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50 öffentliche Ausschreibungen und Vergabeverfahren gefunden
Machbarkeitsstudie und Normkonzept zur zukünftigen Ausrichtung der Marktüberwachung des ASTRA. Im Verantwortungsbereich des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) setzt sich das ASTRA für eine nachhaltige und sichere Mobilität auf der Strasse. Mit der aktuellen Marktüberwachung (nachfolgend: MÜ) im ASTRA soll sichergestellt werden, dass nur sichere und gesetzeskonforme Fahrzeuge verkehren. Die fahrzeugtechnischen Entwicklungen der letzten Jahre haben zur Entstehung sogenannter softwaredefinierter Fahrzeuge geführt, bei denen wenige zentrale Recheneinheiten die gesamte Fahrzeugelektronik steuern und die regelmässige Software-Updates ermöglichen, wie sie aus dem PC- und Mobiltelefon-Bereich bekannt sind. Die aktuelle MÜ im ASTRA muss an diese Entwicklungen und die damit einhergehenden Bedürfnisse angepasst werden. Daher soll die zukünftige Ausrichtung der MÜ im ASTRA in einer Studie dahingehend geprüft werden, wie sichergestellt werden kann, dass auch die neuesten Fahrzeuge, Fahrzeugteile und Systeme, die in der Schweiz auf dem Markt bereitgestellt werden, über ihre gesamte Lebensdauer hinweg den einschlägigen Vorschriften entsprechen und damit die Verkehrssicherheit sowie die Umweltverträglichkeit gewährleisten. Diese Studie ist Gegenstand einer zukünftigen Ausschreibung. In dieser Studie soll die zukünftige Ausrichtung der MÜ sowie der erforderliche Ressourcenbedarf ermittelt werden
Nutzendenforschung - Einbindung von Kund*innen der DRV Bund in digitale Projekte. Pragmatische Rekrutierung von Proband*innen für (evaluative) Nutzendenforschung Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Anlage "Leistungsverzeichnis". LOS: Titel: Qualifizierte Rekrutierung von Proband*innen Beschreibung: Qualifizierte Rekrutierung von Proband*innen mit erhöhten Anforderungen an die Zielgruppe für (explorative) Nutzendenforschung
Arbeitskräftepotenziale durch Digitalisierung und KI inklusiv nutzen-Ein Forschungsauftrag identifiziert Möglichkeiten und Bedarfe von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) sowie Erwerbstätigen mit Beeinträchtigungen zur Nutzung digitaler und KI-basierter Technologien. Dies zielt darauf ab, Arbeitskräftepotenziale zu heben und ein alters- und behinderungsgerechtes Arbeitsumfeld zu schaffen, insbesondere vor dem Hintergrund von demografischem Wandel und Fachkräftemangel. Die Forschungsmaßnahme umfasst Schritte wie Grundlagenforschung mit Bedarfsanalyse, die Entwicklung von Umsetzungsstrategien und deren Implementierung, Überprüfung sowie die Dissemination der Ergebnisse. Sie soll KMU und übergeordnete Institutionen in der Beratung unterstützen und das Erfahrungswissen von Beschäftigten sichern. Die Leistungen können durch ein Konsortium erbracht werden
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Systematische Erfassung und Bewertung von FCA für LIS-Für den Hochlauf der Elektromobilität in Deutschland können Flexible Connection Agreements (FCA) einen Beitrag leisten Netzanschlüsse flexibler auszugestalten und vorhandene Netzkapazitäten effizienter zu nutzen. Der Begriff FCA umfasst dabei unterschiedliche vertragliche, organisatorische und technische Ausgestaltungen, die die Netzanschlussnutzung oder den Betrieb elektrischer Lasten flexibel gestalten. Im Bereich der Ladeinfrastruktur existieren bereits verschiedene Ansätze oder vergleichbare Modelle, deren Ausgestaltung in Form von Eigenschaften, Voraussetzungen, Dauer und Gegenleistung sowie deren Eignung bislang jedoch nicht systematisch aufbereitet wurden. Vor diesem Hintergrund soll ein externer Auftragnehmer die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur bei der Identifikation, Strukturierung und Bewertung möglicher FCA für die Lastseite unterstützen. Ziel ist die Erstellung einer praxisnahen Orientierungshilfe, die insbesondere Charge Point Operator (CPO), Logistiker und Depotbetreiber bei der Einordnung und Bewertung von FCA unterstützt und den fachlichen Austausch mit Verteilnetzbetreibern erleichtert. Hierzu sollen unter anderem die verschiedenen Ausgestaltungsdimensionen von FCA strukturiert aufbereitet werden. Ziel des Projekts ist die Erstellung eines strukturierten Überblicks über Flexible Connection Agreements für die Lastseite im Kontext der Ladeinfrastruktur in Deutschland. Die verschiedenen FCA sollen identifiziert, beschrieben, voneinander abgegrenzt und hinsichtlich ihrer Eignung aus Sicht unterschiedlicher Akteure bewertet werden. Die Ergebnisse sollen insbesondere CPO dabei unterstützen, - vorgeschlagene FCA besser zu verstehen, - deren Chancen und Einschränkungen einzuordnen, - unterschiedliche FCA-Modelle miteinander zu vergleichen und - fundierte Gespräche mit Verteilnetzbetreibern über mögliche Ausgestaltungen von Netzanschlussvereinbarungen zu führen.
Aufbereitung von Forschungsergebnissen, Alge meets Wein-A) Recherche, Wissensaufbereitung und Datenbankerstellung Gegenstand des Unterauftrags ist die Erstellung einer strukturierten Wissensgrundlage zur kulinarischen Nutzung alternativer Lebensmittelorganismen aus dem Projekt food4future. Die Leistungen umfassen insbesondere: - Aufbau und Strukturierung einer Datenbank (Excel) zu den im Projekt food4future untersuchten Organismen (u. a. Heimchen, Quallen, Halophyten sowie Algen wie Ulva compressa und Palmaria palmata). - Recherche, Sammlung und strukturierte Aufbereitung von Informationen zu o Bezugsquellen und Verfügbarkeit, o sensorischen Eigenschaften, o Zubereitungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten, o gastronomischen Einsatzmöglichkeiten. - Recherche und Dokumentation bestehender Anwendungen sowie nationaler und internationaler Best-Practice-Beispiele. B) Entwicklung eines Transfer- und Veranstaltungskonzeptes Der Auftrag umfasst darüber hinaus die Entwicklung eines praxisorientierten Transferkonzeptes zur Vermittlung der Projektergebnisse. Hierzu gehören insbesondere: - Entwicklung und Konzeption des Formats "Alge meets Wein", - Erarbeitung von Vorschlägen für Snacks und Fingerfood sowie Gerichten auf Basis alternativer Lebensmittelorganismen, - Entwicklung geeigneter Empfehlungen für Weinbegleitungen, - inhaltliche Unterstützung bei der Planung einer Transferveranstaltung (KW 35) auf einem Weingut an der Mosel, - Berücksichtigung der Anforderungen unterschiedlicher Zielgruppen aus Gastronomie, Weinwirtschaft und Kulinarik. C) Zielgruppenorientierte Aufbereitung Die Ergebnisse sind zielgruppengerecht aufzubereiten. Adressiert werden insbesondere: - Gastronominnen und Gastronomen, - Köchinnen und Köche, - Betreiberinnen und Betreiber von Vinotheken, - ambitionierte Hobbyköchinnen und Hobbyköche, - weitere Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Bereich nachhaltige Ernährung. Die Unterlagen sollen so erstellt werden, dass sie für Transfer-, Kommunikations- und Veranstaltungsformate des Projekts food4future unmittelbar nutzbar sind. D) Zusammenarbeit und Dokumentation Die Bearbeitung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber. Hierzu gehören insbesondere: - regelmäßige Abstimmungsgespräche, - Vorstellung von Zwischenergebnissen, - Berücksichtigung fachlicher Hinweise des Auftraggebers, - Übergabe sämtlicher Rechercheergebnisse und der Datenbank in digitaler Form, - Übergabe der entwickelten Konzepte und Empfehlungen in einem bearbeitbaren Dateiformat.
