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47 öffentliche Ausschreibungen und Vergabeverfahren gefunden
Gewässerschutzberatung für die Trinkwasserkooperation Rotenburg (Wümme) -Die Gewässerschutzberatung ist in vier Blöcke unterteilt: Block 1: Erhebung, Aktualisierung und Auswertung von Grundlagendaten Block 2: Umsetzung der Beratung Block 3: Begleitende Untersuchungen und Versuche Block 4: Erfolgskontrolle -WERT: 820 270,00 EUR
Seeentwicklung Saller See (NEOG) - Monitoring und Machbarkeitsstudie zur Renaturierung und Sanierung des Saller Sees
Gewässerschutzberatung im Trinkwassergewinnungsgebiet Rühen von 2026-2030- Aus dem vom Auftraggeber bereitgestellten Schutzkonzept ergeben sich die Anforderungen an das vorzusehende Arbeitsprogramm. Die Beratung beinhaltet u. a. die Durchführung von einzelbetrieblichen und überbetrieblichen Beratungsgesprächen sowie die Durchführung von Düngeplanungen, die Beratung zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, die Vermittlung von Grundwasserschutzmaßnahmen im Rahmen eines vorgegebenen Budgets, die Durchführung von Erfolgskontrollen und die jährliche Darlegung der Zielerreichung gegenüber dem Auftraggeber, den Kooperationspartnern und dem Fördermittelgeber in Anlehnung an das Anwenderhandbuch für die Zusatzberatung Wasserschutz des NLWKN. Das Kooperationsgebiet umfasst eine landwirtschaftliche Fläche von 5.239 ha (zugleich Beratungsfläche), die von insgesamt 78 Betrieben bewirtschaftet wird. Bisher wurde nur der Zeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 bewilligt, der beauftragt werden soll. Vorbehaltlich der Bewilligung des Teilzeitraums 01.01.2029 bis 31.12.2030 besteht eine Verlängerungsoption bis zum 31.12.2030. -WERT: 880 615,00 EUR
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Trinkwasserverband Stader Land Wasserschutzzusatzberatung (Grundwasserzusatzberatung)-Die Leistungen umfassen insbesondere die nachstehenden vier Leistungsblöcke gemäß Anlage 1 der Förderrichtlinie GSB: 1. Erhebung, Aktualisierung und Auswertung von Grunddaten – Aufnahme, Fortschreibung und Bewertung agrarischer, hydrologischer und hydrogeologischer Daten, – Ableitung von Beratungsgrundlagen und Auswertungen als Basis für das Schutzkonzept. 2. Umsetzung der Beratung – Durchführung betrieblicher und gruppenbezogener Beratungen in enger Abstimmung mit den Bewirtschaftern, – Planung, Organisation und Dokumentation von Beratungsveranstaltungen, Feldtagen und Kooperationssitzungen. 3. Begleitende Untersuchungen und Versuche – Organisation, Durchführung und Auswertung von Boden- und Gewässeruntersuchungen, – Initiierung und fachliche Betreuung praxisorientierter Versuche zur Nährstoff- und Bewirtschaftungsoptimierung. 4. Erfolgskontrolle – Überprüfung und Bewertung der Zielerreichung der Beratungs- und Schutzmaßnahmen, – Erstellung von Zwischen- und Abschlussberichten, – Mitwirkung bei der Anpassung und Fortschreibung des Schutzkonzeptes. Die zu erbringenden Leistungen sind inhaltlich im Leistungsverzeichnis gemäß Förderrichtlinie GSB konkretisiert. Von den Bietern werden konzeptionelle und innovative Ansätze zur effizienten Umsetzung des Schutzkonzeptes erwartet, da es sich um eine freiberufliche Ingenieurleistung handelt, deren Aufgabenstellung im Vorfeld nicht vollständig und abschließend beschrieben werden kann. Der Vertrag tritt am 01.02.2026 in Kraft und endet zunächst am 31.01.2029. Er verlängert sich automatisch um jeweils ein weiteres Vertragsjahr, sofern keine der Vertragsparteien den Vertrag schriftlich kündigt. Eine Kündigung ist spätestens bis zum 01. Juni des laufenden Vertragsjahres auszusprechen, erstmals zum 01. Juni 2028, mit Wirkung zum 31. Januar 2029. Die automatische Verlängerung kann höchstens zweimal erfolgen, sodass der Vertrag längstens bis zum 31. Januar 2031 fortbestehen kann. Für die Wahrung der Kündigungsfrist ist der Zugang der Kündigung beim Vertragspartner maßgeblich. Die maximale Vertragslaufzeit einschließlich Verlängerungsoptionen beträgt 5 Jahre (Grundlaufzeit + 2 Verlängerungsjahre). Zu näheren Einzelheiten wird auf die Ausführungen in der Leistungsbeschreibung verwiesen.
