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50 öffentliche Ausschreibungen und Vergabeverfahren gefunden
Support and development for the project “Place&Route design support for ASICs and SoCs in nanometer. The division Smart Sensing and Electronics (SSE) of Fraunhofer IIS is currently looking for an exprienced contractor who can provide services regarding the design and development of several demanding ASIC- and SoC-Projects in bulk CMOS, FDSOI and GAA nanometer technologies (22 FDSOI, 12, 4 nm). The contractor should provide services on research for Interposer technologies and Interposer-Routing
Studie zur Bereitstellung und Nachnutzung von Forschungsdaten-Erstellung einer Studie, in der die Bereitstellungs- und Nutzungsmuster sowie Gründe für Nutzung bzw. Nichtnutzung von Forschungsdaten erfasst werden sollen. Neben Hindernissen und Herausforderungen soll die Untersuchung notwendige Voraussetzungen sowie Best-Practices gelungener Datenbereitstellung und -nachnutzung sichtbar machen. Aufbauend auf den Untersuchungsergebnissen sollen in einem zweiten Schritt Handlungsempfehlungen für Maßnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen sowie Anreize für eine verstärkte und interdisziplinäre Nachnutzung von Forschungsdaten entwickelt werden.
Entwicklung von Empfehlungen zu Kooperationsansätzen im Themenfeld „Wissenschaftsplattformen im Weimarer Dreieck"Im Rahmen des Auftrags sollen die in der Konferenz gewonnenen Erkenntnisse zu möglichen Kooperationsbereichen im Weimarer Dreieck systematisch vertieft und für die weitere trilaterale Zusammenarbeit nutzbar gemacht werden. Ziel der zu vergebenden Leistung ist die Durchführung einer vertiefenden Bedarfs- und Schnittmengenanalyse zwischen Deutschland, Polen und Frankreich entlang von drei strategischen Säulen, die auch die Themenschwerpunkte der Veranstaltung abbilden: 1. Sicherung und Nachnutzung von Forschungsdaten: Bedarfe, Herausforderungen und Lösungen für länderübergreifende Datenplattformen 2. Vernetzung von Forschenden, Forschungsaustausch fördern: Wege für einen regelmäßigen, verstärkten oder verstetigten Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern 3. Erleichterung des Matchmaking für gemeinsame europäische Förderanträge, insbesondere im Rahmen von Horizont Europa: Mögliche Nutzung der Plattform für eine gezielte Vernetzung von Forschenden der drei Länder vor dem Hintergrund gemeinsamer Antragstellungen
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Forschungsprojekt - DZSF - Grünes Gleis – Untersuchung der Auswirkungen von Vegetation auf die Gleisinfrastruktur und Sicherheit im Schienenverkehr-Umfangreiche Vegetationsbestandsaufnahmen und Kartierungsarbeiten auf verschiedenen Gleisanlagen des Schienenverkehrs sollen durchgeführt werden, wobei neben der Vegetation auch der Zustand der Gleisinfrastruktur erfasst und bewertet wird. Ziel ist es, den maximalen Bedeckungsgrad bzw. die Bewuchsdichte auf Gleisanlagen in Bezug auf Verkehrssicherheit und Gleisinstandhaltung zu identifizieren oder durch Simulationen zu ermitteln. Zudem sollen die Möglichkeiten zum Einsatz von biologischen bzw. naturidentischen Substanzen zur Vegetationskontrolle im Schienenverkehr untersucht, recherchiert und bewertet werden, da systematische Untersuchungen zu den Auswirkungen von Vegetation gegenüber der Gleisinfrastruktur bisher fehlen.
Innovationslabor mit Möglichkeit zur Einbindung von Kunden-Bei der zukünftigen Ausrichtung und Weiterentwicklung der Online-Angebote sollen Kundinnen und Kunden von den ersten Ideen bis zum Go-Live geeignet eingebunden werden. In der Industrienorm ISO 9241-210 ist beschrieben, wie dies zu erfolgen hat. Der Prozess sieht vier wesentliche Prozessschritte vor, welche bei Bedarf zu iterieren sind: 1. Zu Beginn einer Produktentwicklung erfolgt die Analyse der Problemstellung. Es muss durch Kundenbefragung erfragt werden, welche Probleme durch das künftige Produkt für die Nutzerinnen und Nutzer des BA-Portals gelöst werden sollen. Dazu muss der Nutzungskontext verstanden und beschrieben werden. 2. Aus den unter 1. gesammelten Erkenntnissen, müssen Nutzungsanforderungen spezifiziert werden. 3. Erst wenn der Nutzungskontext ausreichend erforscht und die Analyse der Bedürfnisse der Benutzerinnen und Benutzer klar ist, sollte eine Gestaltlösung (Prototyp, Konzept etc...) entworfen werden. 4. Die Gestaltlösung sollte wiederum mit Benutzerinnen und Benutzern evaluiert werden. Mit der hier beschriebenen Leistung soll die BA in die Lage versetzt werden, die oben beschrieben Punkte unter 1. und 2. normgerecht zu erfüllen um im Anschluss eine Gestaltlösung entwerfen zu können. Anmerkung: Aufgrund der Angabe zum Ausführungsort ist die Zuordnung der Region nicht eindeutig möglich, bzw. betrifft mehrere Bundesländer, daher werden in diesem Fall alle PLZ-Regionen aktiviert. Sollte die Ausführung nicht in Ihrem PLZ-Bereich erfolgen, ist diese Mitteilung gegenstandslos.