Forschungsdatenmanagement
Complementary products for the CAMS solar radiation service segment. ECMWF, as the Entrusted Entity for the Copernicus Atmosphere Monitoring Service (CAMS), invites Tenders for the development of new applications of the Solar Radiation service element to support users with a focus on the solar energy community, taking stock of the full range of datasets and products developed within CAMS. ECMWF intends to award a single Framework Agreement for a period of maximum 18 months, which shall be implemented via a single multi-annual Service Contract expected to commence in Q1 2027. - WERT: 500 000,00 EUR
Unterauftrag Praxispartner Forschungsprojekt KoReGio-Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. Müncheberg ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft sowie eine der größten außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Land Brandenburg. Im Mittelpunkt seiner Forschungstätigkeit stehen Fragen der Landschaftsentwicklung und der Landschaftsprozesse, des Landnutzungswandels und seiner Wirkungen (Biodiversität) sowie die Aspekte von Landnutzungskonflikten. Es bestehen zahlreiche nationale und internationale Kooperationen. Das Forschungsprojekt KoReGio ist eine vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderte Nachwuchsforschungsgruppe (Förderzeitraum: 2025-2030), die in ei-nem Reallabor im Clean Energy Valley in Schleswig-Holstein erforscht, wie Regionen durch neue Formen der Zusammenarbeit befähigt werden, sozial-ökologische Transformationsprozesse eigenständig zu bewerten, zu initiieren und zu gestalten. Grundpfeiler sind dabei die Berücksichtigung von Ökosystemleistungen, die Stärkung von Kooperationsfähigkeit sowie die frühzeitige Erkennung und Bearbeitung von Konfliktpotenzialen. Die Nachwuchsgruppe besteht aus Wissenschaftler:innen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Humboldt-Universität zu Berlin und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung in Müncheberg. Der Auftragnehmer soll über die gesamte Projektlaufzeit als regionaler Praxispartner die regionale Begleitung des Forschungsprojekts übernehmen und das Forschungsteam durch regionale Expertise, Netzwerke und operative Unterstützung begleiten. Für die Umsetzung sind regionale Kenntnisse, ins-besondere im Bereich der klimaneutralen Regionalentwicklung, lokale Netzwerke zu für das Projekt relevanten Stakeholdergruppen und eine enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis entscheidend. Der Auftragnehmer soll als Schnittstelle zwischen Praxis und Wissenschaft (insbesondere mit der HU und dem ZALF) fungieren, gemeinsamen Projekttreffen mitorganisieren, die Dokumentation der Projektaktivitäten und -Ziele unterstützen, Netzwerke aufbauen und pflegen, regionale Informationen bereit stellen, Forschungstätigkeiten vor Ort flankieren, die Öffentlichkeitsarbeit vor Ort übernehmen und die Übertragbarkeit in anderer Regionen mit begleiten. Auftragsumfang - Budget Für die beschriebenen Aufgaben stehen ca. 50.000,00 EUR (brutto) zur Verfügung. Die Abrechnung soll jährlich erfolgen. Leistungsbeschreibung und Leistungsumfang Bei der Umsetzung des Projektes sind folgende Leistungen zu erbringen: 1. Bereitstellen von Informationen zur Region Schleswig-Holstein - Vermitteln der regionalen Rahmenbedingungen. - Kontinuierliche Bereitstellung aktueller Informationen zu Entwicklungen in der Region. - Hinweise auf relevante Veranstaltungen. 2. Vernetzung mit lokalen Akteuren in Schleswig-Holstein - Identifikation relevanter Akteure in Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. - Kontaktvermittlung zu Stakeholdern (für Interviews, Workshops, Projektveranstaltungen). - Ansprache und Darstellung des Projekts gegenüber Stakeholdern. - Feedback zur Stakeholderauswahl. 3. Regionale Öffentlichkeitsarbeit in Schleswig-Holstein & Quervernetzung - Darstellung des Projekts in der Region, inkl. Teilnahme an Veranstaltungen. - Präsentation des Projekts auf überregionalen Messen und Kongressen. - Darstellung des Projekts auf der Website. - Bereitstellung von Präsentationsmöglichkeiten für das Forschungsteam auf regionalen Veran-staltungen. - Bereitstellung des Logos für die Projekt-Website. 4. Co-Design der Projekttätigkeiten Seite 1/3 - Teilnahme an Jour Fixes per Videokonferenz. - Jährliches Präsenztreffen in Berlin, Müncheberg oder Halle. - Laufende Beratung und Feedback zu Arbeitsplänen und Evaluationsprozessen. 5. Unterstützung der Forschungstätigkeiten vor Ort in Schleswig-Holstein - Bereitstellung eines Arbeitsplatzes - Bereitstellung regionaler Daten nach Anforderung. - Unterstützung bei Projektveranstaltungen (Kick-Off, Transformationsforen, Workshops, ca. 3 pro Jahr): - Teilnahme an regionalen Projektveranstaltungen. - Bei Bedarf Durchführung regionaler Fahrten im Rahmen der Projektaktivitäten. 6. Übertragbarkeit auf andere Regionen - Einbringen von Kontakten und Informationen zu anderen Regionen. - Darstellung von KoReGio100 gegenüber Dritten aus Sicht der Anwenderregion. - Bei Bedarf Teilnahme an nationalen und europäischen Vernetzungsformaten. Der Leistungszeitraum erstreckt sich vom Datum der Auftragserteilung (voraussichtlich August 2026) bis zum Abschluss des Vorhabens (voraussichtlich Oktober 2030). Zur Auftragsvergabe an den Auftragnehmer wird eine vertragliche Vereinbarung zwischen ZALF und dem Auftragnehmer geschlossen. ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Dienstleistungen im Rahmen des Verbundprojekts: Quantum Innovation and Computing for SME (QUICS) im Teilvorhaben: Quantum Computing Software Engineering-Im Zentrum geht es um die Unterstützung des Quantum-Computing Service Zentrums QUICS mit dem Ziel, "Zuverlässiges Rechnen mit Quantencomputern unter Unsicherheiten" zu verwirklichen. Hierbei handelt es sich um ein BMFTR-gefördertes Projekt. Die Zuwendung erfolgt aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 30, Kapitel 3004, Titel 68325, Haushaltsjahr 2025 und sieht die Vergabe eines Unterauftrages vor. Ziel des Unterauftrags sind projekt-begleitende Maßnahmen (Seminare, Entsendung von Mitarbeitern zum wissenschaftlich- technischen Austausch, Workshops mit QUICS Partnern und KMUs, Informationsmaterialien) zu Wissenstransfer, der Vergleich von Quantencomputerimplementierungen und Einblicke in metrologische Fragen in Bezug auf die physikalischen Realisierungen und Zuverlässigkeit und Wiederholbarkeit von Quantencomputer-Anwendungen. Dies berührt vor Allem folgende Aspekte des QUICS-Vorhabens (AP 2 und AP 5): - Lehr- und Fortbildungsmaterial zur Funktionsweise verschiedener Plattformen, sowohl was die physikalischen Prinzipien der Umsetzung von Quantenchips angeht, als auch die Erkenntnisse aus den Untersuchungen im Rahmen des Projektes zu Verlässlichkeit und Reproduzierbarkeit - Beleuchten von Herausforderungen der aktuellen physikalischen Umsetzung, Bezug zu Zuverlässigkeit und Wiederholbarkeit - aktuelle Hardware-Implementierungen zeichnen sich durch eingeschränkte Kontrolle der zugrundeliegenden Quantenzustände aus - Abschätzungen für die Qualität der zu erwartenden Ergebnisse, Rückführung an Kunden um Qualitätsgarantien aussprechen zu können. - Zugang zu einem Industrienetzwerk um Quantentechnologien in Praxisfeldern umsetzen zu können. - Demonstratoren die mit Partnern aus dem eigenen Industrienetzwerk umgesetzt werden. Diese sollen zeigen wie Quantenhardware vorteilhaft in Industrieprozessen (z.B. Logistik, Prozessparameteroptimierung, etc.) genutzt werden kann. - Öffentlichkeitsarbeit: Der Auftragnehmer bewirbt QUICS aktiv in social Media (linkedin, etc.) und verfasst regelmäßig news/Blog- Beiträge zu Themen im Bereich Quantencomputing auf der QUICS-homepage. Leistungsbeschreibung für Dienstleistungen im Rahmen des Verbundprojekts: Quantum Innovation and Computing for SME (QUICS) im Teilvorhaben: Quantum Computing Software Engineering (gefördert vom BMFTR) Des Weiteren verpflichtet sich der Auftragnehmer zur Einhaltung der Vorgaben der geltenden Datenschutzvorschriften (insbesondere EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), niedersa?chsisches Datenschutzgesetz (NDSG) und Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)). Service Der Auftraggeber bietet Zugang und Partizipation beim Aufbau des Quanten Computing Service Zentrums QUICS. Preisstellung Der angebotene Gesamtpreis (Brutto) darf 160.400,00 EUR nicht überschreiten. Angebote oberhalb der Preisgrenze werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen
Integriertes Gesamtprojektmanagement der ELEVATE-Reallabore "Ländliche Nahversorgung" (RL1) und "Kommunale Laborlogistik" (RL2)-Integriertes Gesamtprojektmanagement als Dienstleistung für die Reallabore RL1 "Ländliche Nahversorgung" in Wusterhausen/Dosse und RL2 "Kommunale Laborlogistik" in Berlin. Der Auftragnehmer übernimmt die Gesamtsteuerung, das Schnittstellenmanagement zu den separat beauftragten Drohnen-Operatoren, Kooperationspartnern und lokalen Akteuren sowie Reporting, Risiko- und Meilensteinmanagement. Für RL1 umfasst die Leistung zusätzlich Aufbau und Betrieb der bodengebundenen Bestell-, Dispositions-, Warenhandling- und Fallback-Prozesse einschließlich Online-Bestellplattform, Vor-Ort-Personal und Kontaktstelle. Der Drohnenbetrieb selbst ist nicht Gegenstand dieses Auftrags und wird separat vergeben. WERT: 380 000,00 EUR
The subject of this procurement is to provide support to the activities of the European Ports Alliance Public-Private Partnership. The needs of the Contracting Authority consist of various services to be delivered comprehensively, in a coordinated manner by one operator/group of operators such as preparing handbooks, gathering recommendations, organizing meetings, carrying out various communication activities, developing and implementing capacity building for stakeholders. The European Ports Alliance Public-Private Partnership is one of the flagship initiatives of the ProtectEU Strategy for the internal security of the EU, as well as of the EU Ports Strategy.
