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43 öffentliche Ausschreibungen und Vergabeverfahren gefunden
Ermittlung des ökologischen Mindestwasserabflusses an der Legnitzka und dem Buchholzer Wasser -Zielstellung Die ökologischen Mindestwassermengen der Legnitzka sowie des Buchholzer Wassers sind unter Beachtung der gesetzlichen Grundlagen (WHG, OGewV, WWRL) sowie der o.g. LAWA-Empfehlung, des darin beschriebenen Biotop-Abfluss-Ansatzes bzw. eines ggf. vereinfachten Verfahrens zu ermitteln. Die für die Biozönose notwendigen Mindestanforderungen bezüglich der Wassertiefe und Fließgeschwindigkeit und des sich daraus abzuleitenden Durchflusses sind durch Messungen an verschiedenen Standorten des Gewässerverlaufs zu identifizieren. Der daraus abgeleitete ökologische Mindestwasserabfluss soll anschließend hinsichtlich des Durchflussregimes eingeordnet werden (je nach vorhandener Datenlage im Bezug zu (quasi)natürlichem und/oder tatsächlichem Abfluss). Das angewendete Verfahren zur Bestimmung des ökologischen Mindestwasserabflusses soll im Nachgang hinsichtlich der Praktikabilität an den Fließgewässern analysiert und bewertet werden, wobei auf bereits erarbeitete Empfehlungen einer anderen Studie aufgebaut werden kann. Dabei sind u.a. die Notwendigkeit der Verfahrensschritte, Möglichkeiten zur Vereinfachung des Verfahrens oder auch die Nutzung oder Erhebung weiterer Daten zu diskutieren und anschließend praxistaugliche Empfehlungen zur Überwachung und Einhaltung von Mindestwasserabflüssen an den Gewässern abzuleiten bzw. die bereits erarbeiteten Empfehlungen zu validieren. Zudem sind, aufbauend auf den Erkenntnissen aus den Begehungen und Messungen, mögliche Maßnahmen an den Beispielgewässern aufzuzeigen, die dazu führen könnten, den ökologisch erforderlichen Mindestwasserabfluss zu verringern. Z. B. können bei unnatürlich breit ausgebauten Gewässerprofilen (u. a. zur Ableitung von Sümpfungswasser in Bergbau-beeinflussten Gewässern) Maßnahmen zur naturnäheren Gestaltung des Gewässerlaufs mit Strukturelementen bewirken, dass auch geringere Durchflussmengen ausreichen, um die gewässertypspezifische Fauna und Flora anzusiedeln und zu erhalten. Es sind weiterhin die spezifischen Belastungen und Defizite der Gewässer zu recherchieren und zusammenzutragen, die zur Verfehlung des ökologisch guten Zustands bzw. Potentials führen (z. B. nicht eingehaltene physikalisch-chemische Parameter, ein zu hoher Klarwasseranteil der Kläranlagen im Gewässer, eingeschränkte Durchgängigkeit). Dazu sollen u. a. die vorhandenen Messdaten mit zu recherchierenden Grenz- bzw. Schwellenwerten hinsichtlich der Verträglichkeit mit der Biozönose verglichen und eingeordnet werden. Anschließend soll eine Aussage dazu getroffen werden, welchen Stellenwert die Einhaltung des ökologischen Mindestwasserabflusses bei der Zielerreichung des ökologisch guten Zustands bzw. Potentials hat.
Beauftragung einer Dienstleistung zur Erstellung von Handlungsempfehlungen für die Neuausrichtung des Wassermengenmanagements im Landkreis Lüchow-Dannenberg mittels integrierter/gekoppelter Modellierung und Szenarien-Im Rahmen des regionalen Wasserversorgungskonzeptes des Landkreises Lüchow-Dannenberg soll das Wassermengenmanagement neu aufgestellt werden. Dieses Projekt soll im Rahmen der Erstellung des Wasserversorgungskonzeptes eingebunden werden. Für diese Maßnahme ist eine integrierte/ gekoppelte Modellierung der Fließgewässer und des Grundwassers im Projektgebiet erforderlich. Für die Neuausrichtung des Wassermengenmanagements sollen mit Hilfe einer Modellierung von Szenarien Handlungsempfehlungen entwickelt werden.
Wasserhaushalt_Level 1 und 2-Wissenschaftliche Dienstleistungen-Bodenwasserhaushaltsimulationen an Monitoringstandorten in Brandenburg und Berlin
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Weiterentwicklung des landesweiten Grundwassermodells für NRW
Land Burgenland – Ökostudie Dotation Region Seewinkel Neusiedler See-Ziel des gegenständlichen Vergabeverfahrens ist die Vergabe eines Auftrages zur Erstellung einer interdisziplinären Umwelt- und Ökostudie über die möglichen Auswirkungen einer Wasserzufuhr aus der Donau und/oder der Leitha in den Grundwasserkörper der Region Seewinkel-Neusiedler See sowie in den Neusiedler See.