Zukunft Bau - Parametrisches Gebäudemodell THG-Im Rahmen der Weiterentwicklung der angewandten Ökobilanzierung für Gebäude sollen mithilfe eines parametrischen Gebäudemodells beispielsweise für zirkuläre oder besonders suffiziente Bauweisen wegweisende Umwelt- und Energieanalysen ermöglicht werden. Mit diesem Forschungsprojekt wird zum einen das übergeordnete Ziel verfolgt, Wechselwirkungen zwischen betrieblichen und gebäudebezogenen Umweltwirkungen näher zu analysieren. Zum anderen sollen mittels ökobilanzieller Vergleiche von Tragwerksvarianten dezidierte Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. Die Untersuchung von Bauteilen und die Berücksichtigung von Rückbaupotentialen in der angewandten Ökobilanzierung stellt ein weiteres Untersuchungsfeld dar. Mithilfe des parametrischen Gebäudemodells lassen sich statistische Auswertungen vornehmen, die zur Ableitung und Validierung relevanter Grenzwerte im nationalen Kontext herangezogen werden können. Darüber hinaus bietet das Modell eine geeignete Grundlage, um nationale Transformationspfade des zukünftigen deutschen Gebäudebestands methodisch abzubilden und quantitativ zu analysieren. Das Projekt greift dabei die Arbeiten am BBSR-Gebäudemodell auf und reichert dieses um neue Parameter an.
Finanzierung von praxisnahen Anwendungsforschungsprojekten im Rahmen von Primärversorgungsforschungsnetzwerken (Call 2) Um die Primärversorgung in Österreich weiter zu stärken und zu attraktivieren, ist die Durchführung von relevanten und qualitativ hochwertigen Forschungsprojekten notwendig. Aus diesem Grund soll die Durchführung von praxisnahen Anwendungsforschungsprojekten in der Primärversorgung inklusive der Etablierung von Forschungsnetzwerken mit Einrichtungen der Primärversorgung über Mittel aus dem Projekt „Attraktivierung und Förderung der Primärversorgung in Österreich", das durch die EU Aufbau- und Resilienzfazilität (RRF) finanziert wird, unterstützt werden. Zielgruppe der vorliegenden Ausschreibung sind Universitäten oder Fachhochschulen mit medizinischem oder gesundheitswissenschaftlichem Fokus. Außerdem sind wissenschaftliche Einrichtungen gemäß § 2b Z. 12 FOG (oder gleichwertiger Status gemäß den anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen im Sitzstaat) mit medizinischem oder gesundheitswissenschaftlichem Fokus zur Teilnahme berechtigt. Die einzureichenden Forschungsprojekte sollen sich thematisch an die Ziele des Projekts „Attraktivierung und Förderung der Primärversorgung in Österreich" und zwar (1) Verbesserung der sozialen Inklusion, (2) Verbesserung von ökologischer Nachhaltigkeit, (3) Verbesserung der Digitalisierung und (4) Verbesserung der Multiprofessionalität halten. Darüber hin-aus besteht die Möglichkeit zum Thema "Prozesse" einzureichen, im Sinne von Behandlungs- und Versorgungsprozessen bzw. innerorganisatorischen Abläufen. Die Forschungsprojekte dauern maximal zwei Jahre und müssen bis spätestens Ende September 2028 abgeschlossen und final abgerechnet werden.WERT: 800 000,00 EUR
FWC European Defence Innovation Scheme (EUDIS) BraveTech EU DefTech Forges (bootcamps) and other events in support of innovation - The objective is to plan, manage and implement EU–Ukraine defence- innovation events (for example hackathons, DefTech Forges, mentoring, and others) through a Framework Contract for the organisation of EU Defence Innovation Scheme (EUDIS) BraveTech EU DefTech Forges (bootcamps) and other events in support of innovation. WERT: 20 000 000,00 EUR
Evaluation eines neuartigen, funkbasierten Systems zur eindeutigen Identifikation und Lokalisierung der Leitperson vor einem automatisierten Mikromobil im Follow-Me-Mode
Wissenschaftlicher Forschungspartner für Daten, Evaluation und Technologie -Ziel der Ausschreibung ist die wissenschaftliche Begleitung und Auswertung eines Pilotprojekts zur manuellen Simulation automatisierter Fahrradverteilung im Free-Floating-System in Schkeuditz. Zwischen Dezember 2025 und August 2026 sollen an rund 100 Tagen Bewegungs- und Nutzungsdaten erhoben werden, um räumliche Ungleichgewichte in der Verfügbarkeit von Leihrädern zu analysieren. Zur Datenerfassung soll geeignete technische Ausrüstung eingesetzt werden, die den Weg zwischen dem Aufnahmepunkt und der Abstellposition sowie die Auffindesituation dokumentiert und eine maschinelle Weiterverarbeitung ermöglicht. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen als Grundlage für die Entwicklung einer zukünftigen autonomen Verteilung dienen.
EMODnet Data Ingestion service-CINEA wishes to purchase a service that that facilitates and encourages holders of marine data, not yet involved in the European Marine Observation and Data Network (EMODnet), to release their data for integration, safekeeping and subsequent distribution through EMODnet. -WERT: 2 190 000,00 EUR
C3S2_620 Improved treatment of the stratosphere in C3S reanalyses-The objective of this contract is to improve the analysis of the stratosphere in C3S reanalyses by preparing and evaluating observational datasets which will be used to constrain temperature and humidity fields in the stratosphere and lower mesosphere as well as completing and testing the IFS developments required to assimilate this data. One output of this phase of the work will be a timely assessment of the performance of ERA6 in the stratosphere shortly after production is complete for the initial streams (2006-2026). A second aim of this work is to assess the effectiveness of model bias correction methods applied to earlier epochs in reanalysis, for deployment in future C3S reanalyses. The activities proposed here will deliver a comprehensive assessment of the ERA6 stratospheric temperature and humidity analysis as well as delivering fully evaluated extensions to the IFS to allow the assimilation of new observations of temperature and humidity in the recent period (2004- present) as well as the data sparse past (1970s-1990s)-WERT: 1 900 000,00 EUR
Studie techn. Machbarkeit/Lastenheft Bewegungssysteme im Forsteinsatz-Für die Vorbereitung des klimaresilienten Waldumbaus sind hinsichtlich einer Robotiklösung (Bewegungssystem) grundsätzliche Untersuchungen der technischen Machbarkeit durchzuführen. Insbesondere die Fokussierung auf das forstliche Umfeld beispielsweise starke Anstiege, zugewachsene Kahlschlagflächen oder Wassersenken und die Anforderungen an Bodendruck sollen Gegenstand dieser Studie bilden. Ebenso sind konzeptionell die Anforderungen gemäß Maschinenrichtlinie zu untersuchen und ein Konzept zu erarbeiten, das einen Vorschlag auch zur prinzipiellen Fernsteuerung des Bewegungssystems darstellt. Die erarbeiteten Konzepte sowie Anforderungen sollen im Rahmen eines Lastenheftes formuliert werden, um in einem Folgeprojekt die wesentlichen Zielparameter während einer Demonstratorentwicklung abzusichern.