Gutachten zur Bewertung der Plausibilität der Wirkungskoeffizienten freiwilliger Maßnahmen hinsichtlich der Reduktion von Stickstoff- und Phosphatfrachten in Oberflächengewässern im Rahmen der Zielvereinbarung Landwirtschaft.Öffentliche Ausschreibung eines Gutachtens zur Einschätzung, sowie den Ort der ob die Minderungswerte der Maßnahmentabelle ein realistisches Leistungserbringung Bild des Einsparpotenzials von Stickstoff und Phosphat zeich- nen. Konkret soll im Rahmen des Vorhabens: • das Einsparungspotenzial der einzelnen Maßnahmen aus der aktuellen wissenschaftlichen (peer-reviewed) Literatur zusam- mengetragen und verständlich aufbereitet werden • aus den Daten der Literaturrecherche Mittelwerte gebildet und diese mit den angegebenen Wirkungskoeffizienten der Maßnah- mentabelle verglichen und aktualisiert werden • die Fehlerwahrscheinlichkeiten wo möglich ausgewiesen wer- den • ausgehend von den Ergebnissen der Literaturrecherche eine Einschätzung zur Plausibilität der Wirkungskoeffizienten vorge- nommen und eine Einordnung darüber gegeben werden, ob und in welchem Umfang das angenommene Einsparpotenzial realis- tisch ist • weitere wichtige Maßnahmen mit Wirkungsfaktoren benannt werden, welche aus der wissenschaftlichen Sicht im Wasserein- zugsgebiet der Ostsee umgesetzt werden sollen und aktuell noch nicht in der Maßnahmentabelle enthalten sind
Copernicus Land Monitoring Service Inland Water Working Group – Supporting Services - The objective of the contract is to establish the CLMS Inland Water Working Group, which shall provide independent expert advice and guidance to the European Environment Agency and the Copernicus Land Monitoring Service (CLMS) on the specification, design, implementation and evolution of the CLMS inland water products portfolio.
Gewässerschutzberatung im Trinkwasserschutzgebiet Börßum gemäß "Niedersächsischem Kooperationsmodell" für den Zeitraum voraussichtlich vom 01.01.2026 bis 31.12.2030 auf Grundlage eines bereits erstellten Schutzkonzeptes. Bisher wurde nur der Zeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 bewilligt, der beauftragt werden soll. Vorbehaltlich der Bewilligung des Teilzeitraums 01.01.2029 bis 31.12.2030 besteht eine Verlängerungsoption bis zum 31.12.2030. -WERT: 677 050,00 EUR
Bruttoinlandsprodukt, Bruttowertschöpfung in den kreisfreien Städten und Landkreisen der Bundesrepublik Deutschland 1992. Im Rahmen des Vorhabens soll die Aktualisierung der wirtschaftlichen Analyse der Wassernutzung entsprechend den Vorgaben der WRRL und der LAWA auf Basis der aktualisierten Handlungsempfehlung durchgeführt werden. Dabei sollen die Ergebnisse zur wirtschaftlichen Analyse der Wassernutzung getrennt für alle 10 Flussgebietseinheiten gem. § 7 Abs. 1 WHG in Verbindung mit Anlage 2 WHG in jeweils einer Langfassung aufbereitet und für jede Flussgebietseinheit eine Kurzfassung zur Aufnahme in das Kapitel 6 des Bewirtschaftungsplans (Zusammenfassung der wirtschaftlichen Analyse der Wassernutzung) erstellt werden.
Gewässerschutzberatung 2026 - 2028, Verlängerungsoption bis 2030.-Gewässerschutzberatung 2026 - 2030 und administrative Abwicklung der freiwilligen Vereinbarungen. Der Auftrag umfasst die Erbringung der Wasserschutzberatung für die Trinkwassergewinnungsgebiete Geeste-Varloh, Haren-Düne, Haselünne-Stadtwald und Meppen-Kossentannen für einen Zeitraum ab dem 1.1.2026 bis zum 31.12.2028 sowie die Option auf Verlängerung bis zum 31.12.2030 auf Grundlage des bereits erstellten Schutz- und Beratungskonzeptes. Die Beratung beinhaltet die in der Anlage („Leistungsverzeichnis zur Gewässerschutzberatung“) zur Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Vorhaben zur Gewässerschutzberatung in Trinkwassergewinnungsgebieten und Zielgebieten der EG-Wasserrahmenrichtlinie im Rahmen des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) aufgeführten Leistungen.-WERT: 600 000,00 EUR
Vergabe der Zusatzberatung in sechs Wasserschutzgebieten-Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Beratungsleistungen im Rahmen der Wasserschutzzusatzberatung. Die Beratungsleistung ist in vier Blöcke unterteilt: Block 1: Erhebung, Aktualisierung und Auswertung von Grundlagendaten; Block 2: Umsetzung der Beratung; Block 3: Begleitende Untersuchungen und Versuche; Block 4: Erfolgskontrolle für den Wasserverband Bremervörde
