf. anhand eigener Datenauswertungen; - Expert*inneneinschätzung zur Umweltwirkungen von Tatbeständen, die in der beste-henden Literatur nicht hinreichend untersucht sind; - Identifizierung von Wissenslücken und Forschungsbedarf. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Rahmenvereinbarung umfasst die Ermittlung und Darstellung von Treibhausgasemissionen (inkl. Ökobilanz), zur Bewertung der Klimaresilienz sowie zur Analyse der Energieeffizienz bei Bauvorhaben und dient damit ins der Abarbeitung rechtlicher Anforderungen im Zuge der Planfeststellung. Anmerkung: Aufgrund der Angabe zum Ausführungsort ist die Zuordnung der Region nicht eindeutig möglich, bzw. betrifft mehrere Bundesländer, daher werden in diesem Fall alle PLZ-Regionen aktiviert. Sollte die Ausführung nicht in Ihrem PLZ-Bereich erfolgen, ist diese Mitteilung gegenstandslos.
Öffentliche Ausschreibung für einen Projektmanager gem. § 43g EnWG für das Planfeststellungsverfahren Netzausbau Lauchhammer-Das LBGR beabsichtigt, im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens einen Projektmanager gem. § 43g EnWG zu beauftragen, der die Behörde im Planfeststellungsverfahren Netzausbau Lauchhammer unterstützen soll. Der Projektmanager übt lediglich eine beratende und organisatorische Funktion als Dienstleister für das LBGR aus. Die Letztentscheidungskompetenz bezüglich jedes Verfahrensschrittes sowie die abschließende Verfahrensentscheidung verblei-ben ausschließlich bei der zuständigen Planfeststellungsbehörde und somit beim LBGR. Eine Übertragung hoheitlicher Aufgaben auf den Projektmanager findet nicht statt. Für die Planfeststellungsbehörde sind, soweit erforderlich, durch den Projektmanager nachfol-gend aufgeführte Verfahrensschritte der folgenden Positionen 1 bis 3 durchzuführen: 1. Mitwirkung an der Vorbereitung von Terminen der Planfeststellungsbehörde mit den Fach-behörden, externen Sachverständigen oder mit der Vorhabenträgerin: 1.1. die dafür notwendigen Abstimmungen mit der Vorhabenträgerin und den Fachbehörden inhaltlich aufzubereiten und auszuwerten, 1.2. die Teilnahme an Beratungen und Abstimmungen mit der Vorhabenträgerin, den beteiligten Fachbehörden und den ggf. erforderlichen externen Sachverständigen (geschätzt min. vier Termine) und 1.3. Protokollführung (an geschätzt min. vier Terminen) bei der Begleitung der durchzufüh-renden Beratungs- und Abstimmungstermine. 2. Einwendungsmanagement 2.1. Dokumentation und Prüfung der eingegangenen Stellungnahmen und Einwendungen sowie deren Auswertung. Hierbei sind die Stellungnahmen und Einwendungen bezüglich ihrer Relevanz für das Verfahren zu bewerten. 2.2. Auswertung der Stellungnahmen der Vorhabenträgerin (Erwiderung) zu den eingegan-genen Stellungnahmen und Einwendungen. Erfassung der Erwiderungen bzw. Gegen-äußerungen der Vorhabenträgerin (VT) zu den Stellungnahmen der Behörden/Träger öf-fentlicher Belange und den Äußerungen/Einwendungen, Analyse und Auswertung der Argumente sowie synoptische Gegenüberstellung nach den festgelegten Kriterien. Anschließende Bewertung der Erwiderungen bzw. Gegenäußerungen der Vorhabenträge-rin bezüglich ihrer Relevanz für das Verfahren. 3. Unterstützung des Auftraggebers bei der Vorbereitung der Entscheidung einschließlich fol-gender verfahrensintegrierter Prüfungsschritte: 3.1. Prüfung der Plausibilität, Nachvollziehbarkeit, Richtigkeit und Widerspruchsfreiheit der naturschutzrechtlichen Fachbeiträge der Antragsunterlage sowie die fachrechtliche Be-gleitung und Unterstützung bei der Erarbeitung der Naturschutz-Prüfungen insbesonde-re der Eingriffsregelung, des Artenschutzes, des Biotopschutzes sowie bei der Klärung forstlicher Belange, 3.2. formelle und inhaltliche Unterstützung bei der Prüfung der Belange zur Wasserrahmen-richtlinie (WRRL).