Studie Final Focusing Quad-Erstellung einer Studie "Supraleitende HTS-Endfokussierungs-Quadrupolmagnete: Elektromagnetisches Design und konzeptionelle Entwicklung (CDR) HHT-Strahllinie (High Enery, High Temerature), GSI-Anlage"
Externe Dienstleistungen im Rahmen des CAPTN Energy-Vorhabens „Management und Strategieentwicklung“Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU Kiel) beabsichtigt einen Vertrag über Leistungen im Rahmen des CAPTN Energy-Vorhabens „Management und Strategieentwicklung“ zu schließen. CAPTN Energy ist ein Bündnis innerhalb der CAPTN- Initiative („Clean Autonomous Public Transport Network (CAPTN)“), die durch die Christian- Albrechts-Universität zu Kiel initiiert wurde und seit 2018 diverse transdisziplinäre Aktivitäten von Partnern aus Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung vereint. Mehr Informationen zur CAPTN-Initiative findet man unter www.captn.sh.
Studie CRO OBERTO-202-Die Charité - Universitätsmedizin Berlin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin, schreibt die Beauftragung eines Auftragsforschungsinstitutes (sog. CRO - Clinical Research Organization) zur Durchführung der Studie OBERTO-202 in Bezug auf Projektmanagement, Behördeneinreichungen, Ethikeinreichungen in den jeweiligen Ländern, Monitoring und der Archivierung des entsprechenden TMFs aus. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
Provision of Research, Innovation and Engineering Assistance and Advisory Services. Within Frontex, the Research and Innovation Unit participates and contributes to the development of technology, operational and border security research. The ultimate goal is to consistently develop the capabilities of the European Border and Coast Guard in line with the Capabilities Development Plan (CDP), which includes those of the Member States and of the Agency itself. In addition to Research and Innovation, Engineering expertise plays a crucial role in providing technical management of the Agency's equipment and services throughout their lifecycle. This includes design, consultation, testing, verification, and validation, as well as troubleshooting, knowledge management, and advising on future acquisition and use. The services provided under this FWC aim to support or improve activities related to the responsibilities and mission of Frontex in the area of Research, Innovation and Engineering.
Gegenstand dieser Bekanntmachung ist die Gestaltung eines Lernorts sowie die Entwicklung von Workshopformaten und Moderation von Workshops.-Es gibt zwei Lose: Los 1 Gestaltung eines Lernorts, Los 2 onzept und die Moderation von Workshops umfasst. Ziel ist es, Grauwasserrecycling in Kombination mit Wärmerückgewinnung in Bestandsgebäuden zu erproben und weiterzuentwickeln, um planerische, technische, soziale und rechtliche Fragestellungen zu klären und Bedingungen für die erfolgreiche Umsetzung zu erarbeiten. Der Lernort soll hybrid aufgebaut sein und sich aus einem physischen und einem digitalen Teil zusammensetzen, um Technik, Praxis, Verwaltung und Gesellschaft zusammenzubringen und die Akzeptanz der Technologie zu sichern.
Technical project support to BioClime-Biodiversity loss and climate change represent two of the most pressing challenges of our era. To address both with urgency, it is essential to make swift strides in implementation, harnessing the synergies between biodiversity and climate action, as well as climate adaptation. The goals of the Global Biodiversity Framework (GBF) of the Convention on Biological Diversity (CBD) and the Paris Agreement of the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) cannot be achieved without faster progress in implementation and utilization of the synergies between climate and biodiversity protection. Against this background, the Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation, Nuclear Safety and Consumer Protection (BMUKN) has commissioned the "Support project on Implementation Instruments of the Global Biodiversity Framework and the Paris Climate Agreement (BioClime)" with a duration of 01.04.2024 - 30.06.2027. The overarching goal is to successfully support key actors in shaping the framework conditions for the implementation instruments for biodiversity- and climate protection as well as ecosystem-based adaptation. It supports the BMUKN and partner countries through technical contributions, policy advice, gender-responsive exchange formats, and knowledge products to develop integrated approaches and synergies between biodiversity and climate action and climate change adaptation. The focus is on enhancing the use of synergies between the UNFCCC and the CBD in negotiations, partner countries, as well as within implementation tools (e.g., Nationally Determined Contributions (NDC) and National Biodiversity Strategies and Action Plans (NBSAP) revision), and the dissemination of knowledge products via strategic partnerships. In essence, good starting conditions, and foundations for the implementation of the GBF and the Paris Agreement have to be created. To achieve this, the project activities are divided into four fields of action: - Advice on GBF implementation instruments in the context of the CBD negotiations (Output 1) - Support in preparation for the UNFCCC climate conferences and advice on implementation instruments of the Paris Agreement (Output 2) - Advice on better use of synergies between biodiversity- and climate protection and ecosystem-based adaptation (Output 3) - Strengthening and supporting international initiatives, partnerships, and knowledge networks for biodiversity- and climate protection and ecosystem-based adaptation (Output 4) - Strengthening international forest-related climate finance and deforestation-free supply chains (Output 5) This is a so-called "support project": on the one hand, four partner countries (Indonesia, Thailand, Mexico, Brazil) are supported in effectively using the implementation instruments of the GBF and the Paris Agreement. On the other hand, the project supports BMUKN divisions on "International Biodiversity Affairs", "United Nations, 2030 Agenda, Developing and Emerging Countries; Environmental Aspects of International Climate and Energy Policy", "International Financing Issues", and "Forest Protection, Sustainable Forest Management and Wildernis" in a needs-based and flexible manner.