Design- und Workshopleistungen im Rahmen des Forschungsvorhabens BEWIT -Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Konzeption, Durchführung und Dokumenta- tion von Workshops sowie die Entwicklung von Visualisierungen und frühphasigen Prototypen zur Vermittlung von komplexem Wissen.
Studie zu Wide-Bandgap-Halbleitern in der Leistungselektronik: Branchenübergreifende Anwendungspotenziale und FuE-Bedarfe der Halbleiterfertigung-Die Leistung umfasst die systematische Analyse von Wide-Bandgap-Halbleitern (WBG) in der Leistungselektronik mit dem Ziel, branchenübergreifende Anwendungspotenziale und die Forschungsbedarfe der Fertigungskette fachlich fundiert aufzubereiten. Hierzu werden die aktuellen und perspektivischen Einsatzgebiete systematisch erfasst und auf ihre Energieeffizienzpotenziale untersucht. Zudem werden die spezifischen Prozessschritte der WBG-Herstellung, technologische Hemmnisse sowie die zentralen Akteure im deutschen und europäischen Raum detailliert analysiert. Darüber hinaus ist die wirtschaftliche Dynamik der Produktion zu untersuchen, um unter anderem prinzipbedingte Kostenlücken im direkten Vergleich zu konventionellen Silizium-Halbleitern zu ermitteln. Die Ergebnisse sollen zielgruppengerecht aufbereitet werden und damit als Grundlage zur Einschätzung möglicher Förderbedarfe im Rahmen der Energieforschung dienen.
Konzeption einer Wirkungsanalyse. Im Rahmen des Forschungsprojekts GENOTRAFO beauftragen wir eine externe Projektbegleitung zur Erstellung, Analyse und Auswertung einer projektbegleitenden Wirkungsanalyse. Diese soll die Wirkungen und Erkenntnisse des Projekts systematisch erfassen und für den Transfer in Praxis und Wissenschaft aufbereiten. Wir suchen eine erfahrene Begleitung mit Kenntnissen in transdisziplinären und partizipativen Methoden, die das GENOTRAFO-Team von der Entwicklung der Wirkungslogik über die Datenerhebung und -auswertung bis hin zur abschließenden Berichterstattung und Wirkungskommunikation unterstützt. Ziel ist die Erstellung einer finalen Wirkungsanalyse sowie die Aufbereitung der Ergebnisse für unterschiedliche Zielgruppen und Transferformate
P 1012 - Entwicklung und Evaluation praktischer Prüfkriterien für komplexe Systeme im Kontext autonomes Fahren (ComplexMobilityAudit)-Das Ziel in diesem Projekt ist die Entwicklung und Validierung eines praxistauglichen Prüfkataloges/Prüfleitfaden zur Evaluation der Cyber-Sicherheit von komplexen autonomen Fahrzeugen der Stufe L4 nach SAE J3016. Dabei wird der Fokus auf den neuartigen Eigenschaften der komplexen Systeme und ihrer neuartigen Technologien liegen. Darunter sind Systeme wie KI-Systeme zum Beispiel zu Perzeption, Planung oder Sensorfusion zu verstehen oder auch End-to-End Systeme. Es soll sich ebenfalls das Zusammenspiel zwischen nicht KI-Systemen und KI- Systemen angeschaut werden. Am Ende des Projektes, erhält man einen Prüfleitfaden bzw. Prüfkatalog, der beschreibt, wie man komplexe Systeme in autonomen Fahrzeugen prüfen kann. Außerdem werden Werkzeuge und Methoden entwickelt, die eine Prüfung möglich machen. Durch einen iterativen Ansatz sollen Erfahrungen, die man mit dem Prüfkatalog erhält, in eine neue Iteration des Prüfkataloges miteinfließen. Zudem soll durch eine praktische Evaluation, sowie ein Lessons Learned Part gesichert werden, dass der Prüfkatalog für die Typgenehmigung genutzt werden, bzw. die Typgenehmigung unterstützen kann, sowie allgemein eine Referenz darstellt. Das positive Feedback der relevanten Stakeholder (andere Behörden, insbesondere BMV, KBA und BASt, Autoindustrie und technische Dienste) sollen dabei sicherstellen, dass die entwickelten Methoden und Konzepte (Prüfkatalog, Prüfwerkzeuge und Prüfprozess) sich in der Praxis bewähren und man Prüfungen damit durchführen kann.
Lösungsumsetzung der SET Inno Tandems - Entwicklung eines Open-Source HEMS zur Nutzung für kleine und mittlere Stadtwerke Beschreibung: Im Zuge der Energiewende und zunehmender Anforderungen an intelligente Steuerungs- und Opti mierungslösungen gewinnen Heim-Energiemanagementsysteme (HEMS) auch für Stadtwerke an Be deutung. Bestehende kommerzielle White-Label- Lösungen sind jedoch für kleine und mittlere Stadt werke häufig mit hohen Kosten, geringer Flexibilität oder wirtschaftlich unrentabler Mindestabnah memengen verbunden. Open-Source Ansätze bieten hier potenzielle Vorteile. Dazu zählen insbeson dere eine höhere Datensouveränität, größere Flexibilität bei Anpassung und Wartung, geringere Kos ten sowie die Möglichkeit einer gemeinschaftlichen Weiterentwicklung und Nutzung durch mehrere Stadtwerke. Ziel dieses Innovationstandems ist es daher, eine Open-Source basierte Kundenplattform für kleine und mittlere Stadtwerke zu entwickeln, die stadtwerkerelevante Informationen (Dimmungsstatus, Stromverbrauch, Tarifinformationen) für Kundinnen und Kunden bereitstellt und über ein Plug-In für ein Open-Source HEMS verfügt. Das HEMS soll zur Gewährleistung einer regulatorisch konformen Um setzung von Steuerungsbefehlen auf einem lokalen Edge-System betrieben werden, das physisch im Haushalt installiert wird. Im Folgenden steht der Begriff „HEMS-Plug-In“ für die auf einem vorhande nen Open-Source Stack aufbauende, zu entwickelnde Optimierungslogik, die auf einer lokalen Hard warekomponente betrieben werden soll und dem für deren Betrieb notwendigen Backend. Das Backend soll Wetterprognosen und Tarifdaten an das lokale HEMS übermitteln und perspektivisch auch weitergehende Funktionen wie etwa Aggregator-Geschäftsmodelle umfassen. Dies sollte bei der Ent wicklung berücksichtigt werden. Als Anwender und Kooperationspartner stehen die Stadtwerke Quickborn im Rahmen dieses Innovationstandems zur Verfügung. Die Stadtwerke Quickborn sind ein kommunaler regionaler Energieversorger und eine 100-prozentige Tochter der Stadt Quickborn mit rund 85 Mitarbeitenden, deren Kerngeschäft die Bereiche Energie, Glasfaser und Infrastruktur um fasst. Bei Open-Source Lösungen bestehen oft Herausforderungen hinsichtlich Interoperabilität, Anwender freundlichkeit und technischem Know-how zur Open-Source Integration. Im Hinblick auf das HEMS Plug-In stellt insbesondere die Anbindung an heterogene Enterprise Ressource Planning (ERP)-Sys teme häufig einen Engpass dar. Die Anbindung an das ERP-System des Stadtwerks ist hier jedoch nicht erforderlich, da abrechnungsrelevante Daten über die intelligente Messsysteme (iMSys)-Infra struktur, Verbrauchsdaten über die Home Area Network (HAN)-Schnittstelle des Smart-Meter-Gate ways (SMGW) sowie weitere Daten wie Tarif- oder Wetterdaten über vom ERP-System unabhängige Schnittstellen