Grundwasserschutzberatung und Abwicklung Freiwilliger Vereinbarungen 2026 - 2030-Durchführung der Grundwasserschutzberatung und der administrativen Abwicklung freiwilliger Vereinbarungen (FV) in den drei Wassergewinnungsgebieten Surwold, Werlte und Vrees/Neuvrees der Kooperation Hümmling des Wasserverbandes Hümmling mit Sitz in 49757 Werlte. Das Beratungsgebiet umfasst eine Fläche von insgesamt rd. 2.250 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche, auf der rd. 200 landwirtschaftlliche Betriebe unterschiedlich große Flächenanteile bewirtschaften. Maßgeblich für die Leistungen der Grundwasserschutzberatung ist die "Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Vorhaben zur Gewässerschutzberatung in Trinkwassergewinnungsgebieten und in Zielgebieten der EG-Wasserrahmenrichtlinie (Richtlinie Gewässerschutzberatung - GSB, aktuell Erl. d. MU v. 24.09.24 - 23-62626/3/040) in der ab 2026 geltenden Fassung. Die Leistungen werden im offenen Verfahren für die Jahre 2026 - 2028 mit Verlängerungsoption für die Jahre 2029-2030 ausgeschrieben, da die aktuelle EU-Förderperiode im Mai 2029 endet und der vorliegende Zuwendungsbescheid zur Finanzierung der Wasserschutzzusatzberatung lediglich die Mittel bis 2028 enthält. Entsprechend einer erwarteten Anschlussbewilligung kommt die Verlängerungsoption entsprechend der Laufzeit eines weiteren Zuwendungsbescheides zum Tragen, längstens jedoch bis Ende 2030. Für die Wasserschutzberatung beträgt das Jahresbudget netto 109.848,00 €. Die Arbeiten zur administrativen Abwicklung der freiwilligen Vereinbarungen werden darüber hinaus gesondert vergütet. Ziel der praxisorientierten Beratung örtlicher Landwirte ist die Steigerung der Nährstoffeffizienz bei Stickstoff sowie die Reduzierung des Pflanzenschutzmitteleinsatzes zur Verringerung von Stickstoff- und Pflanzenschutzmitteleinträgen in das Grundwasser nach Maßgabe eines vorliegenden Schutzkonzeptes mit Zielvorgaben für den Zeitraum 2026 bis 2030. Ein Schwerpunkt ist die Düngeberatung, unterstützt durch ein Angebot finanziell geförderter Grundwasserschutzmaßnahmen eines vorliegenden Kataloges.
Gewässerschutzberatung in der Kooperation Trinkwasserschutz Schaumburg gemäß "Niedersächsischem Kooperationsmodell" für den Zeitraum voraussichtlich vom 01.01.2026 bis 31.12.2030 auf Grundlage eines bereits erstellten Schutzkonzeptes - WERT: 592 750,00 EUR
Erarbeitung eines Gewässerentwicklungskonzeptes für das Einzugsgebiet der Wipper
FKZ 3724 65 705 0 - Sensibilisierung und Qualifizierung von Gewässerunterhaltern zur Reduzierung von Stoffeinträgen in kleine Gewässer der Agrarlandschaft -Gewässer in der Agrarlandschaft werden durch die Gewässerunterhaltenden i.d.R. jährlich begutachtet und Unterhaltungsmaßnahmen unterzogen. In diesem Zusammenhang sind auch Stoffeinträge (Pflanzenschutzmittel und Nährstoffe) von den umliegenden landwirtschaftlich genutzten Flächen relevant, bisher allerdings noch nicht im Fokus. Die zum Teil in Verbänden organisierten und für diese Aufgabe geschulten Akteure sind damit direkt an solchen kleinen Gewässern (permanent sowie zeitweise wasserführend) tätig, die im Rahmen des gemeinsamen Kleingewässermonitoring in der Agrarlandschaft (UBA / UFZ 2018-2021) als wesentliche Eintragsorte für Pestizide aus der Landwirtschaft in Gewässer identifiziert wurden. Im Rahmen des Vorhabens soll ein Schulungsprogramm zur Sensibilisierung für Stoff- und Nährstoffeinträge im Hinblick auf den Klimawandel, Lebensraum Ufer und Gewässerrandstreifen entwickelt werden. Die Schulungen sollen auf Erkenntnissen des bundesweiten Kleingewässermonitorings und aus Fundaufklärungsverfahren zu Stoffeinträgen ins Grundwasser aufbauen. Dabei sollen lokale Kenntnisse über Gewässerbelastungen berücksichtigt werden und die Schulungen eine hohe Praxisrelevanz aufweisen. Wissenschaftliche Erkenntnisse aus Forschung, Pflanzenschutzmittelzulassung und Umweltbeobachtung sollen "so konkret wie möglich und so akademisch wie nötig" vermittelt werden.