Zukunft Bau - Leitfaden Klimafolgenangepasstes Sanieren-Ziel des Projektes ist daher die Erstellung eines praxisorientierten Leitfadens zum Klimafolgenangepassten Sanieren im Bestand (Teil B). Dazu ist eine tiefgreifende Grundlagenermittlung zu erstellen in Form eines Forschungsberichtes, um vorhandenes Wissen zur Integration von Klimafolgenanpassung im Gebäudebestand zusammenzuführen und bestehende Wissenslücken systematisch zu schließen (Teil A).
Workshop alternativen Gründungstechnologien und Schallminderungsmaßnahmen - Schritte zum Stand der Technik „WS-GrüMe“ Bis 2045 soll gemäß WindSeeG die installierte Leistung an Offshore-Windenergie (OWE) auf 70 GW steigen, zum aktuellen Zeitpunkt (Dezem-ber 2024) sind 9 GW an Leistung installiert. Um dieses Ausbauziel zu erreichen, sind zum einen eine Verachtfachung der Leistung und somit eine entsprechend erhöhte Anzahl der zu errichtenden Anlagen sowie nach derzeitiger Planung auch größere Anlagen und somit größere Pfahldurch-messer erforderlich. Zudem wird der Offshore-Windpark (OWP) bedingte Schiffsverkehr sowohl für den Bau als auch die Wartung der Anlagen deutlich steigen. Beides hat einen deutlich erhöhten Eintrag von Lärmemissionen zur Folge, die verschiedene Auswirkungen auf hörsensitive Tiere, wie z.B. Schweinswale, haben können, die von Hörverlust, Flucht oder redu-zierter körperlicher Fitness bedingt durch lärmbedingte Unterbrechung von Jagdverhalten reichen. Um diese Folgen zu adressieren, ist es dringend erforderlich neue Lärmminderungsmaßnahmen zu entwickeln beziehungsweise zur Anwendungsreife zu bringen bzw. zum Stand der Technik zu entwickeln. In einem Workshop soll branchenübergreifend der derzeitige Entwicklungsstand verschiedener alternativer Gründungsvarianten und weiterer Schallminderungsmaßnahmen dargestellt und analysiert werden, welche konkreten Schritte notwendige sind diese zum Stand der Technik weiterzuentwickeln.
Lead Consultancy EQM Revision & Piloting EQM Equador
Nachhaltigkeitsbewertung der Prozesse zur Herstellung von Proteinkonzentraten aus Linse und Mungobohne Ausführungsfristen Laufzeit bzw. Dauer Beginn 17.11.2025 Ende 30.09.2027
Pre–commercial procurement (PCP) to buy R&D (research and development) services to solve circular economy challenges defined by the participating cities.-This contract notice invites interested operators to submit tenders to this PCP procurement. The procurement is open on equal terms to all types of operators that fulfil the requirements set out in section 3 of the tender document 1 (Request for Tenders) which defines the eligibility of tenderers, exclusion and selection criteria. The procurement aims to trigger new solutions to be developed and tested to address two challenges that correspond to an overarching need to increase the number of concrete practices in the Baltic Sea region that would drive the transition to circular economy. As the common challenge exists of a number of sub-challenges, the procurement is divided into 2 lots as described below in sections for Lots 1 and 2, each corresponding to one sub-challenge. Each of these lots will be split into 2 phases. The CCC project highlights the immense potential of the cultural and creative sectors and industries in the transition to a more circular society and believes that innovations to speed up the circular transition would benefit from the inclusion of these stakeholders in developing the solutions. All tender documents are made available on the project website: https://interreg- baltic.eu/project/ccc/ Each lot of the PCP structured in two phases: • Phase 1: A minimum of 3 operators per lot will be selected, with each receiving up to EUR 10,000 (VAT inclusive) to explore solutions. The process allows for flexibility to fund up to 10 operators if justified. • Phase 2: A minimum of 2 operators per lot will be selected for pilot development, with each receiving up to EUR 33,250 (VAT inclusive). The Buyers’ Group reserves the right to select a lower number of suppliers (contractors) in case no suitable tenders are submitted. In any case the Buyers Group will aim to have at least three suppliers per lot in Phase 1 and two suppliers per lot in Phase 2. WERT: 179 410,00 EUR
Projekt 691: "Extreme Rückseitendünnung integrierter Schaltkreise" Der Ausschreibungsinhalt des Projektes 691 umfasst die Entwicklung eines Verfahrens zur Dünnung der Rückseite des Die von Chips in unterschiedlichen Bauweisen mit folgenden Anforderungen: -Selbst bei technisch bedingter Wölbung des Dies kann eine definierte Fläche von 2mm mal 2mm zuverlässig gedünnt werden. -Die Siliziumrestdicke beträgt 0.5um mit einer Toleranz von 0.25um. Die Messung der Siliziumrestdicke ist Bestandteil des Verfahrens und erreicht eine Genauigkeit von 0.1 um. -Chips bleiben bei der Rückseitendünnung mit einer Zuverlässigkeit von mind. 90% funktionstüchtig. Des Weiteren soll eine umfangreiche und detaillierte Dokumentation des Verfahrens erfolgen und ein Prozesshandbuch erstellt werden, welches Experten auf dem Gebiet der Chippräparation in die Lage versetzt, das entwickelte Verfahren oder Produkt selbstständig anzuwenden. Zudem müssen 40 entsprechend präparierte Chips geliefert werden.