integriert werden können. Darüber hinaus sind zukünftige Anwendungsfälle wie die ge samtwirtschaftliche Optimierung nach dynamischen Tarifen und Eigenverbrauch, sowie die Optimie rung im virtuellen Kraftwerk (Virtual Power Plant, VPP) mitzudenken, um ein langfristig skalierbares und für Stadtwerke nutzbares HEMS-Plug-In zu entwickeln. Zudem ist das System als standardisiertes O pen-Source Produkt zu konzipieren, das eine einfache Installation und Konfiguration der Anwen dungsfälle, eine benutzerfreundliche Oberfläche sowie eine Übertragbarkeit bzw. Skalierung auf an dere kleine und mittlere Stadtwerke ermöglicht. Im Rahmen eines Feldtests ist das entwickelte HEMS Plug-In im Realbetrieb zu erproben. Ziel ist der Nachweis eines technisch funktionsfähigen Prototyps unter realen Einsatzbedingungen. LOS: Titel: Entwicklung und Test eines Störungsmanagement-Tools für netzorientierte Steuerung im MSB-Verantwortungsbereich Beschreibung: Der Rollout intelligenter Messsysteme (iMSys) schreitet voran. Mit der wachsenden Integration von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG und Erzeugungsanlagen nach §9 EEG steigt auch der Bedarf zur netzorientierten Steuerung und den entsprechenden Steuerungseinrichtungen. Messstellenbetreibern (MSB) – wie z. B. dem wettbewerblichen Messstellenbetreiber (wMSB) inexogy – kommt hier eine zentrale Rolle zu: MSB sind nicht nur für die Installation und Inbetriebnahme der Steuerungseinrichtungen verantwortlich, sondern müssen auch im laufenden Betrieb die Funktionsfä higkeit der Steuerungswirkkette im MSB-Verantwortungsbereich sicherstellen. In der Praxis fehlt es bislang noch an belastbarem Wissen zu typischen Herausforderungen und ge eigneten Lösungsansätzen hinsichtlich der drei Phasen (1) Installation, (2) Inbetriebnahme und (3) lau fender Betrieb. Das Ziel dieses Innovationstandems besteht darin, systematisch Erkenntnisse zu allen drei Phasen zu sammeln und – als zentraler Fokus – ein praxistaugliches Störungsmanagement-Tool für die netz orientierte Steuerung zu entwickeln und zu erproben. Das Tool wird zunächst unter Laborbedingungen und anschließend im Feldtest erprobt. Ergänzend wird ein Handbuch für MSBs erarbeitet, das syste matisch dokumentiert, welche Störungen an welchen Komponenten oder Kommunikationsverbindun gen auftreten können und welche Maßnahmen zu ihrer Behebung – möglichst automatisiert – geeig net sind. LOS: Titel: Optimierung der Ressourceneffizienz im produzierenden Gewerbe durch Umsetzung robuster Prozesse auf Basis einer KI-gestützten Datenanalyse und Handlungsempfehlungen Beschreibung: Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) bietet große Potentiale zur Optimierung der Ressourcenef fizienz im häufig mittelständisch geprägten produzierenden Gewerbe in Deutschland. Bestehende KI Lösungen zielen jedoch meist auf große Unternehmen ab, wodurch Potentiale zur Steigerung der Res sourceneffizienz im Mittelstand meist unerschlossen bleiben. Die Entwicklung und Erprobung eines entsprechenden Prototyps im Rahmen dieses Innovationstandems bietet die Möglichkeit, die Grund lagen für eine Lösung zu entwickeln, um die Ressourceneffizienz im Mittelstand zu optimieren. Auch wenn im Rahmen der inhaltliche Kontext dieses Innovationstandems ein Umformverfahren mit metalli schen Hohlkörpern ist, ist ein entsprechendes verfahrenstechnisches Vorwissen nicht nötig. Die Zusammenarbeit mit fHM im Rahmen dieses Innovationstandems ist überwiegend remote möglich.
Unabhängige wissenschaftliche Begleitung, Evaluation und Auswertung der Erprobung digitaler Verfahren im Rahmen der Verhandlungen der Pflegevergütung nach § 125c SGB XI. Es sind alle relevanten Verhandlungsparteien einzubeziehen und die Heterogenität der Verfahren zu berücksichtigen. Die Erprobung erfolgt auf Basis verfügbarer technischer und digitaler Verfahren und Strukturen. Es muss eine möglichst breite Varianz der bestehenden digital gestützten Verhandlungspraktiken abgebildet werden. Zudem sind prozessuale Unterschiede systematisch zu beschreiben sowie die Dauer und der Ablauf von Verhandlungen vergleichend zu analysieren. Darüber hinaus werden Best Practice-Ansätze und strukturelle Erfolgsfaktoren für effiziente Verfahren identifiziert
FE 69.0021/2025 - "Erweiterung der Methodik zur Resilienzbewertung für die Verkehrsträger Wasserstraße und Schiene und die Erarbeitung von intermodalen Reslienzmaßnahmen". Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die bestehende Methodik zur Resilienzbewertung von Ingenieurbauwerken der Verkehrsinfrastruktur sowie die zugehörige Webapplikation methodisch, inhaltlich und funktional auf Ingenieurbauwerke der Verkehrsträger Schiene und Wasserstraße zu übertragen und weiterzuentwickeln. Der Nutzen des Vorhabens be-steht darin, dass eine einheitliche Resilienzbewertung von Ingenieurbauwerken unter-schiedlicher Verkehrsträger geschaffen wird
Designstudie-Durchführung einer Designstudie zur Bewertung verschiedener technischer Ansätze für Dioden-Pumplasersysteme. Ziel ist die Erstellung eines vergleichenden Berichts als Entscheidungsgrundlage für eine zukünftige Laserarchitektur
FKZ 37EV 26 102 0 - Heizung und Stromverbrauch im Blick - Chancen und Herausforderungen von Energiemonitoring und -management in Wohngebäuden-Auf Basis digitaler Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik ist Energiesparen im Wohngebäude (Wärme und Strom) heute leichter möglich. Wärme- und Energiemonitoring können das individuelle Bewusstsein für private Energieverbräuche erhöhen, verhaltensbasierte sowie technische Energieeinsparungen anreizen und Treibhausgasemissionen von privaten Haushalten mindern. Die Umwelteffekte und Energieeinsparpotentiale durch Energiemonitoring und -management im Wohngebäude sind jedoch von vielen Faktoren abhängig. Als soziotechnische Innovationen verändern sie den Technikbezug und den Alltag von Menschen ganz direkt. Um Chancen und Barrieren von Energiemonitoring und Energiemanagement im Wohngebäude abzuschätzen, soll durch ein Reallabor praxisnah untersucht werden, welche Nutzergruppen unter welchen lebensweltlichen, finanziellen, organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen den Schritt gehen, die technischen Potentiale des digitalen Energiemonitorings auszuschöpfen und Energiemanagementsysteme in den Alltag zu integrieren. Das geplante Reallabor begleitet technische Laien bei der Recherche, Installation und Nutzung von MSR-Technik und digitalem Monitoring im Wohngebäude. Es soll für unterschiedliche Nutzergruppen und Gebäudearten Best Practice-Ansätze zum Energiemonitoring und -management im Wohngebäude entwickeln.