Nichtvergabe-Ausschreibung über die Beratungsleistung Wasserschutz im Verbandsgebiet Gifhorn##Diese Nichtvergabe betrifft unsere REF-Nr. 62221 vom 23.12.2024## Anmerkung: Dieser Auftrag wurde vom Auftraggeber nicht vergeben. In diesem Fall kann eine Auftragsvergabe über ein nicht öffentliches Verfahren erfolgen! Weitere Informationen: https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/735259-2025
Studie zur Verbesserung der Wassergüte der Spree unterhalb der Talsperre Bautzen sowie der Kleinen Spree-Ziel der Studie zur Verbesserung der Wassergüte der Spree ist es, mit Hilfe des Planungsinstrumentes "Vorhabens- und Sanierungsplan" unter Betrachtung aller in den OWK Spree-3 und 4 und der Kleinen Spree ermittelten relevanten Belastungsfaktoren (Punktquellen, diffuse Quellen, Wasserentnahmen, Abflussregulierungen und morphologische Veränderungen, andere anthropogene Auswirkungen) kosteneffiziente Maßnahmen oder Maßnahmenkombinationen abzuleiten, deren Umsetzung nach derzeitigem Kenntnisstand zur Erreichung der Ziele "guter ökologischer Zustand" bzw. "gutes ökologisches Potenzial" und "guter chemischer Zustand" innerhalb der im Bewirtschaftungsplan festgelegten Frist führt. Dabei sind die Wechselwirkungen der einzelnen OWK untereinander (Oberlieger-OWK /Unterlieger-OWK) (z. B. stoffliche Verfrachtung, Fischdurchgängigkeit) sowie mit Grundwasserkörpern (GWK) (z. B. stoffliche Belastungen aus dem Grundwasser) mit zu betrachten. Bei der Ableitung der Maßnahmen zur Zielerreichung ist der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und des Übermaßverbotes zu beachten.
Dienstleistungsvertrag über Grundwasserschutzberatung Kooperation Nordheide-Gewässerschutzberatung im Auftrag der Hamburger Wasserwerke GmbH für 3 Jahre (2026, 2027, 2028) mit optionaler Verlängerung um 2 weitere Jahre (2029, 2030).
A8 Albaufstieg, Sachverständiger (Grund-)Wasserwirtschaft
Rahmenvertrag Gewässerschutzbeauftragte_r 2026 -Begehung der Kläranlage und Sonderbauwerke in Rheda-Wiedenbrück, Auswertung und Darstellung von Messergebnissen innerhalb von Halbjahresberichten und Gewässerschutzbericht, Ergebnispräsentation vor Ort Nach Ablauf der Ausführungsfrist kann der Vertrag bis zu 2-mal um jeweils 12 Monate verlängert werden.
Erstellung eines integrierten Gewässerentwicklungskonzepts 1) Gebietsübersicht und Defizitanalyse 2) Prüfung Gewässernetz 3) Darstellung von Flächen in öffentlichem Eigentum 4) Ortsbegehung Bearbeitungsgebiet 5) Handlungserfordernisse zur Verbesserung der Hydromorphologie 6) Dokumentation von einschränkenden Randbedingungen 7) Maßnahmenableitung, Priorisierung und Konzepterstellung 8) Kostenprognose der abgeleiteten Maßnahmen 9) Abstimmung und Verhandeln mit Behörden 10) Abstimmungstermine mit dem Auftraggeber
Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt) - Grundlagen für die Durchführung der EU Verordnung über die Wiederherstellung der Natur in städtischen Ökosystemgebieten (Artikel 8)-WERT: 310 924,37 EUR
L 231, Aachen, Radvorrangroute Horbacher Straße; Erstellung Fachbeitrag Wasserrahmenrichtlinie
Ableitung von Indikatoren zur Bewertung des Wasserhaushalts der Aue und Identifikation geeigneter Renaturierungsmaßnahmen und Bewirtschaftungsstrategien-Im Rahmen dieses Vorhabens werden geeignete Indikatoren zur Beschreibung und Bewertung des Wasserhaushalts der Aue erarbeitet. Dabei werden etwaige Defizite im Systemverständnis zum komplexen Zusammenspiel zwischen Gewässer, Ufer und Aue aufgegriffen. Durch einen Abgleich mit den allgemeinen Zielen für Gewässer und Auen (z. B. Vorgaben durch die WRRL und die FFH-RL etc.) werden Zielwerte bzw. Zielbereiche für die Indikatoren festgelegt, deren Erreichen einer „Referenzauenlandschaft“ bzw. dem „naturnahen Wasserhaushalt der Aue“ entspricht. In einem weiteren Schritt sind die Auswirkungen typischer Renaturierungsmaßnahmen auf die Indikatoren qualitativ zu beschreiben und zu bewerten. Für 2 konkrete Untersuchungsgebiete sind die Daten zur Ermittlung der Indikatoren zusammenzustellen, die Indikatoren zu berechnen und basierend auf einem Abgleich mit den Zielwerten für die Indikatoren geeignete Renaturierungsmaßnahmen zum Erreichen eines naturnahen Wasserhaushalts der Auen zu identifizieren. Dabei sind auch die Auswirkungen des Klimawandels (3 Szenarien) zu berücksichtigen. Abschließend werden Handlungsempfehlungen ausgesprochen, welche Renaturierungsmaßnahmen bzw. -kombinationen am geeignetsten erscheinen für das nachhaltige Herstellen eines naturnahen Wasserhaushalts der Aue.