Workshop zur Beratung und Konzeptionierung "Wertstoffhof 4.0" Auf Basis von Standortanalysen, sollen in einem Workshop gemeinsam konkret Modellvarianten, Handlungsoptionen und zeitliche Realisierbarkeit erarbeitet werden. Als Ergebnis sind Entscheidungsgrundlagen, die maßgeschneiderte Lösungsansätze für die Umstrukturierung/Umrüstung des Wertstoffhofes in Perleberg zu einem Wertstoffhof 4.0, sowie die Umstrukturierung innerhalb des Um- und Neubaus des Wertstoffhofes in Wittenberge zu einem CO2-neutralen Wertstoffhof 4.0 zu erwarten, die folgendes beinhalten: 1. Entwicklung verschiedener Modellszenarien auf Basis der IST-Situation für unser Zielbild. 2. Fundierte Erläuterungen zu den Themenbereichen: - Bautechnische Machbarkeit (auf Basis Ihrer Infrastruktur) - IT-technische Infrastruktur - Abfallrechtliche Optionen im Rahmen unserer Gebührensatzung - Phasen des Projektes, wie Installation, Inbetriebnahme, Schnittstellen, Wartung und Support. 3. Projektorganisation - Einbindung verschiedener Fachabteilungen - Einbindung verschiedener Dienstleister - Aufgaben und Rollen - Kompetenzcluster - die Standorte 4. Kostenschätzung und Meilensteine auf Basis ausgewählter Komponenten und Module inkl. Analysephase und Zieldefinition, Konzeption und Planung, Pilotierung und Testphase, Rollout und Skalierung, Monitoring und Optimierung, sowie langfristige Integration und Weiterentwicklung. 5. Möglicher Zeitplan
Ermittlung der Grundlagen für ein Monitoring der Umweltwirkungen von mit neuen Gentechniken (NGT) hergestellten Mikroorganismen und Viren-Die rasante Entwicklung und Anwendung neuer Gentechniken im Zusammenspiel mit einer zunehmenden Automatisierung, Digitalisierung und künstlicher Intelligenz verändern die Möglichkeiten, gentechnische Organismen herzustellen. Zunehmend werden gentechnische Methoden nicht nur für Nutzpflanzen, sondern auch für die Anwendung in Mikroorganismen wie Algen, Bakterien und Viren eingesetzt. Die Bandbreite möglicher Einsatzgebiete von gentechnisch veränderten Mikroorganismen (GMM) ist groß und reicht von der Bioremediation kontaminierter Böden und Gewässer über die Immunisierung von Nutzpflanzen gegen Schadinsekten und Krankheitserreger bis hin zu Verbesserung der Bodenqualität im Landwirtschaftsbereich mit Hilfe von Stickstoffixierung oder Nährstoffaufschluss. Die Breite der Anwendungsbereiche stellt das gesetzlich vorgeschriebene Monitoring für gentechnisch veränderten Organismen vor große Herausforderungen, denn das Wissen zur biologischen Vielfalt von Mikroorganimsen, der Zusammensetzung mikrobieller Lebensgemeinschaften und ihrer Rolle im Ökosystem ist gering. Mit dem vorliegenden Projekt sollen grundlegende Anforderung an ein GMM-Monitoring identifiziert und die Eignung bestehender Monitoringprogramme und Beobachtungsprojekte für das GMM-Monitoring überprüft werden. Dabei sollen folgende Fragestellungen adressiert werden: a) Wie können GMM in der Umwelt nachgewiesen werden? b) Wie können räumliche und zeitliche Ausbreitungsdynamiken erfasst werden? c) Wie können Auswirkungen von GMM auf spezifische Umwelt- und Naturschutzziele erfasst werden? Das Forschungsvorhaben soll die Grundlagen für ein GMM-Monitoring erarbeiten, relevante Wissenslücken und Forschungsbedarfe identifizieren und die Entwicklung von Richtlinien zum GMM-Monitoring unterstützen.
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Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes-Wissen und Ideen sollen in Deutschland schnell und erfolgreich zu Innovationen werden. Mit der Hightech Agenda Deutschland setzt die Bundesregierung Prioritäten für ihre Forschungs- und Innovationspolitik – damit die Wettbewerbsfähigkeit und technologische Souveränität Deutschlands gestärkt werden. Entscheidend ist dafür auch, dass Ideen und Wissen aus der Forschung schnell in die Anwendung kommen und zu Wertschöpfung führen. Die Ziele der Hightech Agenda Deutschland sind im Internetportal unter https://www.bmftr.bund.de/DE/Forschung/HightechAgenda/HightechAgenda_node.html dargelegt.
Studie Sachsen als KI- und Robotik-Standort-Übergeordnetes Ziel der Studie ist der langfristige Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit Sachsens als Industriestandort. KI-Robotik ist als eine der Schlüsselkompetenzen des 21. Jahrhunderts eine tragende Säule für den Erhalt dieser Wettbewerbsfähigkeit. Dafür ist die Ermittlung von auf die sächsische Akteurslandschaft zugeschnittenen, besonders erfolgversprechenden und gleichzeitig realistischen Szenarien im Rahmen einer Studie ein erster Schritt. Die abgeleiteten Handlungsempfehlungen sollen Sachsen in die Lage versetzen, im weltweiten Wettbewerb zu bestehen und in ausgewählten Anwendungen Technologieführerschaft zu erlangen. Die Studie umfasst deshalb neben der Bewertung der Szenarien auch abgeleitete konkrete Handlungempfehlungen hauptsächlich für die Verwaltung aber auch für Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, um das Ziel gemeinsam und koordiniert zu verfolgen. Der Auftragnehmer entwickelt vier Szenarien zur Etablierung Sachsens als europäischer Hub für KI-Robotik-Technologien, welche anschließend anhand der mit dem Auftraggeber noch näher abzustimmenden Kriterien zu vergleichen sind, so dass im Ergebnis der Studie Bewertungen mit konkreten Handlungsempfehlungen vorliegen, um konsentierte Szenarien auszuwählen. Szenarien im Sinne eines Zukunftsblicks auf die Wirtschaft und speziell die KI-Robotik im Freistaat Sachsen sind strukturierte, mögliche Entwicklungspfade, die auf unterschiedlichen politischen, administrativen, unternehmerischen und wissenschaftlichen Maßnahmen beruhen. Sie dienen dazu, Chancen, Risiken und Handlungsoptionen für die regionale Wirtschafts- und Innovationspolitik sichtbar zu machen. Damit unterstützen sie die strategische Ausrichtung insbesondere der Verwaltung, aber auch Unternehmen und Forschung im Hinblick auf eine zukunftsfähige Gestaltung der KI-Robotik in Sachsen. Neben einem Basiszenario, in dem kein besonderes Engagement des Freistaates und der Akteure im Freistaat erfolgt, sind drei weitere Szenarien zu beschreiben, welche der Auftragnehmer vorschlägt. Hauptziel aller Szenarien ist die Entwicklung und Produktion von KI-Robotik-Produkten im Freistaat Sachsen.