Wasserrechtsverfahren - Einleitung MW -Wasserrechtsverfahren Antragstellung für die gehobene Erlaubnis für das Einleiten von Mischwasser. In der Stadt Zirndorf leben derzeit rund 26.000 Einwohner, verteilt auf die Kernstadt Zirndorf und deren acht Ortsteilen. Zirndorf ist zu 100% erschlossen. Die Gebiete, insgesamt ca. 340 ha, werden mit wenigen Ausnahmen im Mischsystem entwässert. Das gesamte Kanalnetz weißt eine Länge von 134 km auf, davon entfallen 100 km auf Mischwasserleitungen. Es werden insgesamt 21 Sonderbauwerke betrieben. Die gehobene wasserrechtliche Erlaubnis läuft Ende 2027 aus, weshalb ein Antrag auf Neuerteilung zu stellen ist. Leistung u.a.: -Örtliche Begehung, Grundlagenermittlung -Überrechnung der Mischwasserbehandlungsanlagen mit Prognosewerten gemäß DWA-A 102-2 u.a. Erstellung Schmutzfrachtberechnung -Erstellung der Planmappen mit Unterlagen gemäß REWas (LfU) -Abstimmung mit den Fachbehörden ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Anpassungen und Ergänzungen der Steckbriefe der Fließgewäs-sertypen der Bundesrepublik Deutschland an die aktualisierten typologischen Grundlagen der LAWA-Bewertungsverfahren PHY-LIB und PERLODES-Im Ergebnis der in den Jahren 2024 und 2025 abgeschlossenen Arbeiten zur Aktualisierung und Anpassung der Bewertungsverfahren Phylib Fließgewässer und PERLODES im Rahmen mehrerer Projekte des Länderfinanzierungsprogrammes (LFP) 2016 – 2024 soll nun die Zusammenfassung der typologischen Grundlagen in Form der bewährten Steckbriefe der Fließgewässertypen überarbeitet werden. Die Anpassungen in Perlodes mit Auswirkungen auf die Steckbriefe umfassen folgende Aspekte: Für natürlicherweise trockenfallende Gewässer wurde ein eigener Fließgewässertyp ergänzt, mit dem das Makrozoobenthos bewertet werden kann. Bisher gibt es hierzu jedoch keinen eigenen Steckbrief oder Ergänzungen der bestehenden Fließgewässertypen, die auch als natürlicherweise trockenfallend gelten könnten. Für die Bewertung der wirbellosen Fauna in künstlichen Oberflächenwasserkörpern (AWB) wurde eine grundlegende Typologie als Bewertungsgrundlage eingeführt, die in Steckbriefen beschrieben und illustriert werden soll. Auf die im Verfahren Perlodes geltenden Grenzen der Anwendbarkeit auf künstliche Oberflächenwasserkörper mit Neigung zum Trockenfallen ist in den Steckbriefen hinzuweisen. Für die Steckbriefe der Fließgewässertypen steht also eine umfassende Aktualisierung und z. T. auch eine differenziertere Darstellung an. Die verbesserte typologische Dokumentation soll mindestens für den vierten Bewirtschaftungszyklus (2027 – 2033) Bestand haben. Die Angebote sind elektronisch per Mail an die Geschäftsstelle des LFP an Frau Grönebaum (A.Groenebaum@lm.mv-regierung .de) einzureichen.
Konzeptentwicklung für ein Wassermanagement entlang von Schwarzwasser und Wiehe in den Gemeinden Groß Oesingen und Ummern-Erbringung der Dienstleistung zur Umsetzung des Projektes "Wassermanagement Entlang von Schwarzwasser und Wiehe" nach der Förderrichtlinie "Klimafolgenanpassung Wasserwirtschaft". Das Projekt umfasst die Erstellung von Konzepten zur Stabilisierung des Landschaftswasserhaushalts und regionalen Erhöhung der Grundwasserneubildung. Dabei soll die Durchführung erster kurzfristig umsetzbarer Projekte ("Piloten") erfolgen, anhand derer grundlegende Erkenntnisse zur Auswirkung auf den Bodenwasservorrat gewonnen werden können. Die weitere konzeptionelle Bearbeitung soll die Themenschwerpunkte Wasserbau (Wasserrückhalt in der Fläche, Erhöhung der GW- Neubildung) und Beregnung (Effizienzbewertung von Beregnungssystem und Implementierung geeigneter Technik) umfassen. Es ist zudem eine umfassende Erfolgskontrolle (Bewertung der Maßnahmen hinsichtlich der Grundwasserneubildung, der Auswirkungen auf die Biodiversität sowie ökonomische Bewertung von möglichen Bau- und Bewirtschaftungsmaßnahmen) zu implementieren. Die Ergebnisse zu allen Leistungsinhalten sind in einem Abschlussbericht in Text und ggf. Karten darzustellen und zu dokumentieren. Darüber hinaus ist für jedes Jahr der Sachstand zu den Leistungsinhalten in Kurzform tabellarisch zusammenzustellen. Das Konzept soll die Vorarbeit für die anderen zwei, bereits bewilligten Umsetzungsprojekte (Wasserrückhalt und Landwirtschaft) bilden.