Synthesis Report. Synthesis of the Wadden Sea Quality Status Report With this invitation to tender, the Common Wadden Sea Secretariat (CWSS) of the Trilateral Wadden Sea Cooperation on the Protection of the Wadden Sea (TWSC) of Denmark, Germany and the Netherlands is seeking a qualified consortium of consultants or group of scientists to write a Synthesis Report based on the thematic chapters of the Quality Status Report (QSR) of the Trilateral Monitoring and Assessment Programme (TMAP) for the Wadden Sea. The purpose of the Synthesis Report is to develop an ecosystem-based overview of the status of the Wadden Sea as a whole, considering its designation as a UNESCO World Heritage Site. The Synthesis Report compiles and integrates findings from multiple thematic reports and other relevant sources to identify trends and their underlying causes and pressures, including cumulative effects
Qualitätsprüfung, Aufbereitung und Strukturierung ozeanografischer Daten und deren Interpretation im Kontext von biogeochemischen Ergebnissen und der durchgeführten u. zukünftigen Verankerungsarbeiten
Studie zur naturnahen Bewirtschaftung des Doberschützer Wassers und Schleichgraben. Ziel der Studie zur naturnahen Bewirtschaftung des Doberschützer Wassers und Schleichgrabens ist es, mit Hilfe des Planungsinstrumentes "Vorhabens- und Sanierungsplan" unter Betrachtung aller in den OWK des Doberschützer Wassers und des Schleichgrabens ermittelten relevanten Belastungsfaktoren (Punktquellen, diffuse Quellen, Wasserentnahmen, Abflussregulierungen und morphologische Veränderungen, andere anthropogene Auswirkungen) kosteneffiziente Maßnahmen oder Maßnahmenkombinationen abzuleiten, deren Umsetzung nach derzeitigem Kenntnisstand zur Erreichung der Ziele "guter ökologischer Zustand" bzw. "gutes ökologisches Potenzial" und "guter chemischer Zustand" innerhalb der im Bewirtschaftungsplan festgelegten Frist führt
Entwicklungskonzept zur Verbesserung des Wasserhaushalts im Einzugsgebiet von Kremper Au und Lachsbach unter Berücksichtigung von Klimaanpassungsmaßnahmen in der Landwirtschaft
Wassermengenmanagement Aktiw-Anpassung der Wasserwirtschaft an den Klimawandel (Phase II), 3 Lose-Erstellung eines Konzeptes zum klimawandelangepassten Wassermengenmanagement im Landkreis Wesermarsch gemäß Leistungsbeschreibung (hydrologische Modellierung zur Ermittlung von Speichervolumina sowie Zuflussmengen und Abflussmodellen, Prognose von Wasserverbrauchsmengen, gezielte Einbindung einer digitalen Steuer- und Regeltechnik in der die Be- und Entwässerung CO²-arm unter Einbindung verschiedener Sensordaten gesteuert wird). Los 1: Hydrologie Los 2: Automatisierung Pumpensteuerung Los 3: Effizienter Hochwasserschutz im Projektgebiet Hahnermoor
LARSIM-Wasserhaushaltsmodell (WHM) Oberer Main-Das bestehende LARSIM-Wasserhaushaltsmodell (WHM) Oberer Main soll auf Basis von aktualisierten und erweiterten Grundlagendaten als Teileinzugsgebietsmodell neu aufgestellt werden. Dabei soll das Modell als „Hybridmodell“ sowohl im WHM- Modus als auch als Niederschlag-Abfluss-Modell (NA) aufgestellt werden. Weiterhin soll das Modell für 51 Pegelkontrollbereiche im Einzugsgebiet des Oberen Mains bis zum Pegel Kemmern kalibriert werden (4.236 km²), sowohl im WHM- als auch im NA-Modus.
Erstellung einer wasserwirtschaftlichen Studie zur Herstellung eines Gewässernetzes unter Berücksichtigung von Naturschutz, Wasserrecht und Minimierung der Bergbaulasten in den Gebieten der ehemaligen Tagebaue Schlabendorf und Seese. Entwicklung nachhaltiger Lösungen für die Anbindung von Tagebaurestgewässern und Untersuchung der Auswirkungen auf das nachgelagerte Fließgewässernetz bis zur Spree.Leistungsinhalte sind Trassenfindung, Berechnung von Wasserspiegellagen, Analyse der Auswirkungen auf Vorfluter, Beschreibung rechtlicher Rahmenbedingungen, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, Erstellung eines Grobabaufplans und Ausweisung wasserbaulicher Anlagen.
Umweltvertrag Lahnstein -Folgende Leistungen werden in diesem Vergabeverfahren vergeben: - Kartierungen von Flora und Fauna - Scopingunterlage - Umweltverträglichkeitsprüfungsbericht (UVP-Bericht) - Fachbeitrag Artenschutz - Fachbeitrag Wasserrahmenrichtlinie (FB WRRL) - Landschaftspflegerischer Begleitplan (LBP) - weitere sonstige Leistungen
Ermittlung der Belastungsquellen im Rahmen der Umsetzung der EG Wasserrahmenrichtlinie - Weiße Elster und Eger Beschreibung: Lediglich 7% der sächsischen 558 Fließgewässer-Oberflächenwasserkörper (OWK) erreichen derzeit den guten ökologischen Zustand. Für 13% der Fließgewässer liegt mindestens eine Ursache der Zielverfehlung in den zum Teil sehr hohen Belastungen durch die für das Erzgebirge altbergbautypischen Stoffe Arsen, Kupfer, Zink, Cadmium und Nickel. Ziel dieses Vorhabens ist es, auf Basis wasserkörperscharfer Recherchen und Ermittlungen zu den Quellen der bergbaulichen Belastung eine vollständige Zuordnung der Belastungsquellen und Quellstärken für altbergbaubelastete OWK aufzustellen.