Rahmenvertrag - Jährliche Aktualisierung der Schätzung von Schäden durch Wetterextreme. Ziel des Projektes ist es eine bestehen Datenreihe mit Schätzung der extremwetterbedingten Schäden seit dem Jahr 2000 mit einer bestehen Erfassungsverfahren kontinuierlich fortzuschreiben und den entsprechenden Indikator im Monitoringsystem zu Deutschen Anpassungsstrategie zu aktualisieren. Die Aktualisierung soll in der Regel jährlich rückwirkend für das letzte Kalenderjahr erfolgen. In diesem Projekt geht es um die regelmäßige Anwendung einer vorhandenen Methodik in den Jahren 2026 bis 2030. Umfassende Weiterentwicklungen werden in separaten Projekten adressiert. Die Leistungen - jeweils für die Jahre 2026-2030 - werden über einen Rahmenvertrag vereinbart und können jährlich abgerufen werden. Ein Anspruch auf Abruf der Leistungen über das erste Jahr hinaus besteht nicht. Mögliche Gründe können beispielsweise die Einschränkungen in der Verfügbarkeit von Mitteln, wesentliche Veränderungen in den Datenquellen oder die Verfügbarkeit vergleichbarer Leistungen durch andere Bundesbehörden sein
Analyse der bisherigen sowie der zukünftig zu erwartenden Klimaveränderungen im Landkreis Main-Spessart- Darstellung der bisherigen Klimaentwicklung im Landkreis - Darstellung der für die Zukunft projizierten Veränderungen (Szenarien RCP 4.5 und 8.5) für das Gebiet des Landkreises - Identifikation und Priorisierung der Betroffenheit verschiedener Sektoren vor Ort - Online Umfrage - Präsentation der Ergebnisse - Abschlussbericht
Rahmenverträge Expertise Fachprojektleitungen Genehmigung 2026-Die angestrebte Vergabe beinhaltet Expertenrollen, welche für die gesamte Genehmigungs- und Umsetzungsphase in Form von Fachprojektleitungsrollen Genehmigung notwendig sind. Die folgend beschriebenen Fachprojektleitungsrollen (FPL) verantworten dabei die Zuarbeit und Steuerung des Erhalts von rechtssicheren Genehmigungen innerhalb eines Abschnitts sowie ggf. weiteren abschnittsintegrierten Genehmigungen (bspw. den Stromrichter (nach BImSchG)) sowie die im Rahmen der Bauausführung notwendigen umweltfachlichen Monitoringaufgaben. Los 1 - Schnittstellenmanagement Umweltplanung und technische Planung Beschreibung: Das Schnittstellenmanagement Umweltplanung und technische Planung unterstützt die qualitäts- und fristgerech-te Erstellung der technischen Planungen / Unterlagen. Die ausgeschriebene Leistung fungiert als Bindeglied / Fachberater hinsichtlich technischer Fragestellungen und stellt den Informationsaustausch zwischen den Fachteams sicher, Los 2 - Genehmigungssteuerung Beschreibung: Die Rolle bearbeitet selbständig und vollumfänglich zusammen mit dem Teilprojektmanagement Genehmigung eine qualitäts- und fristgerechte Erstellung von Antragsunterlagen für das im Projekt vorgesehene Genehmigungsregime. Die Leistung enthält unterschiedliche Schwerpunktthmen, Los 4 - Naturschutz Beschreibung: Das Los umfasst die drei Leistungen Fachprojektleitung (FPL) Naturschutz, FPL Vertragsmanagement und FPL umweltfachliche Baubegleitung Schwerpunkt Steuerung ökologische Baubegleitung ÖBB. FPL Naturschutz beinhaltet selbständige und vollumfängliche eine qualitäts- und fristgerechte Erstellung der Antragsunterlagen für das Planfeststellungsverfahren. Kompensationsmaßnahmen gemäß Leistungsbeschreibung umfassen CEF, A&E, Vermeidungs- und MinderungsmaßnahmenFPL Vertragsmanagement ist Dienstleister / Ansprechpartner für die vertraglichen Regelungen der CEF- und A&E-Maßnahmen im Rahmen der Vorhaben FPL umweltfachliche Baubegleitung Schwerpunkt Steuerung ökologische Baubegleitung (ÖBB) übernimmt Steuerungs-, Koordinierungs- und Planungs- sowie Überwachungsleistungen für die seitens der Behörden geforderten Umweltbaubegleitungen (ökologische Baubegleitung). WERT: 32 250 000,00 EUR
German component on the joint Strategic Environmental Assessment of cumulative effects on the trilateral Wadden Sea World Heritage (SEA-DE)
Rahmenvertrag: Klimaresilienzkonzept für Bebauungsplanverfahren - Finalisierung der Methodik und Erstellung eines Werkzeugkatalogs-Die Vergabe umfasst mehrere Rahmenvertragspositionen mit zwei Aufgabenschwerpunkten: • Modul 1: Unterstützung bei der Finalisierung der Methodik des Klimaresilienzkonzepts und Erarbeitung einer Übersicht für standardisierte sowie integrierte Klimaanpassungswerkzeuge in der Bebauungsplanung • Modul 2: Grafische und textliche Aufbereitung der Methodik des Klimaresilienzkonzepts sowie des Werkzeugkatalogs für Klimaanpassungsmaßnahmen in Form einer Broschüre Ziel sind die Erarbeitung einer Broschüre zur Methodik des integrierten Klimaresilienzkonzepts sowie eines Katalogs für die vertiefte Behandlung von Klimaanpassungswerkzeugen* in der Stadtplanung bzw. Bebauungsplanung.