Ing. Rahmenvereinbarung Betriebsbeauftragte:r Grundwasser -- Überwachung der Baugrubenwiederherstellung, der eingesetzten Technologie und Materialien, Prüfung und Überwachung zur Maßnahmen der Gefahrenabwehr, Information der Wasserbehörden, Dokumentation der Überwachung - Beratung, Prüfung und Überwachung notwendiger Wasserhaltungsmaßnahmen sowie deren Planung, Baustellenbegehungen in der Ausführungsphase, Information/Kommunikation mit der zuständigen Wasserbehhörde, Veranlassung von Gegenmaßnahmen zur Gefahrenabwehr, Dokumentation und Abschlußberichterstellung
FKZ 3726 21 201 0 - Potenziale der effizienten Wassernutzung in den Sektoren Industrie, Landwirtschaft, Öffentliche Wasserversorgung-Die Auswirkungen des Klimawandels lassen eine weitere Zunahme der Wasserbedarfe in einigen Sektoren erwarten. In Kombination mit der Entwicklung der lokalen Wasserressourcen und insbesondere der in den Sommermonaten zunehmend auftretenden Trockenheit sind alle Wassernutzungen gefordert, die Wasserentnahmen auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Um Potenziale für eine effiziente Wassernutzung zu identifizieren und auszuschöpfen, soll im Rahmen des Projektes erforscht werden, welche technischen Lösungen und Ansätze für den effizienten Wassereinsatz in den Sektoren Industrie (einschließlich Energieversorgung), Landwirtschaft und öffentliche Wasserversorgung zum Einsatz kommen und in welchen Prozessen und Bereichen noch ungenutzte Potenziale zur Steigerung der Wassereffizienz bestehen. Es soll untersucht werden, welche rechtlichen und sozioökonomischen Rahmenbedingungen förderlich bzw. hinderlich sind, um diese Potenziale auszuschöpfen, und welche unerwünschten negativen Umweltauswirkungen berücksichtigt werden sollten. Auf Grundlage der Ergebnisse sollen Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. Das Forschungsvorhaben basiert auf Aktion 10 der Nationalen Wasserstrategie und leistet einen Beitrag zur Umsetzung der europäischen Wasserresilienzstrategie.
Gutachten in Anlehnung an den Fachbeitrag Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) -Für den Neubau einer Verkehrsstation (Bahnhaltepunkt) mit zwei Bahnsteigen in Rosdorf bei Göttingen soll ein Fachbeitrag zur Wasserrahmenrichtlinie erstellt werden, um die Auswirkungen auf Gewässerkörper auszuarbeiten, darzustellen und zu bewerten.
Klimafolgeangepasste Neuausrichtung des Wassermengenmanagements für die Samtgemeinde Elbmarsch -Das hier ausgeschriebene Projekt hat die Schaffung einer Grundlage für ein integriertes und klimaresili-entes Wassermengenmanagement für die Samtgemeinde Elbmarsch zum Ziel. Im Fokus steht hierbei die Generierung belastbarer Datengrundlagen, die Analyse hydrologischer Zusammenhänge unter Einbeziehung verschiedener Prognosen und Szenarien sowie die Erarbeitung praxisnaher Verfahrensempfehlungen und Lösungsvorschläge für einen nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser. Die Betrachtung orientiert sich dabei nicht an Verwaltungsgrenzen sondern erfolgt gewässerabhängig g-bietsübergreifend. Es werden die unten aufgeführten Leistungsbausteine zur Vergabe an externe Experten ausgeschrieben. Gesucht wird ein geeignetes Unternehmen, welches die ausgeschriebenen Leistungen mit einem Team aus mindestens 2 Personen bearbeitet, damit ständige Ansprechbarkeit und notwendige Vertretungen gewährleistet sind. Da es sich um eine gefördertes Projekt handelt, darf die Angebotssumme 296.310 EUR brutto nicht über-steigen. Leistungsbausteine: 1. Erstellung eines Grabenkataster 2. Hydrologische und hydrogeologische Modellierungen 3. Ergänzende Untersuchungen 4. Ableitung konkreter Verfahrensempfehlungen für eine klimaangepasste Wasserbewirtschaftung 5. Fortschreibung der Datenerhebung 6. Einbindung der Öffentlichkeit und relevanter Akteure
Aufbau eines interaktiven kreiseigenen Grundwassermodells-Der Landkreis Ammerland als Auftraggeber beabsichtigt den Aufbau eines interaktiven Grundwassermodells auf den gesamten Landkreis. Ausgeschrieben werden freiberufliche Leistungen, die sich aus Planungs-, Ingenieur- und IT/Programmier- Dienstleistungen zusammensetzen und durch wissenschaftlich-technisches Personal mit entsprechendem Hochschulstudium (Hydrogeologie, Geologie, Geowissenschaften, Bauingenieurwesen o.Ä.) erbracht werden. Folgende Positionen beinhaltet die Leistung: - Aufbau eines instationären Grundwassermodells - Datenerfassung und Modellgebietsabgrenzung - Hydrogeologisches Strukturmodell - Aufbau und Kalibrierung des stationären Grundwassermodells - Aufbau und Anwendung eines Wasserhaushaltsmodells - Überführung in ein instationäres Grundwassermodell für den gesamten Landkreis Ammerland - Modelleinsatz - Erstellung und Bereitstellung eines User Interface - Dokumentation und Beratungen
FKZ 3726 23 201 0 - Altersbestimmung des Grundwassers zur Untersuchung der Wirkung von Maßnahmen zur Reduzierung der Nitratbelastung in Deutschland - Machbarkeitsstudie-Im Rahmen des vorliegenden Projektes soll ein Mess-, Analyse- und Standortauswahlkonzept entwickelt werden, das erlaubt, die Wirkung von Maßnahmen zur Reduzierung der Nitratbelastung des Grundwassers in Deutschland mittels Grundwasseraltersbestimmung messstellenbezogen zu untersuchen. Das auszuarbeitende Konzept soll dabei beantworten, welche Grundwassermessstellen für eine Untersuchung der Wirkung von immissionsmindernden Maßnahmen herangezogen werden sollten und anhand welcher Kriterien die Auswahl erfolgen sollte. Ein weiteres Ziel des Vorhabens ist es, die konzeptionellen Überlegungen zu Messungen und Auswertungen in (zusammen möglichst repräsentativen) Testgebieten exemplarisch anzuwenden und auf ihre Durchführbarkeit und Aussagekraft zu überprüfen. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden die Grundlage für eine deutschlandweit anwendbare und auf der Analyse des Grundwasseralters basierende Herangehensweise. Diese ermöglicht eine zeitliche Einordnung und Bewertung der Wirkung von Maßnahmen zur Reduktion der Nitratbelastung im Grundwasser. Ferner sollen daraus Schlussfolgerungen für unter-schiedliche Regionen Deutschlands und bundesweit ableitbar sein.