Niederschlags-Abfluss-Modell Untere Wupper - Für das Einzugsgebiet der Unteren Wupper (EZG 402,3 km², ab Wuppertalsperre bis Mündung Rhein) soll ein Wasserbilanzmodell erstellt werden. Dies beinhaltet: - Übernahme, Prüfung und Aufbereitung von erforderlichen Grundlagendaten - Hydrologische Modellerstellung mit dem Wasserbilanzmodell NASIM und Simulationsberechnungen - Bereitstellung eines vereinfachten Flussgebietsmodells - Erstellung von hydrologischen Längsschnitten inkl. eines detaillierten hydrologischen Gewässerverträglichkeitsnachweises nach DWA-A bzw. DWA-M 102 / BWK-M 3 und BWK-M 7, für vorhandene und geplante Einleitungen
Projektstudie für eine zukunftsfähige Ausrichtung der Brauchwasserversorgung im Industriepark Schwarze Pumpe-Der Brauchwasserbedarf des Industrieparks Schwarze Pumpe (ISP) wird derzeit anteilig aus Wasserfassungen des Zweckverbandes Industriepark Schwarze Pumpe (ZV ISP) und aus behandeltem Sümpfungswasser des Braunkohlenbergbaus der Lausitzer Energie und Bergbau AG (LEAG) gedeckt. Das Aufkommen an Sümpfungswasser wird sich mit dem Kohleausstieg mittelfristig deutlich verringern und langfristig ganz entfallen. Dadurch verringert sich auch das im ISP verfügbare Brauchwasserdargebot. Unter Einbeziehung der geplanten Neuansiedlungen wird von einem künftigen Defizit von rund 20.000 m³/d bis zum Jahre 2030 ausgegangen. Hieraus bestimmt sich ein zeitlicher Handlungsdruck. Die Brauchwasserversorgung des ISP muss zukünftig aus anderen Quellen gedeckt werden. In der Projektstudie sind die Grundlagen für die zukünftige Sicherung der Brauchwasserversorgung des ISP zu ermitteln und ein Brauchwasserversorgungskonzept zu erstellen.
Erstellung eines gekoppelten Modells zur Analyse der Wasserressourcen sowie Erstellung eines Konzeptes für das Wassermengenmanagement im gesamten Landkreis Cuxhaven, welches dazu dient, die Nutzung von Wasser an dessen Verfügbarkeit und den Ansprüchen der unterschiedlichen Nutzer anzupassen. Das Konzept soll eine nachhaltige Wasserbewirtschaftung sowohl für die gegenwärtige Situation als auch für die Zukunft sicherstellen, auch unter Einbeziehung von Naturschutzaspekten. Ziel ist es, Schäden an Ökosystemen zu verhindern und gleichzeitig die Trink- und Brauchwasserversorgung sicherzustellen.
Management von wasserwirtschaftlichen Projekten in den Schleswig-Holsteinischen Niederungsgebieten-In den Schleswig-Holsteinischen Niederungen (Gebiete unterhalb 2,5 m Normalhöhennull = 20 % der Landesfläche) müssen sich Wasser- und Landwirtschaft an zahlreiche Herausforderungen anpassen. Hierzu gehören die Auswirkungen des Klimawandels, starke Geländesackungen in entwässerten Moorgebieten und eine sanierungsbedürftige wasserwirtschaftliche Infrastruktur. Vor diesem Hintergrund hat das Land zusammen mit einem Projektbeirat in einem mehrjährigen Prozess eine Strategie für die Zukunft der Niederungen bis 2100 („Niederungsstrategie“) erarbeitet. Im Dezember 2024 wurde der Handlungsplan zur Niederungsstrategie vom Kabinett beschlossen. Um die Unterhaltungsträger der wasserwirtschaftlichen Infrastruktur (in der Regel die Wasser- und Bodenverbände (WBV)) bei der Anpassung der Wasserwirtschaft im Sinne der Niederungsstrategie zu unterstützen, wurde bereits 2023 eine neue Förderrichtlinie erlassen. Über diese Richtlinie werden aktuell mehrere Projekte bei WBV gefördert, einzelne weitere Projekte sind in Planung. Die Beantragung neuer Projekte ist jedoch bislang sehr begrenzt. Das MEKUN möchte daher eine übergeordnete Stelle beauftragen, die WBV dabei zu unterstützen, die notwendige Anpassung ihrer wasserwirtschaftlichen Infrastruktur in den Einzugsgebieten der Niederungen anzugehen. Das übergeordnete Ziel ist es, die Umsetzung der Niederungsstrategie zu verbessern.