Studie Laserwaffen-Globaler Technologie- und Anwendungsscan sowie Identifikation von Kooperations- und Entwicklungspotenzialen im Bereich Laser- und Directed-Energy-Systeme ausf. Beschreibung Die Ausschreibung erfolgt im Rahmen des geplanten Aufbaus des Netzwerks I2SN – Integrierte Sicherheit und Nachhaltigkeit im Kontext der EFRE/JTF-Förderinitiative InfraProNet 2021–2027 (Call „Forschungsnetzwerke an öffentlichen Wissenschaftseinrichtungen“, Förderkennzeichen/Auftragsnummer: 100734004). Kernpartner des Netzwerks sind das Fraunhofer IKTS, das Fraunhofer FKIE sowie das IFW Dresden, ergänzt durch weitere 15 LOI-Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis. Ziel des Netzwerks ist der Aufbau und die strukturelle Verankerung eines multidisziplinären Netzwerks für Forschung, Entwicklung, Transfer und Innovation zu Integrierter Sicherheit und Nachhaltigkeit im Freistaat Sachsen. Zu diesem Zweck werden Maßnahmen zur Beteiligung an Forschungs-, Transfer- und Innovationsvorhaben zu I2SN-Themen entwickelt. Das Netzwerk strebt den Aufbau einer aktiven I2SN-Community in Wissenschaft und Forschung in Sachsen sowie die Etablierung eines breit aufgestellten Stakeholder-Netzwerks an – mit Akteuren aus öffentlicher Hand, Industrie, BOS/Militär, Forschung und Zivilgesellschaft. Darüber hinaus werden übergreifende und öffentlichkeitswirksame Aktivitäten zu den Themen Integrierte Sicherheit (einschließlich äußerer, innerer und ziviler Sicherheit), Nachhaltigkeit und Resilienz umgesetzt – einschließlich der Betrachtung ihrer Wechselwirkungen. Ein weiterer Schwerpunkt sind Austauschformate zu Rahmenbedingungen und Gestaltungsfaktoren von Wertschöpfung in den Wirtschafts- und Industriesektoren Integrierter Sicherheit. Das Netzwerk konzentriert sich auf drei inhaltliche Kernthemen, die in sogenannten Kompetenzfeldern bearbeitet werden: Material, Energie und Cyber/IT. Diese Pilotprojekte fungieren als sichtbare „Schaufenster-Initiativen“ und demonstrieren die gemeinsame Erarbeitung praxisnaher Lösungen in den genannten Bereichen. Die vorliegende Ausschreibung ist Bestandteil des Kompetenzfeld „Energie und kritische Versorgungsinfrastrukturen“. Ziel des Auftrags ist die Durchführung eines strukturierten Technologie-, Markt- und Anwendungsscans im Bereich Laser- und Directed-Energy-Systeme (DEW) sowie die systematische Identifikation und Priorisierung von strategisch relevanten Kooperationspartnern und Entwicklungspfaden für das Fraunhofer IKTS. Der Auftrag umfasst eine mehrstufige Vorgehensweise bestehend aus: Analyse globaler Anwendungsszenarien und Technologietrends, Identifikation relevanter Anwendungsfelder und Akteurs-Landschaften, Analyse technologischer Anforderungen insbesondere im Kontext hochleistungsfähiger keramischer Komponenten, Identifikation und Bewertung potenzieller Kooperationspartner entlang der Wertschöpfungskette, Validierung der Ergebnisse durch Experteninterviews, Ableitung konkreter strategischer Handlungsempfehlungen und technologischer Entwicklungspfade . -
FE 03.0615/2021/IRB - „Untersuchungen der Wirkungen von VBA mit reduziertem Anlagenumfang und Entwicklung eines darauf aufbauenden Anwendungskriterienkatalogs“-Die Bewältigung steigender Verkehrsnachfrage erfordert verstärkt den strategischen Einsatz intelligenter Telematiklösungen. Während Verkehrsbeeinflussungsanlagen (VBA) bisher vorrangig auf Strecken mit besonderen Rahmenbedingungen (z. B. Verkehrsspitzen, Unfallhäufungspunkte, spezielle Wetterbedingungen) zum Einsatz kommen, besteht zunehmend die Notwendigkeit, auch Autobahnabschnitte mit hohem Standard durch fokussierte Optimierung ausgewählter Verkehrsparameter zu betrachten. Das Forschungsvorhaben untersucht wie VBA mit reduziertem technischen Aufwand wirksam eingesetzt werden können. Im Projektschwerpunkt wird die aktuell laufende Erprobung einer reduzierten Streckenbeeinflussungsanlage (SBA) auf der Bundesautobahn (BAB) A8 empirisch ausgewertet. Hierbei werden Effekte auf Verkehrssicherheit und Verkehrsablauf einer zeitgesteuerten sowie einer zu erarbeitenden verkehrsabhängigen Steuerung gegenübergestellt. Basierend auf der Bewertung von technischer Funktionalität, Wirkung und Wirtschaftlichkeit der Pilotanlage erfolgt eine Abschätzung der Übertragbarkeit auf weitere BAB-Abschnitte und Bundesstraßen. Die Ergebnisse ermöglichen die Ableitung von Kriterien und Einsatzfeldern für VBA mit reduziertem Funktionsumfang, insbesondere ob diese eine sinnvolle Ergänzung für Strecken mit bisher unwirtschaftlichem Nutzen-Kosten-Verhältnis sein kann.-WERT: 294 117,64 EUR
Durchführung einer Sektorstudie zum KRITIS-Sektor Weltraum für das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Rahmenvereinbarung: "QI - Energie und Nachhaltigkeit". Eine besondere Bedeutung kommt hierbei der Beratung zu Qualitätsinfrastruktur für nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und nachhaltige Wertschöpfungsketten, Digitalisierung, Energie, Umwelt und Klimaschutz zu. In diesem Zusammenhang insbesondere der Strategieentwicklung und dem Capacity Development. Der regionale Schwerpunkt liegt aktuell in den Regionen: Nord- und Subsaharaafrika, Osteuropa und Südasien bzw. dem globalen Sektorvorhaben. Für die Beratung von Institutionen der Qualitätsinfrastruktur in Partnerländern des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie des Ministeriums selbst und der PTB, sollen im Leistungszeitraum von Anfang August bis 31.12.2027 von einem Berater/ einer Beraterin oder einer Firma mit entsprechenden personellen Kapazitäten die in der Lesistungsbeschreibung aufgeführten Aufgaben übernommen werden
PR1168445 - Consulting and design services for the project Concept development of a Design-for-Test-The two projects named above are cyber-security applications to fullfill requirements for the European Cyber-Security-Act. They will be developed in 22 nm FD-SOI silicon technology and beyond. To assure testability on block level up to system on chip top level, a strategy for DFT insertion and simulation must be developed and implemented. Therefore, one meeting per quarter shall be performed at the Fraunhofer Institute for Integrated Circuits in Erlangen-Tennenlohe. Furthermore, flexibility of working hours is required in order to be able to react promptly to urgent adjustments. Lot 1: Functional Verification, Lot 2: Design for Test
FE 69.0022 - Untersuchung zum potenzialen Einsatz der Digitalisierung bei der Erhaltung und Wiederherstellung von Ingenieurbauwerken-Als zentrales Transitland in Europa steht Deutschland vor der Herausforderung, die Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit seiner Ingenieurbauwerke angesichts zunehmenden Alters der Brücken, steigender Verkehrslasten und sich weiterentwickelnder Regelwerke sicherzustellen. Begrenzte finanzielle und personelle Ressourcen, insbesondere durch Fachkräftemangel, sowie verkehrsbedingte Einschränkungen während Erhaltungsmaßnahmen mit negativen Folgen wie erhöhten CO#-Emissionen erfordern neue Lösungsansätze. In diesem Kontext gewinnt die Digitalisierung von Planungs-, Durchführungs- und Dokumentationsprozessen bei Erhaltungs- und Wiederherstellungsmaßnahmen an Bedeutung. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die Potentiale unterstützender digitaler Werkzeuge und Verfahren im Bereich der Erhaltung und Wiederherstellung von Ingenieurbauwerken aufzuzeigen und exemplarisch darzustellen. Dabei soll verdeutlicht werden, an welchen Stellen der Prozesskette Digitalisierung zu einer Beschleunigung beiträgt, welche Daten für Planung, Durchführung und anschließenden Betrieb relevant sind und wie Bauüberwachende sowie Ausführende unterstützt werden können. Ein weiterer Fokus liegt auf der Optimierung der Dokumentation und der Verbesserung der Qualitätssicherung während der Ausführung durch digitale Unterstützung. Das digitale Werkzeug wird für einen relevanten Aufgabenbereich entwickelt und an einem Beispiel (Plattenbalken oder Hohlkasten mit unterschiedlichen Schäden gemäß RI-EBW-PRÜF) erprobt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Prozessablauf im Anschluss an die Bauwerksprüfung, insbesondere den Bereichen „Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen" und „Risse in Betonbauteilen" der ZTV-ING.
FUE-DIENSTLEISTUNGEN LCA, LCC & NACHHALTIG-KEITSSTRATEGIE (ÖA PR1192027). Ziel der Beauftragung ist die methodische Unterstützung bei der Quantifizierung ökologischer und ökonomischer Auswirkungen sowie die strategische Ausrichtung der Wertschöpfungskette in enger Abstimmung mit dem Begleitprojekt MANTRA
Hitzeaktionsplanung Grüne Bänke-Mithilfe einer wissenschaftlichen Begleitforschung sollen die Projekterkenntnisse zur Bewältigung der Herausforderungen zur Etablierung einer Hitzeaktionsplanung untersucht werden. Dabei sollen externe Erfahrungen und Perspektiven aus vergleichbaren Problemstellungen/Prozessen in die Analyse und Bewertung einfließen.WERT: 55 000,00 EUR
Pilotierung von Prozessmethoden im Verbundprojekt ROBUSTGEMUESE . Ziel der Pilotierung ist es, vielversprechende Entscheidungsverfahren anhand von Fallstudien aus den Praxisforschungsnetzwerken zu kontextualisieren. Auf diese Weise sollen erste Erkenntnisse in laufenden Aushandlungsprozessen gewonnen werden, ob die Methoden und Konzepte tragfähige Entscheidungen bei den beteiligten Akteuren ermöglichen und schlussendlich zu viablen interorganisationalen Kooperationen - als eine Resilienzstrategie im Bio-Gemüsebau - beitragen. Die erprobten Werkzeuge sollen zukünftig Personen zur Verfügung gestellt werden, die Wertschöpfungskettenaufbauprozesse im Agrar- und Ernährungssystem gestalten und begleiten.