Gewässerschutzberatung 2026 - 2030 Kooperation Heidekreis - Süd -Schutzgebiete "Düshorner Heide" und "Walsrode"
Wassermengenmanagement Aktiw-Anpassung der Wasserwirtschaft an den Klimawandel (Phase II), 3 Lose
Assessment of strategic stakeholder needs, environmental conflicts, and acceleration potentials in energy network planning and implementation to safeguard the Wadden Sea World Heritage Site - WERT: 90.000,00
German component on the joint Strategic Environmental Assessment of cumulative effects on the trilateral Wadden Sea World Heritage (SEA-DE)
Erarbeitung einer Studie-Im Rahmen der Öffentlichen Ausschreibung erfolgt die Beauftragung zur Erarbeitung einer Studie zu den Themen „Energiesysteme und Wasser-bzw. Abwasserinfrastrukturen für konventionelle militärische Einsatzlager sowie Bereitstellungsräume/-lager für die Unterstützung des zivilen Katastrophenschutzes. ausf. Beschreibung Die geplante Studie erfolgt im Kontext des geplanten Aufbaus des Netzwerks I2SN im Rahmen der EFRE/JTF-Förderinitiative InfraProNet 2021–2027 (Call „Forschungsnetzwerke an öffentlichen Wissenschaftseinrichtungen“). Kernpartner des Netzwerks sind das Fraunhofer IKTS (nachfolgend IKTS), das Fraunhofer FKIE sowie das IFW Dresden, ergänzt durch weitere 15 LOI-Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis. Ziel des Netzwerks ist es, ein multidisziplinäres Netzwerk für Forschung, Entwicklung, Transfer und Innovation zu Integrierter Sicherheit und Nachhaltigkeit (I2SN) im Freistaat Sachsen aufzubauen und strukturell zu verankern. Es werden Maßnahmen zur Beteiligung an Forschungs-, Transfer- und Innovationsprojekten zu I2SN-Themen entwickelt. Ziel ist der Aufbau einer aktiven I2SN-Community in Wissenschaft und Forschung in Sachsen sowie die Etablierung eines breit aufgestellten Stakeholder-Netzwerks – mit Akteuren aus öffentlicher Hand, Industrie, BOS/Militär, Forschung und Zivilgesellschaft. Zusätzlich werden übergreifende und öffentlichkeitswirksame Aktivitäten zu den Themen „Integrierte Sicherheit (dazu gehört äußeren, inneren und zivilen Sicherheit)“, „Nachhaltigkeit“ und „Resilienz“ geplant und umgesetzt – einschließlich ihrer Wechselwirkungen. Austauschformate zu Rahmenbedingungen und Gestaltungsfaktoren von Wertschöpfung in den Wirtschafts-/Industriesektoren integrierter Sicherheit stehen im Fokus der Netzwerkarbeit. Das Netzwerk konzentriert sich auf drei Kernthemen, die in sogenannten „Joint I2SN Labs“ bearbeitet werden: Material, Energie und Cyber/IT. Das sind Pilotprojekte, die als gut sichtbare Beispiele („Schaufenster-Initiativen“) zeigen, wie in den drei Bereichen gemeinsam an praktischen Lösungen gearbeitet wird. Die Studie besitzt einen explorativen Charakter und dient der systematischen Analyse von Bedarfen, technologischen Entwicklungspfaden und Forschungspotenzialen im Bereich resilienter Energie- und Wasserinfrastrukturen. Neben einer strukturierten Literatur- und Technologierecherche werden Experteninterviews mit Vertreterinnen und Vertretern aus Forschung, Industrie und Anwendungsdomänen als zentrale Elemente der Datenerhebung integriert. Die Ergebnisse bilden eine fundierte Grundlage für die strategische Ausrichtung, thematische Schwerpunktsetzung und zukünftige Projektentwicklung im Rahmen des Joint Lab Energie. Die Studienergebnisse sind in englischer Sprache (britisch English) auszufertigen.