Bericht zur Grundwasserbeschaffenheit 2019 - 2024 des Landes Brandenburg-Ziel der Leistung ist die Erstellung eines umfassenden, wissenschaftlich fundierten und verständlich aufbereiteten Berichts zur Grundwasserbeschaffenheit im Land Brandenburg für den Zeitraum 2019 - 2024. Der Bericht soll als Grundlage für wasserwirtschaftliche Bewer-tungen, politische Entscheidungsprozesse sowie zur Information der Öffentlichkeit dienen. Die bisher für fünf Zeiträume veröffentlichten Berichte (1992 - 1995, 1996 - 2000, 2001 - 2005, 2006 - 2012, 2013 - 2018) sollen fortgeschrieben werden. Das LfU ist als Wasserwirtschaftsamt des Landes Brandenburg (§ 125 BbgWG) u. a. für die Ermittlung und Entwicklung der technisch-wasserwirtschaftlichen und naturwissenschaftlichen Grundlagen des Wasserhaushaltes, insbesondere von Menge, Güte und Zustand der Gewässer (§ 126 Abs. 3 BbgWG) zuständig.
Strategische Umweltprüfung für das detaillierte Maßnahmenprogramm Salz 2027 bis 2033 der FGG Weser-Für die Geschäftsstelle der Flussgebietsgemeinschaft Weser beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, Betriebsstelle Hannover-Hildesheim soll die Umweltprü-fung für das detaillierte Maßnahmenprogramm Salz 2027 bis 2033 vergeben werden. Nähere Einzelheiten zu Art und Umfang des Auftrags sind der Leistungsbeschreibung - Fachlicher Teil (Teil B) zu entnehmen. Ausführungsfristen Laufzeit bzw. Dauer Beginn 30.09.2025 Zuschlagskriterien Kriterium Gewichtung Preis 50% Erfahrungen und 50% Kompetenzen des eingesetzten Personals
Machbarkeitsstudie Seen-Die Wasserstände der grundwassergespeisten Seen Groß Glienicker See und Sacrower See haben sich innerhalb der vergangenen 20 Jahre stark verändert und lösen auch in der Bevölkerung starke Reaktionen hervor. Die intensive Besiedlung und die klimatischen Veränderungen haben die Ressourcen des Landschaftswasserhaushalts verändert. Die Seen einer eiszeitlichen Abflussrinne unterlagen seit der letzten Eiszeit immer Veränderungen und sind nun ortsbildprägende Heimat aller Anlieger und Eigentümer. Die Wasserflächen und die ufernahen natürlichen Schutzräume sind insbesondere durch das Absinken der Wasserstände und die Ausbreitung großer Flachwasserbereiche einer starken ökologischen Veränderung der natürlichen Lebensräume ausgesetzt. So ist u.a. ein ehemals zwischen den beiden Seen vorhandener Verbindungskanal seit vielen Jahren trockengefallen, ebenso wie viele Feuchtgebiete im Seeburger Fenn und Sümpelfichten, die im nördlichen Teil der natürlichen Abfluss-rinne, welche diese Grundmoränenplatte in Richtung Havel entwässert, liegen. Weiterhin ist eine noch vorhandene Verbindung des Sacrower Sees zur Havel (Schiffgraben) mit einem Sperrbauwerk versehen worden, dessen Funktion hinterfragt wird, da es in diesem Bereich zu Verschlammungen und Geruchsbelästigungen kommt. Steigender Nutzungsdruck und die Auswirkungen des Klimawandels und vermehrten Niedrigwassersituationen wirken ebenfalls nachteilig auf die Gewässer. Im Rahmen eines Beteiligungsformates zwischen der Landeshauptstadt Potsdam, dem Bezirksamt Spandau von Berlin und verschiedenen BürgervertreterInnen und Initiativen wurde eine Diskussion angestoßen, wie die aktuelle Situation an den Gewässern verbessert werden kann. Im Ergebnis soll eine Machbarkeitsstudie erstellt werden, die für alle Beteiligten nachvollziehbare Handlungsmöglichkeiten aufzeigt, die geeignet sind, einen machbaren Umgang mit dem sich verändernden Landschaftswasserhaushalt in der ehemaligen eiszeitlichen Abflussrinne mit den prägnanten Seen zu finden.-WERT: 290.000,00 EUR
Konzepterstellung für Bildungs- und Handlungskatalog zum verantwortungsvollen Umgang mit Wasser in der Region Märkische Seen
Ermittlung des zukünftigen Grundwasserbedarfs der Sektoren öffentliche Wasserversorgung, Landwirtschaft, Industrie/Gewerbe sowie Energie/Braunkohlebergbau für den Zeitraum 2031 bis 2060"
Neuauflage und Aktualisierung der Broschüre "Gewässer und Auen - Nutzen für die Gesellschaft" unter Einbeziehung aktueller Daten und neuer Beispiele zur Bewertung von Ökosystemleistungen-Der Zustand der Auen ist in Deutschland größtenteils durch Nutzungen unterschiedlicher Art und die Bewirtschaftung der Gewässer geprägt (siehe Auenzustandsbericht 2021). Ihre natürlichen Funktionen und Ökosystemleistungen sind dadurch in vielen Fällen beeinträchtigt. Im Jahr 2015 hat das BfN mit der Broschüre „Gewässer und Auen - Nutzen für die Gesellschaft“ bereits den vielfältigen Nutzen von Auenrenaturierungen dargestellt. In den letzten Jahren wurden die Datengrundlagen und Methoden zur Quantifizierung und Bewertung der Ökosystemleistungen von Flüssen und Auen fortlaufend weiterenwicklet und neue Erfahrungen und Ideen bei der Anwendung des ÖSL Konzeptes gesammelt. Mit der Neuauflage der Broschüre soll unter Berücksichtigung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse der vielfältige Nutzen und die Synergien, die sich aus der Umsetzung von Auenrenaturierungen oder standortangepassten Bewirtschaftungsformen ergeben, allgemeinverständlich und öffentlichkeitswirksam dargestellt werden. Darüber hinaus sollen praxistaugliche und erfolgreiche Beispiele zusammengestellt werden, die aufzeigen, wie das ÖSL Konzept angewendet werden kann, um z.B. bereits bei der Maßnahmenplanung transparent und integrativ Lösungen für ein nachhaltiges Management von Fluss/Auenlandschaften zu entwickeln.