Evaluation eine neuartigen, funkbasierten Systems zur eindeutigen Identifikation und Lokalisierung der Leitperson geschätzterAuftragswert ca: 24 TEUR brutto
Transparente KI-Systeme für die bildbasierte Bauwerksprüfung-Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Alterung der deutschen Infrastruktur, steigender Schwerlastanteile im Verkehr und klimabedingter Extremereignisse gewinnt die effiziente und objektive Bauwerksprüfung von Brücken zunehmend an Bedeutung. Der aktuelle Prüfungsprozess nach DIN 1076 erfolgt weitgehend manuell und ist stark von der subjektiven Einschätzung des Prüfenden abhängig, was zu Inkonsistenzen und hohem Dokumentationsaufwand bzw. Datenverlust führt. Im vorliegenden Forschungsprojekt soll aufbauend auf den Vorgängerprojekten FE 69.0008/2020 und FE 69.0017/2023 ein System entwickelt werden, das die Automatisierung der Lokalisierung von Schäden am Bauwerk und im BIM-Modell ermöglicht und damit Bauwerksprüfende aktiv während des Prüfprozesses unterstützt. Dies kann über Ansätze geschehen, wie robuste bildbasierte Matching- Verfahren, welche z.B. auf KI-Technologien aufbauen, um den bisher manuellen Lokalisierungsprozess von Schäden zu ersetzen. Gleichzeitig soll die aktuelle Marktentwicklung von AR-Geräten evaluiert werden, um festzustellen, ob Head-Mounted-Displays (HMDs) Tablets als Prüfgeräte ersetzen können. Das Projekt soll zudem Explainable AI-Ansätze wie Heatmaps und Unsicherheitsquantifizierung integrieren, um Entscheidungsgrundlagen der KI nachvollziehbar zu machen und die Anwenderakzeptanz zu erhöhen. Nach Projektabschluss soll eine modulare Open-Source-Softwarelösung vorliegen, die die Relokalisierung von Schäden bei Folgeprüfungen erleichtert, relevante Softwareschnittstellen besitzt und den Dokumentationsaufwand nennenswert reduziert. Die Ergebnisse dieses Forschungsvorhabens tragen somit wesentlich zur Digitalisierung der Bauwerksprüfung bei und sollen zukünftig auch auf andere Ingenieurbauwerke wie Tunnel oder Stützbauwerke übertragen werden können.
Forschungsprojekt - DZSF - Abwehrmaßnahmen für Schienenfahrzeuge zur Reduzierung von Unfällen mit Wildtieren-Grundlegendes Ziel dieses Projektes ist es, dazu beizutragen, die Häufigkeit und Schwere von Unfällen von Schienenfahrzeugen mit Tieren, speziell Wildtieren, zu reduzieren und die damit verbundenen Betriebsstörungen, Reparaturen und Kosten zu verringern. Dies soll über einen optimierten Einsatz geeigneter Abwehrmaßnahmen erreicht werden, wofür belastbare Informationen zur Eignung verschiedener Abwehrmaßnahmen notwendig sind. Diese sollen in diesem Forschungsprojekt erarbeitet werden. Darüber hinaus sollen Standards für geeignete Abwehrmaßnahmen für die im bundesweiten Streckennetz vorkommenden Unfallszenarien erarbeitet werden, um in Zukunft Planungsverfahren zu beschleunigen und geeignete Maßnahmen frühzeitig zu berücksichtigen. Es soll eine differenzierte Betrachtung stattfinden, welche Maßnahmen für das Bestandsnetz geeignet sind und welche Maßnahmen im Neubau zum Einsatz kommen. Hierfür sollen in diesem Forschungsprojekt die Wirkungszusammenhänge und Auswirkungen von Wildtierunfällen entlang von Bahnstrecken untersucht werden. Für die auftretenden Unfallarten und Strecken mit einer Häufung von Unfällen soll recherchiert und analysiert werden, welche Maßnahmen zur Vermeidung der Vorfälle genutzt und entwickelt werden können. Dabei sollen auch die ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen bewertet sowie mögliche Anpassungen der Schienenfahrzeuge und -infrastruktur identifiziert werden. Unfälle und Kollisionen von Schienenfahrzeugen mit Wildtieren führen immer wieder zu Betriebsstö-rungen und hohen Kosten für Reparaturen an der Schienenverkehrsinfrastruktur und den Schienenfahrzeugen sowie zu Verspätungen und Zugausfällen. Zudem können die Vorfälle Traumatisierung bei Triebfahrzeugführen auslösen. (Inter)national wurden bereits mehrere unterschiedliche Typen von Abwehrmaßnahmen getestet.-WERT: 194 168,23 EUR
Shipborne VTOL UAS deployment with data fusion and integration services - The surveillance of the EU’s land and sea borders is a fundamental component of the European integrated Border Management (EIBM) as identified by the Multiannual Strategic Policy for EIBM 2023-2027 . Border surveillance requires effective operational measures taken by Frontex and Member States’ border management authorities. The Technical and Operational Strategy for EIBM states that these measures should be intelligence-driven and risk-based, drawing on multi-domain sensor networks. The multipurpose surveillance-oriented approach, as described in the Capability Roadmap of the EBCG , will require the deployment of integrated, interoperable and inter-connected capabilities that will enable persistent border surveillance, including unmanned systems such as UAS and satellites. Integrated solution for border surveillance combining shipborne Unmanned Aircraft Systems (UAS) with Vertical Take-off and Landing (VTOL) with data fusion and integration from additional sources has the objective to provide an enhanced level of detail and accuracy in understanding border activity, thereby enabling more effective surveillance and response. Based on operational capability requirements and previous research efforts, through this Pilot Project the Agency intends to continue evaluating unmanned systems technologies and their capabilities in delivering integrated aerial maritime surveillance, while assessing operational performance, cost-efficiency, and reliability. WERT: 3 000 000,00 EUR
Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt) - Ergebnistransfer aus Forschungsprojekten des BBSR - Umsetzungsphase
Zukunft Bau - „Simple BIM“ – Standardanwendungsfälle für den Wohnungsbau Beschreibung: Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens soll untersucht werden, wie eine Nutzbarkeit von BIM in der breiten Masse bei kleineren Baumaßnahmen mit Schwerpunkt Wohnungsbau und eine deckende Praxiseinführung digitaler Tools in der Bauwirtschaft erreicht werden kann. Hierzu sollen typische Neubaumaßnahmen unterhalb von 5 Millionen Euro Bauvolumen identifiziert und hinsichtlich gängiger Projektstrukturen untersucht werden. Auf Basis der BIM-Anwendungsfälle aus dem BIM-Masterplan sollen die relevanten Anwendungsfälle und deren Umfang für diese Baumaßnahmen festgelegt werden. Anschließend sollen Informationslieferhandbücher (IDM) und weitere notwendige Vorgaben und Hilfestellungen in Form eines Modularen Baukastens für die Praxis erstellt werden. Abschließend soll eine Einführungsstrategie mit Empfehlungen zur Markteinführung sowie zur politischen Förderung und Forderung von BIM konzipiert werden.
81318913-Rahmenvereinbarung - Gutachterpool für Landwirtschaft, ländliche Entwicklung und Ernährungssicherung - Los 2 Rahmenvereinbarung - Gutachter*innen-Pool für die Entwicklung von Vorhaben in den Bereichen Landwirtschaft, ländliche Entwicklung und Ernährungssicherung,
81318911-Rahmenvereinbarung - Gutachterpool für Landwirtschaft, ländliche Entwicklung und Ernährungssicherung - Los 1 Rahmenvereinbarung - Gutachter*innen-Pool für die Entwicklung von Vorhaben in den Bereichen Landwirtschaft, ländliche Entwicklung und Ernährungssicherung,
Entwicklung einer Bewertungsmethodik und interdisziplinäre Untersuchung der nuklearen Wertschöpfungskette in Hinblick auf Nachhaltigkeit-Die Bundesrepublik Deutschland hat den Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie zur Stromerzeugung vollzogen, in zahlreichen anderen Staaten, insbesondere auch in Europa und Nachbarstaaten von Deutschland, wird die Kernenergienutzung aber verstärkt gefördert und die politischen Absichtserklärungen für einen Ausbau der Kernenergie im Kontext des Klimawandels nehmen zu; umso relevanter ist es, das Thema Kernenergie und Nachhaltigkeit ganzheitlich zu betrachten. Die Diskussionen über die Nachhaltigkeit der Kernenergienutzung werden voraussichtlich großen Einfluss auf die Entscheidungen vieler Länder haben, in den nächsten Jahrzehnten Kernkraftwerke abzuschalten, weiter zu betreiben oder neu zu errichten. Deshalb beteiligt sich auch das BASE an diesen internationalen Diskussionen, z. B. im Rahmen der EU-Taxonomie oder bei der IAEO. Bisher wurde die Nachhaltigkeit der Kernenergienutzung unter Berücksichtigung aller Auswirkungen der Technologie und den damit verbundenen Wertschöpfungsketten nicht umfassend wissenschaftlich untersucht. Meist wird Kernenergie zwar als „nachhaltig“ bezeichnet, eine wissenschaftlich fundierte Methodik zur Abschätzung aller Auswirkungen dieser Technologie und ihre positiven wie negativen Einflüsse auf die Nachhaltigkeit bleiben jedoch offen. Vor diesem Hintergrund schreibt das BASE ein interdisziplinäres Forschungsvorhaben aus, das folgende komplexe Leitfrage bearbeiten soll: Wie ist die Nutzung von Kernenergie in Bezug auf Nachhaltigkeit zu bewerten, wenn man ihre Auswirkungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette sowie die aller notwendigen Voraussetzungen sowohl in ökologischer, ökonomischer als auch sozialer Dimension berücksichtigt?
Zukunft Bau - Das Bauen von morgen – Potenzialstudie zu Baumaterialien der Zukunft in der deutschen Bauwirtschaft - WERT: 252 000,00 EUR
Wissenschaftlich-technische Projektunterstützung für ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt zum Bau eines neuen Neutrino-Observatoriums im Pazifischen Ozean/Physik, Teilgebiet Astroteilchenphysik
Durchführung von Unterstützungsarbeiten – Subsystem Engineering Support für Erdbeobachtungs- und Wissenschaftsmissionen beim GSOC (TSTD, EnMAP, GRC) für 2026 mit optionaler Verlängerung für die Jahre 2027, 2028 und 2029. Ziel der Ausschreibung ist es die Sicherstellung des reibungslosen Betriebes der DLR-eigenen Satellitenbodenstation in Oberpfaffenhofen im Rahmen von Bodenbetriebsaufgaben am Deutschen Raumfahrtkontrollzentrum GSOC (German Space Operations Center) durch Übernahme von Unterstützungsleistungen von geeignetem Personal (Subsystem Ingenieuren für verschiedene Satellitenbetreuungsmissionen).