Rahmenvertrag Gewässerschutzbeauftragte_r 2026 -Begehung der Kläranlage und Sonderbauwerke in Rheda-Wiedenbrück, Auswertung und Darstellung von Messergebnissen innerhalb von Halbjahresberichten und Gewässerschutzbericht, Ergebnispräsentation vor Ort Nach Ablauf der Ausführungsfrist kann der Vertrag bis zu 2-mal um jeweils 12 Monate verlängert werden.
Wassermanagment in den Einzugsgebieten des DHSV Eiderstedt-Entwicklung eines nachhaltigen Wassermanagments in den Einzugsgebieten des DHSV Eiderstedt-WERT: 465 000,00 EUR
Vergabe einer Dienstleistung zur Erstellung von Handlungsempfehlungen für die Neuausrichtung des Wassermengenmanagements im Landkreises Lüchow-Dannenberg
Gewässerschutzberatung Heidekreis Nord, Trinkwassergewinnungsgebiete Rotenburg-Land, -Süd und -Nord -Gewässerschutzberatung von Wasserversorgern und Landwirten zur trinkwasserschützenden Bewirtschaftung nach einem Schutzkonzept und Vertrag mit dem NLWKN ausf. Beschreibung Umsetzung des als Vertragsgrundlage mit dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten und Naturschutz (NLWKN) dienenden Schutzkonzepts in den Wasserschutzgebieten Soltau-Schüttenbusch, Schneverdingen, Wietzendorf und Delmsen gemäß § 28 NWG. Im Rahmen des Auftrags sind u.a. Beratungs- und Koordinierungsleistungen zur trinkwasserschonenden Düngung zu erbringen. Maßgeblich ist der Maßnahmenkatalog - freiwillige Vereinbarungen - und das Anwenderhandbuch für die Zusatzberatung Wasserschutz (NLWKN, 2015). Teilnahme an den vierteljährlichen Kooperationssitzungen von Wasserversorgern und Landwirten in Präsenz mit zugehöriger Berichtserstellung. Erfüllungsort: 29614 Soltau 29640 Schneverdingen 29649 Wietzendorf 29643 Neuenkirchen, Delmsen
Fortschreibung Mittelpreiskatalog UL-Ziel der zu vergebenen Leistung ist die Fortschreibung und Aktualisierung des Mittelpreiskatalogs für Maßnahmen des Umweltschutzes und der Landschaftspflege. Durch den LS wurde ein Mittelpreiskatalog Umweltschutz & Landschaftspflege mit Stand 06/2019 erstellt. Insgesamt sind für 161 Leistungsbilder die Preise im Mittelpreiskatalog zu aktualisieren bzw. zu ermitteln. - Davon sind für 64 Leistungsbilder die Preise anhand der übergebenen iTWO-Datenbank zu aktualisieren (Kategorie I). - Für 10 weitere Leistungsbilder setzen sich die Preise aus iTWO-Preisen und anderen Quellen zusammen (Kategorie II) - Für 66 Leistungsbilder wurden die Preise aus verschiedenen anderen Quellen zusammengestellt (Kategorie III). - Für 10 Leistungsbilder im MPK konnten bisher keine Preise ermittelt werden (Kategorie IV). - 11 weitere Leistungsbilder, die bisher noch nicht in den MPK aufgenommen wurden, sind zu ergänzen und die Preise zu recherchieren (Kategorie V). Für alle Leistungsbilder ist, wenn Daten vorhanden sind und es fachlich sinnvoll ist, eine Mengenstaffelung zu ermitteln und im Mittelpreiskatalog zu aktualisieren. Zur Mengen- und Preisermittlung ist die vom AG zur Verfügung gestellte Excel-Tabelle der Leistungsbilder (Mittelpreiskatalog) zu nutzen und beizubehalten. Außerdem ist der Textteil des Mittelpreiskatalogs fortzuschreiben.