Entwicklung von Methoden zur toxikologischen Risikoabschätzung von Schiffswracks und Munitionsrückständen im Meer für marine Ökosysteme Beschreibung: Das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde beabsichtigt zum, 01.10.2025 die Entwicklung von Methoden zur toxikologischen Risikoabschätzung von Schiffswracks und Munitionsrückständen im Meer für marine Ökosysteme zu vergeben.
Circular Economy and Water Facility - The contractor will provide technical assistance to the design and implementation of interventions (Actions, Team Europe Initiatives, Global Gateway flagships and investments, including the use of financial instruments), and to the provision of policy analyses, relevant knowledge, data and tools, and to the mobilisation of private sector and financial institutions, in the field of circular economy and water. Services are provided on a demand-driven basis to partner countries, EU Delegations and INTPA services to contribute to the circular economy transition, to the access to water, sanitation and hygiene for all, and to the integrated approach of natural resources and water management. The support builds on the needs of partner countries, EU delegations and EU private sector, while leveraging EUs competitive offer. Services will target Directorate General INTPA partner countries and regions, as well as global programs.
Ankündigung einer Ausschreibung Konzepterstellung: Verantwortungsvoller Umgang mit Wasser-Unsere Region ist naturräumlich einzigartig mit vielfältigen Möglichkeiten zur Naherholung in Form von Wäldern und Naturschutzgebieten und gleichzeitig einer landwirtschaftlichen Nutzung. Der Erhalt dieser Gebiete und seiner biologischen Vielfalt muss auch zukünftig gewährleistet werden. Neben der Umweltbildung für einen verantwortungsbewussten Umgang mit den natürlichen Ressourcen besteht in enger Zusammenarbeit aller Beteiligten intensiver Sensibilisierungs- und Handlungsbedarf, um vielfältig auf Planungen einzuwirken, Siedlungen so naturnah wie möglich zu entwickeln oder um Wasser in der Region zu halten. Geplant wird die Ausschreibung einer Leistung zur Konzepterstellung für einen Bildungs- und Handlungskatalog zum verantwortungsvollen Umgang mit Wasser in der Region Märkische Seen im Rahmen eines zu beantragenden LEADER-Vorhabens.### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Wasserhaushaltsmodellierung von Waldflächen im Land Brandenburg-Bereitstellung von Kenngrößen des Bodenwasserhaushalts in Brandenburg als Teil des forstlichen Intensivmonitoring (Level II) und der Veröffentlichung der mittleren Bodenfeuchte an BZE-Punkten (Level I) im Waldzustandsbericht.
Erstellung eines Trinkwassernotversorgungskonzeptes gemäß dem Rahmenkonzept des BBK, um die Versorgung von Bevölkerung und kritischen Infrastrukturen in Notfall- und Krisensituationen sicherzustellen. Das Konzept soll anwendbare Organisationsstrukturen und Handlungsabläufe für verschiedene Szenarien enthalten, um die qualitative und quantitative Mindestversorgung der Bevölkerung sicherzustellen und die Resilienz der leitungsgebundenen Versorgung zu stärken.Das Projekt umfasst drei Arbeitspakete: Projektmanagement inklusive Stakeholder-Analyse, Risikoanalyse zur Sicherstellung der Trinkwasserversorgung unter Berücksichtigung von Lösch-, Betriebs- und Abwasser, sowie die Erstellung eines Notfallvorsorgeplans. Die Risikoanalyse beinhaltet die Betrachtung von Szenarien wie Stromausfall, Cyberangriffe und Anlagenausfälle, sowie Extremwetterlagen.Der Notfallvorsorgeplan soll klare Abläufe, Regelungen und Informationen enthalten, einschließlich betrieblicher Maßnahmen, Kommunikationsstrategien, Eskalationsmechanismen und Aktivierung des Krisenstabs. Der Plan ist in digitaler Form als PDF und .docx zu übergeben.Die Ergebnisse der Untersuchung sollen dem Verwaltungsvorstand und den betroffenen Ämtern präsentiert werden.
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