Forschungsnahe Dienstleistungen-Beschaffung einer forschungsnahen Fremdleistung zur 3D-Bestandserfassung, BIM-Modellierung und projektbegleitenden Validierung-Die ausgeschriebene Leistung umfasst forschungsnahe, modellierungsbezogene Dienstleistungen zur Unterstützung der Hochschule München im Rahmen des Forschungsprojekts DiziPro. Die Leistungen sind in enger fachlicher Abstimmung mit der Hochschule München zu erbringen. Ziel ist die Bereitstellung einer belastbaren digitalen Datengrundlage für die weitere semantische Verarbeitung, die Ontologieentwicklung sowie die Validierung im Projekt.
Projekt 1000 - "Agentic AI: Prüfanforderungen für LLM-basierte agentische künstliche Intelligenz (PRAKI)"Der Einsatz von (teil-) autonomen KI-Agenten (Agentic AI) wird in naher Zukunft zu einer zunehmenden Automatisierung einer breiten Palette an Aufgaben führen. Bisherige Prüfkataloge und Standards des BSI berücksichtigen diese neuartigen Einsatzmöglichkeiten von KI noch nicht; Ziel des Projekts ist es daher, die wichtigsten Use- Cases im Bereich der agentischen KI zu identifizieren, für diese Prüfanforderungen zu entwickeln und auf Basis derer eine Generalisierung für andere Use-Cases zu erarbeiten. Die Ergebnisse des Projekts fließen direkt in die „Stand der Technik“-Bibliothek ein, aus der sich der neue Grundschutz++ speist/generiert.
Forschungsprojekt - DZSF - Indikatoren und Schadensfunktionen für Schiene und Straße: Entwicklung und fallstudienbasierte Anwendung. Ziel Ziel des Vorhabens ist es, eine verständliche und praxisnahe Grundlage zur Erfassung und Bewertung klimabedingter Schadenspotenziale im Schienen- und Straßenverkehr zu schaffen. Dazu werden geeignete Indikatoren und Schadensfunktionen identifiziert, weiterentwickelt und exemplarisch angewendet, um klimabedingte Schäden an der Verkehrsinfrastruktur sowie betriebliche Auswirkungen systematisch erfassbar zu machen. Beschreibung Extreme Wetterereignisse wie Starkregen, Hochwasser oder Hitze, die durch den Klimawandel zunehmend intensiver auftreten, stellen eine wachsende Gefahr für die Schienen- und Straßeninfrastruktur dar und beeinträchtigen den Verkehrsbetrieb erheblich. Diese Veränderungen erfordern eine systematische Erfassung und Bewertung klimabedingter Schäden, um die Resilienz der Verkehrsinfrastruktur zu erhöhen. Im Rahmen dieses Projekts werden geeignete Indikatoren und Schadensfunktionen entwickelt, die sowohl physische Schäden an Infrastrukturelementen als auch die betrieblichen Auswirkungen von klimabedingten Ereignissen abbilden. Diese Indikatoren und Schadensfunktionen werden in ausgewählten Fallstudien für die Verkehrsträger Schiene und Straße exemplarisch angewendet und anwendungsgerecht evaluiert. Die Methodik wird in einem Anwendungshandbuch beschrieben, um klimawirkungsbedingte Schadenspotenziale in der Praxis nachvollziehbar und quantitativ erfassbar zu machen. WERT: 294 142,26 EUR
Nationale Kontaktstelle Schlüsseltechnologien (NKS)-Zur Umsetzung der Forschungsrahmenprogramme (FRP) der Europäischen Union haben sich die teilnehmenden Staaten verpflichtet, ein Informations- und Beratungssystem einzurichten. Grundlage für die Einrichtung und Tätigkeit der sog. Nationalen Kontaktstellen (NKS) sind die „Leitsätze der Europäischen Kommission für die Einrichtung Nationaler Kontaktstellen“ (für Horizont Europa). Diese Leitsätze werden durch ein "Gemeinsames Pflichtenheft" des EU-Büros und der Nationalen Kontaktstellen (gültige Version vom 01.10.2024 als Anlage zur Leistungsbeschreibung) ergänzt. Die Bundesregierung unterhält ein Netzwerk von Nationalen Kontaktstellen (NKS). Dieses informiert und berät einerseits die Teilnehmer/-innen am FRP und unterstützt andererseits die Bundesregierung bei der Gestaltung und Durchführung des FRP. Ziel der NKS ist es, eine hohe, effiziente und effektive Beteiligung deutscher Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Unternehmen (insbesondere kleine und mittlere Unternehmen - KMU) an den Fördermaßnahmen der Europäischen Union, ins des Rahmenprogramms für Forschung und Innovation, sicherzustellen. Die Aufgaben beziehen sich inhaltlich bis 31.12.2027 auf die bisher unter dem 9. FRP etablierten Förderthemen zu den digitalen und industriellen Schlüsseltechnologien die in den beiden Programmausschusskonfigurationen der Cluster „Digital, Industry and Space“, „Civil Security for Society“ für Cybersicherheit, sowie den Bereich Mobilität im Cluster „Climate, Energy and Mobility“ behandelt werden. Ab voraussichtlich 01.01.2028 beziehen sich die Aufgaben inhaltlich auf die Förderthemen des 10. FRP zu Schlüsseltechnologien, welche zurzeit in den Policy Windows 1 (Sauberer Übergang und Industrielle Dekarbonisierung) und 3 (Digitale Führung) des Europäischen Fonds für Wettbewerbsfähigkeit verortet sind. Im Sinne der Kontinuität, die Schlüsseltechnologien weiterhin synergetisch zu bündeln, werden die Werkstoffinnovationen mitabgedeckt. Zu den Aufgaben gehört auch die Begleitung anderer Programmteile des FRP, wie bspw. aus dem Programmteil Innovation des „European Innovation Council (EIC)“ oder des „European Institute for Technology and Knowledge and Innovation Centres (EIT- KIC)“, sofern relevante technologieorientierte Aktivitäten verankert sein können oder sich entsprechende Förderaktivitäten (z.B. Missionen oder sonstige Partnerschaften) über verschiedene Programmteile erstrecken.
Projekt 1011: Aktualisierung der Studie "Entwicklungsstand Quantencomputer" (Aktualisierung QC-Studie)-Auftragsgegenstand ist die jährliche redaktionelle Überarbeitung und inhaltliche Aktualisierung der BSI-Studie "Entwicklungsstand Quantencomputer" (siehe www.bsi.bund.de /qcstudie) in drei Revisionen. Ziel ist es, die aus der BSI-Studie "Entwicklungsstand Quantencomputer" gewonnenen Erkenntnisse in regelmäßigen Abständen an aktuelle Entwicklungen in Forschung und Industrie anzupassen und zu reevaluieren, damit dem BSI eine stets aktuelle Entscheidungsgrundlage zur Verfügung steht, um den notwendigen Handlungsbedarf bezüglich der Entwicklung, Standardisierung und Verbreitung quantensicherer kryptografischer Verfahren abschätzen und ggf. intensivieren zu können. Die bisherige BSI-Studie bietet eine fundierte Einschätzung des aktuellen Entwicklungsstands sowie eine belastbare Prognose zur künftigen Verfügbarkeit kryptografisch relevanter Quantencomputer. Die im Rahmen dieses Projekts zu verfassende Aktualisierung der Studie umfasst sowohl universelle Quantencomputer – zur Ausführung von Algorithmen wie denen von Regev, Shor oder Grover – als auch kryptanalytische Ansätze mittels adiabatischem Quantum Computing oder Noisy Intermediate Scale Quantum (NISQ). Die Studie konzentriert sich dabei auf die beiden Aspekte Realisierungsansätze und algorithmische Innovationen. In jeder der drei Revisionen soll insbesondere zu diesen Aspekten eine Aktualisierung der Studie erfolgen.