Gewässerschutzberatung für die Trinkwasserkooperation Rotenburg (Wümme) -Die Gewässerschutzberatung ist in vier Blöcke unterteilt: Block 1: Erhebung, Aktualisierung und Auswertung von Grundlagendaten Block 2: Umsetzung der Beratung Block 3: Begleitende Untersuchungen und Versuche Block 4: Erfolgskontrolle -WERT: 820 270,00 EUR
Seeentwicklung Saller See (NEOG) - Monitoring und Machbarkeitsstudie zur Renaturierung und Sanierung des Saller Sees
Gewässerschutzberatung im Trinkwassergewinnungsgebiet Rühen von 2026-2030- Aus dem vom Auftraggeber bereitgestellten Schutzkonzept ergeben sich die Anforderungen an das vorzusehende Arbeitsprogramm. Die Beratung beinhaltet u. a. die Durchführung von einzelbetrieblichen und überbetrieblichen Beratungsgesprächen sowie die Durchführung von Düngeplanungen, die Beratung zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, die Vermittlung von Grundwasserschutzmaßnahmen im Rahmen eines vorgegebenen Budgets, die Durchführung von Erfolgskontrollen und die jährliche Darlegung der Zielerreichung gegenüber dem Auftraggeber, den Kooperationspartnern und dem Fördermittelgeber in Anlehnung an das Anwenderhandbuch für die Zusatzberatung Wasserschutz des NLWKN. Das Kooperationsgebiet umfasst eine landwirtschaftliche Fläche von 5.239 ha (zugleich Beratungsfläche), die von insgesamt 78 Betrieben bewirtschaftet wird. Bisher wurde nur der Zeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 bewilligt, der beauftragt werden soll. Vorbehaltlich der Bewilligung des Teilzeitraums 01.01.2029 bis 31.12.2030 besteht eine Verlängerungsoption bis zum 31.12.2030. -WERT: 880 615,00 EUR
Trinkwasserverband Stader Land Wasserschutzzusatzberatung (Grundwasserzusatzberatung)-Die Leistungen umfassen insbesondere die nachstehenden vier Leistungsblöcke gemäß Anlage 1 der Förderrichtlinie GSB: 1. Erhebung, Aktualisierung und Auswertung von Grunddaten – Aufnahme, Fortschreibung und Bewertung agrarischer, hydrologischer und hydrogeologischer Daten, – Ableitung von Beratungsgrundlagen und Auswertungen als Basis für das Schutzkonzept. 2. Umsetzung der Beratung – Durchführung betrieblicher und gruppenbezogener Beratungen in enger Abstimmung mit den Bewirtschaftern, – Planung, Organisation und Dokumentation von Beratungsveranstaltungen, Feldtagen und Kooperationssitzungen. 3. Begleitende Untersuchungen und Versuche – Organisation, Durchführung und Auswertung von Boden- und Gewässeruntersuchungen, – Initiierung und fachliche Betreuung praxisorientierter Versuche zur Nährstoff- und Bewirtschaftungsoptimierung. 4. Erfolgskontrolle – Überprüfung und Bewertung der Zielerreichung der Beratungs- und Schutzmaßnahmen, – Erstellung von Zwischen- und Abschlussberichten, – Mitwirkung bei der Anpassung und Fortschreibung des Schutzkonzeptes. Die zu erbringenden Leistungen sind inhaltlich im Leistungsverzeichnis gemäß Förderrichtlinie GSB konkretisiert. Von den Bietern werden konzeptionelle und innovative Ansätze zur effizienten Umsetzung des Schutzkonzeptes erwartet, da es sich um eine freiberufliche Ingenieurleistung handelt, deren Aufgabenstellung im Vorfeld nicht vollständig und abschließend beschrieben werden kann. Der Vertrag tritt am 01.02.2026 in Kraft und endet zunächst am 31.01.2029. Er verlängert sich automatisch um jeweils ein weiteres Vertragsjahr, sofern keine der Vertragsparteien den Vertrag schriftlich kündigt. Eine Kündigung ist spätestens bis zum 01. Juni des laufenden Vertragsjahres auszusprechen, erstmals zum 01. Juni 2028, mit Wirkung zum 31. Januar 2029. Die automatische Verlängerung kann höchstens zweimal erfolgen, sodass der Vertrag längstens bis zum 31. Januar 2031 fortbestehen kann. Für die Wahrung der Kündigungsfrist ist der Zugang der Kündigung beim Vertragspartner maßgeblich. Die maximale Vertragslaufzeit einschließlich Verlängerungsoptionen beträgt 5 Jahre (Grundlaufzeit + 2 Verlängerungsjahre). Zu näheren Einzelheiten wird auf die Ausführungen in der Leistungsbeschreibung verwiesen.
Gutachten zur Bewertung der Plausibilität der Wirkungskoeffizienten freiwilliger Maßnahmen hinsichtlich der Reduktion von Stickstoff- und Phosphatfrachten in Oberflächengewässern im Rahmen der Zielvereinbarung Landwirtschaft.Öffentliche Ausschreibung eines Gutachtens zur Einschätzung, sowie den Ort der ob die Minderungswerte der Maßnahmentabelle ein realistisches Leistungserbringung Bild des Einsparpotenzials von Stickstoff und Phosphat zeich- nen. Konkret soll im Rahmen des Vorhabens: • das Einsparungspotenzial der einzelnen Maßnahmen aus der aktuellen wissenschaftlichen (peer-reviewed) Literatur zusam- mengetragen und verständlich aufbereitet werden • aus den Daten der Literaturrecherche Mittelwerte gebildet und diese mit den angegebenen Wirkungskoeffizienten der Maßnah- mentabelle verglichen und aktualisiert werden • die Fehlerwahrscheinlichkeiten wo möglich ausgewiesen wer- den • ausgehend von den Ergebnissen der Literaturrecherche eine Einschätzung zur Plausibilität der Wirkungskoeffizienten vorge- nommen und eine Einordnung darüber gegeben werden, ob und in welchem Umfang das angenommene Einsparpotenzial realis- tisch ist • weitere wichtige Maßnahmen mit Wirkungsfaktoren benannt werden, welche aus der wissenschaftlichen Sicht im Wasserein- zugsgebiet der Ostsee umgesetzt werden sollen und aktuell noch nicht in der Maßnahmentabelle enthalten sind
Copernicus Land Monitoring Service Inland Water Working Group – Supporting Services - The objective of the contract is to establish the CLMS Inland Water Working Group, which shall provide independent expert advice and guidance to the European Environment Agency and the Copernicus Land Monitoring Service (CLMS) on the specification, design, implementation and evolution of the CLMS inland water products portfolio.