Durchführung von Unterstützungsarbeiten – Subsystem Engineering und Flight Director Support für Erdbeobachtungs- und Wissenschaftsmissionen beim GSOC (GRC, GFO, TSTD) für 2026 mit optionaler Verlängerung für die Jahre 2027, 2028 und 2029. Ziel der Ausschreibung ist es die Sicherstellung des reibungslosen Betriebes der DLR-eigenen Satellitenbodenstation in Oberpfaffenhofen im Rahmen von Bodenbetriebsaufgaben am Deutschen Raumfahrtkontrollzentrum GSOC (German Space Operations Center) durch Übernahme von Unterstützungsleistungen von geeignetem Personal (Subsystem Ingenieuren und Flugdirektoren) für verschiedene Satellitenbetreuungsmissionen
Strategische Vorschau zu künstlicher Intelligenz und Synthetischer Biologie (KI-SynBio). Das Projekt zielt darauf ab, den aktuellen Wissensstand zu Anwendungen von KI im Bereich der Gentechnik systematisch zu analysieren, um sowohl die Risikobewertung als auch eine wissenschaftsbasierte Politikberatung zu unterstützen. Im Fokus steht die Untersuchung der Wechselwirkungen zwischen der Entwicklung von GVOs, dem Einsatz von KI, der Risikoabschätzung sowie regulatorischen Anforderungen. Dabei geht es nicht primär um eine Bewertung der KI-Technologie selbst, sondern um die Analyse struktureller Veränderungen, die durch den Einsatz von KI in der Gentechnik entstehen, sowie deren Konsequenzen für die Risikobewertung insbesondere im Hinblick auf die Umweltrisikobewertung im Gentechnikvollzug. Das Vorhaben ist so konzipiert, dass in Arbeitspaket 1 zunächst eine tiefgreifende Literaturrecherche zu KI-Anwendungen im Bereich GVO- und SynBio-Entwicklungen durchgeführt wird. Im Arbeitspaket 2 ist eine internationale Tagung auszurichten, auf der aktuelle KI-GVO-Anwendungen, -Trendentwicklungen und mögliche Konsequenzen für die Risikobewertung mit Experti*nnen wissenschaftlich diskutiert werden. Arbeitspaket 3 widmet sich der Anwendung von KI-Modellen und - Werkzeugen zur in-silico Entwicklung von drei GVO-Fallbeispielen. Arbeitspaket 4 fasst wichtige Aspekte für die Risikobewertung von KI-generierten GVOs zusammen. Abschließend untersucht Arbeitspaket 5, wie KI in der GVO-Risikobewertung eingesetzt werden kann.
Ermittlung von Kennwerten für die Nachweisführung im alternativen Ansatz nach EED Art. 6. Für die Erfüllung der Sanierungsverpflichtung des Artikel 6 der EED (EU 2023 /1791) können sich Bund und Länder in Deutschland für einen alternativen Ansatz entscheiden. Gegenüber der EU muss dabei die erreichte Primärenergieeinsparung der durchgeführten Maßnahmen nachgewiesen werden. Hierzu ist idealerweise eine Primärenergiebedarfsberechnung nach GEG-Nachweismethodik für den Zustand vor und nach Sanierung durchzuführen und daraus die erreichte Einsparung zu ermitteln. Dies ist vor allem bei Einzelmaßnahmen mit einem sehr hohen Aufwand verbunden. Das Projekt soll deshalb einen Katalog mit generischen, spezifischen Kennwerten für typische Sanierungsmaßnahmen ermitteln, die für unterschiedliche Typen von (öffentlichen) Nichtwohngebäuden (Modellgebäude) bei der Umsetzung von Einzelmaßnahmen den berichtenden Stellen zur Anwendung in einem vereinfachten Nachweis zur Verfügung gestellt werden. Zudem werden für die verwendeten repräsentativen Modellgebäude je Nutzung und ggf. Baualtersklasse gleichzeitig die nutzungsspezifischen End- und Primärenergiebedarfe für den jeweiligen Ausgangszustand (vor Sanierung) und das EED-Zielniveau ermittelt. Diese Werte sind wichtig für die Bestimmung der insgesamt zu erreichenden Primärenergieeinsparung - WERT: 264 705,88 EUR
FUTTA IV. A network of intermediaries is to market the expertise generated in fusion research to suitable companies. The current project ends in 2025 and is to be extended for two years until the end of 2027 - EUR 400,000.00 plus VAT.
FE 08.0280/2024/IGB - Erhöhung der Dauerhaftigkeit von Grindingtexturen durch Applikation festigkeitssteigernder anorganischer Produkte im Neubau - WERT: 201 682,00 EUR
FE 15.0739/2025/FRB - Einsatz digitaler Verfahren zur Tragfähigkeitsbewertung und Untersuchung von Prognoseszenarien mit Ingenieurmodelle
Künstliche Intelligenz zur Modellierung von Diffusions-/Advektionsströmungen in einem porösen Medium (KIMoDA)
4725F11001 - Methodik zur Bewertung von Safeguardsmaßnahmen in Langzeitsicherheits-analysen (MoSeL)
Technische und kaufmännische Betreibermodelle / Trägerschaften
Prozessoptimierung / Organisation / Change Management / Aufbauorganisation
Projektträgerschaft / Geschäftsführung
Personalvermittlung / Bewerbungsmanagement
Coaching / Schulung / Konfliktmanagement / Trainingsprogramme
Auftragsvergabe / Beschaffung / Leistungsverzeichnisse