The action aims to map European medium temperature industry, per Member State, including heat demand, temperature requirements, type of industry, and technology currently used to provide the heat. The action is expected to identify both available and emerging direct use-renewable heating technologies, including, when applicable, thermal energy storage systems, their potential to fulfil the heat demand for these industries, and the barriers for their deployment (including technical, regulatory, and financial issues). The action is also expected to produce a catalogue of best practices, highlighting examples per industry type and per temperature range of direct-use renewable heating demonstrators. Pathways for secondary uses of waste heats from these industries should also be covered in an integrated approach, where relevant.
Studie: Rahmenszenar neue modulare Sanitätseinrichtung (MSE) in vernetzten Multi-Domain Operations (MDO)-Ziel der Studie ist die Ableitung eines Rahmenszenars für die zukünftige Nutzung und Einbindung neuer modularer Sanitätseinrichtungen (MSE) der Bundeswehr im Kontext der Multi Domain Operations (MDO). Im Mittelpunkt steht die Ermittlung von Anforderungen, Risiken, technologischen Abhängigkeiten und organisatorischen Rahmenbedingungen für die Nutzung und Weiterentwicklung der MSE bis 2040. Die Studie schafft die konzeptionelle Grundlage für ein neues Nutzungskonzept und soll Handlungsempfehlungen für Fähigkeitsentwicklung, Rüstung und Integration digitaler Technologien (Telemedizin, UxS, 3D-Druck, KI-gestützte Diagnostik) liefern. Die vollständige Leistungsbeschreibung wird bei der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt.
Studie: "Extended Reality in der Fähigkeitsentwicklung Dimension Land" (VA929). Mit Hilfe der Studie soll das Verständnis der Leistungsfähigkeit und der Grenzen von Extended Reality (XR)-Technologie in einem taktischen Umfeld untersucht werden. Dies inkludiert sowohl eine skalierbare Darstellung der Lage des Softwareanteils MESBw, als auch eine Untersuchung möglicher Mehrwerte von auf- und abgesessenen XR-Gefechtsständen sowie weiterer Einzelaspekte. Die Erbringung der Leistung erfolgt in mehreren Phasen unterschiedlicher Komplexität. Die Zeiträume der Durchführung sind individuell mit dem für den Untersuchungsbedarf Verantwortlichen abzustimmen, da technische Abhängigkeiten zu Projektfortschritten in der Beschaffung bestehen. Vor tatsächlicher Nutzung im Rahmen der Experimente ist ein Nachweis der Fähigkeiten vorgesehen, um dem Auftragnehmer das Recht der zweiten Andienung zu ermöglichen. Die jeweiligen Phasen sind zu protokollieren und in einem Abschlussbericht zusammenzufassen
[IRiS - Interessensbekundungsverfahren] Robuste Interaktion robotischer Systeme in heterogenen Schwärmen für den Einsatz in Krisen- und Katastrophensituationen. Heterogene robotische Verbünde können perspektivisch Aufklärung, Schutz, Transport, Unterstützung und Lagebilderzeugung in Umgebungen übernehmen, in denen Menschen nicht oder nur unter hohem Risiko eingesetzt werden. Besonders bedeutsam wird dies dort, wo (gezielte) Störungen im elektromagnetischen Spektrum, GPS-Ausfälle oder dynamische Umgebungen klassische Systeme an ihre Grenzen bringen. IRiS adressiert deshalb die Frage, wie sich robuste, selbstorganisierende und adaptive Verbünde entwickeln lassen, die auch unter widrigen Bedingungen handlungsfähig bleiben. Das Forschungsprogramm zielt darauf, Ansätze zu identifizieren und weiterzuentwickeln, mit denen robotische Systeme in heterogenen Verbünden robust interagieren können – trotz Störsendern, schwieriger Umgebungsbedingungen, unterbrochener Funkverbindungen oder beeinträchtigter Navigationssignale. Dafür werden Fragen der Roboter-Roboter- Interaktion sowie der Mensch-Schwarm-Interaktion betrachtet
Dienstleistung zur Erstellung, Kodierung und Labeling eines Szenarienkatalogs und Datenmodells zum Drohneneinsatz in der Landwirtschaft im Zuge des Projektes Safe-Wilma. Hinzu kommt die Spezifikation und prototypisches Erstellung eines UI-Konzeptes für die Kommunikation des Datenmodells mit Mitarbeitern in der Landwirtschaft und die Ableitung von Handlungsempfehlungen, speziell in Anknüpfung an andere Fachbereiche wie der Automobilbranche. Spezifikationen: AP 1: Aufbau eines Szenarienkatalogs, Szenariencodierung und Labeling für für den Anwendungsfall der Rehkitzerkennung bei Mäh/Erntearbeiten; Einbeziehung von dynamischen Informationen in die digitale Karte in Analogie zur lokalen Gefahrenwarnung im Straßenverkehr als Teil des Datenmodells AP2: Konzeptionierung eines User Interface für Bauern und Erntehelfern; Umsetzung eines Mock-Ups; Durchführung der Nutzerstudie mit Bauern und Erntehelfern AP3: Ableitung von Handlungsempfehlungen; Anforderungen an Data Center für Deployment des Datenmodells; Potenzial von zukünftiger Drohnentechnik und Sensorik; Potenzial von skalierender kostengünstiger Produktion und Rollout Anforderungen: Erfahrungen in UI Design und Nutzerstudien; Durchführung einer Nutzerstudie auf Deutsch; Erfahrungen mit Umgebungsdatenmodellen für dynamische Environments; Expertise in alternativen Branchen mit kooperativer Sensorik (beispielsweise Automotive); Erfahrung mit digitalen und skalierbaren Datenplattformen ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren ###
Dienstleistung zur Erstellung, Kodierung und Labeling eines Szenarienkatalogs und Datenmodells zum Drohneneinsatz in der Landwirtschaft im Zuge des Projektes Safe-Wilma. Hinzu kommt die Spezifikation und prototypisches Erstellung eines UI-Konzeptes für die Kommunikation des Datenmodells mit Mitarbeitern in der Landwirtschaft und die Ableitung von Handlungsempfehlungen, speziell in Anknüpfung an andere Fachbereiche wie der Automobilbranche. Spezifikationen: AP 1: Aufbau eines Szenarienkatalogs, Szenariencodierung und Labeling für für den Anwendungsfall der Rehkitzerkennung bei Mäh/Erntearbeiten; Einbeziehung von dynamischen Informationen in die digitale Karte in Analogie zur lokalen Gefahrenwarnung im Straßenverkehr als Teil des Datenmodells AP2: Konzeptionierung eines User Interface für Bauern und Erntehelfern; Umsetzung eines Mock-Ups; Durchführung der Nutzerstudie mit Bauern und Erntehelfern, AP3: Ableitung von Handlungsempfehlungen; Anforderungen an Data Center für Deployment des Datenmodells; Potenzial von zukünftiger Drohnentechnik und Sensorik; Potenzial von skalierender kostengünstiger Produktion und Rollout - Anforderungen: Erfahrungen in UI Design und Nutzerstudien; Durchführung einer Nutzerstudie auf Deutsch; Erfahrungen mit Umgebungsdatenmodellen für dynamische Environments; Expertise in alternativen Branchen mit kooperativer Sensorik (beispielsweise Automotive); Erfahrung mit digitalen und skalierbaren Datenplattformen.