Gewässerschutzberatung im Trinkwasserschutzgebiet Börßum gemäß "Niedersächsischem Kooperationsmodell" für den Zeitraum voraussichtlich vom 01.01.2026 bis 31.12.2030 auf Grundlage eines bereits erstellten Schutzkonzeptes. Bisher wurde nur der Zeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 bewilligt, der beauftragt werden soll. Vorbehaltlich der Bewilligung des Teilzeitraums 01.01.2029 bis 31.12.2030 besteht eine Verlängerungsoption bis zum 31.12.2030. -WERT: 677 050,00 EUR
Bruttoinlandsprodukt, Bruttowertschöpfung in den kreisfreien Städten und Landkreisen der Bundesrepublik Deutschland 1992. Im Rahmen des Vorhabens soll die Aktualisierung der wirtschaftlichen Analyse der Wassernutzung entsprechend den Vorgaben der WRRL und der LAWA auf Basis der aktualisierten Handlungsempfehlung durchgeführt werden. Dabei sollen die Ergebnisse zur wirtschaftlichen Analyse der Wassernutzung getrennt für alle 10 Flussgebietseinheiten gem. § 7 Abs. 1 WHG in Verbindung mit Anlage 2 WHG in jeweils einer Langfassung aufbereitet und für jede Flussgebietseinheit eine Kurzfassung zur Aufnahme in das Kapitel 6 des Bewirtschaftungsplans (Zusammenfassung der wirtschaftlichen Analyse der Wassernutzung) erstellt werden.
Gewässerschutzberatung 2026 - 2028, Verlängerungsoption bis 2030.-Gewässerschutzberatung 2026 - 2030 und administrative Abwicklung der freiwilligen Vereinbarungen. Der Auftrag umfasst die Erbringung der Wasserschutzberatung für die Trinkwassergewinnungsgebiete Geeste-Varloh, Haren-Düne, Haselünne-Stadtwald und Meppen-Kossentannen für einen Zeitraum ab dem 1.1.2026 bis zum 31.12.2028 sowie die Option auf Verlängerung bis zum 31.12.2030 auf Grundlage des bereits erstellten Schutz- und Beratungskonzeptes. Die Beratung beinhaltet die in der Anlage („Leistungsverzeichnis zur Gewässerschutzberatung“) zur Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Vorhaben zur Gewässerschutzberatung in Trinkwassergewinnungsgebieten und Zielgebieten der EG-Wasserrahmenrichtlinie im Rahmen des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) aufgeführten Leistungen.-WERT: 600 000,00 EUR
Vergabe der Zusatzberatung in sechs Wasserschutzgebieten-Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Beratungsleistungen im Rahmen der Wasserschutzzusatzberatung. Die Beratungsleistung ist in vier Blöcke unterteilt: Block 1: Erhebung, Aktualisierung und Auswertung von Grundlagendaten; Block 2: Umsetzung der Beratung; Block 3: Begleitende Untersuchungen und Versuche; Block 4: Erfolgskontrolle für den Wasserverband Bremervörde
Grundwasserschutzberatung und Abwicklung Freiwilliger Vereinbarungen 2026 - 2030-Durchführung der Grundwasserschutzberatung und der administrativen Abwicklung freiwilliger Vereinbarungen (FV) in den drei Wassergewinnungsgebieten Surwold, Werlte und Vrees/Neuvrees der Kooperation Hümmling des Wasserverbandes Hümmling mit Sitz in 49757 Werlte. Das Beratungsgebiet umfasst eine Fläche von insgesamt rd. 2.250 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche, auf der rd. 200 landwirtschaftlliche Betriebe unterschiedlich große Flächenanteile bewirtschaften. Maßgeblich für die Leistungen der Grundwasserschutzberatung ist die "Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Vorhaben zur Gewässerschutzberatung in Trinkwassergewinnungsgebieten und in Zielgebieten der EG-Wasserrahmenrichtlinie (Richtlinie Gewässerschutzberatung - GSB, aktuell Erl. d. MU v. 24.09.24 - 23-62626/3/040) in der ab 2026 geltenden Fassung. Die Leistungen werden im offenen Verfahren für die Jahre 2026 - 2028 mit Verlängerungsoption für die Jahre 2029-2030 ausgeschrieben, da die aktuelle EU-Förderperiode im Mai 2029 endet und der vorliegende Zuwendungsbescheid zur Finanzierung der Wasserschutzzusatzberatung lediglich die Mittel bis 2028 enthält. Entsprechend einer erwarteten Anschlussbewilligung kommt die Verlängerungsoption entsprechend der Laufzeit eines weiteren Zuwendungsbescheides zum Tragen, längstens jedoch bis Ende 2030. Für die Wasserschutzberatung beträgt das Jahresbudget netto 109.848,00 €. Die Arbeiten zur administrativen Abwicklung der freiwilligen Vereinbarungen werden darüber hinaus gesondert vergütet. Ziel der praxisorientierten Beratung örtlicher Landwirte ist die Steigerung der Nährstoffeffizienz bei Stickstoff sowie die Reduzierung des Pflanzenschutzmitteleinsatzes zur Verringerung von Stickstoff- und Pflanzenschutzmitteleinträgen in das Grundwasser nach Maßgabe eines vorliegenden Schutzkonzeptes mit Zielvorgaben für den Zeitraum 2026 bis 2030. Ein Schwerpunkt ist die Düngeberatung, unterstützt durch ein Angebot finanziell geförderter Grundwasserschutzmaßnahmen eines vorliegenden Kataloges.
Gewässerschutzberatung in der Kooperation Trinkwasserschutz Schaumburg gemäß "Niedersächsischem Kooperationsmodell" für den Zeitraum voraussichtlich vom 01.01.2026 bis 31.12.2030 auf Grundlage eines bereits erstellten Schutzkonzeptes - WERT: 592 750,00 EUR
Erarbeitung eines Gewässerentwicklungskonzeptes für das Einzugsgebiet der Wipper
FKZ 3724 65 705 0 - Sensibilisierung und Qualifizierung von Gewässerunterhaltern zur Reduzierung von Stoffeinträgen in kleine Gewässer der Agrarlandschaft -Gewässer in der Agrarlandschaft werden durch die Gewässerunterhaltenden i.d.R. jährlich begutachtet und Unterhaltungsmaßnahmen unterzogen. In diesem Zusammenhang sind auch Stoffeinträge (Pflanzenschutzmittel und Nährstoffe) von den umliegenden landwirtschaftlich genutzten Flächen relevant, bisher allerdings noch nicht im Fokus. Die zum Teil in Verbänden organisierten und für diese Aufgabe geschulten Akteure sind damit direkt an solchen kleinen Gewässern (permanent sowie zeitweise wasserführend) tätig, die im Rahmen des gemeinsamen Kleingewässermonitoring in der Agrarlandschaft (UBA / UFZ 2018-2021) als wesentliche Eintragsorte für Pestizide aus der Landwirtschaft in Gewässer identifiziert wurden. Im Rahmen des Vorhabens soll ein Schulungsprogramm zur Sensibilisierung für Stoff- und Nährstoffeinträge im Hinblick auf den Klimawandel, Lebensraum Ufer und Gewässerrandstreifen entwickelt werden. Die Schulungen sollen auf Erkenntnissen des bundesweiten Kleingewässermonitorings und aus Fundaufklärungsverfahren zu Stoffeinträgen ins Grundwasser aufbauen. Dabei sollen lokale Kenntnisse über Gewässerbelastungen berücksichtigt werden und die Schulungen eine hohe Praxisrelevanz aufweisen. Wissenschaftliche Erkenntnisse aus Forschung, Pflanzenschutzmittelzulassung und Umweltbeobachtung sollen "so konkret wie möglich und so akademisch wie nötig" vermittelt werden.
Nichtvergabe-Ausschreibung über die Beratungsleistung Wasserschutz im Verbandsgebiet Gifhorn##Diese Nichtvergabe betrifft unsere REF-Nr. 62221 vom 23.12.2024## Anmerkung: Dieser Auftrag wurde vom Auftraggeber nicht vergeben. In diesem Fall kann eine Auftragsvergabe über ein nicht öffentliches Verfahren erfolgen! Weitere Informationen: https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/735259-2025
Studie zur Verbesserung der Wassergüte der Spree unterhalb der Talsperre Bautzen sowie der Kleinen Spree-Ziel der Studie zur Verbesserung der Wassergüte der Spree ist es, mit Hilfe des Planungsinstrumentes "Vorhabens- und Sanierungsplan" unter Betrachtung aller in den OWK Spree-3 und 4 und der Kleinen Spree ermittelten relevanten Belastungsfaktoren (Punktquellen, diffuse Quellen, Wasserentnahmen, Abflussregulierungen und morphologische Veränderungen, andere anthropogene Auswirkungen) kosteneffiziente Maßnahmen oder Maßnahmenkombinationen abzuleiten, deren Umsetzung nach derzeitigem Kenntnisstand zur Erreichung der Ziele "guter ökologischer Zustand" bzw. "gutes ökologisches Potenzial" und "guter chemischer Zustand" innerhalb der im Bewirtschaftungsplan festgelegten Frist führt. Dabei sind die Wechselwirkungen der einzelnen OWK untereinander (Oberlieger-OWK /Unterlieger-OWK) (z. B. stoffliche Verfrachtung, Fischdurchgängigkeit) sowie mit Grundwasserkörpern (GWK) (z. B. stoffliche Belastungen aus dem Grundwasser) mit zu betrachten. Bei der Ableitung der Maßnahmen zur Zielerreichung ist der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und des Übermaßverbotes zu beachten.
Dienstleistungsvertrag über Grundwasserschutzberatung Kooperation Nordheide-Gewässerschutzberatung im Auftrag der Hamburger Wasserwerke GmbH für 3 Jahre (2026, 2027, 2028) mit optionaler Verlängerung um 2 weitere Jahre (2029, 2030).
A8 Albaufstieg, Sachverständiger (Grund-)Wasserwirtschaft
Rahmenvertrag Gewässerschutzbeauftragte_r 2026 -Begehung der Kläranlage und Sonderbauwerke in Rheda-Wiedenbrück, Auswertung und Darstellung von Messergebnissen innerhalb von Halbjahresberichten und Gewässerschutzbericht, Ergebnispräsentation vor Ort Nach Ablauf der Ausführungsfrist kann der Vertrag bis zu 2-mal um jeweils 12 Monate verlängert werden.
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