Studie: OPEX CIR: Next - DEU/CHE Hackathon Kommando Aufklärung und Wirkung 2026 Hackathon-Kommando Aufklärung und Wirkung beabsichtigt, mit Bataillon Elektronische Kampfführung 912 einen bilateralen, fachlichen Austausch mit dem Dienst für Cyber- und Elektromagnetische Operationen der Schweizer Armee in Form eines "Hackathons" durchzuführen. Im Rahmen dieses Austausches sollen neben der Erörterung von Herausforderungen bei der Verarbeitung von Aufklärungsdaten Softwarelösungen hierfür experimentell überprüft werden. Der Schwerpunkt des DEU/CHE Hackathons 2024 lag auf dem fachlichen Austausch sowie der gemeinsamen Entwicklung von Software zur automatisierten Selektierung von Aufklärungsdaten in Bezug auf Sprache (Voice Activity Detection) und Rauschunterdrückung. Im Zuge der Folgeveranstaltung durch dieses Vorhaben sollen weitere ungelöste Aufgabenstellungen betrachtet und Lösungen experimentell überprüft werden mit dem Ziel, später im Betrieb eingesetzt werden zu können. Hierfür wird leistungsfähige Hardware benötigt, auf der die Software sowie das Training von künstlichen neuronalen Netzen getestet werden kann. Angelehnt an die beim DEU/CHE Hackathon 2024 bereitgestellte Hardware sowie unter perspektivischer Betrachtung sollte die unter Abschnitt 4 aufgeführte Hardware als Mindestmaß zum Einsatz kommen, um zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden. Dazu sollen folgende Komponenten (Testmuster) geliefert werden: 5 Workstations mit u.a. folgenden Spezifikationen • leistungsfähiger CPU o bspw. Intel Core i9-14900k o. AMD Ryzen 9 9950X • GPU für lokale Inferenz und Debugging o bspw. RTX 5090 (32GB VRAM) • Arbeitsspeicher o 64GB DDR5 • Speicherplatz o 2 TB NVMe Gen4 SSD 8 Workstation mit u.a. folgenden Spezifikationen • leistungsfähiger CPU o bspw. Intel Core i7-14700k o. AMD Ryzen 9 7900X • Arbeitsspeicher o 64GB DDR5 • Speicherplatz o 1 TB NVMe Gen4 SSD Für jede Workstation zusätzlich ein Satz Peripheriegeräte, bestehend aus • zwei Monitoren 27" • einer Maus mit programmierbarer Tastenbelegung • einer mechanischen Tastatur mit programmierbarer Tastenbelegung . Headset Ein NAS als Transfer- und Sharelaufwerk • min. 100 TB Speicherplatz • min. 64GB RAM • 10 Gbit LAN Ein Server, bestehend aus • 4x H200 GPU inkl. NVLink • 2x Hochleistungsprozessor (z.B. AMD EPYC 9965) • min. 1536GB DDR5 RAM • 2x100 Gbit • 8x4TB NVMe SSD + 2TB NVMe SSD Ein Switch • Top-of-Rack Von Hersteller ARUBA für spätere Integration an Softwareentwicklungsumgebung Lizenzen • VCF (pro Kern - 2x64 Kerne) • Red Hat (Bedarf KAW im Anschluss zur Integration) Der Auftragnehmer wirkt bei der Studiendurchführung in den einzelnen Arbeitspaketen mit.
EEA/CCE/TC/26/008 - Topic Centre on Clean, Safe and Resilient Industry WERT: 1 000 000,00 EUR
Forschungsstudie zum Förderprojekt ResNRJwater-Zur Bewertung der relevanten Temperaturströme in der Kanalisation im Hinblick auf die Einflüsse eines Abwasserwärmetauschers auf die Regenation der Abwassertemperatur sollen Randbedingung und geeignete Abschätzungen erarbeitet werden. Ziel ist es, allgemeingültige Ansätze zur Beschreibung der thermischen Prozesse im Kanalnetz zusammenzustellen und an konkreten Kanalnetzen anzuwenden. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen perspektivisch in die Regelwerksarbeit einfließen. ### diese Ankündigung hat rein informativen Charakter und begründet keinen Rechtsanspruch auf Teilnahme am Beschaffungsverfahren###
Studie CRO LEMO-Die Charité - Universitätsmedizin Berlin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin, schreibt die Beauftragung eines Auftragsforschungsinstitutes (sog. CRO - Clinical Research Organization) zur Durchführung der Studie LEMO in Bezug auf Projektmanagement, Behördeneinreichungen, Ethikeinreichungen in den jeweiligen Ländern, Monitoring und der Archivierung des entsprechenden TMFs aus. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
EEA/CCE/TC/26/003 - Topic Centre on Ozone-depleting substances and fluorinated gases
Studie: Darstellung der Möglichkeiten einer gezielten, skalierbaren Zerstörung gegnerischer Kommunikationsmittel und Sensoren durch taktische Wirkmittel im elektromagnetischen Spektrum (EMS)-Die Teilstreitkraft Cyber- und Informationsraum verfügt derzeit über die Fähigkeiten gegnerische Kommunikationsverbindungen und Sensoren im EMS (elektromagnetischen Spektrum) temporär, d.h. für die Dauer des Wirkeinsatzes, zu stören, respektive die Kommunikationsteilnehmer zu täuschen. Ein dauerhafter Effekt - d.h. die finale Neutralisation einer Kommunikationsverbindung respektive Zerstörung eines Kommunikationsmittels/eines Sensors - ist mit den bisher verfügbaren Wirkmitteln EMS/EMU (elektromagnetisches Umfeld) der Bundeswehr nur stark begrenzt zu erzielen, obgleich dies nach hiesiger Bewertung physikalisch und technologisch grundsätzlich möglich ist. Dieses gilt es zu untersuchen.
Region gestalten / Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und regionale Wertschöpfung (BULEplus) - Entwicklung und Erprobung eines Fortbildungskonzeptes „KI in der Regionalentwicklung“-KI-Tools wie Chatbots sind längst in vielen Arbeitsbereichen angekommen – auch in der Regionalentwicklung. Wer sie sinnvoll nutzen will, braucht mehr als technisches Grundwissen: Es geht darum, Chancen und Risiken realistisch einschätzen, Prompting strategisch nutzen und Ergebnisse kritisch prüfen zu können. Ohne gezieltes Fortbildungsangebot bleibt der Umgang mit diesen Werkzeugen dem Zufall überlassen – mit der Folge, dass entweder wertvolles Potenzial ungenutzt bleibt oder unkritisch und fehlerhaft gearbeitet wird.Die Aufgaben der Auftragnehmerin/des Auftragnehmers setzen sich aus den folgenden Leistungsbausteinen zusammen: Leistungsbaustein 1: Inhaltliche Ausgestaltung des Fortbildungskonzeptes + Erstellung Unterrichtsmaterialien Leistungsbaustein 2: Durchführung der Fortbildungsreihe Leistungsbaustein 3: Evaluation und Optimierung des Fortbildungsreihe Leistungsbaustein 4: Abschlussveranstaltung für Fortbildungsanbieter Leistungsbaustein 5: Öffentlichkeitsarbeit Leistungsbaustein 6: Abstimmungen mit dem Auftraggeber
Wissenschaftlichen (Ad hoc) Analysen über die Umsetzung der EU-Verordnung zur Verringerung der Methanemissionen im Energiesektor- In der gegenwärtigen ersten Phase der Umsetzung sind zahlreiche ökonomische, rechtl. u. techn. Fragen zu klären. Aufgrund der hohen potentiellen Klimaschutzwirkung der Methan-VO sieht BMUKN – wie auch die EU-Kommission - Handlungsbedarf diese effektiv umzusetzen u. dabei pragmatische und bürokratiearme Lösungswege zu skizzieren. Dabei gibt es in einigen Handlungsfeldern der Methan-VO bei der Umsetzung Forschungs- und Beratungsbedarf: • Methoden u. Verfahren für den Herkunftsnachweis für in die EU importierte fossile Energieträger (Erdgas, Erdöl, Kohle), insbesondere Umsetzung von sog. Trace-and- Claim und Book-and-Claim-Systemen (ins auch unter Berücksichtigung der speziellen Herausforderungen für Importe aus den USA) • Rechtl. Fragestellungen, z. B. Vorbehalt der Energieversorgungssicherheit; Verteilung der Vollzugszuständigkeiten, Integrierung von Berichterstattungsregime der Methan- VO in die Systematik der techn. Selbstverwaltung der Gasverteilung- und Fernleitungsinfrastruktur, Häufigkeit u. Umfang der Inspektionen nach Art. 6 Methan-VO • Berechnung von THG-Emissionswirkung der Verordnung sowie von einzelnen Regelungsbestandteilen • Berechnung von Vermeidungskosten auf staatl. (inkl. öffentliche Unternehmen) und privatwirtschaftl.Seite • Beratung zu Methanintensitätshöchstwerten • Analysen zu Öl- und Gasmärkten, insbes. Versorgungssicherheitsaspekte • Auswertung von Vorschlägen der Europäischen Kommission (KOM) (inklusive Weiterentwicklung der VO), insbes. von Entwürfen von Tertiärrechtsakten, KOM- Empfehlungen, KOM-Guidelines (KOM-Initiativen). Neben selbständig zu erbringenden wissenschaftl.-techn. Auswertungen aktueller Entwicklungen sollen kurzfristig polit. Fragestellungen wissenschaftl. flankiert werden.Wert: 237 368 EUR
Analyse der Demontageprozesskette und Entwicklung praxisorientierter Handlungsempfehlungen für die effiziente Verwertung von Automotive-Leitungssätzen. Die hier ausgeschriebene Forschungs- und Beratungsleistung soll wertvollen Input für den Arbeitskreis "Grünes Bordnetz" des Transformations-Hubs für den Leitungssatz (www.leitungssatz-hude) liefern
Projektmanagement für das Projekt Construct X
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Technische und kaufmännische Betreibermodelle / Trägerschaften
Prozessoptimierung / Organisation / Change Management / Aufbauorganisation
Projektträgerschaft / Geschäftsführung
Personalvermittlung / Bewerbungsmanagement
Coaching / Schulung / Konfliktmanagement / Trainingsprogramme
Auftragsvergabe / Beschaffung / Leistungsverzeichnisse